Reviews September 2018

Monster Truck – True Rockers

Release: 14.09.2018

INFO-Auszug

Nachdem Monster Truck vor zwei Jahren das mächtige „Sittin‘ Heavy“ veröffentlicht hatten, spielten sie in den 18 darauffolgenden Monaten über 150 Shows. Sie supporteten Größen wie Nickelback, Billy Talent, Black Stone Cherry, Volbeat, The Temperance Movement, Jane’s Addiction, Rob Zombie, Alter Bridge und Deep Purple.

Während der Tour hatten sie stets ein Aufnahmegerät dabei und so entstanden die ersten Ideen zu „True Rockers“. Sie schickten das neue Material regelmäßig ihrem Produzenten Dan Weller (SiKth, Young Guns, Enter Shikari) zu. „Wenn die Inspiration zuschlägt, nutze sie, sonst geht sie verloren.“, sagt Frontmann und Bassist Jon ‚Marv‘ Harvey. „Sobald Du denkst, dass es ein guter Song werden könnte, arbeite sofort weiter daran. Inspiration ist etwas sehr Kostbares.“ Im Juli 2017 kehrten sie schließlich in die Echo Mountain Studios in Asheville, North Carolina, zurück, um das neue Album aufzunehmen.

„True Rockers“ ist der Sound einer Band, die völlig loslassen kann. „Wir möchten, dass die Leute so viel Spaß wie möglich haben, wenn sie unsere Musik hören.“ Gitarrist Jeremy Widerman fügt hinzu: „Gleich zu Beginn könnt Ihr hören, wie ich Marv anschreie und dieser Vibe zieht sich durch das ganze Album hindurch: Wir vier sind in einem Raum, schreien uns an, machen uns über uns selbst lustig und haben jede Menge Spaß dabei.“

Das Album schien bereits fertig zu sein, doch Monster Truck spukten noch jede Menge weiterer Ideen im Kopf herum. Schließlich hatten sie die Möglichkeit, mit den preisgekrönten Produzenten Gavin Brown und Maia Davies zusammen zu arbeiten. So entstanden die Songs „Evolution“, „Young City Hearts” und “Hurricane”. “Wir hatten die Chance, mit zwei fantastischen Hitmakern zusammen zu arbeiten, das war großartig. Denn was dabei herauskam ist anders, als alles, was wir je zuvor getan hatten. Wir hatten die Möglichkeit, zu experimentieren und etwas zu riskieren, dadurch hat das Album viele neue Farben bekommen.“, freut sich Harvey.

„True Rockers“ ist das dritte Album der Kanadier und verspricht, die Welt erneut platt zu walzen. Sie werden alte und neue Fans auf ihrer wilden Reise mitnehmen und es wird sich anfühlen, als hätten sie gerade erst begonnen.

Weiter aktuell… Titeltrack im Song Pre-Listening zu hören: https://youtu.be/YamD_7ILXHk

 Visual Pre-Listening von „Evolution“, hier zu hören: https://youtu.be/FNOgfs-OyHo


Offizielles Video „Evolution“, hier zu sehen:
https://youtu.be/f2GFVtNDfQU

Eingängige und auf den Punkt gespielte Songs,die die Charts entern werden.Da bin ich mir ziemlich sicher.

8 von 10 Punkte


METAL ALLEGIANCE – Volume II: Power Drunk Majesty

Release: 07.09.2018

INFO-Auszug

Es begann als eine Feier des Heavy Metals, angetrieben durch die innige Bindung zwischen hoch verehrten Wegbereitern der extremen Musikszene, bewaffnet mit einer Liste von Mitwirkenden auf (und abseits) der Bühne, die sich wie ein Wikipedia-Eintrag über das Genre lesen lässt. Mit dem nun kommenden zweiten Album erreichen METAL ALLEGIANCE erneut das scheinbar Unmögliche – und so hat das All-Star-„Projekt“ zweifelsohne seine Position als echte Band gefestigt!

Ein adrenalingeladenes, thrashiges, grooviges, treibendes, vielfältiges neues Album, das seinem nicht weniger beeindruckenden Vorgänger in nichts nach steht; die bloße Existenz und die Brillanz von »Volume II: Power Drunk Majesty« lassen alle Zweifel an der ernsthaften Absicht dieser Band hinter sich, mit ihrer zielstrebigen Entschlossenheit all‘ ihre Hingabe in Heavy Metal zu stecken.

Diese einzigartige Hartnäckigkeit spiegelt sich auch in der traditionellen Schreibmethodik der Band wieder. „Wir telefonieren nicht einfach nur miteinander“, erklärt Bassist und Mitbegründer David Ellefson. „Das sind echte Lieder, geschrieben von echten Menschen, die sich in ein und demselben Raum getroffen haben. So kompliziert es uns auch oft macht, das hier ist eine richtige Band.“

„Wir haben unsere Songs in meinem Keller geschrieben und sie in unseren Proben geübt, bevor wir die Platten aufgenommen haben“, fügt Schlagzeuger und Mitbegründer Mike Portnoy hinzu. „Es ist wichtig zu betonen, dass dies nicht eines dieser E-Mail-Projekte ist, bei denen jedes Bandmitglied nur Dateien hin und her sendet. Wie bei einer Garagenband begann jedes dieser Lieder damit, dass wir uns ganz Old School getroffen und gemeinsam gespielt haben“. Er vergleicht die Energie gerne mit METALLICAs »Kill ‘Em All« und EXODUS»Bonded By Blood«.

»Volume II: Power Drunk Majesty«, das aus produktiven Schreib-/Jam-Sessions verschiedener Zusammenstellungen der vier Gründern der Gruppe mit insgesamt neun Gastsängern auf zehn Tracks hervorgegangen ist, bietet u.a. die neuen METAL ALLEGIANCE-Hymnen ‚Bound By Silence‘, ‚Liars & Thieves‘, ‚Mother Of Sin‘ und ‚The Accuser‘, neben der esoterischen Stimmung auf ‚Voodoo Of The Godsend‘ und dem energetischen letzten Song ‚Power Drunk Majesty (Part II).‘

 

Auch lyrische Botschaften finden sich auf diesem Album im Überfluss, viele von ihnen thematisieren den aktuellen frustrierenden Zustand der Welt aus einer aggressiven Perspektive. Vor allem Bassist/Mitbegründer Mark Menghi wollte sich einiges von der Seele reden. „Es ist kein politisches Album mit einer liberalen oder konservativen Agenda“, sagt er. „Es geht darum, zu was die amerikanische Gesellschaft heutzutage geworden ist und wie scheiße es ist, eine reine Schachfigur in diesem Spiel zu sein.“ Doch auf dieser Platte finden sich auch ebenso viele emotionale Ausbrüche, nachdem insbesondere Menghi einige schwere Zeiten in seinem Privatleben hinter sich bringen musste.

»Volume II: Power Drunk Majesty« präsentiert eine gemeinsame Vision, einen Thrash-Angriff, der einen bewusst in alte Zeiten versetzen soll und doch groovend modern klingt. „In der Vorbereitung beider Alben haben wir uns getroffen und einfach geschaut, was passiert, und in beiden Situationen haben wir uns selbst überrascht“, sagt Gitarrist/Mitbegründer Alex Skolnick. „Auf dem ersten Album waren wir wie Kinder in einem Süßwarenladen. Es ist eine abwechslungsreiche Platte, die großartig ist. Bei der neuen Platte haben wir uns jedoch für einen einheitlicheren Klang und weniger Gastbeiträge entschieden.“

Die Mitglieder von METAL ALLEGIANCE einmal zusammen zu bekommen grenzt angesichts der komplexen Überschneidungen von Zeitplänen und externen Verpflichtungen schon fast an ein kleines Wunder. Dass Ellefson, Menghi, Portnoy und Skolnick nun schon mehrere Male zusammen Songs geschrieben und performt haben und nicht nur ein, sondern mittlerweile zwei Studioalben produziert haben, ist deshalb einfach nur erstaunlich. Es zeugt von ihrem vollen Engagement für den Spirit, den METAL ALLEGIANCE verkörpert, von der Kraft ihrer einzigartigen kreativen Chemie und auch von ihren Fans.

Ein Jahr nachdem sie zum ersten Mal als METAL ALLEGIANCE auf MOTÖRHEADs Motörboat Cruise im Jahre 2014 aufgetreten waren, veröffentlichte die Formation ein Überraschungs-Debütalbum mit Originalmaterial, vollgepackt mit einer Liste von großartigen Gast-Acts, die die Massen bei ihren Live-Shows auch erwarten würden. Nachdem das Niveau von Songs wie ‚Pledge Of Allegiance‘, ‚Let Darkness Fall‘, und ‚Can’t Kill The Devil‘ auf dasselbe Level stieg, auf dem sich die unzähligen ikonischen Acts, die in den Songs zu hören waren, selbst befinden, war ein zweites Album geradezu unvermeidlich.

Die erste Scheibe von METAL ALLEGIANCE enthielt Beiträge von ehemaligen und aktuellen Mitgliedern von LAMB OF GOD, SLAYER, EXODUS, PANTERA, MACHINE HEAD, LACUNA COIL, JUDAS PRIEST, ARCH ENEMY und ANTHRAX, um nur einige zu nennen. In »Volume II: Power Drunk Majesty« werden die Hauptakteure der Band erneut durch eine kleine Armee von Freunden verstärkt, eine vielseitige Mischung aus Metal-Legenden, Visionären und Brandstiftern.

