Reviews Oktober 2018

Rich Webb Band – Le Rayon Vert

Release: 05.10.2018

INFO-Auszug

Es war Herbst 2017, als sich ein gestandener Musiker aus Australien mit seiner Band auf den Weg ins Tal der Loire machte – um hier, im ländlichen Idyll, die Songs für sein mittlerweile fünftes Studioalbum „Le Rayon Vert“ aufzunehmen, das am 05. Oktober digital, auf CD und in einer limitierten Vinyl-Edition veröffentlicht wird. Dabei herausgekommen ist ein Meisterwerk, das den Zuhörer vom ersten bis zum letzten Ton in seinen Bann zieht – mit einer packenden Mischung aus wüstenheißem Americana-Sound, atmosphärischen Indie-Klängen, elegant rumpelndem Garagenrock und einprägsamen Melodien, die einen nicht mehr loslassen.

Garniert wird dieser ungewöhnliche Mix von persönlichen und poetischen Texten aus der Feder eines Musikers, der viel zu sagen hat. Sei es in einem bissig-humorvollen, musikalischen Brief an den neuen Partner seiner Verflossenen (,Letter to my Replacement‘) oder in der ersten Singleauskopplung des neuen Albums „Let it rain“, dem wortgewaltig formulierten Wunsch, ein sintflutartiger Regen möge den ganzen politischen Wahnsinn auf unserer Welt ein für alle Mal fort spülen. All das präsentiert Rich Webb mit einer staubtrockenen und dennoch hoch emotionalen Stimme, mit der er nun schon seit mehr als 20 Jahren seiner stetig wachsenden Fangemeinde rund um den Globus eine Gänsehaut beschert.

Video Premiere „Let it rain“: https://youtu.be/3FW7lnqvM3Q

„Da ist etwas ganz Besonderes passiert in der französischen Provinz“, sagt Rich Webb über die Aufnahmen für das neue Album, das nicht umsonst den mystisch anmutenden Titel „Le Rayon Vert“ trägt. „Und wir können es kaum erwarten, der Welt das Ergebnis zu präsentieren.“

Produziert und gemischt wurde „Le Rayon Vert“ vom mehrfach ausgezeichneten Produzenten Howard Bargroff, der bereits für internationale Größen wie Grace Jones, Frankie Goes to Hollywood und Ministry of Sound tätig war. Außerdem zeichnet er als Re-Recording-Engineer für den Ton großer Hollywood- Produktionen wie „Alien vs. Predator“ verantwortlich und wurde mehrfach für seine Arbeit am Sound von Fernsehserien wie „Sherlock“ und „The Night Manager“ ausgezeichnet. Fürs Mastering saß Pete Lyman bei Infrasonic Sound an den Reglern, der schon Alben von Tom Waits, Ben Harper und Chris Stapleton den letzten Schliff verliehen hat.

Nach Hunderten von Gigs in Australien, Frankreich, Großbritannien, Österreich, Kambodscha, der Schweiz und den Niederlanden sind Rich Webb und Band also endlich wieder hierzulande auf der Bühne zu sehen – in derselben bewährten Besetzung wie seit inzwischen rund zehn Jahren: An der Leadgitarre sorgt der britische Gitarrist Phil Wakeman für perlende Läufe und packende Riffs, während Bassist George Savva-Georgiou und David Eugene Webb (der große Bruder von Rich) an den Drums das rhythmische Fundament liefern.
7,5 von 10 Punkte
www.rich-webb.com
www.facebook.com/richwebbband/


VOLA – Applause Of A Distant Crowd

Release: 12.10.2018

INFO-Auszug

Selbst ausgewiesene Kenner anspruchsvoller Rockmusik mussten lange passen, wenn man auf Dänemark zu sprechen kam und sie nach nennenswerten dort ansässigen Interpreten fragte. Seit zwei Jahren hat sich das geändert. Damals bewiesen die Talentscouts der niederländischen Mascot Label Group ihr feines Näschen, als sie der Band VOLA einen Plattenvertrag vermittelten. Damit sorgten sie dafür, dass die Musiker aus Kopenhagen ihr zunächst im Eigenvertrieb und lediglich digital veröffentlichtes Debütalbum „Inmazes“ international und auch auf physischen Tonträgern einem breiten Publikum zugänglich machen konnten.

