Reviews OKTOBER 2017

 

 

 

AUTOGRAPH – Get Off Your Ass

Release: 06.10.2017

INFO-Auszug

Get Off Your Ass ist das erste offizielle Studio Album des neuen Autograph Line-Up um die Gründungsmitglieder Steve Lynch (Gitarre) und Randy Rand (Bass), mit den neuen Band Mitgliedern Simon Daniels (Gitarre) und Marc Wieland (Schlagzeug).

Get Off Your Ass ist lupenreiner Hard Rock, ohne Keyboards, dafür mit tiefer gestimmten Gitarren und einem feurigen Blues Sound, perfekt umgesetzt durch den neuen Gitarristen Simon Daniels, auf den Songs”Every  Generation”, “I Lost My Mind In America” und der erste Single und Titelsong “Get Off Your Ass”.

Das Album enthält zudem eine aktualisierte Live Version des Hits “Turn Up The Radio”, mit der aktuellen Besetzung.

Mit Get Off Your Ass geht Autograph in eine neue Richtung, der Sound ist heavier, aber immer noch mit den zu erwartenden melodischen Hooks. Das neue Autograph Album wird die alten, sowie neuen Fans, nichts weniger
als begeistern.

8 von 10 Punkte

Autographband.com
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Black Paisley – Late Bloomer

Release: 27.10.2017

INFO-Auszug

BLACK PAISLEY aus Stockholm, Schweden debütieren am 27.10.2017 mit ihrem Album “Late Bloomer” auf CD & Vinyl. Die Gruppe besteht aus einigen von Schwedens erfahrensten Studio- und Livemusikern und kombiniert geschickt Classic Rock mit AOR und Modern Country. Gemischt und gemastert wurde das Werk vom legendären Produzenten Mats Lindfors.

Gegründet wurden BLACK PAISLEY im Herbst 2014 als Ableger der Formation StephMetal – einer schwedischen Coverband, die aus Blomqvist (Vocals, Gitarre), Jan Emanuelsson (Bass), Robert Karaszi (Drums) und Birger Lundgren bestand. StephMetal gewannen den schwedischen “Company of rock”-Preis im Jahr 2009 und traten flächendeckend in Schweden, Norwegen, Frankreich und Holland auf. Im Jahr 2009 stieg Robert Wirensjö als Keyboarder ein. Er spielte zuvor u.a. mit den bekannten schwedischen Künstlern Michael Rickfors und Andreas Johnson. Der Traum von einem Album mit eigenen Songs wurde zu dieser Zeit oft diskutiert. Stefan Blomqvist hatte bereits über mehrere Jahre hinweg an Material gearbeitet und im Proberaum ausprobiert. Im Jahr 2014 begann die Umsetzung des Traums, und BLACK PAISLEY (benannt nach dem Namen von Ritchie Sambora’s Fender Signature –Gitarre) entstanden. Im Herbst 2014 begannen die Aufnahmen mit Produzent Johan Dereborn (ex Gaston, E-type, Takida u.v.m.), bei denen einige Livebackings und Mixe für die Songs „Autumn“ und „Kickin‘“ entstanden. Während dieser Sessions stieß Gitarrist Ulf Hedin zur Band. Auch der befreundete Schlagzeuger Mikael Kerslow spielte einige Parts ein. Im Frühjahr 2015 gingen die Aufnahmen in Stockholm in Mikael Wikmans Studio (Rammstein u.a.) weiter. Hieraus stammen ”It ain’t over” und “This Is My Day”. Im Herbst des gleichen Jahres holten BLACK PAISLEY Mats “Limpan” Lindfors (Norum, Talisman, Meshuggah, Petter u.v.m.) mit ins Boot. Zusammen mit Robert Wirensjö übernahm er in den folgenden Monaten die Recordings und den Mix. Der Rest der Songs wurde in den bekannten Sound Trade Studios in Solna (Abba, Michael Bolton, Europe) aufgenommen. Das finale Mastering entstand in den Cutting Room Studios in Stockholm mit Lindfors.

https://www.facebook.com/blackpaisleys

8 von 10 Punkte


 

A.R. & MACHINES – The Art Of German Psychedelic (1970-74)

Release: 27.10.2017

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Man sagt: „Gut Ding will Weile haben”. Fast fünf Jahrzehnte hat Achim Reichel verstreichen lassen, bevor er sich entschloß der Welt sein mysteriöses Projekt A.R. & Machines zurückzubringen. Hinter jeder guten Platte steckt eine Geschichte und Reichel hat einige interessante zu erzählen.
Den meisten Achim Reichel Fans ist überhaupt nicht bekannt, welche Vielfalt an Musik er bewusst aus den Ladenregalen entfernen ließ, bevor er seine Gesangskarriere startete, die ihn letztendlich berühmt machte. Weit abseits seiner bekannten Hits wie „Aloha Heja He“ schlummerten fünf Studioalben fast ein halbes Jahrhundert lang im Verborgenen.

In den 1970ern trat eine neue Generation an deutschen Künstlern, geboren nach dem 2. Weltkrieg, ins Rampenlicht und Krautrock entlud sich förmlich auf die Musikszene. Das Genre – der Begriff Krautrock dabei durch britische Journalisten geprägt, um die faszinierend frische und klinisch-korrekt ausgearbeitete Musik „Made In Germany“ zu beschreiben – setzte sich aus Bands zusammen, die mittlerweile zu Legenden geworden sind: Von Kraftwerk bis Amon Düül, über Neu! und Can und natürlich A.R. & Machines. Die Künstler waren jung, hemmungs- und furchtlos. Elektronik traf auf Spiritualität, Vollblutmusiker auf Technologie und Achim Reichel auf „seine Maschinen“ – Machines.
Ein Glücklicher Zufall wurde zum Katalysator: Als er mit seiner neuen Akai X330D Bandmaschine herumspielte, entdeckte Achim Reichel im Hamburg der frühen 70er, dass er Sound-Landschaften aus Gitarrenechos bauen konnte. Er verbrachte Stunden in seinem Zimmer – die Kopfhörer auf den Ohren – und züchtete sein GitarrenOrchester heran. In ihrem Proberaum im Zippelhaus, gegenüber der Speicherstadt in Hamburg, zeigte er seine Kreation schlussendlich seinen Musikerfreunden. Anstelle der anfänglichen Ehrfurcht trat Inspiration, jeder der Musiker sprang ins selbe Boot (The same boat), schnappte sich ein Instrument und im grünen Nebel wurde das Projekt geboren.
A.R. & Machines nahmen fünf Studioalben auf. Ihr Debut Die grüne Reise wurde 1971 auf Kassette und Schallplatte veröffentlicht und mit großer Ratlosigkeit in Empfang genommen. Selbst die Presse fühlte sich nicht im Stande das Genre in eine Schublade zu stecken. Ein Meilenstein des Krautrock – eingefangen auf Tonband. Cosmic Vibration und dessen „kosmischen Schwingungen“ – sich überlappende, verzerrte Gitarrenlicks, unterstützt von LivePercussion und futuristischen Elektrosounds – bewegte Brian Eno in so großem Maße, dass er sogar sein Soloalbum „Another Green World“ (Eine weitere grüne Welt) danach benannte.

Das Folgealbum Echo wurde von Conny Plank kurz nach Vollendung von Kraftwerk 2 produziert. Orchestrale Arrangements, Gitarrenechos und genre-übergreifende Grooves fangen den wilden Vibe des Hamburgs der 70er ein wie ein Polaroid: Ein Gefühl von Psychedelik, sexueller Freiheit & experimenteller Seitensprünge, das seinen Höhepunkt in einem Doppelalbum findet, welches vor Befreiungsschlägen und Flucht aus der Wirklichkeit nur so strotzt.
Es folgten A.R.3 und A.R.4 auf Polydors neu gegründeten Krautrock Sub-Label Zebra. Die A.R. & Machines Mitglieder taten sich täglich mit neuen Musikern zusammen und jeder von ihnen hinterließe seine Spuren auf den laufenden Aufnahmebändern.
Ein Ausflug in beatle-esqe Spiritualität inspirierte das letzte Album Autovision. Man findet dort den Extrakt stundenlanger Demobänder, aufgenommen in enthaltsamer Einsamkeit, zwischen Meditation und Yoga, vervollständigt und gebündelt in einem ultimativen A.R. & Machines Album.

Die Ideen waren gut, die Welt aber noch nicht bereit dafür. Fast 50 Jahre nachdem die A.R. & Machines Aufnahmen aus den Regalen genommen worden waren, hat die Welt nun jedoch endlich die entscheidenden Meter gutgemacht. Die Seele der Musik brach plötzlich an den unerwartetsten Orten hervor. DJs und Produzenten entdeckten die Platten aus den 70ern und verarbeiteten die ikonischen Gitarrenechos zu neuen Songs. Musikliebhaber und neue, junge Fans kontaktierten Reichel online, manche erkannten ihn sogar in Restaurants, und fragten, wann das Material wohl wieder das Tageslicht sehen würde.

Jetzt ist es endlich soweit. Die Zeit ist reif. Tickets für die erste Live-Comeback-Show von A.R. & Machines am 15. September – treffenderweise in der Hamburger Elbphilharmonie – waren im Handumdrehen vergriffen.
„The Art Of German Psychedelic (1970-74)“ beinhaltet die fünf Studioalben von A.R. & Machines, zwei Live-CDs und drei Bonus-CDs mit fast fünf Stunden unveröffentlichtem Material, welches Achim Reichel in seinem Bandarchiv aufgestöbert hat.

Auf dem Album „Virtual Journey“, das Reichel exklusiv für das Boxset produzierte, paart er, unter Zuhilfenahme von moderner Musikproduktionssoftware, analoge Fundstücke seiner in den 70ern eingespielten Echo-Gitarren mit digitalen Möglichkeiten des 21sten Jahrhunderts. Damit gelingt ihm auf „unique“ Art und Weise die Transformation von A.R. & Machines in die Gegenwart.
Des weiteren findet sich eine Zusammenstellung erster Remix-Versuche von 1996, die Reichel auf dem Höhepunkt seiner Sangeskarriere zu seinem privaten Vergnügen bastelte und bis jetzt unter Verschluss hielt.
Außerdem im Paket ein opulentes 96-seitiges Hardcoverbuch: Die Autobiografie – Die A.R. & Machines Story – prall gefüllt mit Anekdoten über Reichels wilde Jahre in Hamburg und die Krautrock Szene.

Man sagt: „Gut Ding will Weile haben”.