Mit dabei am Mikro sind Trevor Strnad (THE BLACK DAHLIA MURDER), John Bush (ARMORED SAINT), Bobby “Blitz” Ellsworth (OVERKILL), Mark Tornillo (ACCEPT), Johan Hegg (AMON AMARTH), Max Cavalera (SOULFLY) und Floor Jansen (NIGHTWISH). »Volume II: Power Drunk Majesty« markiert außerdem die Rückkehr des inoffiziellen „fünften Beatles“ Mark Osegueda (DEATH ANGEL) und Troy Sanders (MASTODON).

 

Bush debütierte ‚Bound By Silence‘, einen der Songs, der während einer Jam-Periode innerhalb von nur vier Tagen geschrieben wurde (mit Texten, die von einer nächtlichen Unterhaltung inspiriert wurden, die Menghi in einer Bar mit einem todkranken Vietnam-Veteranen geführt hatte) im Januar 2018 mit METAL ALLEGIANCE im House of Blues in Anaheim. „John Bush ist einer meiner liebsten Heavy Metal-Sänger aller Zeiten“, sagt Ellefson.

‚The Accuser‘, mit dem das Album eröffnet wird, ist ein weiterer Song, der sehr schnell entstand und von den beiden Bassisten der Band geschrieben wurde. „Trevor Strnad ist aus einer neuen Generation des Metals und macht es wirklich gut; er hat diesen Track echt genagelt“, schwärmt Skolnick, der für den Großteil der Vocals auf der LP verantwortlich ist.

Ähnlich beeindruckt war Skolnick auch von der niederländischen Sängerin, die im letzten Song des Albums zu hören ist: „Floor von NIGHTWISH, was für ein Talent! Sie hat die Melodie zum Track erschaffen. Und so wie sich diese Melodie in die Musik einfügt, klingt es schon fast wie ein Instrumental. Es ist wunderschön!“

Menghi nutzte die Gelegenheit, mit Blitz (‚Mother Of Sin‘) und Tornillo (‚Terminal Illusion‘) lyrisch zusammenzuarbeiten, insbesondere angesichts der tiefen persönlichen Note der inhaltlichen Themen, die er mit den Sängern während des Albumprozesses teilte. Auch die beiden Bassisten von METAL ALLEGIANCE haben eine Menge lyrischer Zusammenarbeit geleistet. „Dave ist der König der Einzeiler!“, sagt Menghi.

Zu Skolnicks virtuosem, geschmackvollem und melodiösem Leadgitarrenspiel gesellen sich Gastsolisten, die ein breites Spektrum an Generationen und Stilen repräsentieren: Andreas Kisser (SEPULTURA), der regelmäßig bei den Live-Shows von METAL ALLEGIANCE mit dabei ist, Nita Strauss (ALICE COOPER) und der einstige Gitarrenlehrer des damaligen Teenagers Alex Skolnick (vor TESTAMENT), Joe Satriani.

Menghi, der einst ein Geschäftsführer der Musikequipment-Industrie war, war begeistert, als Satriani der Einladung ohne zu Zögern zusagte. „Ich kann es kaum fassen, Leute dabei zu haben, zu denen ich früher hochgeschaut habe, und die jetzt ‚Ja‘ zu meinem Telefonanruf oder meiner Nachricht sagen. Es ist echt verrückt.“

„Die Zusammenarbeit mit Mike, Dave und Alex ist immer großartig“, fügt er hinzu. „Den größten Druck hab ich mir selbst gemacht, denn ich habe das meiste zu beweisen. Ich muss immer 200% geben und alle Erwartungen übertreffen. Am Ende des Tages kann ich das tun, was ich als Metal-Fan selbst hören möchte und habe mit über 40 Musikern gearbeitet, darunter Phillip Anselmo, Randy Blythe oder Bobby Blitz. Es ist einfach unglaublich.“

Und nach mittlerweile zwei Alben sind METAL ALLEGIANCE definitiv mehr als nur ein Projekt!

 

„Auch wenn METAL ALLEGIANCE als eine Art All-Star-Party-Ding angefangen hatte, hat unsere erste Platte gezeigt, dass wir auch einen künstlerischen Wert haben“, stellt Ellefson fest. „Wir wollten eine zweite machen, damit wir bei unseren kommenden Live-Shows, wann und wo auch immer diese sein werden, noch mehr Material haben, das wir den Fans präsentieren können.“

Portnoy stimmt zu: „METAL ALLEGIANCE ist eine Arbeit, die aus Liebe entsteht, und die mir Türen öffnet, wie es keine meiner anderen Bands oder Projekte kann. Dave, Alex, Mark und all die Stammgäste, die mit uns unterwegs sind, wie Gary Holt, Mark Osegueda, Andreas, ich liebe all diese Jungs. Es ist einfach cool mit ihnen abzuhängen und es macht Spaß mit ihnen zu jammen. Ich beschäftige mich so gerne mit dieser Formation, dass ich IMMER versuche, mir Zeit dafür zu nehmen, sobald ich danach gefragt werde.“

Und Ellefson fasst den METAL ALLEGIANCE-Spirit mit einem einfachen Mantra zusammen: „Wir sind gute Freunde, die zusammen gute Musik machen.“

www.metalallegiance.com

www.facebook.com/metalallegiancetour

www.nuclearblast.de/metalallegiance

7 von 10 Punkte


Roger Stein – Sturm & Klang

Release: 07.09.2018

INFO-Auszug

Roger Stein – zweites Soloalbum „Alles vor dem Aber“ am 07. September bei „Sturm & Klang“, dem Label von Konstantin Wecker!

 

Die Single „Worauf willst du warten ist der Vorbote des neuen Albums „Alles vor dem Aber“ (VÖ 07.09.2018) von Roger Stein und erzählt vom Weg des Wartens – des Wartens auf das große Glück. Der kraftvolle deutsche Singer-Songwriter-Track ermahnt uns, im Leben nicht die Bequemlichkeit siegen zu lassen und uns in kleinen Wartehäusern gemütlich einzurichten, sondern dem Glück entgegenzugehen.

Worauf willst du warten“ im Stream hier zu hören:
https://open.spotify.com/album/0HiSr7wVZfrJu580beQ1Gx
https://www.youtube.com/watch?v=RiELbDU7ZvI

„Wir tragen immer Ausreden vor uns her, was wir alles machen würden, aber … da ist ja noch dieses und jenes, und man würde ja … aber …“ Mit diesem Aber, das alle davorstehenden Wünsche und Sehnsüchte zu unrealistischen Träumereien erklärt, weist Stein auf die Kernaussage des Albums voraus: „Alles vor dem Aber ist egal.“

„Alles vor dem Aber“ AkustikClip:

https://youtu.be/y7BgPWEGFO0

„Alles vor dem Aber“ (Live mit Konstantin Wecker 2018): https://youtu.be/R1e73KVnmKY

 

Während der Erzähler in dem Song nur einen Zwischenstopp einlegt, um zu verschnaufen und auf die große Chance zu warten, vergehen plötzlich Jahre. Als dann die große Chance endlich eintrifft und ruft „Komm mit!“, ist er überrascht und überfordert zugleich, denn er hat sich aus einem Provisorium, dem Wartehaus, ein richtiges Zuhause geschaffen. Er hat Wurzeln geschlagen und bekennt auf sein Wartehaus blickend: „Ich will hier nicht mehr weg“.

 

Der Weg ist nicht das Ziel, sonst hieße er ‘Ziel‘“, sagt Roger Stein lächelnd. „Der Weg ist immer nur der Weg. Jedoch mit genau solch verklärten Sinnsprüchen versucht man, uns zu kompromissbereitem Konsumenten-Nutz-Vieh zu erziehen, das sich bereits mit der halben Strecke zufrieden gibt. Es stimmt aber nicht. Die Entschlossenheit, die man braucht, um an ein Ziel zu gelangen, gilt es, jeden Tag neu zu pflegen und zu hüten. Denn sie ist ein zerbrechliches Gut – und ihr größter Feind heißt: Bequemlichkeit“.

EPK – Roger Stein 2018:

https://youtu.be/5GYEfaa79m4

Roger Stein ist Sänger, Songwriter, Pianist und Erzähler zugleichaber vor allem ist er Poet, schafft er es doch, Schmerz und Melancholie in Wärme und Leichtigkeit zu hüllen und damit der Tragik die Kälte zunehmen. Und gerade dann, wenn man meint, dass die Romantik zu verklärt daherkommt, dreht Stein ab und kommt mit brachialer Nüchternheit und triefendem Spott daher. Dann muss das Herz dem Verstand weichen. Denn es sind nicht nur die Schönwettergeschichten, die Stein singen will, im Gegenteil. „Um über seinen eigenen Schatten springen zu können, muss man erstmal aus dem Schatten in die Sonne kommen.“ Er ist unmittelbar, ehrlich, persönlich und schonungslos zugleich. Stein schreibt nicht nur Texte und Musik selbst, sondern macht auch die Arrangements und Aufnahmen seiner Lieder im eigenen Studio, oft tagelang eingebunkert mit Freunden auf seinen „Fragmenteplantagen“, aus der irgendwann Lieder wachsen.