Mit seinem innovativen Mix aus Electronica, Industrial, Metal und Progressive Rock hat „Inmazes“ nach allgemeinem Dafürhalten eine kräftige Prise frischen Wind in die teils festfahrene Szene geblasen. So beschrieb das britsche Prog-Magazin VOLAs Klangbild beeindruckt als „widescreen heavy stadium Prog”, im Metal Hammer las man von „weighty riffs, gloomy, ambient soundscapes and guttural grooves”, und selbst die auflagenstärkste englische Tageszeitung The Sun kam an den Dänen nicht vorbei. Von deren Fähigkeit zum „genre-mashing” war in der Sun die Rede, was man als raffiniertes Mischen oder wahlweise auch als konsequentes in Grund und Boden stampfen etablierter Musizier- und damit auch Hörgewohnheiten deuten kann. Wie das Ganze sich fortsetzt, kristallisiert sich jetzt auf dem „Inmazes“-Nachfolger heraus: Das zweite VOLA-Album „Applause Of A Distant Crowd” erscheint am 12. Oktober 2018 auf CD, digital, sowie als LP in schwerem 180-Gramm-Vinyl mit beigelegtem Download-Code bei Mascot Records.

Vorab gibt es die Video Premiere zu “Smartfriend”, hier zu sehen: https://youtu.be/bJSt7ISU1-w

Die Geschichte von VOLA reicht bis ins Jahr 2006 zurück. Gitarrist und Sänger Asger Mygind formierte seinerzeit ein Quintett, das zunächst Stücke von Bands wie Freak Kitchen, Opeth sowie Porcupine Tree spielte und dabei Ideen für erstes selbst komponiertes Material entwickelte. 2008 kam die EP Homesick Machinery” heraus, 2011 folgte eine in Quartett-Besetzung aufgenommene weitere EP namens „Monsters. 2015 war dann das ungemein vielschichtige, die Hörerschaft ebenso fordernde wie letztlich beglückende „Inmazes“ geboren. Mit allerlei elektronischen Sounds und Samples versehen, mutete das Album phasenweise futuristisch an. Es wartete zudem hier und da mit edlem Pop-Appeal à la Blackfield auf und rief insgesamt nicht nur Assoziationen zu Opeth und Porcupine Tree hervor, sondern dank stellenweise sehr heftiger Ausbrüche auch zu Devin Townsend, Soilwork, Meshuggah, Ulver und Massive Attack.

Auf Asger Mygind üben Künstler wie Wilson oder Townsend ein hohes Maß an Faszination aus. Er sagt: „Ihre Musik verändert das gesamte Körpergefühl. Hinter den Klängen, die unser Ohr erreichen, steckt eine höhere Macht.”. Und weiter: „Es geht doch einfach nichts über plötzlich auftauchende eingängige Refrains, die gleichsam die Schwerkraft aufheben und einen förmlich zum Schweben bringen. Derart intensive Empfindungen wollen auch wir mit unseren Sounds hervorrufen.” Nach der Veröffentlichung von „Inmazes“ ging es für VOLA mit Riesenschritten voran: Waren Auftrittsmöglichkeiten zuvor noch dünn gesät gewesen, so konnte man die Band seither bei zahlreichen Festivals in Deutschland, England und den Niederlanden erleben. 2016 absolvierte sie eine Tournee mit Katatonia, und 2017 erste Headliner-Auftritte in Großbritannien.

Das neue Album Applause Of A Distant Crowd” entstand wie sein Vorgänger in Kopenhagen, in der noch jungen aktuellen Besetzung mit Asger Mygind (Gesang/Gitarre), Martin Werner (Keyboards/Programming), Nicolai Mogensen (Bass) und Adam Janzi (Drums). Produziert hat Mygind es selbst, das Mastern übernahm Andy VanDette (Porcupine Tree, Steven Wilson, Devin Townsend, David Bowie). Der Kontrast zwischen eingängigen und den etwas reduzierten wuchtigen Tönen tritt hier stärker hervor als bei „Inmazes“ und die Band gönnt sich diesmal sehr viel Spielraum, um einen atmosphärisch womöglich noch breiteren Bogen zu spannen als auf dem Debüt.