JA….DIE GUTE “ALTE” ZEIT….Man probierte NEUES aus,erfand “NEUES…Und auch Achim Reichel tat dieses.Und wie ich meine,ist ihm das zu der Zeit DAMALS grandios gelungen!

10 von 10 Punkte


TRIVIUM – The Sin And The Sentence

Release: 20.10.2017

INFO-Auszug

Es gibt im Leben zwei Optionen: Tod oder Wachstum.

Auf ihrem achten Album The Sin and The Sentence entscheiden sich Trivium einmal mehr für Letzteres. Und nicht nur das – auf dem Werk kommen sämtliche Elemente zur Vollendung, die Trivium seit ihrer Gründung 1999 definierten. Momente ehrfurchterregender Melodiosität gehen über in straff gespannten technischen Thrash, Black-Metal-Ausdehnungen, Punk-Geist und ein Herz aus Heavy, alles eng verschnürt durch die musikalische Einheit des Quartetts – Matt Heafy [Gesang, Gitarre], Corey Beaulieu [Gitarre], Paolo Gregoletto [Bass] und Alex Bent [Drums]. Es dürfte bei all dem kaum überraschen, dass die elf Songs von einem unstillbaren Hunger angetrieben wurden: sich weiterzuentwickeln.

„Es war ein Alles-oder-nichts-Moment“, betont Heafy. „Da gab es kein Vertun. Wir hatten schon immer diesen unbedingten Willen, uns zu verbessern. Daher begann ich mit einer Bestandsaufnahme aller Dinge, die wir richtig oder falsch machten, und schon bald übertrug sich dieses Denken auch auf die neue Musik. Was am Ende daraus entstand, war für mich eine Kombination der besten Dinge, die wir je gemacht haben. Wir waren uns alle einig: „Wir müssen genau jetzt das beste Album unserer Karriere aufnehmen.“

In Anbetracht ihres weltweiten Erfolges war diese Zielsetzung eine gehörige Ansage. Das letzte Album „Silence in the Snow“ (2015) hatten den Jungs so etwas wie ein Wiedererwachen beschert. Mit 17.000 verkauften Exemplaren kam man in den heimischen USA auf Platz 19 der Charts, in Deutschland eroberte das Werk Platz 13. „Until the World Goes Cold” sollte der Band mit 17,1 Millionen Spotify-Streams und 14,9 YouTube/VEVO-Views ihren bislang größten Single-Erfolg bescheren, The Guardian, Classic Rock, Ultimate Guitar und weitere rühmten das Album, ausverkaufte Konzerte begleiteten sie rund um den Globus.

Ungeachtet der explosiven Natur der letzten Kampagne setzten die Musiker beharrlich ihre Arbeit an dem fort, was sich schließlich zu The Sin and the Sentence formen sollte: Während ihrer Tour ordneten sie ihre Ideen und setzten die Songs zusammen. Ohne es irgendjemandem außerhalb des innersten Kreises mitzuteilen, zogen sie sich 2017 für nur einen Monat in das südkalifornische Studio von Producer Josh Wilbur [Lamb of God, Gojira] zurück.

„Als Josh dazukam, waren bereits 99% von all dem geschrieben“, verrät Heafy, und erklärt zum Vergleich: „Bei Vengeance Falls und Silence in the Snow hatten wir ungefähr 50% fertig. Wenn wir maximal vorbereitet sind, machen wir unsere beste Musik. Es kam also in diesem Fall eher Ember to Inferno, Ascendancy, Shogun und In Waves gleich, wo wir jeweils eine zusammenhängende Vision mit ins Studio brachten. Josh trieb uns dazu an, sie zu schleifen und noch besser zu machen. Wir machten die Art von Songs, die wir selbst gern hören wollten.“

Ein wichtiger erster Schritt war, dass Gregoletto beim Schreiben der Songtexte die Zügel in die Hand nahm. Die Folge: Heafy fühlte sich befreit, all seine Kraft ins Singen zu legen. 

„Bei Silence in the Snow haben Matt und ich im Studio noch sehr gemeinschaftlich gearbeitet und viele der Lyrics erst unmittelbar geschrieben bevor er reinging, um sie zu tracken“, erinnert sich Gregoletto. „Bei The Sin and The Sentence drängte ich darauf, die Lyrics und den Gesang wesentlich früher zu machen. Wir widmeten ihnen dieselbe Zeit wie den Riffs, Drumbeats und der Musik. Wir haben die Lyrics wirklich durch die Mangel gedreht. Ich habe Matt in der Vergangenheit viel geholfen, doch ich wollte mehr über die handwerkliche und technische Seite des Schreibens lernen. Daher las ich Bücher und versuchte, unterschiedliche Dinge zusammenzutragen. Am Ende wusste ich mehr darüber, wie man Reime verwendet und wie Worte Dynamik in einen Song bringen.“

„Die ganze Sache war wie ein Film“, ergänzt Heafy. „Paolo war der Schreiber. Josh war der Regisseur. Ich war der Schauspieler. Ich hatte das Gefühl, als sei ich beim Singen der Texte tatsächlich in der Lage, mich in den Kopf eines anderen hineinzubegeben, weil ich an der gesamten Entstehungsphase – von der Entstehung bis zur Vollendung – komplett unbeteiligt war. Ich finde, Paolo hat einen unglaublichen Job gemacht.“

Trivium brachen das Schweigen über ihr neues Werk weder mit aufmerksamkeitsheischenden Social-Media-Teasern, noch machten sie eine förmliche Ankündigung. Stattdessen entschieden sie sich im Sommer 2017, schlicht das Video zur ersten Single zu enthüllen, dem Titeltrack „The Sin And The Sentence“. Die Folge: Euphorische Fan-Reaktionen, mehr als 2 Millionen YouTube-Views und 1 Million Spotify-Streams binnen nur vier Wochen. Angetrieben von einem Doublebass-Drum-Galopp, prescht der fast sechsminütige Lead-Track mit maximaler Geschwindigkeit vorwärts, getragen von Thrash-Raffinessen, einer flirrenden Lead-Gitarre und der Stimme Heafys, der hier eine seiner kraftvollsten und gewichtigsten Gesangseinlagen überhaupt hinlegt.

„Es geht um Verdammung, darum, geächtet zu sein und beiseite geschoben zu werden – und nicht wirklich zu wissen, wie man mit diesen Gefühlen umgeht“, merkt Heafy an, der sagt: „Es ist definitiv eine Reaktion auf die Welt und die Dinge, die uns passiert sind.“

„Ich habe dieses Buch gelesen, das den Titel So You’ve Been Publicly Shamed trägt“, berichtet Gregolotto. „Es dreht sich um Kultur des Anprangerns im Internet. Der Untersuchungsgegenstand des Buches war das Ausmaß an Bestrafung, das einem für etwas zuteilwird. Jemand macht einen geschmacklosen Witz und verliert seinen Job. Darüber habe ich eine Menge nachgedacht, außerdem über die Idee von Hexenjagden, bei denen Leuten für nicht nachvollziehbare Vorgänge die Schuld zugeschoben wird. Es ist so leicht, Leuten etwas anzuhaften, nur weil du sie nicht magst. Du gesellst dich zum Mob, indem du jemanden wegen einer kleinen Sache attackierst. The Sin ist der Verstoß gegen die Öffentlichkeit. The Sentence ist das Aufeinandertürmen und Ruinieren von Leben und Karriere einer Person. Summiert es sich? Eines Tages könntest du auf der anderen Seite stehen, also sieh dich vor.“

„The Heart From Your Hate“ ist derweil von Gang-Gesängen, Fret-Feuerwerken und einem so zwingenden wie unerschütterlich klaren Refrain geprägt: „What will it take to rip the heart from your hate?“„Hass ist eine derartig mächtige Emotion“, seufzt Gregoletto. „Er ist das Gegenstück zur Liebe. Wenn jemand zutiefst liebt oder hasst, kann es sehr schwer sein, diese Person zum Umdenken zu bewegen. Das war das Konzept – die Unfähigkeit, seine Gefühle einfach so abzutöten.“

„Wir lieben es, dynamische Kontraste zu haben“, fügt Heafy hinzu. Ascendancy ist das schnellste Album, das wir je gemacht haben, zugleich enthält es mit „Dying In Your Arms“ einen unserer simpelsten Songs. „The Heart from Your Hate“ ist ebenfalls diesem Ende des Spektrums zuzuordnen.“

Am anderen Ende steht ein Song wie „Betrayer“, der ein Trommelfeuer aus Black-Metal-Percussion, Tremolo-Picking und erderschütternden Schreien loslässt, bevor sich alles in einen weiteren hypnotischen Hook ergießt. „Ich schrieb den Song etwa zur selben Zeit wie ‚The Sin and The Sentence’“, sagt Gregoletto. „Sie haben eine geschwisterliche Verbindung. Matt spricht direkt zum ‚Betrayer’, der ein Freund oder eine andere wichtige Person sein könnte, von dem du dachtest, dass du ihn kennst, der dich jedoch am Ende nur benutzt. Es ist sehr persönlich.“

Alles steuert auf den epischen letzten Song „Thrown Into The Fire“ zu – eine Feuersbrunst aus aufwieglerischen Riffings, kehligem Fauchen und überwältigenden Harmonien, die absolut keine Fragen mehr offenlässt. „Ich wollte einen Charakter wie einen Priester oder einen Fernsehprediger aufbauen, der seine Herde führt und dabei die Gemeinde weiter und immer weiter ausnimmt“, führt Gregoletto aus. „Er predigt, wie sie leben sollen, lebt jedoch selbst das Gegenteil.“

Nachdem sie mit Ember to Inferno 2003 ihren Durchbruch gefeiert hatten, kehrten Trivium 2005 als hungrigste Herausforderer des Metal zurück. Von Kerrang! Als „Album of the Year“ gerühmt, gilt das Album heute als Genre-Meilenstein des 21. Jahrhunderts. In der Folge verkauften Trivium insgesamt über 2 Millionen Alben, pulverisierten Bühnen mit Idolen wie Metallica, Black Sabbath, Iron Maiden und weiteren und spielten unvergessene Festival-Sets beim Download, Rock am Ring, KNOTFEST und vielen anderen. In Waves und Vengeance Falls segelten auf direktem Wege in die in die Top 10 der deutschen Charts und sicherten der Band ihren Platz in den Ruhmeshallen des modernen Metal.