 

2018 setzt er dem Leben ein lautes Aber entgegen, hat aber einen Lösungsvorschlag parat. Der ist vielleicht nicht bequem, aber dafür so ehrlich wie seine Geschichten. Was wäre wenn? Hier antwortet er nicht mit einem Aber, sondern einem klaren „Nein“:
Man darf sich nicht mit dem Konjunktiv zufrieden geben im Leben.“

 

Am 7. September 2018 veröffentlicht Roger Stein sein zweites Soloalbum „Alles vor dem Aber“ bei „Sturm & Klang, dem Label von Konstantin Wecker.

Live ist Roger Stein wieder ab August bis (Stand jetzt) Mitte 2019 unterwegs… Die aktuellen Livedates und vieles mehr gibt es hier:


www.roger-stein.de
www.facebook.com/rogersteinmusik

6,5 von 10 Punkte


KRISIUN – Scourge of the Enthroned

Release: 07.09.2018

INFO-Auszug

Once in a while during a band’s career, there comes the moment when you look back and reevaluate your body of work. Such self-criticism can either lead towards an overhaul of one’s stylistic palette or increased awareness for what you truly are. Considering Brazilian death metal brothers KRISIUN, such an analysis can cause quite a dilemma. Active since 1990, and renowned for such furious classics as the rabid “Black Force Domain” (1995), 2000’s constantly blasting masterpiece “Conquerors Of Armageddon”, and the merciless yet memorable “Southern Storm” (2008), the band’s trademarks have always been insane tempos, almost inhuman drumming and Lemmy-like roaring vocals negating any sense of ‘hooks’ or ‘melody’. And, let us face it – while KRISIUN have become extremely technical and more varied in terms of grooves and rhythms over the years – they are forever committed to deliver the full-on-death-metal-assault that made the group legendary in the first place. Still, after 2015’s “Forged in Fury”, Alex, Max and Moyses realized a different approach was necessary. “It was a bit of a complicated album,” singer/bassist Alex Camargo admits. “There were more slower parts on it and it was also quite long. We still stand behind it 100%, but we doubt it is what KRISIUN’s essence is about.”
Thus, for “Scourge of the Enthroned”, KRISIUN’s 11th studio album, the group decided to head for a faster and extremely savage record again.

Clocking in at an intense 38 minutes – counting in the bonus tracks “Forged in Fury” was almost an hour long – it was also due to producer Andy Classen’s input that “Scourge of the Enthroned” became a real monster: “Working with Andy at Stage One Studio again, felt like coming home. We stayed at his musician’s apartment for almost a month and we all concentrated on capturing an honest, almost live kind of vibe and trimmed the songs harder than on the last one.” Located in the countryside close to German city Kassel, the landscape helped immensely during this period. “There was no distraction at all, that place is in the middle of nowhere and apart from barbecuing with Andy we just worked on the songs like madmen.” Once the album kicks off with the title track, KRISIUN’s newest opus hits with an urgency and immediate force that even harkens back to the debut! “You mean the ‘Black Force Domain’ riff in ‘Demonic III’, huh? That song is about the band and our history. After all these years, we felt it was about time we do our own anthem and a riff like that is a bit of a throwback for us and the fans!” In terms of sound, however, the band did not bring back the uncontrolled roughness of “Black Force Domain” yet had a distinct mindset when starting the recording process: “We interpret the album title as us being a scourge for all the plastic death metal out there.

You are listening to human beings here not a computer! All has been recorded and played naturally, and while you can hear all details, it does not go for this ‘American’ sound that is so lifeless and sterile. It is a very organic and heavy album and I think that connects it with the spirit we already had on the debut.”
Indeed, sir, and it offers a whole bunch of highlights as well! From the Slayer-like screeching solo opening ‘Devouring Faith’, to the neck-breaking ‘A Thousand Graves’ and rhythmic complexity of ‘Abysmal Misery (Foretold Destiny)’ over to the album’s epic finale ‘Whirlwind of Immortality’, the latter being another track connected to the artwork by Eliran Kantor (Testament, Hate Eternal, Incantation) as Alex explains: “The song is about the Anunnaki, who appear in Sumerian mythology, judging the fates of mankind. Often they are portrayed as seven figures, we have only three appear on the cover since it connects well with ‘Demonic III’. As KRISIUN is about to celebrate its 30th anniversary in 2020, it’s only fair we now appear symbolized as ancient death metal gods on the cover, haha!” Lyrically, the album however does not dig too deep into myths as Camargo confirms: “We deal with religious fanaticism, war, and the tragedy of the refugees, who flee from the fighting in their home countries to end up drowning in the sea or being treated like dogs in the western countries. Reality offers a lot of topics to write pissed off death metal!”
Asked what plans KRISIUN have for the months to come, Alex promises a release show in Essen (Germany) on September 7th, a global live onslaught and invites everybody to check out “Scourge of the Enthroned”, revel in its violent glory and adds: “We are one the few three piece bands out there, delivering it tight, loud, raw and real!” And that is, what the essence of KRISIUN is all about! 

6,5 von 10 Punkte

https://www.facebook.com/krisiun.official/


Per Gessle – Small Town Talk

Release: 07.09.2018

INFO-Auszug

„Small Town Talk“ ist ein neues Kapitel für einen der erfolgreichsten Songwriter der letzten drei Jahrzehnte. Als Chef-Tunesmith für Roxette hat Per Gessle globale Chart-Topper wie „The Look“, „Listen To Your Heart“, „It Must Have Been Love“, „Joyride“ und „How Do You Do“ geschrieben, um nur einige zu nennen.

Doch als Roxettes charismatische Sängerin Marie Fredriksson im Frühjahr 2016 ihren Rückzug aus gesundheitlichen Gründen ankündigte, fand sich Gessle mit einem unerwartet offenen Zeitplan wieder und beschloss, einen neuen kreativen Weg zu gehen: ein schwedisches Soloprojekt, aufgenommen in Nashville mit einer Mischung aus schwedischen und amerikanischen Musikern.

Im Herbst 2016 ging er mit den langjährigen Musikern Christoffer Lundqvist, Clarence Ofwerman, Anders Herrlin und Helena Josefsson in die Blackbird Studios in Nashville, und einer Reihe von Songs, die in den Monaten nach der Pensionierung von Roxette hauptsächlich auf Schwedisch geschrieben wurden. 

Der Grund für die Reise nach Nashville war natürlich die Möglichkeit, mit einigen der talentiertesten Musiker der Stadt namens Music City zusammenzuarbeiten und die Musiker, die den Sound von „Small Town Talk“ mitgestaltet haben, bildeten wirklich eine All-Star-Liste: Dan Dugmore (Pedal Steel Gitarre und Dobro), Mickey Raphael (Mundharmonika), Stuart Duncan (Violine), Elizabeth Goodfellow (Schlagzeug und Percussion), Jessica S (Gesang) und Savannah Church of The Church Sisters (Gesang) – Leute, die mit den Künstlern Willie Nelson, Alison Krauss, Dwight Yoakam, Dolly Parton und Linda Ronstadt auf Tournee waren.

„Wir gingen mit offenem Geist und meinen sehr rudimentären akustischen Demos dorthin, um zu sehen, was für ein Treffen zwischen meinem Songwriting und den Nashville-Musikern stattfinden könnte. Die lokalen Musiker waren mehr als willkommen, die Arrangements und Produktionen nach ihrem Geschmack zu beeinflussen. Und das Ergebnis war magisch. Einige der Momente im Studio gaben einem Gänsehaut“, sagt Gessle.

Es erwies sich auch als eine wirklich interessante Mischung zwischen der schwedischen Melodietradition und der modernen Americana. „Als wir anfingen, im Studio zu arbeiten wurde mir klar, dass meine Songs und Melodien für amerikanische Ohren etwas exotisch klangen. Keiner von uns konnte den Finger auf das legen, was den Unterschied ausmachte, aber das Ergebnis war genau das, was ich mir erhofft hatte – ich glaube, wir haben es geschafft, einen musikalischen Ort mit einem eigenen Sound zu schaffen“.

Nachdem Gessle die meisten Songs ursprünglich auf Schwedisch geschrieben hatte, entschied er sich etwas untypisch für die englischen Texte.

„Ich fühlte, dass ich etwas Input von außen brauchte, und Sharon Vaughan – ein Mitglied der Country Music Hall of Fame- war genau das, was ich suchte. Die Texte sind wirklich sehr wichtig, um nicht zu sagen zentral, für dieses Album. Es geht um Dinge, die wir alle durchmachen: das Vergehen des Lebens, unsere Hoffnungen, Träume und Enttäuschungen. Es ist die magische Verschmelzung von Wort und Musik, die dafür sorgt, dass ein Lied im Kopf und im Herzen des Hörers stecken bleibt. Es hört nie auf, mich zu verblüffen“.

Um die Aufnahmen in den USA mit einigen Auftritten seiner jüngsten Tourneeband in Einklang zu bringen, beschloss Gessle dann, vier Songs im Country-Studio des Produzenten Christoffer Lundqvist in Schweden aufzunehmen: „Hold On My Heart“, „Being With You“, „No One Makes It On Her Own“ und „Name You Beautiful“, wobei Malin-My Wall und Ola Gustafsson Nashville-Vibes auf Violine und Pedalsteel aufnahmen.