Viel Applaus dafür dürfte ihr sicher sein – längst nicht nur von jener „distant crowd” und deren Kommunikationsverhalten, auf die der Albumtitel mit Blick auf die digitale Welt anspielt, sondern vor allem auch dort, wo solche im wahrsten Sinne des Wortes progressiven Klänge ihre Wirkung am eindringlichsten entfalten: Von den Künstlern auf der Bühne dargeboten. Eine große Europatournee von VOLA ist für Herbst dieses Jahres geplant.

Der Mix aus Electronica, Industrial, Metal und Progressive Rock knallt RICHTIG SCHWER aus den Boxen.Aber…das ist Geil und verdammt gut produziert und macht extrem laune!

8 von 10 Punkte


Luka Bloom – Sometimes I Fly

Release: 26.10.2018

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Luka Bloom führt die Top 10 Liste der irischen Singer/Songwriter an. Sein beeindruckendes Gitarrenspiel und seine Stimme reichen völlig aus, um selbst größte Säle mit seiner Musik zu füllen – mehr braucht es schlicht nicht. Er schafft das, was oftmals selbst großen Bands nicht gelingt: Jeden Zuschauer/-hörer bis in die hinterste Reihe vom ersten Ton an zu fesseln. Nachzuhören jetzt auf seinem neuen Live-Album „Sometimes I Fly …“, das am 2. Dezember 2001 von Radio Bremen im Sendesaal des Funkhauses an der Weser mitgeschnitten wurde. Mit seinem Freund Brian Masterson, u.a. auch Produzent von den Chieftaines, Elvis Costello oder Van Morrison, hat Luka persönlich die Bänder bearbeitet und gemastert. Das Klangergebnis ist beeindruckend. Luka Bloom glänzt mit sparsamen Arrangements, seine ergreifende, emotionale Stimme sorgt für pure Gänsehaut. „Sometimes I Fly …“ ist das 23. Album des sympathischen Mannes aus dem irischen Newbridge (County Kildare), der bürgerlich Barry Kevin Moore heißt und dessen älterer Bruder Christy Moore (Planxty) auch ein weltbekannter Folkmusiker ist. Luka Bloom ist dafür bekannt, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: ein Mann, eine Stimme und eine Gitarre. Das reicht oft für die großen musikalischen Momente im Leben. 

Sicherlich ist Luka Bloom ein GROSSARTIGER Künstler/Musiker,der absolut zu überzeugen weiß.Langeweile kommt bei den Songs nicht auf.Besonders die Produktion hat mich überzeugt.

Ein Album für die ruhigeren Momente im Leben-oder besser gesagt:ZUM HINHÖREN besonders geeignet!

8 von 10 Punkte 


  

City Of Thieves  – Beast Reality

Release : 12.10.2018

FOR FANS OF: AC/DC, Airborne, Blackstone Cherry, Inglorious, Wayward Sons.

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Since making their live debut at Camden Rocks Festival in May 2015, the buzz has been spreading about City Of Thieves – no frills, no messin‘ around, no gimmicks – it is heavy rock in it’s purest form and will send you straight to the front of the stage with no nonsense sledgehammer riffs, hooks and melodies.

Working with acclaimed artist and producer Toby Jepson (Wayward Sons, Little Angels, The Answer), City Of Thieves frontman/bassist Jamie Lailey knew at an early stage the band wanted to take rock by the scruff of its neck and give it a good shake. „We knew what we wanted to do, we’d been devouring the songwriting and if we were inclined, we could have released a ton of material out of the gate. Toby took what we had and refined it. I’m glad we sat back and digested things with him, it was a major turning point for the band.“ 

With Jepson at the helm, Mike Fraser on mixing duties and mastering by Simon Francis (Kodaline, Kaiser Chiefs, Primal Scream) the vision of this new material was in the best of hands. When asked what he thought about City Of Thieves, Mike Fraser simply replied „Killer band…Killer songs“. This is not a throwaway comment, this is from a true craftsman whose worked on albums for Metallica, AC/DC, Slipknot, Aerosmith and more.