Als Ergebnis einer radikalen Weiterentwicklung werden Heafy, Beaulieu, Gregoletto und Bent zu dem, was schon immer ihre Bestimmung war – Trivium. „Bei dieser Sache wollten wir alles einreißen und von Grund auf neu darüber nachdenken, wie wir Songs schreiben“, betont Gregoletto. „Wir haben uns in sämtlichen Bereichen gesteigert.“ „Ich will, dass ein jeder weiß: Wir haben das hier mit unseren Herzen und Seelen gemacht“, schließt Heafy. „Es war alles oder nichts, wir haben alles reingelegt. Wir haben eine Menge Höhen und Tiefen hinter uns und hatten das Gefühl, all das einfangen zu wollen. Es sollte alles zusammenfassen, was in der Summe Trivium ergibt. Meiner Meinung nach ist es uns gelungen.“

8,5 von Punkte

Es gibt so Bands,denen verzeihe ich auch mal ein schwächeres Album…so wie das letzte Album!Aber dieses hier-das knallt wieder in meinen Ohren und es macht SPASS!


EUROPE – Walk The Earth

Release: 20.10.2017

INFO-Auszug

Schon der Opener und Titeltrack des Albums ‚Walk The Earth‘ ist eine Hymne, und gleich geht es weiter mit dem heavy ‚Haze‘, die sofort ins Ohr gehende Melodie von ‚Election Day‘  bis hin zu dem lyrischen ‚Kingdom United‘. Mit ‚Walk The Earth‘ spielt die Band  ganz oben mit. Die wundervollen Melodien zusammen mit der Stärke und Eindringlichkeit von Joey Tempest‘ Stimme, kombiniert mit der starken Rhythm-Sektion, das hervorragende Gitarrenspiel von John Norum geben dem Album eine besondere Stärke. ‚Walk The Earth‘  scheint einen sofortigen Aufruf zu haben, ist aber genauso ein Album, das ‚gelebt‘ werden muss und viel gehört werden sollte – allein schon um die Tiefe der Musik zu entdecken.

Mit dem 2015 veröffentlichten Album  “War Of Kings” hat die Rockwelt noch einmal realisiert, welch formidable Band Europe ist, mit dem Album “Walk The Earth” etabliert sich die Band als eine der aufregendsten Contemporary Rock Acts von heute.

Das neue Album ‘Walk The Earth’ beeindruckt schon mit dem Cover, einem original Artwork des berühmten L.A. Künstlers Mike Sportes von Filth Mart

“Wir waren bereits einige Tage im Studio bei den Aufnahmen und Dave Cobb, unser Produzent, kam herein und trug ein unglaubliches cooles T-Shirt mit einem Design von Mike Sportes. Wir wussten sofort, dass wir seine Arbeiten uns mal näher anschauen müssten und er hat dann für das Album das Cover für uns entworfen, das total den Vibe der Platte einfängt. Wir sind sehr stolz auf das Walk The Earth Cover: sagt – Joey Tempest.

Das Album wurde in den berühmten  Abbey Road Studios in London aufgenommen.

Produzent ist der Grammy Gewinner  Dave Cobb (u.a. Rival Sons, Chris Cornell, Shooter Jennings)

 

Seit ihrer Gründung 1979 haben Europe über 25 Millionen Platten verkauft. Allein ‚Final Countdown‘ verkaufte sich über 15 Millionen und war die Nummer 1 in 25 Ländern.

Website: http://europetheband.com

Facebook: https://www.facebook.com/europetheband/

Knackige Gitarrenriffs “Marke”Norum…GEIL!Hinzu kommt die Stimme von Joey Tempest,die/der mir zu FINAL COUNTDOWN-Zeiten mächtig den Nerv gezogen hat!Aber diese Zeiten sind vorbei und EUROPE heute?Einfach nur GEIL!

Streckenweise kann ich DEEP PURPLE und/oder LED ZEP “rauslauschen”!Ich empfinde den Gesamtsound als 70er-Jahre-Like!Aber wesendlich besser als so manche andere Kapelle können es EUROPE “einfach”!Das Album macht mächtig Spass!

KLARE KAUFEMPFEHLUNG!

10 von 10 Punkte


ROBERT PLANT – Carry Fire

Release: 13.10.2017

INFO-Auszug (Quelle:networking-media.de)

Mit seinem elften Soloalbum Carry Fire präsentiert ROBERT PLANT die konsequente Fortführung in der Entwicklung eines höchst individuellen Musikverständnisses, das die Rockmusik um kreative Dimensionen erweitert. Wie bereits den Vorgänger lullaby and … The Ceaseless Roar spielte PLANT auch Carry Fire mit seiner Begleitformation The Sensational Space Shifters ein und lässt neben konventioneller Rockinstrumentierung jede Menge exotische Klänge in Erscheinung treten, etwa Oud, Djembe, Bendir und viele mehr. „Die Benutzung von Folk-Instrumentierungen, um fremde Melodien zu transformieren, schafft eine berauschende Stimmung“, schrieb das Online-Magazin Consequence Of Sound.

Drei Jahre nach dem hochgelobten „lullaby and … The Ceaseless Roar“ kehrt ROBERT PLANT mit einem brandneuen Album zurück: „Carry Fire“ erscheint über Nonesuch / Warner Bros. Records am 13. Oktober 2017 und wurde von PLANT im Westen Englands und Wales’ im Top Cat Studio, Wiltshire, produziert. Ergänzende Aufnahmen fanden in den Real World-Studios und in den Rockfield Studios statt.
Wie bereits bei „lullaby“ wurde PLANT auch auf „Carry Fire“ von The Sensational Space Shifters begleitet: John Baggot spielte Keyboards, Moog, Loops, Percussion, Drums, T’bal, Snaretrommel, Slide-Gitarre, Piano, Electric Piano und Bendir und schrieb die Bläser-Arrangements. Justin Adams ist an der Gitarre, der akustischen Gitarre, der Oud, dem E-Bow Quartet, den Percussions, der Snaredrum und am Tambourin zu hören, Dave Smith spielte Bendir, Tambourin, Djembe und Schlagzeug, und Liam “Skin” Tyson bediente die Dobro, Gitarre, akustische Gitarre, Pedal Steel und zwölfsaitige Gitarre.

Überdies begrüßten PLANT und die Space Shifters eine ganze Reihe von Special Guests im Studio: So singt Chrissie Hynde ein Duett mit PLANT auf Bluebirds Over The Mountain (das von Rockabilly-Legende Ersel Hickey geschrieben und später sowohl von Richie Havens als auch von den Beach Boys aufgenommen wurde). Der albanische Cellist Redi Hasa agierte auf drei Songs mit, ebenso wie der gefeierte Seth Lakeman, der Viola und Fiddle spielt und inzwischen fest zur Space Shifters-Besetzung gehört.

PLANT und die Band waren mit dem Repertoire von „lullaby and… The Ceaseless Roar“ zwei Jahre auf Tour und schmiedeten ihren einmaligen Sound und ihre einzigartige Vision in dieser Zeit zu etwas noch Kreativerem und Machtvollerem. PLANT, der einige Zeit in Texas lebte und vor drei Jahren nach England zurückkehrte, präsentiert mit seinen Musikerfreunden auf Carry Fire ungewöhnliche Rhythmen, die sie mit natürlichen Sounds und einer glühenden Power verschmelzen.
„Es geht um den Willen. Ich habe Respekt vor meinem bisherigen Werk und mag es sehr gern, doch jedes Mal fühle ich den Drang und den Impuls, ein neues Werk zu schaffen. Ich muss das Alte mit Neuem verbinden. In der Konsequenz hat sich die Triebkraft der Band etwas in ihrer Achse gedreht, und der neue Sound und die geänderten Räumlichkeiten öffneten den Weg zu einer aufregenden und dramatischen Landschaft von Stimmungen, Melodie und Instrumentierung.“

ROBERT PLANT und The Space Shifters werden die Veröffentlichung von „Carry Fire“ ab November mit einer Welttournee feiern, die im Vereinigten Königreich und Irland startet und von dort aus in alle Ecken der Welt führen wird. Die Daten werden in Kürze veröffentlicht und auf www.robertplant.com regelmäßig aktualisiert.

Das vorhergehende Album „lullaby and… The Ceaseless Roar“ (Nonesuch/Warner Bros. Records) stieg überall auf dem Globus direkt nach seiner Veröffentlichung in die Top-10 der Charts ein, angefangen beim US-amerikanischen SoundScan/Billboard 200 bis hin zu den Albumcharts in Deutschland, Belgien, Kanada, Finnland, Ungarn, Italien, Neuseeland, Norwegen, Polen, Schweden, der Schweiz und im Vereinigten Königreich.
Nicht nur kommerziell war das Album ein internationaler Erfolg: „lullaby and…, The Ceaseless Roar „wurde von begeisterten Kritiken wichtiger Medien wie NPR Music begleitet, die das Album in ihre 50 Favorite Albums of 2014 aufnahmen und bemerkten: „(Plant) verfügt immer noch über eine majestätische Rockpräsenz und befindet sich im Frieden mit dem Vermächtnis seiner Hardrock definierenden Band Led Zeppelin, während er in seinem Solowerk unablässig kreativ geblieben ist… (Das Album) schichtet liebevoll Elemente auf eine Art übereinander, die Erinnerungen widerspiegeln und neue Konstruktionen aus den fließenden Splittern der musikalischen Historie erschaffen.“
„Robert Plant weiß, wo die Vergangenheit der Rockmusik beginnt, und er überführt sie in die Zukunft“ schrieb das Wall Street Journal, während die New York Times die „außerweltliche Stimme: lang anhaltend, androgyn, ausbalanciert zwischen Gelassenheit und Schmerz“ pries.

Der britische Guardian erklärte „lullaby and … The Ceaseless Roar“ für „fantastisch: mutig, dunkel und befriedigend“ und hob auch PLANTs „äußerst beeindruckende Backing Band, The Sensational Space Shifters“ hervor: „Ihre Fähigkeit, unvereinbare musikalische Einflüsse zu etwas Zusammenhängendem und Aufregendem zu vereinen, hat etwas nahezu Alchemistisches.“
Pitchfork nannte „lullaby“ ‚das mutigste und bekennendste Stück Musik in seiner Karriere.‘

Sound…Zeitgemäss und sehr gut produziert!Dazu passt auch Plants fast schon “schüchtern” anmutende Intonation.Aber das ist ja nichts Neues.Und gerade das machte schon die LED ZEP-Alben aus!Hinzu kommt die Musik,die sich fragil und klar strukturiert in die Gehörgänge “bohrt”

Keltische Einflüsse setzen diesem Album noch die Kirsche auf die Sahnetorte!Aber es klingt auch mal bluesig oder an manchen Punkte afrikanisch!Da werden so einige interessante Musikbereiche bedient bzw.abgedeckt!