Das Tüpfelchen auf dem i wurde gesetzt, als einer von Gessle’s Lieblingskünstlern die Reise von London nach Stockholm unternahm, um seinen Gesang auf dem Titeltrack-Duett hinzuzufügen. Wir sprechen von Nick Lowe, der Pop-Legende, die seit den dunstigen New-Wave-Tagen der späten 1970er Jahre einer der Hauptinspiratoren von Per Gessle geblieben ist. 

„Ich liebe Duette, und dieses Album hat acht Duette von dreizehn Songs. Es bietet einen neuen Blickwinkel zum Schreiben von Texten und eröffnet spannende Arrangements“, sagt Gessle.

„Small Town Talk“ ist ein neues und faszinierendes Kapitel in der Geschichte eines Songwriters, der sich immer wieder selbst und seine Mitarbeiter herausfordert, um neue musikalische Höhen zu erreichen.

Unter dem Titel „Per Gessle’s Roxette“ startet am 11. Oktober in Hamburg eine Europa-Tournee durch zehn Länder.

Diesen Herren muss man nun wirklich nicht weiter vorstellen.(Fast) jeder kennt ihn,der auch ROXETTE kennt!Hit an Hit enterte die Charts in der Vergangenheit von ROXETTE!

Nun liegt mir ein GEFÜHLVOLLES und ENERGIEGELADENES Album vor,welches mich sehr beeindruckt.Das macht so RICHTIG SPASS,dem ganzen zu lauschen-auch als Rocker;)

10 von 10 Punkte


Uriah Heep – Living The Dream

Release: 14.09.2018

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Uriah Heep are releasing their anticipated brand new studio album – the 25th in their storied career – which will be titled, appropriately enough, “Living The Dream”.

„We have been together for 47 years and we have seen many bands come and go, so in effect we are ‘Still Living The Dream,’ so it was the perfect title for the new album,” says Uriah Heep guitarist and founding member Mick Box.

Famed Canadian engineer, Jay Ruston has been called in to produce the album. Mick continues: “We chose Jay because we admire his work with The Winery Dogs, Stone Sour, Black Star Riders, Paul Gilbert, and Europe. Jay has either produced, mixed or both for these bands, and he brought a fresh approach to Heep. He has been marvellous to work with.“

The band is beyond excited with the material written for the new album, which will include some epic additions to the band’s huge catalog of rock staples and looks forward to sharing it with their fans around the world.

The album will be released in CD, deluxe edition including one bonus audio track and a DVD, LP and Limited Box Set Edition (including deluxe edition + T-shirt).

Uriah Heep debuted in 1970 with the release of one of hard rock’s milestones, Very ‚eavy… Very ‚umble, and have since sold in excess of 30 million albums worldwide. They constantly tour the world, playing up to 125 shows a year to 500,000+ fans. The band’s live set features the classic tracks from the ’70s and is a musical journey from the band’s beginnings to the present day.

The band has announced a full World Tour which will last until the whole first quarter of 2019. „The mighty Heep are proudly able to tour in over 61 countries and we look forward to a packed touring schedule in 2018 and 2019. Touring is in our blood and what we have a passion to do, and so 2018 is no exception,” concludes Box.

OFFICIAL TOUR DATES: http://www.uriah-heep.com/newa/livedates.php

Facebook: www.facebook.com/uriahheepofficial

Was soll man über diese Band schreiben?Mir fällt nicht wirklich etwas ein…AUSSER:Genial.

Selbst das 25. Album ist der Hammer!Man weiß als Fan und Musikliebhaber was man bekommt:Gute Songs!

10 von 10 Punkte


Snakes In Paradise – Step Into The Light

Release: 14.09.2018

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Imagine, if you will, a combination of British hard rock from the 70´s and American AOR performed by a blues vocalist who sings from the soul with four outstanding musicians laying down the musical framework. This is what Snakes In Paradise are and their sound is a result of years of songwriting with one intention in mind: to astound everyone. 

Strong melodies and refrains that will stick forever in your head and a rock ‘n roll attitude are the ingredients that brought the band to the attention of the fans in 1993 when they released their self-titled debut album produced by the late Brett Walker. A dynamic record featuring classic hard rock with immediately hummable melodies, yet retaining heaviness and power. The band’s second album, “Garden of Eden” followed in 1999, an album whose sound was inspired by Whitesnake’s more universally popular material. 

After the release of “Dangerous Love” in 2002, another album full of hooks and lovely harmonies, the band sadly called it a day.

Singer Stefan Berggren wound up working with Company of Snakes (a band formed by former Whitesnake members Bernie Marsden, Micky Moody, and Neil Murray), Lee Kerslake (ex-Uriah Heep, Ozzy Osbourne), and Razorback, until the band members reconvened in 2016 after a Swedish promoter asked them to play a show at the Rockweekend Festival in Stockholm. Soon after, the band was connected with Frontiers who signed the band for the release of a highly anticipated comeback album.

“Step Into The Light” finally arrives in 2018 and sees the band offering a solid and exciting release which once again melds the melodies of classic West Coast AOR of the 80’s with some absolutely exquisite hard rock stylings. Stefan Berggren’s voice is better than ever and the songwriting is just faultless, pure and simple. 

If you like hard rock music with a capital R-O-C-K, then you just can’t miss this!

https://www.facebook.com/SnakesInParadise/ 

7,5 von 10 Punkte


Dream Child – Until Death Do We Meet Again

Release: 14.09.2018

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Craig Goldy says, „[t]he band Dream Child was conceived during a brainstorming session with Serafino (President of Frontiers) and I one day while discussing other matters. I had been listening to my favorite bands a lot recently, Deep Purple and Rainbow’s Rising“ album, among others in that style and had noticed that many people who also love those bands often have the very same comments as one another: „They don’t make music like that anymore!“ Even though I said that in passing, Serafino asked me a question that would forever shape my future. He simply asked, „Well, can you?“ and I said…..YES!!!“

During the very first public memorial for our most beloved Ronnie James Dio, I had mentioned that whenever I do start writing original material again that I would utilize everything that I had learned from working side by side with the Master for so many years in such a way that I would hope to make him proud….and here it is! The name is inspired by one of his lyrics on the „Dream Evil“ album and the nickname he gave me at the time, Dream Child!

We are so very fortunate to have bassist Rudy Sarzo as a featured guest, Simon Wright on drums, Wayne Findlay on guitars and keyboards, and a surprise vocal discovery from Argentina, Diego Valdez, whose voice will send shivers up your spine!!

This album will bring back memories of the days most people have thought were long gone and never to return, yet it is also new and fresh enough to be unique with some unexpected twists and turns!! No more „same old, same old“ here, no fillers. Every song is an oasis in the desert and a rare gem in the coal mines of life in this new world that thinks the past greatness of rock would remain in the past. We’ve brought it back to life once again!!

I am very proud of this album and all who have made this become a reality. There are some big names who’ve lent a hand in the writing and I am amazed at the new and aggressive sound that producer Alessandro Del Vecchio has brought to these songs!!! I hope you all agree….“

For More Info Visit:https://www.facebook.com/DreamChildRock/

Lineup:

Craig Goldy: Guitars (ex-Dio, Giuffria)

Wayne Findlay: Guitars and Keyboards (ex- MSG)

Simon Wright: Drums (ex-AC/DC, Dio, Operation: Mindcrime)

Rudy Sarzo: Bass (ex-Quiet Riot, Ozzy, Whitesnake, Dio)

Diego Valdez: Vocals (Helker)

Freunde von DIO,Rainbow, Judas Priest, Iron Maiden, Last In Line, Resurrection King werden DAS hier echt mögen.

10 von 10 Punkte


TREAT – Tunguska

Release: 14.09.2018

INFO-Auszug

Building on the success of their last two albums, ”Coup de Grace” (2010) and ”Ghost of Graceland” (2016), which were both released after the band’s reunion in 2006, Treat’s return has been more than welcome by fans and critics alike. With the two latest albums having received praise as true masterpieces, TREAT is releasing their new album, packed with riveting rockers and seductive, soul searching melodic rock songs, on a wave of newfound creativity and high  anticipation from their fanbase.

But what is „Tunguska“? “The album title is a reference to a mysterious large explosion that took place in Siberia in 1908, but metaphorically and artistically, „Tunguska“ represents the last piece of the puzzle to be put in place since the band’s reunion,” says guitarist, producer and founding member Anders Wikstrom. ”It highlights the unique musicianship we have developed together over the years in the creative songwriting process, but also illustrates how we want our albums to sound and feel in the 21st century. We managed to dig deeper into the lyrical content, and musically, the dynamics in the songs and production are more distinct as we let heavy, raunchy stuff co-exist with the softer side of the band.”  

”Tunguska” was once again produced by respected writer/producer, and longtime TREAT fan, Peter Mansson together with Anders Wikström, showcasing a band who, despite a thirty plus year career, are hungrier and more energetic than ever!