So what about the songs? „The new material has bags of groove, different speeds and attitude. We mix it up but keep it genuine and made sure everything flows. Why play something that’s monotonous, I’m not saying we’re reinventing the wheel but if you think your own music is boring, why inflict that on your audience?“ says Will Richards (drums). „We can’t wait to unleash the other tunes and get on the road to play live“ chips in Lailey.

With Planet Rock Radio play listing ‚Incinerator‘ and festival & shows to be announced – City Of Thieves released their debut EP in September 2015 and the 1st album scheduled to be unleashed in October 2018 on Frontiers Music Srl.

These guys aren’t just here to steal your soul for the love of rock n‘ roll…they’re here to DEVOUR it. Tune in, turn it up…we’ll see you down the front.

https://www.cityofthieves.london/

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Klingt frisch,unverbraucht und rockt wie sau!

8 von 10 Punkte


CREYE – CREYE

Release : 12.10.2018

FOR FANS OF: One Desire, State of Salazar, Perfect Plan, H.E.A.T, Work of Art, Art Nation.

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CREYE was put together by guitarist Andreas Gullstrand in early 2015. After playing in different bands over the years, including Grand Slam, Andreas felt that it was about time to turn it up a notch. His vision was to start a new Swedish pop/rock sensation that would take listeners on a journey back to the glory days of the eighties, both musically and visually. After spending nearly two months experimenting with the sound of the band, Andreas settled on what could best be described as a slick melodic rock sound with a touch of 80’s retro in the mix.

CREYE debuted in late 2016 with the single „Never Too Late“, which caused a stir in the international AOR scene with outstanding reviews and immediate talk of Creye potentially being the “next big thing” to come out of Sweden. In March 2017, the three song EP, „Straight To The Top“ was released, showcasing a more mature and evolved sound. Andreas continued working more and more on the songwriting and crafting of new, more ambitious melodic rockers with thoughts of what would become the band’s self-titled debut in mind. 

“Both the sound and the writing has matured quite a lot over this past year, and of course we’ve also discovered some new sides to our music as well that might not be present listening to the EP,” says Andreas. „I’m extremely proud of every song on the whole album. If you are a fan of the EP then you will definitely enjoy this since it is by far the best we’ve ever sounded.“ 

While CREYE’s music is clearly influenced by the sound of the 80’s, Andreas is no stranger to more modern production techniques. „I’m personally a 90’s kid, so I guess the 80’s was still pretty relevant in mainstream media and pop culture when I was growing up,” continues Andreas. „But something has always been very appealing to me about the 80’s for as long as I can remember and that is subconsciously expressed through the music I guess. But to sum it up, we’re more just re-introducing the components of a 80’s song to a 2018 production with our own touch to it rather than trying to actually write a 80’s song, plus we have been working hard to write songs that we truly liked, before everything else.“

If you are into bands such as Work of Art, Art Nation, One Desire, and early H.E.A.T, then this band is for you! CREYE are more than ready to live up to the initial hype generated by their first single and EP!

CREYE made their live debut at Melodicrock fest in Malmo, Sweden and are set to appear at the Frontiers Rock Sweden in Stockholm, Sweden and at the Rockingham Festival in October in Nottingham, UK.

Das hier ist eine Band mit sicherlich ganz viel Luft nach oben und mega potenzialDa geht noch mehr in den kommenden Jahren.

Manche Songs sind verdammt gut arrangiert und gut umgesetzt.ABER…dann gibt´s welche…die plätschern so dahin!An manchen stellen hätte ich mir mal keine oder weniger Keys gewünscht.

Der Sänger…ja…der „schreit“ nicht durch die Gegend,sondern setzt seine Stimme sehr gut ein und um.KLASSE!

7 von 10 Punkte

http://www.creyesweden.com/

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Seventh Wonder – Tiara

Release : 12.10.2018

FOR FANS OF: Dream Theater, Kamelot, Symphony X, DGM, Avantasia

INFO-Auszug

Hailing from Sweden, progressive metal greats Seventh Wonder are thrilled to be releasing their long in the making fifth studio album “Tiara”, their first batch of new material since “The Great Escape,” originally released in 2010. Having previously released via Frontiers the live album and long-form video, “Welcome to Atlanta” (recorded at the ProgPower Festival in 2014), the band is now ready to “unleash the beast”!