Insgesamt strotzt dieses Album nur so vor Spielfreude-trotzdem ist alles wohl dosiert.Hier gilt:WENIGER ist mehr!

Wer jetzt meint,hier Rocksongs zu hören,ist klar auf dem “Holzweg”Aber…es rockt trotzdem!

Dieses Album strahlt Wärme und Liebe auf die eigene Art aus!Das mein ich ernst!

10 von 10 Punkte

Das komplette Album Carry Fire gibt es hier zu hören:
www.npr.org/2017/05/554005827/first-listen-robert-plant-carry-fire 


STILLBORN  – Nocturnals

Release: 27.10.2017

INFO-Auszug

It all started in early 1984 when Kari Hokkanen and Petter Bryneson met Ingemar Henning. Kari and Petter were about to form a band and they needed a guitarist to get started. Henning, who had been playing the guitar for only a year, accepted the offer.! ! The guys made one obscure gig under the name The Cranium, before they realised that they needed a second guitarist. They met Erik Sandquist at the Einstürzende Neubauten concert in Gothenburg 1984 and since he owned a Fender Twin Reverb, he could consider himself hired. The band made a lot of local gigs and some in Denmark during 1985-86 and released their tape Tounge the thong (yes, it’s misspelled) in 1985. It was made in 100 numbered copies, and immediately became a rarity. Petter left the band in 1986 and Peter Asp took his place as the drummer. Soon they recorded what would become their debut Necrospirituals, released 1989 on the Gothenburg based label Radium. The record was well received but the content was considered controversial to some. The lyrics were taken as a warning example in a direct debate on heavy metal, satanism and drugs on Swedish television and the band had to defend itself before the host.! Just a few months after the release, when things started to happen and offers of tours and festivals began to appear, Kari decided to leave the band. It was a big setback. The rest of Stillborn carried on touring with a new singer and bass player and made two more records but it was never the same. The new line up had gone in a totally different direction and never caused the same reactions or interest as the first original line up. The audience wanted Kari.! ! Over time, Necrospirituals has become a cult classic according to some, and is probably the first gothic metal album ever made. In fact the term ‘Gothic Metal’ was not even invented at that time.!
However, it’s far from what today could be labeled gothic metal and too difficult to categorize. The one who managed to best describe this album is probably the signature Zodijackyl at the Metal archives:! “Stillborn meld the gloomy horror film origins of doom metal with the morbid aesthetics of gothic rock and create something special here.”! Although the band is relatively unknown to the vast majority, it has influenced important artists such as Paradise Lost, Entombed and Cathedral.! During 2016 and 2017, the band’s original members got together and recorded 10 new songs (47 min), in the spirit of the album Necrospirituals. The songs are recorded and mixed at studio Juicy Halftone in Copenhagen by Henrik Stendahl. The band are also planning to do a reunion tour autumn 2017.!

On this new album titled Nocturnals, the band has refined its sound and style even more, but old fans will still recognize the original essence of Stillborn. The lyrics are still sinister and eerie with a subtle twist. The music is loud, sturdy, dark and heavy as monolithic stone.! Since the band announced that they will play again and giving hints that they will release a new record, they have received a very positive response from old and new fans.

https://www.facebook.com/stillbornsweden

http://www.stillbornsweden.com

https://www.youtube.com/user/stillbornsweden

6 von 10 Punkte


VOICE – The Storm

Release: 20.10.2017

INFO-Auszug

Die aktuell als Quartett neu formierte Band VOICE steht bereits seit 1995 auf der Matte und produzierte 1996 in Eigenregie ihr Debütalbum “Prediction, das 1998 als Re-Release bei AFM Records erschien. Das im darauffolgenden Jahr erschienene “Trapped In Anguish” wurde als niveauvoller, abwechslungsreicher und ergreifender High Class (Bombast Power) Metal beschrieben und verfehlte seine Wirkung nicht, was der Band europaweit neue Fans bescherte. Auf diversen Festivals, sowie als Support, teilte man die Bühne mit Bands wie Edguy, Rage, Grave Digger, U.D.O., Sinner, Threshold, Arena und noch vielen mehr. Natürlich wurden auch Kontakte geknüpft und Freundschaften sind entstanden. So konnte man für das im Jahre 2001 veröffentlichte Album “Golden Signs” – welches das bis dato von Fans wie der Presse am meisten gefeierte Album ist – Stefan Schwarzmann (Pänzer / Accept / Helloween / U.D.O.) dafür gewinnen, das Schlagwerk zu betätigen. “Soulhunter”, das in der Presse als “melodischer Bombast Metal, perfekt komponiert, leicht theatralisch, jedoch nie überladen” beschriebene Album wurde 2003 unters Volk gebracht und sollte das vorerst Letzte gewesen sein. Die Band als solche wurde niemals offiziell aufgelöst, sondern nur für einige Zeit auf Eis gelegt. Man folgte unterschiedlichen Wegen und Projekten, verlor sich aber niemals aus den Augen. Mehr als 10 Jahre gingen ins Land, Chef-Composer Thommy Neuhierl komponierte in der Zwischenzeit fröhlich weiter, so dass man für das neue Album “The Storm” den Luxus hatte, unter vielen fertigen und halbfertigen Songs auswählen zu können. Neben der übrig gebliebenen Kernmannschaft mit Oliver Glas am Gesang, Sören Glas Bass und Thommy Neuhierl an der Gitarre konnte man mit Stephan “Stocki” Stockburger ein technisch versiertes Youngblood an den Drums verpflichten, welches den aktuellen Kompositionen eine fette Portion Esprit mit auf den Weg geben konnte. ALBUM INFO Zwischen “Soulhunter” und “The Storm” liegen mehr als 10 Jahre. Natürlich geht der Entwicklungsprozess eines Musikers immer weiter, dennoch sind VOICE ihren Wurzeln treu geblieben und das neue Album bietet eine Menge musikalische Abwechslung, einen guten Schuss Progressivität und mitreißende Melodien. Die Ausnahmestimme von Oliver Glas hat nichts an Power verloren, sondern ist wie ein guter alter Whisky gereift und brilliert aus der Tiefe bis in die hohen Lagen. Im Gesamtbild kann man sagen, dass die Songs an Aggressivität und Härte zugelegt haben, da die Keyboards etwas mehr in den Hintergrund gerückt sind und den Gitarren dadurch mehr Raum zur Verfügung stand. Es wurde wieder sehr viel Aufmerksamkeit auf eingängige Hooklines und tragende Gitarrenmelodien gelegt. Die Songs erscheinen Kompakter als früher und es kommen musikalische Facetten zum Vorschein, die man so von VOICE noch nicht gehört hat. In Sachen Sound konnte man auch noch eine Schippe drauflegen . Vom Songmaterial überzeugt, wollte man den neuen Errungenschaften natürlich auch das richtige Gewand verpassen und suchte für einen Teil der Produktion sowie den finalen Mix Mirko Hofmann in den legendären und renommierten Horus Sound Studio in Hannover auf. Er brachte sein Können und sein musikalisches Fachverständnis mit ein und verlieh den musikalischen Arrangements den nötigen Glanz und das gewisse Etwas, welches speziell unter Kopfhörern dem Einen oder Anderen ein Schmunzeln ins Gesicht treiben wird. Den finalen Schliff gab es dann von Mika Jussila in den berühmten Finnvox Studios. “The Storm” führt den Hörer durch viele Metal-Genre und auf dieser Reise erwarten einen ungeahnte Wendungen und Überraschungen. Einfühlsame Melodien, peitschende Riffs, technisch versierte Drums und eine gesunde Portion Bombast machen diese Scheibe zu einem Hörgenuss für jeden Metalhead!

• Das Comebackalbum und insgesamt 5. Studioalbum der Melodic Power Metal Band VOICE!

• Produziert von VOICE; Thommy Neuhierl & Mirko Hofmann.

• Drumrecordings von Mirko Hofmann im Horus Sound Studio.

• Gemischt von Mirko Hofmann im Horus Sound Studio in Hannover und gemastert von Mika Jussila bei Finnvox in Helsinki, Finnland.

• Coverartwork von Augusto Peixoto / IrondoomDesign (Head:Stoned, A Dream Of Poe, In Solitude, Coldfear).

LIVE FAKTEN

• Gigs mit Bands wie Edguy, Rage, Grave Digger, U.D.O., Sinner, Threshold, Arena, Advance oder Knorkator.

8,5 von 10 Punkte

https://www.facebook.com/VOICEmetalband


DEADFRIGHT OF SOUL – Totured Puppets

Release: 20.10.2017

Genre: Death Metal

INFO-Auszug

Das Heavy-Metal Genre darf sich seit seiner Entstehung mittlerweile als äußerst beliebte und ausdifferenzierte Musikrichtung bezeichnen, die jedem Fan von harter Musik Songs offerieren kann, die seinen individuellen Geschmack ansprechen. Die Kunst ist es nun die zahlreichen Stilmittel der Musikrichtung so zu kombinieren, dass etwas Neues, Ansprechendes entsteht. Mit einer Mischung aus klassischen Metal-Zutaten wie Doublebase- und Blastbeats, die jedoch auch in virtuose und komplexe Rhythmen münden, ist das Fundament gelegt. Hinzu gesellen sich lebendige Melodien, die immer wieder von harten, dreckigen Gitarrenriffs durchbrochen werden. Zuletzt die charakteristischen Vocals, welche sich aus Shouts, Growls, Screams und Pig Squeals in ihrer aggressivsten, brutalsten Form zusammensetzen. All das lässt das Publikum für die Dauer des Bühnenspektakels den Alltag vergessen. Die Jungs von Deadfreight of Soul wissen um ihren Namen und dieser ist auch das erklärte Programm: Die kraftvoll und energiegeladen vorgetragene Musik lässt die Ängste und Sorgen, diese „Laster der Seele“ der Zuhörer, in den Hintergrund treten.

Seit 2007 besteht die Band, alles begann in einem Keller mit nur drei Bandmitgliedern. Innerhalb von zwei Jahren wurde das Ensemble jedoch 2009 zum Quintett komplettiert. Die Besetzung generiert sich nun aus zwei Gitarren (Leadgitarre: Flo R. / Rhythmusgitarre Flo H. seit 2013), einer Bassgitarre (Stephan seit 2014), einem Schlagzeug (Jakob) und einem Sänger (Andi). Zu Beginn beeinflusst noch der Metalcore den Sound der Jungs aus dem bayrischen Augsburg. Mit zahlreichen Gigs und diversen Bandwettbewerben, bei denen stets das Finale erreicht werden konnte, erscheint schon 2010 die erste E.P. , die den Bandnamen „Deadfreight of Soul“ trägt. Es folgt die selbstorganisierte „Infinity of Resistance Tour 2011“ durch Süddeutschland, sowie die „Human Flesh Course Tour“ im Jahr 2015 durch ganz Deutschland. Ein weiteres Highlight war das Metal-Festival „The day the Dead Walked 2013“ in Augsburg, welches seitdem jährlich wiederholt wird.