TREAT’s current lineup includes Robert Ernlund (vocals), Anders Wikström (Guitars and backing vocals), Patrick Appelgren (keyboards, guitar and backing vocals), Jamie Borger (drums), and bass player Pontus Egberg (King Diamond). ”My goal has always been to capture the band in the studio when we can reflect what we are like at a live performance peak. That´s why we did not continue touring for another extended period on the back of the last album („Ghost of Graceland“) and went into the new album writing and recording process instead,” tells Anders. ”When our fans hear ”Tunguska”, this decision will speak for itself. When I listen to it, I get the same feeling I had when we finished ”Organized Crime” back in ´89, when everybody had stepped up to the plate and played as if their lives depended on it. I truly believe this is Treat’s finest hour! And that goes for every single member of the band! Damn proud!”

The band is truly at the top of their game and songs like the outstanding lead single “Build The Love,” or rockers like the fabulous album opener “Progenitors,” „Always Have, Always Will”, and “Rose of Jericho” stand out as future live staples in the band’s repertoire. ”Every time we meet up with fans anywhere in the world, they are always full of praise for our current releases, which is really heartwarming as we do feel we don’t have to rely on our 35-year back catalogue to attract audiences. We feel we are a better band nowadays, both as songwriters and live performers, matured just like a great red wine! After living with the album for some time, I find myself jumping in and out randomly on my choice for favorite songs and for some reason that has never been the case before. To me that’s what a real album is about and what makes it worth working day and night to compete,” concludes Anders Wikstrom.

Auch TREAT ist so ein Band,die IMMER abliefern.Eingängige Songs und ein fette Produktion überzeugen mich voll und ganz!Ich finde,TREAT-Songs zünden-immer!

10 von 10 Punkte


Groundbreaker – Groundbreaker

Release: 14.09.2018

INFO-Auszug

Groundbreaker is the new musical project featuring singer Steve Overland (FM) and Robert Sall (Work of Art, W.E.T). The resulting self/titled debut album is simply everything that a Melodic Rock fan would hope and dream of: expect nothing else than soaring hooklines, magnificent melodies and amazing instrumental performances. Mixing the British and Swedish melodic rock traditions, Groundbreaker is truly the best of both worlds and one of the highlights of the entire Melodic Rock season!

The album started with a conversation happened between Frontiers President Serafino Perugino and Overland, eager to start a collaboration with new and exciting musicians from the European melodic rock scene. The idea was immediately work involve Robert Sall of Work of Art in the picture and use Alessandro Del Vecchios production. Overland immediately loved the material that was submitted and consequently they started to work on songs.

„Im the main composer for about half of the songs but Ale and Steve wrote a lot as well,” tells Robert Sall. I had to write songs with Steve´s voice in mind and that was new and very inspiring to me. But for any fan of FM or Work of Art, I think they will be very familiar with the sound of this record!“

The recording process was really smooth and of course the delightful vocal and instrumental performances made the overall process very pleasant for everyone who was involved.

Groundbreaker is keen to play live in selected shows and festivals. Lookout for a true magic gig in a town near you sometime soon!

Klingt nach TOTO und JOURNEY!UND…es macht RICHTIG GUTE LAUNE!

Ich hab mir das hier gleich 3x HINTEREINANDER gegeben!Das will schon was heißen!!!

www.facebook.com/Groundbreakerband/

10 von 10 Punkte


ONKEL TOM – Bier Ernst 

Release: 28.09.2018

INFO-Auszug

Wer an Onkel Tom denkt, assoziiert damit automatisch Texte über feuchtfröhliche Geselligkeit, über Bier und Korn als Grundnahrungsmittel, über den großen Durst beim lauten Rock´n`Roll. Der Ruhrpott-Metaller hat wie kein anderer das kultivierte Trinken in eine rockige Erlebniswelt übertragen, ohne dabei den schmalen Grat zwischen maßvollem Genuss und exzessiver Trunkenheit aus den Augen zu verlieren. „Es geht ums Feiern mit Kollegen, um Spaß haben, sich entspannen und dabei auch mal ein Bierchen zischen“, sagt er und erklärt die goldene Grundregel: „Man muss mit dem Zeugs natürlich umgehen können. Die Party steht im Vordergrund, der Rausch ist nur sekundär.“ Für sein neues Doppelalbum BierErnst gilt dieses Motto mehr denn je. Auf zwölf von insgesamt 21 (!) Songs feiern Tom Angelripper (Sodom) und seine vier Mitstreiter – Schlagzeuger Cornelius Rambadt, die Gitarristen Marcel Mönnig und Klaus Nicodem sowie Bassist Marc Beste – das Leben an sich und die Party mit Freunden. In den restlichen neun Nummern geht es dann aber um andere Themen, um – wie Tom es nennt – „Songs voller Leidenschaft für die Musik, aber auch voller Wut über die Gleichgültigkeit der Menschen, die unsere Welt zerstören wird.“ Aufgeteilt sind die Stücke entsprechend ihres Temperaments und des jeweiligen Textinhalts auf die CDs Bier und Ernst.

Auf der Bier-CD hört man Onkel Tom so, wie man ihn von seinen bisherigen Scheiben und den furiosen Konzerten kennt. Titel wie ‚Ich steh` an der Bar und ich habe kein Geld‘, ‚Durst ist schlimmer als Heimweh‘ oder ‚Bier, Bier, Bier‘ erklären sich von alleine und lassen keinen Zweifel aufkommen, dass hier der Gerstensaft reichlich nachgeschenkt wird. Zusätzlich zu seinen Rock-Adaptionen bekannter Trink- und Geselligkeitsstücke haben Onkel Tom & Co. aber auch ein Dutzend eigener Stücke verfasst. Der Grund? „Einerseits existieren nur noch wenige Trinklieder, die wir noch nicht in den Rock´n`Roll übertragen haben. Andererseits gibt es immer mehr Themen, die uns auf der Seele brennen“, gesteht Tom. „Zudem reizt uns die Herausforderung, zu beweisen, dass wir ebenso starke eigene Stücke schreiben können.“

Dieser Ehrgeiz ist unüberhörbar von Erfolg gekrönt, wie vor allem der Opener der Ernst-CD beweist: Die erste Singleauskopplung ‚Ich finde nur Metal geil‘, zu der auch ein aufwändiges Video gedreht wurde, ist laut Tom „die ultimative Hymne der Metal-Szene, ein echter Hit. Spätestens nach unserem Wacken-Auftritt wird die Nummer bei den Fans steilgehen.“ Ähnliche Qualitäten haben auch die von ihm verfasste Ballade ‚Jacky Cola‘ („steht immer in unserem Catering-Rider und ist Lemmy gewidmet“) und das kurze und knackige ‚Prost‘, das Onkel Tom und seine Mannen am Ende ihrer Konzerte spielen. „Man kennt das von unseren Shows: Wir holen die Leute auf die Bühne, feiern und singen mit ihnen, und am Ende liegen sich alle in den Armen. Prost!“

Es gibt auf BierErnst aber auch andere, deutlich ernsthaftere Texte. In denen geht es betont gallig und kritisch zu. „Wir sind patzig und sagen: Das passt uns nicht!“ erklärt Tom die Inhalte von ‚Todgeweiht‘, ‚Von Arschlöchern für Arschlöcher‘ oder ‚Ich muss hier raus‘. An anderer Stelle zeigt sich die Band nachdenklich (‚Das blaue Buch des Lebens‘) und warnend (‚Auf dünnem Eis‘). Abgerundet wird die Ernst-CD mit einer heißen Coverversion des Extrabreit-Klassikers ‚Polizisten‘. „Wir alle trauern den Achtzigern ein wenig nach, weil es im Bereich Musik die geilste Zeit war“, gesteht Tom. „Extrabreit wurden damals der NDW-Szene zugeordnet, sind in Wirklichkeit jedoch eine Rockband. Und ‚Polizisten‘ war für mich die Hymne schlechthin.“  

Kein Zweifel: Man kann viel entdecken auf BierErnst, das am 28. September 2018 über Steamhammer/SPV in den Formaten 2-CD-DigiPak, Vinyl-Doppel-LP (Gatefold) und digitaler Download veröffentlicht wird. Übrigens, die thematische Zweiteilung der Scheibe drückt sich auch in einem ungewöhnlichen Splitscreen-Frontcover aus: Einerseits sieht man die Musiker cool an einer Mauer lehnend, andererseits komplett mit Bier übergossen, sodass der Gerstensaft nur so spritzt. Tom: „Zudem ist die Vinyl-Scheibe in einem ‚Diebels Alt‘- oder ‚Jack Daniels‘-Braunton gehalten.“ Kult!

Man muss es nicht mögen…DAS ist schon klar!Ich mag Tom aber.Der Kerl haut immer RICHTIG GUTE Album raus.Sicher-er ist nicht DER „Übersänger“!Aber darauf kommt´s auch garnicht an.Wichtiger find ich mal zu erwähnen,das DASS hier,wie ALLE Vorgängeralben,enorm viel SPASS transportiert und man vieles mit einem Augenzwinkern betrachten kann und muss.Besonders gefällt mir auch der FETTE Sound.Super Mix!