Says bassist Andreas Blomqvist, “It has been many years in the making, but it is finally done and we couldn’t be happier with it. Tiara is everything you have come to expect from Seventh Wonder, but I also hope there are some new flavors in there to keep it interesting. We really didn’t think too much about what sound we were going for, nor did we have to force it, it all came natural, albeit slow this time around…We are super proud of this album and we are so much looking forward to sharing it with you!”

Seventh Wonder was formed in 2000 by bass player Andreas Blomqvist, guitarist Johan Liefvendahl and drummer Johnny Sandin after their previous band fell apart. The music turned towards the progressive side of Metal and as the band was joined by keyboard player Andreas “Kyrt” Söderin in late 2000, the new sound was cemented further.

Two demos were recorded (2001 & 2003) and the latter caught the attention of label Lion Music, who signed the band in 2004. This collaboration spawned the first release of Seventh Wonder and ‘Become’ saw the light of day in June 2005.

“Become” was well received by the press and top scores were given everywhere. However, the band and singer Andi decided to part ways shortly after the recording process had ended and once more the search for a singer started once again… The brilliant Tommy Karevik (ex: Vindictiv and later chosen by Kamelot as Roy Kahn replacement) was spotted and he joined the band in 2005, actually prior to the release of “Become”.

The next album entitled ‘Waiting In The Wings’ was recorded in 2006 and was mixed and mastered by legendary Tommy Hansen. This being a huge leap forward in song complexity and maturity and received outstanding reviews all over the world.

2007 was spent playing live all over Europe, including sharing stage with great bands as Queensryche, Testament, Redemption and many others in England, Holland, Norway, Sweden and Denmark.

A sequel to ‘Waiting In The Wings’ was also written during 2007 and the band hit the studio in May 2008 to record the third full-length album entitled “Mercy Falls”, which was supported with live shows in several European countries such as Italy, Norway, Finland and Holland.

In 2010 the band released their latest album, “The Great Escape”. The band appeared live in the USA and Europe at the ProgPower Festival. One last change in the line-up saw Johnny Sandin leave, to be substituted by Stefan Norgren (ex: Lion´s Share).

https://www.facebook.com/seventhwonderofficial 

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7,5 von 10 Punkte


IMPELLITTERI – THE NATURE OF THE BEAST

Release : 12.10.2018

FOR FANS OF: Yngwie Malmsteen, Judas Priest, Royal Hunt, Primal Fear.

INFO-Auszug

The IMPELLITTERI band create a mind blowing, highly energetic, and thrilling new musical adventure with “THE NATURE OF THE BEAST”. The band is on fire with their musical acrobatics, addictive riffs, shredding guitar solos, speed metal drumming, bad ass bass playing, and vocals reminiscent of DIO, Dickinson, Pavarotti, and Halford in their prime, all embedded in great songs!

With so many great metal bands fading away into the sunset IMPELLITTERI continue to carry the torch for guitar driven heavy metal that feature powerful operatic vocals, anthem style choruses, and brilliant musicianship. Chris Impellitteri’s guitar playing is majestic. His fretboard wizardry is astonishing, fierce, and influential. All the while Rob Rocks vocal performance is sensational and proves he is one of the most versatile vocalists in metal today. The rhythm section featuring the monstrous bass playing from James Pulli and the bands mind boggling drumming and percussion team create a musical groove that is addictive!

On “The Nature of the Beast” IMPELLITTERI shine on songs like the Dr. Jekyll And Mr.Hyde inspired original song “Do You Think I’m Mad” ; the Maiden influenced “Run For Your Life” ; the highly energetic remake of Black Sabbath’s “Symptoms of the Universe” ; the lunacy of “Gates of Hell” , the addictive riff of “ Hypocrisy”, and the speed metal cover of “Phantom of The Opera” . There are 10 new original songs and two covers on this album that take the listener on a musical adventure.

IMPELLITTERI recorded THE NATURE OF THE BEAST in Los Angeles, California with Legendary engineer/ producer Mike Plotnikoff (Van Halen, Aerosmith, In Flames), Mix engineer Greg Reely ( Overkill, Fear Factory, IMPELLITTERI ) and engineers Jun Murakawa and Sean Shannon.