Mit ihrer professionellen Promo E.P. „Ophois“ (Mai 2014), liefert das Ensemble bereits einen Vorgeschmack auf ihr Debütalbum. Mit dem Erscheinen der CD verändert die Band ihren Stil und wird sich künftig dem Genre Death Metal zuordnen. Deadfreight of Souls Debutalbum erscheint im Winter 2017 unter dem Namen „Tortured Puppets“. Man darf gespannt sein, was die Band mit ihrer ersten großen Platte liefern und sollte sich den Namen „Deadfreight of Soul“ für die Zukunft merken.

Death Metal…und so wirklich haut mich das nicht um.Ist aber hörbar…

6 von 10 Punkte


Midnite City – Midnite City

Release: 20.10.2017

INFO-Auszug

MIDNITE CITY were formed in January 2017 by current Tigertailz frontman (and former Vega, Steevi Jaimz and Teenage Casket Company member and songwriter) Rob Wylde.

Armed with an album’s worth of material written under the working title of MIDNITE CITY, Wylde approached friend Pete Newdeck (Newman/ Eden’s Curse, Blood Red Saints) to produce three songs forhim to shop to record labels.

Wylde sang, played guitar and bass on the recordings whilst Newdeck played drums, provided backing vocals and took care of the production. Wylde also brought in newcomer guitarist Miles Meakin who played guitar solos on the recordings and former band mate James Martin (Vega) who laid down keyboards on the tracks. After being mixed by Newdeck, the songs were sent to Harry Hess (Harem Scarem) who mastered them at his studio in Canada.

The songs ‘Nothing’s Like Losing You’, ‘Summer Of Our Lives’ and ‘Think About You’ were then sent out to labels and garnered considerable interest across the board, resulting in a deal being inked with German label AOR Heaven.

With a record deal in place, Newdeck officially joined the band as drummer in the Spring of 2017, alongside Miles Meakin on guitar and Shawn Charvette on keyboards.With the line up now in place, the band began work on their debut album at PNP Productions in Tewkesbury UK, completing the recordings in June 2017.

With a sound that the band describes as ‘Timeless, melodic rock/ hair metal’, MIDNITE CITY cover all bases when it comes to this much loved genre of music. From ultimate feel good, party rock anthems, to brooding melodic rock monsters, to spine tingling power ballads, they are all here in abundance, and then some.

With an album release being planned for October20th, 2017, MIDNITE CITY will be taking their explosive live show out on the road throughout the UK, Europe and the USA in late 2017/ 2018.

https://www.facebook.com/midnitecityuk/

7,5 von 10 Punkte
https://www.youtube.com/watch?v=qH1ikoTWIGw


Licence – Licence 2 Rock

Release: 27.10.2017

INFO-Auszug

Die Ludwigsburger Formation LICENCE ist das Baby von Gitarrist, Songwriter und lokaler Szenegröße Steam Thiess, der nach jahrelanger Pause mit heimischem Musizieren noch einmal seiner kreativen Ader freien Lauf lassen und zurück auf die Bühnen dieser Welt will.

Im Mai 2014 gründete er LICENCE. Nun fehlten noch die passenden Mitstreiter. Warum in die Ferne schweifen, wenn man den Posten am Mikrofon perfekt familienintern besetzen kann? Nämlich mit Steams Tochter Jacky. Kurz darauf stießen mit Pappe am Bass und Schlagzeuger Sammy Sin fähige Mitstreiter dazu und das LICENCE Line-Up war komplett.

Bereits kurz nach der Bandgründung konnte man erste Shows mit Größen wie TERRANA, STORMWITCH, PRAYING MANTIS, STOP STOP, TRI STATE CORNER, SOULDRINKER oder TWENTYDARKSEVEN spielen, gefolgt von Festivals wie z.B. ROCK THE KING oder DALMSTOCK OPEN AIR.

2016 begann man mit der Vorproduktion, welche 2017 in das Debütalbum „Licence 2 Rock“ überging. Gemischt und gemastert von keinem Geringeren als Szenegröße Achim Köhler (u.a. PRIMAL FEAR, BRAINSTORM) zeigt das Album die gesamte Bandbreite der Formation. Back to the 80s ohne angestaubt zu wirken. Heavy, melodiös, aber immer auf den Punkt kommend, setzt sich das Songmaterial sofort im Gehör fest.

Die Lizenz zum Rocken kann man nicht kaufen, die muss man haben. LICENCE haben sie!!!

Line-Up: Jacky Coke – Gesang Steam Thiess – Gitarre Pappe – Bass Sammy Sin – Schlagzeug

Discography: Licence 2 Rock (2017)

https://www.licence-band.com

https://www.facebook.com/Licence.band

 

Nett gemachter Heavy Rock,der aber nicht wirklich zündet…aber mit einem gewissen Charme…

6,5 von 10 Punkte


INTO THE UNKNOWN – Out Of The Shadows

Release: 20.10.2017

INFO-Auszug

October 20th 2017 sees the release of the debut album from the band Into The Unknown through Vigilante Records. Entitled “Out of the Shadows” it showcases 11 songs ranging from the acoustic “Breaking My Heart” through the anthemic “Monsters” to the hard rocking “Why Me?” and “Once”. Throw into the mix an interesting choice of covers – Miley Cyrus’ “Wrecking Ball” and Chris de Burghs’ “Don’t Pay the Ferryman”- and you have a diverse album full of catchy choruses, soaring vocals and raucous riffs.

The core of the band is vocalist Lucie Hölzlová, with Guitarist Ryan Atkins and bassist/producer Rupert Withers. Together they have penned all the original songs on the album.

Lucie and Ryan met Rupert when he produced a song for their previous band. Shortly after Ryan did a session for him on a recording. The chemistry between them worked and they decided to record more material, inviting Lucie to provide the vocals. From here songs were written and an album evolved. As they moved forward to create music, things started organically slotting into place and Into The Unknown was born. A mix of influences, from Nightwish, Guns N’ Roses, AC/DC and Halestorm right through to Adele, have contributed to the sound of Into The Unknown, and blended together to create their own powerful rock sound.

Fast forward to 2017, the album is ready, recorded at Vigilante Studios in Buckinghamshire. Live shows and acoustic sessions are being planned for the release period – so watch this space.

 

6 von 10 Punkte


CODE RED – Incendiary

Release: 20.10.2017

INFO-Auszug

Lead singer Ulrick Lönnqvist initially started out with the band Sahara who released a self-titled album in 2001 on AOR Heaven. Since then he has mainly been working as a song-writer and co-writer for different bands all around Sweden, i.e. with Hal Marabel (Bad Habit), Morgan Jensen (Swedish Erotica), Jake E (Amaranthe), Michael Palace (Palace) and Andreas Gullstrand (Creye) to name a few. So the seed to the new project and band CODE RED was planted many years ago in fact, when colleagues and partners became close friends.

During 2016 while Lönnqvist was co-writing songs for the new albums with Jim Jidhed, Creye, Mad Invasion and Find Me, producer Daniel Flores (The Murder Of My Sweet, Find Me) approached to him and suggested that he really should record an album of his own. It was never Lönnqvist’s ambition to be a solo artist, but Flores convinced him and wanted to produce the album. The singer teamed up with cowriters Morgan Jensen (Swedish Erotica) and Michael Palace (Palace, Big Time), and along with lead guitarist Oscar Bromvall (Palace, Erika) and keyboard player Kaspar Dahlqvist (Shadowquest, Dionysus) the line-up was complete. CODE RED was born.

It felt like a natural step to approach Georg Siegl at AOR Heaven, and he believed in the songs and CODE RED right from the start. The band recorded their debut album during the spring of 2017 at Sound vs. Science in Stockholm under the direction of producer Daniel Flores and Ulrick Lönnqvist. It was a pure labor of love, resulting in the melodic rock album titled “Incendiary”.

Ulrick Lönnqvist – Lead and backing vocals, Acoustic guitars Morgan Jensen – Electric guitars Oscar Bromvall – Lead guitars Michael Palace – Bass and backing vocals Kaspar Dahlqvist – Keyboards Daniel Flores – Drums

Cover design and artwork by Ken Sandin, SinProd. Photography: Anders Fästader, Trailermade Productions. For any further info and news. Visit AOR Heaven’s website: www.metalheaven.net, or Code Red Sweden on Facebook.

https://www.facebook.com/CodeRedSweden

Toller Melodic Rock!Super Produziert!Sehr eingängige Songs,die mich stark an die 80er erinnern!…und ein Sänger,der “es” kann!

10 von 10 Punkte


Diary of Dreams – hell in Eden“ 

Release 06.10.2017 
INFO-Auszug
Eden ist kein Ort. Eden ist eine Maschine; so lauten die ersten Worte vom Begleittext des 13. Albums von Diary of Dreams. Dachte man auf den ersten Blick, den textlichen Inhalt von „hell in Eden“ erahnen zu können, so belehren uns bereits diese wenigen Worte eines Besseren und offenbaren eine leise Vorahnung der tatsächlichen Bandbreite. Musikalisch ist „hell in Eden“ energiegeladen und bombastisch wie nie zuvor, aber auch warm, düster und zerbrechlich. Das Album erreicht uns bereits mit dem ersten Ton und konstruiert in unseren Köpfen eine Phantasiewelt, in der wir uns regelrecht verlieren können. Was für ein Schlag ist Adrian Hates da wieder gelungen? 13 unglaublich intensive und emotionale Hymnen in den verschiedensten Stimmungen und Farben machen dieses Album zu einem ganz besonderen Konzeptwerk, welches das Zeug zum Meilenstein hat; für Adrian selbst schon jetzt ein Lieblingsalbum. Entdecken wir also mit ihm das neue Kapitel in seinem Tagebuch der Träume.
https://www.youtube.com/watch?v=gAHgV1iObKs
7,5 von 10 Punkte

GUANO APES – Proud Like A God XX

Release: 06.10.2017

INFO-Auszug

„Einfach die richtigen Menschen, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort“, so beschreibt Gitarrist Henning Rümenapp heute rückblickend die Entstehung des 1997er Durchbruchs-Debüts „Proud Like A God“, mit dem die Guano Apes vor zwei Dekaden mal eben im Vorbeigehen die gesamte europäische Rockszene auf Links zogen. Ein Meilenstein seines Genres, der schon früh einen Ausblick auf den internationalen Kultstatus gab, den die Crossover-Pioniere aus Göttingen bis heute innehaben. Grund genug, das 20. Releasejubiläum des bahnbrechenden Erstlings in Form eines ganz besonderen Fan-Packages zu feiern: Auf den Tag genau zwanzig Jahre nach seiner Erstveröffentlichung erscheint „Proud Like A God“ am 6. Oktober als remixte und remasterte Anniversary-Edition mit sechs komplett neu eingespielten Songs sowie drei unveröffentlichten Bonustracks inklusive der brandneuen Single „Lose Yourself“ und dem Remake des Megahits „Open Your Eyes (feat. Danko Jones)“!
 