8,5 von 10 Punkte


Suicidal Tendencies – Still Cyco Punk After All These Years

Release: 07.09.2018

INFO-Auszug

Als Suicidal Tendencies in den frühen 80er Jahren auf der Bildfläche erschienen, war die Punk Rock Szene war nicht wirklich offen für „Neues“, speziell dann nicht wenn es von einer Crew kam denen es egal war irgendwo reinzupassen. Aber ST waren auch nicht da um akzeptiert zu werden, sie spielten ihren eigenen STyle Cyco Punk und hieften nebenbei die DIY Attitüde mit ihrem Look und ihrem Sound auf ein neues Level.

Jetzt gibt´s frischen Input vom ST Camp. Am 07.09 erscheint „Still Cyco Punk After All These Years“ und heute gibt es die erste Single „F.U.B.A.R.“ auf die Ohren.

35 Jahre lange kümmerten sich ST nicht darum was andere Bands oder Leute um sie herum taten oder was zu dem Zeitpunkt cool oder trendy war. Sie fragten nicht um Erlaubnis und es war ihnen gleichzeitig egal ob sich jemand dadurch angegriffen fühlte. Sie machten einfach was sie wollten, vor allem aus ihrem Gefühl für die Sache und nicht weil sie gemocht werden wollten. Das machte die Umstände natürlich nicht einfacher. Sie wurden aus L.A. verbannt, gerieten in Polizei und sogar Secret Service Angelegenheiten um „dropping in“ and paying singer Mike Muir a „visit“.Dann erschien auch noch die PMRC (ihr wisst, die Parental Advisory Sticker) auf der Bildfläche. Aber ihre Musik lief weiter und wurde zum Soundtrack für eine Army Of Cycos Worldwide…für Punx, Thrasher, Metaller, Skater, Surfer, Motorsportler und alle anderen extremen Athleten die ihren eigenen Weg gingen.

 

Dieses wird ein 100%iges Cyco Punk Album das von Drummer Legende und festem ST Mitglied auf ein neues Level gehieft wird.

Suicyco Mutha Fucka! You’ve been warned.

 

MIKE MUIR gibt Auskunft zum Album:

Over 20 Years ago I recorded my first “solo” cd for release (technically the second, the first being the “Solocide” sessions which probably will never be released as it was intended).

The Cyco Miko “Lost my Brain…Once Again!” was released in 1995 and even featured guitarist Steve Jones from the Sex Pistols on 7 songs.
Although the 13 years I was in Suicidal at the time, I did things I never dreamed I’d have the chance to, or could happen, there were still way too many times that were extremely  difficult to handle. Basically, “Love Music, don’t Like the other stuff”, lol.

Anyhow remembering that original love for music made me want to do a Punk STyle record and at the time I didn’t feel it was, could or should be an ST album.
Now with Dave Lombardo on drums leading the way, I felt it not only could it, but it  should be an ST album. Not retro, but taking it 25 years forward and make it a modern Cyco Punk record.
Extremely dangerous after so many years, but damn, I love these songs and I feel them so much. Perhaps surprisingly more now then when I was 30.
The music hits me hard and the lyrics hit me harder. Life takes you places sometimes you don’t want to be. I know that more then I would like to admit…but it led me here, right now and I’m so proud to be here!  And the irony is a “non Suicidal” album, has just made me more Suicidal then ever.
Lastly, we have some friends from Brasil helping out and we look forward for them to carry the ST Family Flag going forward.
STay Cyco, STay STrong! Suicidal for Life and Love to the ST Family Worldwide!
Cyco Miko

Ja-es gibt sie immer noch!Wer hätte es für möglich gehalten,das ST jetzt ein Album raushauen,das mich ganz stark an das 80er-Jahre Zeug erinnert.Intensiv,laut und rotzig!SO können NUR ST klingen.Das macht laune.

8,5 von 10 Punkte


THE UNITY – Rise

Release: 14.09.2018

INFO-Auszug

Wer nach Gründen sucht, mit denen die musikalische Weiterentwicklung der deutsch-italienischen Power Metal-Formation The Unity auf ihrem neuen Album Rise zu erklären ist, muss einfach nur die zurückliegenden eineinhalb Jahre Revue passieren lassen. In dieser kurzen Zeit hat sich die Band um die beiden Gamma Ray-Mitglieder Michael Ehré (Schlagzeug) und Henjo Richter (Gitarre) nicht nur fest in der deutschen Musikszene etabliert, sondern auf gleich mehreren Ebenen für Furore gesorgt. Da ist zum einen das von Fans wie Medien gleichermaßen gefeierte Debütalbum, mit dem The Unity im Frühjahr 2017 einen Bilderbuchstart hinlegen konnten. Die selbstbetitelte Scheibe bekam überall glänzende Kritiken und sorgte dafür, dass die Gruppe von den zwei führenden deutschen Metal-Magazinen ‚Metal Hammer‘ und ‚Rock Hard‘ übereinstimmend für die Kategorie „Newcomer des Jahres“ nominiert wurde. Diese Auszeichnungen sorgten bei den Musikern natürlich für zusätzliche Motivation, die sich anschließend auf Tourneen mit Edguy und Sinner, aber auch auf namhaften Festivals wie ‚Bang Your Head‘, ‚Metalfest‘ oder ‚Winter Masters Of Rock‘ in grandiosen Performances entlud. „Es gab Abende, da konnten wir die überschäumende Begeisterung im Publikum selbst kaum glauben“, blickt Michael Ehré auf einen Triumphzug der besonderen Art zurück. „So manches Mal empfingen uns die Headliner des Abends direkt nach unserer Show im Backstage-Bereich mit wohlwollendem Schulterklopfen, als Zeichen für den uns entgegengebrachten Respekt.“

Diese durchweg positiven Erlebnisse haben The Unity in der Entscheidung bestärkt, so schnell wie möglich einen Nachfolger für ihr Erstwerk vorzulegen. Zumal, so Sänger Gianba Manenti: „Als uns während der laufenden Produktion dann auch noch die Möglichkeit in Aussicht gestellt wurde, ab Oktober mit Axel Rudi Pell zu touren, war unser Ehrgeiz natürlich umso stärker geweckt. Die einzige Frage lautete: Schaffen wir es rechtzeitig, die Arbeiten an Rise fertigzustellen?“ Aber wie heißt es immer so zutreffend: Herausforderungen sind dazu da, um sie anzunehmen. Daher krempelte die Gruppe – sinnbildlich, versteht sich – die Ärmel hoch und arbeitete unter Hochdruck den eng gesteckten Zeitplan ab. Dazu Manenti: „Das Erstaunlichste war: Während wir anfangs dachten, dass der knappe Zeitrahmen zum schwierigsten Aspekt der Produktion werden könnte, wurde er zu einem zusätzlichen Motivationsfaktor. Denn die in unserem Bandnamen beschriebene Einheit erwies sich als größtes Plus, inklusive einer damit verbundenen Fokussierung auf die anstehenden Aufgaben. Jeder in der Band, angefangen bei Michael und Henjo, über unseren Gitarristen Stef E bis hin zu Bassist Jogi Sweers und Keyboarder Sascha Onnen, legte sich voll ins Zeug und sorgte dafür, dass wir pünktlich ein so starkes Werk wie Rise abliefern können.“

In der Tat glänzt die zweite The Unity-Scheibe mit 13 überzeugenden Songs, die in Punkto Homogenität, Vielseitigkeit und kompositorisches Niveau die Qualität des Debüts noch übertreffen. Da gibt es packende Uptempo-Nummern wie ‚Last Betrayal‘ oder ‚No Hero‘ (zugleich die erste Singleauskopplung), bei denen The Unity in Punkto Geschwindigkeit und Härte keine Kompromisse eingehen, ohne dabei jedoch Abstriche bei eingängigen Melodien zu machen. Gleiches gilt für das moderne, progressiv angehauchte ‚Road To Nowhere‘ oder auch für das Radio-taugliche ‚The Storm‘, das Ehré als „Hardrock mit Pop-Appeal“ beschreibt. Demgegenüber steht mit ‚The Willow Tree‘ die erste Ballade in der Historie von The Unity, eine Neuerung für diese Band, die jetzt zu ihrem zweiten Höhenflug ansetzt.  

Apropos: Auch die graphische Umsetzung des Albumtitels im Cover-Artwork mit der aufsteigenden Drohne als Synonym für unser digitales Zeitalter dokumentiert, dass The Unity in jeder Hinsicht den Zeitgeist getroffen haben und nun ankündigen: „Mit Rise strecken wir unsere Fühler in jeder Hinsicht noch weiter als bisher aus!“

LINE-UP:
Gianbattista Manenti (vocals)
Michael Ehre (drums)
Henjo Richter (guitars)
Stef E (guitar)
Jogi Sweers (bass)
Sascha Onnen (keyboards)

Hut ab!Man sagt ja immer,dass das 2.Album der Hammer sein MUSS,um weiter „im Gespräch“ zu bleiben!THE UNITY liefern auch auf ihrer 2. Scheibe gehörig ab!Weiter so und mehr davon!Das macht laune und rockt!

10 von 10 Punkte


KORPIKLAANI – Kulkija

Release: 07.09.2018

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After 3 years since the last album, Finnish Folk Metal Superstars KORPIKLAANI offer their 10th album titled »Kulkija« („Wanderer“), set for a September 7th, 2018 release.
Concluding 14 (!) tracks, »Kulkija« is their longest album, but also their most natural sounding one to date. „That’s what you can clearly hear. It’s closer to how we sound on stage, and we’ll be able to play all new songs live, that’s for sure,“ explains Jonne. For tracking, the band members mostly used their current tour rig.