Like their childhood musical heroes including, Vivaldi, Iron Maiden, Queen, Black Sabbath, Al DiMeola, Paco de Lucia, John McLaughlin,Pavarotti, IMPELLITTERI strive for greatness creating, performing, and recording this new music with all four band members contributing equally. The band recorded this new record in a grand fashion using major studios with large tracking rooms and vintage Analog equipment to capture the bands live musical energy and performance!

The band members including guitarist Chris Impellitteri, Vocalist Rob Rock, Bassist James Pulli, and drummers / percussionists Jon Dette and Phil T worked tirelessly , writing, rehearsing, and performing in and out of the studio for over a year to create this new record!

We look forward to seeing IMPELLITTERI bring THE NATURE OF THE BEAST tour to there fans around the world as the band is known for being a great live act for those lucky enough to have seen them so far!

And so the adventure begins!

And so the adventure begins!

Tracklisting:

  1. Hypocrisy
  2. Masquerade
  3. Run For Your Life
  4. Phantom Of The Opera
  5. Gates Of Hell
  6. Wonder World
  7. Man Of War
  8. Symptom Of The Universe
  9. Do You Think Im Mad
  10. Fire It Up
  11. Kill The Beast
  12. Shine On

Produced by: IMPELLITTERI and Greg Reely

Line-Up:

Chris Impellitteri – Lead Guitar

Rob Rock – Lead Vocals

James Pulli – Bass

Jon Dette – Drums

http://www.impellitteri.net/band

https://www.facebook.com/chrisimpellitteriofficial/

Ja-es gibt sie noch…Ich bin allerdings etwas enttäuscht.Warum?Ganz einfach:Das ganze hier plätschert so insich dahin.Es ist nicht schlecht,was ich hier höre.Aber es packt mich nicht wirklich.Liegt es vielleicht an den Gesangslines,die mich in der Mehrheit echt langweilen?

6 von 10 Punkte

It is difficult to sum up in few words the history and influence in the history of rock music that an act like Nazareth has had. Celebrating their 50th Anniversary this year, the release of their brand new album, “Tattooed On My Brain” is their 24th full-length studio release. It is also the beginning of a new chapter a sit is the first one to feature new vocalist Carl Sentance (ex-Persian Risk, Don Airey). In 2014, original singer Dan McCafferty had to leave the band for health reasons and with his blessing, Sentance is now fronting the legendary band who are rejuvenated and back with a stunning new album that has all the ingredients that make this band so great in the first place. 

The current line-up of the band consists of Jimmy Murrison (longest serving guitarist in the band’s history), Lee Agnew (drummer since Darrel Sweet’s death in 1999), Pete Agnew (founding member, on bass) and new singer Carl Sentence.

Pete Agnew says, “[w]ith Carl as our brand new singer and Frontiers as our brand new record company, the buzz surrounding us right now is the same as it was when we went in to record our very first album. Can’t wait for the sparks to fly!“

Nazareth originally formed in Dumferline, Scotland in 1968, releasing their eponymous debut album in 1971. The band broke big when, after supporting Deep Purple on tour, they released the Roger Glover-produced “Razamanaz” album in early 1973 to critical and fan acclaim. They then released an impeccable string of hit records, including “Loud ‚N’ Proud”, “Rampant”, and the smash hit „Hair of the Dog“, which was released in April 1975. The album included evergreen songs such as the title track (later covered by Guns N’Roses on their “The Spaghetti Incident?” album) and “Love Hurts”. The band has continued to release albums and tour the globe since and now prepares to embark on their 50th Anniversary Tour and release their new studio album, “Tattooed On My Brain”!

Get ready for a very welcomed return from Nazareth!

http://www.nazarethdirect.co.uk/

https://www.facebook.com/nazarethofficial/

https://www.instagram.com/nazareth.officialband/ 

A legend is back!

Der Wahnsinn!50 Jahre rockt diese Band durch die internationale Musikwelt.Und dann hauen die jetzt ein Album raus,welches knallt und vielen anderen zeigt,wo der Hammer hängt!

FETTE 10 von 10 Punkte

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