Mit „Proud Like A God XX“ blicken die Guano Apes nun einerseits zurück auf ihren frühen Crossover-Monolithen und präsentieren sich andererseits mit allen acht Beinen fest in der Gegenwart verankert: CD1 beinhaltet 10 Songs des Original-Albums aus dem Jahr 1997 in neu abgemischter und remasterter Form sowie einen bisher unveröffentlichten Song. Auf CD2 finden sich völlig neu eingespielte, modernisierte Versionen der Songs „Get Busy“, „Rain“, „Crossing The Deadline“, „Suzie“, „Never Born“ und natürlich dem Classic „Open Your Eyes“, für das man niemand Geringeren als Danko Jones zum Duett ins Studio holte. „Obwohl die Originalversionen für sich selbst stehen, haben wir noch einmal einen Blick darauf geworfen und sie im modernen Soundgewand für das Jahr 2017 interpretiert“, so Henning Rümenapp weiter. „Wir haben viele unterschiedliche Wege ausprobiert, sich den Liedern noch einmal aus heutiger Musikersicht zu nähern. Und ich denke, wir haben genau den richtigen Ansatz gefunden!“ Als besonderes Jubiläumsgeschenk an ihre treuen Fans haben sich Sandra Nasic und ihre Jungs mit „This Is Not America“ (David Bowie), „Precious“ (Depeche Mode) und „Lose Yourself“ (Eminem) zur Feier des Tages zusätzlich noch drei ihrer Lieblingssongs vorgenommen und in „guanofizierter“ Form verewigt. 
 
Zeitgleich zur Veröffentlichung von „Proud Like A God XX“ startet am Releasetag die große Jubiläumstour der Band, die sie neben Deutschland durch diverse Länder Europas führen wird.
8,5 von 10 Punkte 

POWER QUEST – Sixth Dimension

Release: 13.10.2017

INFO-Auszug

POWER QUEST, angeführt von Bandgründer und –leader Steve Williams, kehren mit ihrem sechsten Album, dem ersten seit 2011, zurück. „Sixth Dimension“ vereint wiederum alle typischen Trademarks der Band: Melodik, Eingängigkeit und Erhabenheit. Das Werk enthält neun für die Gruppe typische Songs. Die Texte handeln hauptsächlich davon, dass, egal wie negativ schlechte Entwicklungen angesehen werden, der nächste Tag ein neuer Tag sein und neue Möglichkeiten bringen wird, um aus dem Schatten hervorzutreten und die Person zu sein, die man sein möchte.

Der Titeltrack, zusammen geschrieben von Steve Williams und Richard West [Threshold], erinnert stark an Gruppen wie Marillion und Symphony X, ohne, dass die POWER QUEST-Identität verlorengeht. “Kings and Glory”, die erste Single des Werks, ist eine schnelle Power Metal-Hymne, im typischen Stil von Sacred Land, Glory Tonight und Survive. Tracks wie “Pray for the Day” und “No More Heroes” zeigen eher die Hard Rock-Vibes auf, für die die Band im Laufe der Zeit bekannt geworden ist, während “Revolution Fighters” einer der härteren, aber dennoch melodischen Songs ist. Im Vorfeld zum Album-VÖ geht es bereits auf Tour. Diese beinhaltet Auftritte beim Sabaton Open Air in Schweden und beim ProgPower Festival, USA in Atlanta. Zwischen diesen beiden Festivals spielen POWER QUEST mit Freedom Call und Twilight Force drei Konzerte in Japan, bevor im Oktober in England als Special Guest von Dragonforce eine Clubtour folgen wird. Aktuelle Daten sind hier zu finden: www.power-quest.co.uk

Steve Williams kommentiert: „Aktuell erleben wir eine sehr spannende Zeit. Es liegen so viele großartige Konzerte vor uns und wir können es nicht erwarten, dass das Album erscheint. Ich bin sehr stolz auf unsere Songs. Es war auch aufregend, dieses Mal drei Songs auf der Gitarre zu schreiben.“

6 von 10 Punkte


ENSLAVED – E

Release: 13.10.2017

INFO-Auszug

“Wir trennen uns von der Vergangenheit. 2016 war das 25-jährige Bandjubiläum von ENSLAVED und das stellte einen wirklich wichtigen Punkt für uns und die Fans dar. Aber jetzt steuern wir neue Horizonte an…“

 

1991 in Bergen, Norwegen gegründet, hatten ENSLAVED von Anfang an den Eifer zur stetigen Weiterentwicklung in ihren Augen. Obwohl sie aus der aufblühenden norwegischen Black Metal-Szene der frühen 90er hervorgingen, zeigten Gitarrist Ivar Bjørnson und Sänger/Bassist Grutle Kjellson einen inbrünstig eigentümlichen Ansatz dabei, extreme Musik zu machen. Durch die Vermeidung des vorsätzlichen Konservatismus ihrer Kollegen und einer Hinwendung zu einem weltoffenen Geist wuchs der Ruf von ENSLAVED schnell heran mit der Veröffentlichung ihrer ersten epischen Alben wie dem Debüt »Vikingligr Veldi« oder seinem scharfen Follow-Up »Frost« (beide 1994). Zur Zeit der späten 90er hatte sich die Band schließlich in ein wildes und abenteuerlustiges Biest verwandelt, das seinen Wurzeln treu bleibt, aber sich dennoch die grenzenlosen Möglichkeiten der Musik zunutze macht.  

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts wurden ENSLAVED bereits als unbezwingbare Livekraft geschätzt, die ihre errungenen Muskeln mit dem 2003er »Below The Lights« und seinem bahnbrechenden Nachfolger »Isa« (2004) spielen ließ. Bergens Vorreiter nahmen immer weiter Fahrt auf mit Alben, die so vielfältig und herausfordernd waren wie »Vertebrae« und das 2010er Ungetüm »Axioma Ethica Odini«, das nur erneut die Vielseitigkeit und den avantgardistischen Geist der Band weiter unterstrich.

2015 veröffentlichten ENSLAVED dann ihr 13. Studioalbum, »In Times«, das eine Tour-De-Force von hypnotischer Prog-Intensität und scharfem, geschwärztem Pomp darstellte, sowie der künstlerischen Perfektion nahekam, mit der ENSLAVED ihr 25-jähriges Jubiläum einläuteten. Während ihrer Tour anlässlich dieses großen Festes erforschte die Band nicht nur alle Schatten und versteckten Ecken ihres kolossalen Songkatalogs, sondern öffnete dabei auch das Tor zu etwas ganz Neuem, wie Ivar sich heute erinnert:

„»In Times« fühlte sich wie ein großer Schritt für uns an. Wir wandelten immer weiter auf den Progspuren, die wir bereits bei den vorherigen Alben angeschnitten hatten, doch gleichzeitig bedienten wir uns an den dunklen Ecken unserer Anfänge”, erklärt er. “Als »In Times« fertiggestellt war, fühlte es sich wie ein Endkapitel an, in dem wir noch einmal alt und neu, experimentell und konservativ miteinander verbanden. Als wir also danach begannen, an dem neuen Album zu arbeiten, waren wir völlig frei und hatten nicht den Eindruck, dass wir irgendetwas Spezielles tun mussten, sodass wir völlige kreative Freiheit hatten.“

Obwohl sie nur selten Luft holen während ihres hektischen Tourlebens und den aktiven Nebenprojekten, gelang es Ivar und seinen Kameraden zügig, das 14. Studioalbum mit dem eleganten Titel »E« zu erschaffen. Geboren aus einem Schwall der Kreativität, die nach Ende der US-Tour 2016 brodelte, zeigen ENSLAVED sich nun in einem Gewand der Wiedergeburt und voller neuer Energie:

“All der Trubel um die Herstellung dieses Albums, die umfangreiche Tour, die Arbeit an anderen Projekten, und die Tatsache mittlerweile Vater zu sein, hat alles so schwierig gemacht“, lacht Ivar. “All das sorgte dafür, dass ich die wenigen Momente, in denen ich Zeit hatte Musik zu schreiben, als regelrecht heilig ansah. Die erste Chance kam im April letzten Jahres in Brooklyn. Wegen meinen Flugtickets musste ich nach einer Show zwei Tage länger dort bleiben. Ich hatte nicht viel zu tun, also habe ich meinen Laptop und meine Gitarre mitgebracht. Mit zwei vollen Tagen ohne Verpflichtungen eröffnete sich ein ganz neues Universum für mich und als ich allein in dieser Wohnung saß, komponierte ich den dritten Track ‘Sacred Horse‘. Es war die intensivste Songwritingphase, die ich je hatte, es existierte nichts anderes mehr. Es war, wie wenn Tom Waits singt: ‘What’s he building in there?’‘. Du hockst in dieser kleinen Hütte im Garten, machst seltsame Sachen und gehst nur gelegentlich mal zum Rauchen raus.“

Ein wichtiger Faktor für den neuen Kreativitätsfluss im Leben der Band ist wohl auch der Einstieg ihres neuen Keyboarders Håkon Vinje, der den ausgeschiedenen Herbrand Larsen ersetzt. Einen Ersatz für solch einen langjährigen Kollegen zu finden, war natürlich keine leichte Aufgabe, aber Ivar erinnert sich, wie der Zufall ihm in die Karten spielte, als sie sich auf die Suche nach einem neuen Mitmusiker machten:

 “Wir spielten unsere letzte Show am 16. Dezember und als Support hatten wir diese aufstrebende Band aus Bergen dabei mit Namen SEVEN IMPALE. Wir sahen uns die Show an und uns gefiel wirklich dieser Keyboarder, der wie verrückt auf der Bühne abging, sein Mellotron spielte und alles gab. Wir überlegten schon ‚Das könnte vielleicht ein guter Typ für uns sein…’, aber natürlich wollten wir ihn nicht aus seiner Band reißen. Trotzdem sprachen wir nach der Show mit ihm und er sagte, dass er auf der Suche nach einer neuen Verpflichtung sei, da sein Sänger wegziehen und die Band verlassen würde. Ich dachte nur ‚Das kann doch nur ein Witz sein!‘ – doch nein, war es nicht. Es brauchte uns also volle 16 Sekunden, um einen neuen Keyboarder zu finden. Daraufhin erkundigten wir uns nach seinem musikalischen Hintergrund und er erzählte, dass er als Kind seiner Familie stets erzählt hatte, dass er mal Jon Lord werden will, wenn er groß ist. Und somit war die Sache in trockenen Tüchern. Das Universum war an diesem Tag definitiv auf unserer Seite.“

Als Album voller Offenbarungsmomente, Dynamik und majestätischer und doch befremdlicher Atmosphäre, zeigt »E« ein wiedergeborenes ENSLAVED-Line-Up mit neuen Songs, die die Band in ein noch nie dagewesenes Territorium hieven. Von den grandiosen Unwetter-Riffs des 11-minütigen Openers ‘Storm Son’ bis hin zur wilden, psychedelischen Erfüllung von ‘Sacred Horse’ und dem saxophongeladenen Shoegaze-Avantgardeschlag des Finishers ‘Hiindsiight’ – mit diesem Album beweisen ENSLAVED ihre Furchtlosigkeit und ihren Erfindungsreichtum. Und auch das Konzept bringt einen neuen Ansatz mit sich: Während vorherige Alben sich eher auf Individualität und Insolation konzentrierten, bietet »E« nun eine ganz neue Perspektive.