And the result was definitely worth the waiting. From the first to the last tone, a unique atmosphere guides the listeners through a long journey. „It’s not just a collection of songs, it’s a ‚real‘ album,“ states Sami. Adds Jonne, „It needed many songs to create this atmosphere, and the record’s flow is really good too. You should definitely listen to »Kulkija« as a whole. The more you listen to the record, the more details you can find.“ Sami Perttula explains further, „We really took our time and recorded it piece by piece. All songs were also well prepared in advance and nothing needed to be arranged in the studio like sometimes before.“

Also, instrumentally, the band continues the way they had already started from »Manala« (2012) to »Noita« (2015). „The characters of all instruments are more balanced than ever before. For the first time, I had the chance to play such a wide range of emotions on a metal album, and didn’t only have to focus on playing everything hard or in a rock style. I could use more of my expressional skills,“ comments fiddler Tuomas.

Lyrically, the album deals with the album’s title character, the wanderer. He appears in every song and every single track represents one of his life situations. For example, ‚Neito‘ deals with his woman. „The woman is the road, and as much as the wanderer loves being on the road, so much he loves his maiden,“ explains Jonne (all roughly translated song titles can be found below). The album can even mostly be transferred to the band’s life on the road, far from home, which makes it probably also KORPIKLAANI’s most personal and emotional album. But now onwards to KORPIKLAANI’s new music.
»Kulkija« begins with a band-typical opening trio in the form of ‚Neito‘, ‚Korpikuusen Kyynel‘ and ‚Aallon Alla‘, but then a beautiful acoustic ballad entitled ‚Harmaja‘, gives the listener a first break to take breath. Continuing with ‚Kotikonnut‘, also the first single, ‚Korppikalliota‘ leads to ‚Kallon malja‘, which is the album’s longest track with about 10 minutes. Track 8, the doomy ‚Sillanrakentaja‘, surprises with a children’s choir (feat. Cane’s and Jonne’s kids), before ‚Henkselipoika‘ takes over. This song could sound familiar to some people as it already premiered live on KORPIKLAANI’s extensive European tour with HEIDEVOLK, ARKONA and TROLLFEST in early 2018. The instrumental track ‚Pellervoinen‘, written by fiddler Tuomas, opens up the last third of »Kulkija« with its charming folk arrangements, followed by ‚Riemu‘ and ‚Kuin korpi nukkuva‘, before another high-paced track, ‚Juomamaa‘, leads to the peaceful outro, ‚Tuttu on tie‘.
The mastering skills of renowned engineer Svante Forsbäck (RAMMSTEIN a.o.), who already worked with the band on »Live at Masters of Rock« (2017), gave the record its unique sound. „This record is so easy to listen to and interesting all the time, the balance is simply perfect,“ he states. „We’ve never been as satisfied with a final result as we are with »Kulkija«,“ confirms Jonne.
»Kulkija« was recorded in November 2017 at Petrax Studio (Hollola, Finland) and mixed at Sound Supreme Studio (Hämeenlinna, Finland) with producer/mixing engineer Janne Saksa and the final result presents the band as you’ve never heard them before. The corresponding detailed cover artwork was designed by Jan Yrlund (BATTLEBEAST, MANOWAR a.o.), who has been designing their covers since their 3rd album, and shows a beautiful landscape, based on a real photo taken by Jan at Huhtalan torppa, Kuhmoinen, Finland.
After their foundation by frontman Jonne Järvelä in 2003, KORPIKLAANI was very productive and has already released an impressive amount of 9 studio albums (sometimes almost one album a year) plus a live DVD/Blu-ray (»Live at Masters of Rock«, 2017) in their only 15-year spanning career.

Man muss das „Folk-Zeug“ schon mögen.Mein Ding ist es nicht so…Aber was ich mag,ist die gute Produktion und dieses „Gute-Laune-Feeling“!

Ich versteh zwar nix von dem,was da gesungen wird…aber egal!

7,5 von 10 Punkte


SAXON – Special Tour Edition THUNDERBOLT”

Release: 07.09.2018

INFO-Auszug

Seit 1979 zeigen SAXON, dass sie nicht nur eine starke Band sind, die dem Rock’n‘Roll das elektrisierende Etwas gibt, sondern dass sie auch ihren Status der Pioniere der Britischen Heavy Metal Wave zu Recht haben. Mit mehr als 20 Studioalben haben SAXON ihre unerschütterliche Hingabe gezeigt, mit der sie es jedes Mal wieder schaffen, eine weitere Dynamik in das neue Album zu legen.

Und weiter geht es – SAXON auf Welttour, im Gepäck das hochgelobte (Chart No 5) “THUNDERBOLT” Album, welches Anfang des Jahres veröffentlicht wurde.

 

Am 07. September wird nun die Special Tour Edition ihres Albums “THUNDERBOLT” veröffentlicht.

Pre-order sind ab sofort möglich: http://hyperurl.co/ThunderboltSTE

 

Die Special Tour Edition beinhaltet  Live Recordings von “Thunderbolt” und “Nosferatu (The Vampire’s Waltz)”, die in Frankfurt und Los Angeles während der 2018 Thunderbolt World Tour aufgenommen wurden. Das CD Format kommt dazu noch mit einem 10” x 10” Poster mit Fotos der Band on Tour.


Thunderbolt – Special Tour Edition Track Listing:

  1. Olympus Rising
  2. Thunderbolt
  3. The Secret of Flight
  4. Nosferatu (The Vampire’s Waltz)
  5. They Played Rock and Roll
  6. Predator
  7. Sons of Odin
  8. Sniper
  9. A Wizard’s Tale
  10. Speed Merchants
  11. Roadie’s Song
  12. Nosferatu (Raw Version)
  13. Thunderbolt – Live in Frankfurt 02.03.18
  14. Nosferatu (The Vampire’s Waltz) – Live in Los Angeles 22.04.18

Tour Daten Deutschland / Schweiz :

Sat 28th July – Germany, Thalmässing, Brauereigutshof Pyras – Pyraser Classic Rock Night 2018

Fri 21st Sept – Germany, Munich –Theaterfabrik

Sat 22nd Sept – Germany, Oberhausen – Turbinenhalle

Sun 23rd Sept – Germany, Leipzig – Haus Auensee

Tue 25th Sept – Germany, Hamburg – Grosse Freheit

Mon 1st Oct Germany, Berlin – Huxley’s

Tue 2nd Oct – Switzerland, Pratteln – Z7

Thur 4th Oct – Germany, Stuttgart – LKA Longhorn

Sat 8th December – Germany, Geiselwind – Christmas Bash Festival

 

For tickets visit: http://www.saxon747.com

SAXON mag jeder-SAXON kennt jeder!Legends never die!Da weißt du,was du als Musikfan bekommst:QUALITÄT!

10 von 10 Punkte


Maxxwel – Metalized 

Release: 21.09.2018

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«Gut Ding will Weile haben» dachten sich wohl auch die Herren von MAXXWELL. Satte vier Jahre haben sie am neuen Album «Metalized» gewerkelt, welches eine musikalische Kurskorrektur ankündigt. Mehr Heavy Metal, weniger Rock – getreu dem Bandmotto: «Bier in der Kralle und eins aufs Maul». Natürlich nur musikalisch, denn die Jungs sind äusserst angenehme Zeitgenossen. Die Truppe hat sich im letzten Jahrzehnt zu einer Konstante in der Hard Rock-/Heavy Metal-Szene gemausert.

Dies vor allem durch die mittlerweile über 200 Shows, welche MAXXWELL bereits in elf verschiedene Länder geführt haben. Zurückblicken kann die Band hierbei auf Tourneen mit Kissin’ Dynamite, Doro, Rage, Shakra, U.D.O., Michael Schenker’s Temple Of Rock und Lee Aaron. Aber auch mit Within Temptation, Extreme, The New Roses, Thin Lizzy, Tesla, The Treatment, Blaze Bayley und vielen mehr wurden die Bühnenbretter schon geteilt. Was auch aufzeigt, wie vielseitig die Band agiert und einsetzbar ist. Das neue Werk «Metalized» wird möglicherweise polarisieren, verabschieden sich die fünf Musiker doch von den eher rockigen Klängen weg zu klar metallisch geprägten Sounds.

Dabei schimmert jedoch stets der MAXXWELLsche Qualitätsanspruch durch, der da lautet: «Ein guter Song bedarf keiner Stilmittel, sondern guter Melodien und Kreativität.» So erstaunt es denn auch nicht, dass die musikalische Kurskorrektur ohne grosses Federlesen stattfand. Die Aussage «mehr In Flames & Five Finger Death Punch, weniger Accept & AC/DC» trifft den Nagel eigentlich ziemlich gut auf den Kopf. MAXXWELL 2018 ist vielseitiger, moderner Metal, der schnörkellos und eingängig auf den Punkt kommt. Kompromisse werden keine mehr gemacht, was sich auch dadurch äussert, dass die Band mittlerweile alle Fäden selber in der Hand hält und auf Management sowie Label verzichtet. Wieso abgeben, wenn man es auch selbst machen kann? Überzeugen kann man sich ab Herbst bei den vielen Konzerten, welche die Band wieder abreissen wird. Stilecht im eigenen Bandbus, an jeder Steckdose, auf jeder nur ansatzweise spielbaren Bühne, mit Spass in den Backen und dem obligaten Bier in der Kralle. Man sieht und hört sich…!