“Es ist ein spürbar positives Album. Es dreht sich viel um Dankbarkeit und konstruktive Herangehensweise an die Dinge, über die wir schon zuvor geschrieben haben”, erklärt Ivar. “Unsere vorherigen Scheiben drehten sich hauptsächlich um extremen Individualismus und das Sprengen aller Ketten der Gesellschaft, um seinen eigenen Weg in der Welt zu finden. »Isa« und »Axioma Ethica Odini« waren hierfür ganz besonders relevant. Dieses Album ist wiederum eine Reaktion darauf: Es geht um die Zusammenschließungen und Gemeinsamkeiten, die für die Lebenserfahrung und Entwicklung von Menschen so wichtig sind. Ebenso wie die Partnerschaft zwischen Mensch und Natur.“

Nach 14 Alben und 26 Jahren Bandkarriere verliert die Band trotzdem weder an Durchschlagkraft noch an magischem Glanz. Erneut entwickeln sich ENSLAVED vor unseren Augen und Ohren weiter. Doch diesmal ist selbst das Himmelszelt kein Hindernis. Alles ist offen. Stärker als je zuvor und sich sichtbar guter Gesundheit erfreuend beschwört Ivar nun, dass er noch nie so künstlerisch erfüllt war – und das Beste kommt erst noch:

“Es ist beinah wie der Anfang eines guten Witzes… das schwierige 14. Album!”, lacht er. “Die Stimmung, die bei uns herrscht, ist grandios und inspirierend. Die Menschen, mit denen wir arbeiten, die Leute, die unsere Alben kaufen, es scheint für jeden von ihnen ebenfalls Sinn zu ergeben, dass wir einen Neubeginn starten. Es ist ein unglaubliches Gefühl von Freiheit. Wir können mit diesem Album tun, was immer wir wollen und auch danach wieder etwas völlig anderes riskieren.“

Ich konnte in der Vergangenheit nicht wirklich viel mit ENSLAVED anfangen-warum auch immer…Aber auch ich bin wandelbar und auch ich entwickle mich weiter!So wie diese Band,die mir mittlerweile echt ans Herz gewachsen ist!

Bei (fast) jedem Album entdecke ich ich Neues und interessantes!

8,5 von 10 Punkte


GOTHMINISTER – The Other Side

Release:13.10.2017

INFO-Auszug

GOTHMINISTER sind zurück!

“Seit dem Debutalbum ‘Gothic Electronic Anthems’ aus dem Jahre 2003 fasziniert GOTHMINISTER Bjørn Alexander Brem seine Fans mit seinen düsteren Hymnen. Kompositionen, die Gothic, Industrial-Metal und Elektro gekonnt miteinander vereinen, wurden zu seinem Markenzeichen.“ (Myk Jung)

Mit Songs wie “Devil” (Gothic Electronic Anthems 2003), “Monsters” (Empire of Dark Salvation 2005), “Darkside” (Happiness In Darkness 2008), “Liar” (Anima Inferna 2011) und “Utopia” (Utopia 2013), der letzten Single des Horror Film Konzeptalbums, mit welcher GOTHMINISTER sogar ins Finale des Norwegischen Eurovision Contest einzogen, hat die Band über die Jahre eine beachtliche Fangemeinschaft um sich versammeln können.
Das neue Album „The Other Side“, sowohl produziert, als auch gemixt und gemastert von Henning Verlage (Unheilig, Eisbrecher), übertrifft selbst die höchsten Erwartungen. Kraftvolle Metal Riffs gehen einher mit bombastischen Orchestereinlagen und himmlisch anmutenden Chören. Auch der Meister selbst liefert eine mehr als beeindruckende Gesangsleistung ab.
“The Other Side” handelt von spiritistischen Sitzungen und übernatürlichen Erfahrungen. Und wieder einmal finden GOTHMINISTER ihre Inspiration im Dunklen und Unbekannten, getreu dem altbewährten Motto ‘Happiness in darkness’.

“Cause I have darkness on my mind – It is the sign of the times” (aus “Ich Will Alles”)

7 von 10 Punkte


WORLD WAR ME – World War Me

Release: 06.10.2017

INFO-Auszug

Wir leben in stürmischen Zeiten. Jeder Aspekt des amerikanischen – nein, mehr als das, des weltweiten Lifestyles befindet sich im Wandel, und das aus gutem Grund. Zwischen den Schreien nach Gerechtigkeit, Einheit, Frieden und Toleranz und der Beharrlichkeit “Amerika wieder groß machen” („Make America Great Again“), scheint es kein Thema der Volks- oder politischen Kultur zu geben, bei dem es nicht kurz davor ist, dass alle Stricke reißen und eine Revolution losbricht! Dies betrifft natürlich auch die Underground-Musikszene und wie Pop-Punker und Alt-Rocker weltweit wissen, hat die Revolution im Underground bereits begonnen – mit einem heftigen aber mutigen Konflikt zwischen aggressivem und eigensinnigem, alternativem Rock und eingängigem, einzigartigem, kreativem Pop-Punk. Gemeint ist natürlich nichts anderes als die rätselhafte Pop-Punk-Meets-Alternative Chimäre von WORLD WAR ME aus Chicago! Eine junge Band, die zwar „erst“ zwei enorm erfolgreiche Singles veröffentlicht hat, jedoch schon jetzt den Antrieb und die Hingabe vorweisen kann, die es ihnen ermöglicht, überall auf der Welt zu spielen. WORLD WAR ME ist eine unfassbar begabte Gruppe von talentierten und ehrgeizigen Individuen, die mit ihrer chaotischen und doch engagierten Art die Welt schon bald im Sturm verschlingen und erobern werden.

WORLD WAR ME wurde im späten Herbst 2015 gegründet und schlug in die Musikszene ein wie hundert Kanonen, die im Einklang feuern. Obwohl sie nicht von Anfang an Eigen-Kompositionen vorzeigen konnten, hielt sie das nicht davon ab, schon sehr schnell ihren Fuß in die Clubs der lokalen Szene zu setzen. Während des gesamten Winters desselben Jahres spielten sie eine Reihe von Shows innerhalb von Illinois, die ihnen den Ruf verschafften, eine perfekte Mischung aus nostalgischem, emotional getriebenem Pop-Punk und zeitgenössischem, eingängigem und hymnischem alternativem Rock und Post-Hardcore zu spielen. Ihre DIY-Attitüde setzte sich auch im darauffolgenden Winter fort, der in ihrer Debüt-Single ‘Fire and Flames’ gipfelte, die sich durch die Zentimeter des dicken Eis‘ und des kalten Schnees brannte, um die lokale Szene niederzubrennen und eine Flamme in dieser Welt zurückzulassen. Den Bandnamen haben sie sich kurzerhand vom FROM FIRST TO LAST-Klassiker ‘World War Me‘ geliehen und musikalische Einflüsse bezüglich ihres Stils nahmen WORLD WAR ME von prominenten Künstlern wie MY CHEMICAL ROMANCE oder von den seit Ende der 2000er längst vergessenen Alt-Emo-Rockern FALL OUT BOY – beides unterstreicht einmal mehr ihre Liebe zur Nostalgie. Dennoch verfeinern sie ihre Vorliebe für den Sound und den Stil vergangener Jahre mit einer Prise zeitgenössischer, starker, riff-getriebener und eingängiger Song-Struktur, die sich vor allem in ihren scharfen, zerstörerischen Riffs und Refrains erkennen lässt. All diese Eigenschaften sind Grund dafür, dass sich WORLD WAR MEs Songs in die Köpfe der Zuhörer einbrennen um dort auf ewig zu verweilen: Beweis hierfür war auch die zweite Single der Band, ‘War Zone’ – ein Riff-Monster von Dissonanz, Spannung und energievoller Heavyness, gepaart mit peppiger, punkiger Attitüde. ‘War Zone’ erblickte am 24. Juni 2016 das Licht der Welt, gemeinsam mit der freudigen Verkündung, dass WORLD WAR ME nun ebenfalls Teil der SharpTone Records‘-Familie sein werden! Gekoppelt mit dieser gigantischen Nachricht etablierte sich ‘War Zone’ schnell zu einem unschlagbaren Sommer-Hit, der monatelang für Ohrwürmer bei Fans weltweit sorgte.