Ja-man hat sich mehr in die „metalische Richtung“ entwickelt gegenüber dem letzten Album.Aber auch das „NEUE GESICHT“ steht den Jungs gut.RICHTIG GUT!UNd LIVE wird das NEUE Material knallen.LIVE sind MAXXWELL einfach Klasse-vorallem der guten Laune wegen,den sie von der Bühne in Richtung Publikum transportieren.Klasse Band,Klasse Album!

10 von 10 Punkte


Brainstorm – Midnight Ghost

Release: 28.09.2018

INFO-Auszug

Die Indizienkette ist lang und spricht eine eindeutige Sprache: Brainstorm präsentieren mit ihrem neuen Album Midnight Ghost einen echten Meilenstein. Gründe dafür gibt es zuhauf, beginnend bei der frühzeitig begonnenen Sammlung erster Ideen, über die sorgfältige Ausarbeitung der Song-Arrangements und konzentrierte Produktion in den ‚Greenman Studios‘ von Sebastian ‚Seeb‘ Levermann (Orden Ogan) bis zum stimmungsvollen Cover-Artwork von Gyula Havancsak (Accept, Stratovarius). Hier hat offenkundig ein Rad ins andere gegriffen und zu einem Resultat geführt, dass Power-Metal-Fans begeistern wird und sogar die fünf Bandmitglieder selbst überrascht. „Es ist eher ungewöhnlich, dass ein Musiker nach einer langen und kräftezehrenden Produktion immer noch Gänsehaut bekommt, wenn er das neue Material hört. In diesem Fall jedoch kann man tatsächlich behaupten: Alle Brainstorm-Musiker sind absolute Fans der neuen Scheibe“, erklärt Sänger Andy B. Franck und fügt hinzu. „Midnight Ghost ist das Album, an dem wir uns zukünftig messen lassen wollen.“
Gibt es besondere Gründe für diese Kreativlawine, die vor knapp zwei Jahren losgetreten wurde und jetzt in zehn neue Songs kulminiert? Andy B. Franck hat einen zumindest vagen Erklärungsansatz, auch wenn er sämtliche Phänomene des neuen Albums nicht lückenlos erklären kann. „Bereits während der letzten Tournee fingen wir damit an, erste Ideen zu sammeln, und konnten dadurch das Adrenalin aus den Konzerten in die neuen Songs einfließen lassen. Anschließend wurden extrem viel Zeit und Mühe ins Ausarbeiten der Stücke investiert und unsere volle Konzentration auf die Produktion verwendet. Nahezu jedes neue Stück wurde ganz bewusst über Wochen zur Seite gelegt, um die notwendige Distanz zu gewährleisten. Und schließlich war die Zusammenarbeit mit ‚Seeb‘ der absolute Volltreffer. Er war während der dreimonatigen Aufnahmeprozedur nicht nur unser Produzent, sondern quasi das sechste Bandmitglied. Seeb hat dabei geholfen, unsere größten Stärken hervorzuholen und Brainstorm gleichzeitig auf ein noch höheres Level zu heben.“
Die Begeisterung, die aus Francks Erklärungen durchklingt, findet sich in sämtlichen Songs auf Midnight Ghost wieder. Sei es im hymnischen Opener ‚Devil´s Eye‘, im treibenden ‚When Pain Becomes Real‘ oder im druckvollen ‚Haunting Voices‘. Kein Zweifel, Brainstorm machen dem Begriff „Melodic Power Metal“ alle Ehre und liefern die gesamte Bandbreite ihrer typischen Trademarks: große Melodien, rasante Grooves und tonnenschwere Gitarrenriffs. „Ich denke, dass unsere Qualitäten noch nie so deutlich zum Vorschein gekommen sind wie diesmal. Midnight Ghost ist schneller, melodischer aber gleichzeitig auch härter als alle bisherigen Scheiben“, sagt Franck, der zusammen mit seinen Bandkollegen Torsten Ihlenfeld, Milan Loncaric (beide Gitarre), Antonio Ieva (Bass) und Dieter Bernert (Schlagzeug) für dieses Mach(t)werk verantwortlich ist. Abgerundet wird der positive Eindruck durch den rasanten Videoclip zu ‚Ravenous Minds‘ (Franck: „Auf ausdrücklichen Wunsch unserer Fans gibt es diesmal einen reinen Performance-Clip“), ein Lyric-Video zu ‚The Pyre‘ und ein Making Of in ‚Revealing The Darkness‘.
Apropos ‚Darkness‘ (= Dunkelheit): Auch wenn Midnight Ghost kein Konzeptalbum im klassischen Sinne ist, durchzieht die Stücke ein thematisch leicht roter Faden: die Angst vor Geistern, Monstern unterm Bett, dem schwarzen Mann im Schrank, vor wilden Bestien in der Nacht … kurz gesagt: Ängste, die viele von uns seit Kindheitstagen begleiten. Passend dazu thematisiert Franck in ‚Jeanne Boulet 1764‘ die rätselhaften Vorkommnisse im südfranzösischen Gévaudan vor 250 Jahren, als etwa 100 Kinder, Jugendliche und Frauen einem wilden Raubtier zum Opfer fielen.
Last but not least: Auch beim Gesamtpaket machen Brainstorm diesmal keine Kompromisse. Midnight Ghost erscheint als CD, CD/DVD-Digibook (inkl. Bonus-DVD Scary Creatures Over Europe 2016, aufgezeichnet im LKA Stuttgart), blaues Vinyl, gelb/blaues Splatter-Vinyl und limitiertes Boxset. Hier gilt also das gleiche Motto wie bei der musikalischen Substanz der Scheibe: Mehr geht nicht!

https://www.facebook.com/officialbrainstorm

Wie gewohnt SOLIDE Arbeit!BRAINSTORM liefern immer ab.Fetter Sound und gute Songs.

8 von 10 Punkte


The Quireboys – Homewreckers & Heartbreakers: 10th Anniversary Special

Release: 03.09.2018

INFO-Auszug

Critically acclaimed Quireboys album ‘Homewreckers & Heartbreakers‘ to be re-released with Bonus Live Tracks from 30th Anniversary and a special show at London’s O2 Forum Kentish Town on 14th September 2018. The 10th Anniversary Limited Edition “Homewreckers & Heartbreakers” digipacks to be re-released via Off Yer Rocka Recordings on September 3. Pre-order here: http://bit.ly/HHQB10, the first 150 getting a free ticket to the London gig.
Ten years after releasing the album that cemented a long overdue comeback, the band will be joined by H.E.A.T., Aaron Buchanan & The Cult Classics and Those Damn Crows at London’s O2 Forum. Standard & VIP Tickets are on sale now via www.offyerrocka.com

And the one-off gig will be an opportunity for fans to snap up the re-released version of Homewreckers – a Quireboys classic that continues to delight a decade down the line with some quality bonus live tracks from the 30th Anniversary aptly entitled ‘Back at the Moon’, where they played their very first gig.

The 2008 album will be played in its entirety at the hotly anticipated September 14 show. And according to Guy Griffin, it’s impossible to underestimate the importance of The Quireboys’ critically acclaimed fifth studio album. “Homewreckers & Heartbreakers was the record that re-established the band,” insisted the long serving guitarist. “We’d been back together for a few years but until then we were still testing the waters.

“Homewreckers & Heartbreakers was the start of something special – until then everything had been done in fits and starts. But we’d played a lot of shows, we’d identified our sound and we had a settled line-up. We went into a great place in Bedfordshire, called Lost Boys Studio, to make the record. It’s in the middle of nowhere and there were no distractions. We came out with an album that, in my view, is second only to A Bit Of What You Fancy.”

A decade down the line Homewreckers & Heartbreakers is still writ large across a Quireboys live show – and for good reason. Love This Dirty Town and the epic Mona Lisa Smiled are timeless classics and the latter still has a special place in the heart of frontman Spike. “The idea came to me when I was working on another project in Spain,” he explained. “I was told about Salvador Dali and his wife Gaya and it was their lives and deaths that inspired the song. It’s a bittersweet love story and it’s a song that’s always been popular with our fans.” Griffin added: “The lyrics for Mona Lisa Smiled are some of Spike’s best. It’s a fantastic song.”

Homewreckers & Heartbreakers boasts myriad highlights – including the brilliant Blackwater. “That’s one of my favourite Quireboys songs,” added Spike. “It’s about Jack Daniels – so that might be why! But it’s also about any journey that you make, only to realise that what you’re looking for might not be there after all.”

Ten years after Homewreckers & Heartbreakers proved The Quireboys’ comeback was no flash in the pan, the fan favourite is long overdue a well-deserved reappraisal. “Looking back it was a real labour of love,” added Griffin. “We had the time we needed to make the record we wanted. And it shows.”

Quireboys Live at HRH AOR: https://www.youtube.com/watch?v=HXWrwVMEG14

Irgendwie erinnert mich das Material an Rod Stewart…Also ist es verdammt gut 🙂 Das macht SPASS,die tollen Songs zu hören.

10 von 10 Punkte

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