 Den Rest des Jahres 2016 widmeten sie sich ihren unaufhörlichen Live-Auftritten, darunter ein 1,5-stündiges Set auf dem Crestwood Rockfest, das sowohl Eigenmaterial als auch Cover-Versionen beinhaltete. Doch WORLD WAR ME gaben sich nicht damit zufrieden, „nur“ auf den Bühnen des Mittleren Westens zu spielen und so verbrachten sie die Monate Juni, Juli und August damit, neue Songs zu schreiben, aufzunehmen und alles Wichtige für ihr Debüt-Album vorzubereiten, das eine große Sammlung neuer Tracks beinhalten wird. Zum Jahreswechsel 2016 auf 2017 gab es noch immer keinen Grund für WORLD WAR ME sich zurück zu lehnen oder gar still zu stehen und so begleiteten sie FUNERAL PORTRAIT (Revival Recordings) auf einigen Wochenend-Shows, bevor sie schließlich Support auf der Juni-Tour von LANDON TEWERS (The Plot In You) wie auf der Juli-Tour von GET SCARED (Fearless Records) und FAMOUS LAST WORDS (Revival Recordings) waren. Darüber hinaus hat sich die Band eine starke und fanfreundliche Online-Präsenz auf zahlreichen Social Media-Plattformen aufgebaut, die ihnen eine kontinuierliche Promotion für ihre Debüt-LP ermöglicht. Die Platte, die von Nick Matthews (GET SCARED) produziert wurde, ist ein außergewöhnliches Gemisch aus Alternative-, Punk- und Pop-Rock der 2000er Jahre und zeitgenössischem Post-Hardcore und Pop-Punk. WORLD WAR ME treffen es damit genau auf den Punkt und revolutionieren ihre eingängige und zügellose Kreativität zu etwas, das jedem Hörer jeder Art von Musik zusagen wird – denn hier ist mit Sicherheit für jeden etwas dabei!

https://www.facebook.com/WorldWarMe

7,5 von 10 Punkte


The Kahless CloneOur Never – Ending Loneliness

Self-Release

Release: 20.10.2017

INFO-Auszug

Our Never-Ending Loneliness, the sophomore EP from Chicago Instrumental Dark Music Band THE KAHLESS CLONE will be released November 3 on digital and CD formats. Featuring NOVEMBERS DOOM guitarist Vito Marchese, the new EP builds on the foundation established with stunning debut EP An Endless Loop, and forges the vibe of dark metal, with the sonic landscape and emotional buildups of post-rock.

Pre-order: https://thekahlessclone.bandcamp.com/album/our-never-ending-loneliness

Track List:
 
1. I Would Leave All of This Behind, and so Would You
2. I Can Almost Reach You
3. If Only We Had More Time Together…
4. This Is All Falling Apart
5. Is This What You Wanted?
 
Music Written & Arranged by The Kahless Clone
Produced by The Kahless Clone & Chris Wisco
Recorded & Mixed by Chris Wisco at Belle City Sound
Mastered by Collin Jordan at The Boiler Room
Photography by Mario Salazar
CD Layout by Paul Kuhr

https://www.facebook.com/TheKahlessClone

Im Ansatz sicherlich gut gemachtes Instrumental-Zeug!Aber da fehlt einfach der Funken,der überspringt!Ich vermisse wirkliche Highlights im verlaufe der 5 Titel!Da geht definitiv viel mehr!Der Mix der Nummern ist SUPER!

6,5 von 10 Punkte


Siberian Meat Grinder
Metal Bear Stomp

Release: 13.102017

INFO-Auszug

SIBERIAN MEAT GRINDER sind eine Metal/Hardcore Band aus Russland. Musikalisch bewegen sie sich zwischen High-Speed Crossover Thrash mit Hip-Hop, Black Metal, NYHC, Stoner Rock und Punk. Seit 2011 treibt die Band mit dem Tsar-Bären als Mokottchen sein Unwesen und haben auf mehreren Tourneen und Festivals mit Bands wie Agnostic Front, Terror, Sick Of It All, Deez Nuts, Napalm Death, Power Trip oder Walls Of Jericho gespielt.

Ihre beiden ersten Mini-Alben “Hail To The Tsar” und “Vs The World” wurden 2015 zusammen als ein Album von Destiny Records neu veröffentlicht. Es folgte noch eine EP namens “Face The Clan” 2016. Der gleichnamige Song ist auch auf dem neuen Album “Metal Bear Stomp” zu finden. Das Cover wurde von Sean Taggart gestaltet, der auch schon Frontansichten für Napalm Death, Agnostic Front oder Twitching Tongues in Form gegossen hat.

Auch auf ihrem zweiten Album rühren Siberian Meat Grinder wieder einen perfekten Giftcocktail aus Metalcore, 80ties-Thrash, Napalm Death, D.R.I., martialischen Crew-Shouts, Suicidal & Slayer Solis und Stakkato-Maschinengewehr HipHop Vocals – eine äusserst unterhaltsame, oft ironische, kluge und wilde Whiplash-Party auf der alle die Fäuste ballen, “Death to false Metal” schreien und jeden Poser aus dem Pit drängeln. Musikalisch bewegen sich Siberian Meat Grinder weiterhin zwischen High-Speed Crossover Thrash mit Hip-Hop, NYHC, Black Metal, Stoner Rock und vielen Punk Reminiszenzen, mit Lyrics zwischen Tourleben, U-Bahn Graffity Bombing und mystischen Metal-Sagas aus der sibirischen Taiga.

Sänger Vladimir zum Album: : “The idea behind this album was make another massive step towards creating an ultimate street-music, mixing everything we love – thrash-metal, hip-hop, hardcore punk, graffiti and many more. We tried to make a new album more brutal and aggressive while improving our technique and exploring the areas nobody ever been to and melting together genres in a fashion nobody else ever tried. We’re proud to present our improved style in the name of the mighty Bear-Tsar stomping all over the planet.”

Line-Up:
Vladimir  – Vocals

Maxim – Guitar
Mihail – Guitar 
Andrei – Bass
Egor – Drums

Relativ gute Produktion…aber der “Rest”…Naja!

6,5 von 10 Punkte


Rig Time!War

Innerstrength Records

Release: 20.10.2017

INFO-Auszug

La Crosse, WI bruisers RIG TIME! will release sophomore album War on October 20 via Innerstrength Records.  Following full-length Sick of It (2016) and two EP’s (2014’s Awful and 2015’s Devout), all of which were self-released, the band’s forthcoming debut for Innerstrength is best described in the band’s own words: “HEAVY.”

Featuring a sound that is the audio equivalent of a tank column entering a besieged city, the crunch and clangor of War is a game-changer. Forged in the fires of hardcore, sludge, and powerviolence, War epitomizes RIG TIME!’s scorched-earth tactics and demonstrates the natural chemistry of husband/wife team Bryan W. and Rebecca Fleming (vocals/drums and guitar, respectively), and Mark Trueman (bass/vocals).

War was recorded/mixed by Pete Grossman at Bricktop Recording in Chicago, IL (WEEKEND NACHOS, HARMS WAY, etc). The album was mastered by Brad Boatright at Audiosiege in Portland, OR.

Pre-order: https://innerstrengthrecords.bandcamp.com/album/rig-time-war

http://www.rig-time.com/

5,5 von 10 Punkte


Prostitution – Egyptian Blue

Self-Release

Release: 10.10.2017

INFO-Auszug

Brooklyn Progressive Black Metallers PROSTITUTION are set to release new EP Egyptian Blue on October 10. The trio of bassist/vocalist Jesse Adelson (BEAST MODULUS), guitarist/vocalist Russ Cowen (BLACK HARVEST), and drummer Jason Spence (DEMILITIA) incorporate elements of black metal, thrash, shoe-gaze, and psych-rock, with an accentuation of melodic themes and a strong sense of harmony.

https://prostitution.bandcamp.com/album/egyptian-blue

Indeed, the sound produced can oscillate from a harmonically rich torrent of blast beat driven madness to Floydian inspired, delay enveloped bliss in a heartbeat. The groups lyrical content is derived from concepts of deep space, mixed with dark, but humorous take on human condition and human being in general. PROSTITUTION is an example of a heavy band with technical chops that maintains all the heart and a sometimes self-deprecating sense of humor, whilst delivering its brand of chaos with a smile.

Recorded, Mixed, and Mastered by Anthony Lopardo and Raymond Marte at Westfall Recording Company, and featuring additional vocals by BEAST MODULUS’ Kurt Applegate, Eqyptian Blue features three penetrating epics that cover more ground than most bands do on a full-length album, all the while sucking the listener deeper into PROSTITUTION’s blackened eruption of sound.

https://www.facebook.com/Prostitution666/

https://prostitution.bandcamp.com/

Prog Black Metal…ebenfalls mit sehr viel Luft nach oben in musikalischer Hinsicht!Aber ich wäre/bin echt mal auf noch mehr Songs gespannt!Hat was!

8 von 10 Punkte


Desecrator
To The Gallows

Release: 27.102017

INFO-Auszug

Violent Creek haben dieses Mal am anderen Ende der Welt ein Thrash Juwel ausgegraben, dass das Beste aus Old School und modernem Metal verbindet: DESECRATOR aus Melbourne. Ihr Debütalbum “To The Gallows” erinnert an die frühen TESTAMENT, DEATH ANGEL oder SACRED REICH.

Europa, Russland, Mexico und Brasilien, einem Live Album, einer Vinyl EP haben es Desecrator Ende 2016 endlich ins Studio geschafft um ihr Debüt Album “To The Gallows” fertigzustellen. Das Material dazu haben sie bereits auf Tour gehabt und konnten es live auf Herz und Nieren testen. Aufgenommen wurde es dann in Melbourne ind den Toyland und Goatsound Studios. Für das Mastering konnten Brad Boatright verpflichten der u.a aktuell auch für die Arbeiten von Obituary, Tau Cross oder Vallenfyre verantwortlich war. 

Im Oktober/November kann man die Jungs nämlich auch hierzulande auf Tour mit AIRBOURNE sehen:

25.10 Hamburg – Große Freiheit 36
27.10 Berlin – Huxleys
31.10 Leipzig – Werk 2
02.11 München – Tonhalle
03.11 Wien (AT) – Simm City
04.11 Telfs (AT) – Rathaussaal
06.11 Stuttgart –  Longhorn
07.11 Zürich (CH) – Samsung Hall
08.11 Frankfurt – Batschkapp

Thrash…mit noch gaaaanz viiiel Luft nach oben!Sehr cool!

8 von 10 Punkte


BUTCHER BABIES – Lilith

Release: 27.10.2017

INFO-Auszug

For nearly a decade, Butcher Babies have been crushing stages worldwide with their vicious live performance and explosive energy. Their stage presence is a hypnotic spectacle that leaves audiences hungry for more. Frontwomen Heidi Shepherd and Carla Harvey, guitarist Henry Flury, bassist Jason Klein and drummer Chase Brickenden juxtapose brutal, aggressive riffs with beautiful melodies that wail with emotional redemption.

Hailing from the City Of Angels, Butcher Babies aided in the jubilant revival of the Metal scene on the Sunset Strip. While gaining attention from several record labels the band signed a worldwide deal with Century Media Records in December 2012. Less than a year later, July 2013, they released their debut album GOLIATH, produced by Josh Wilbur (Gojira, Lamb of God, Hatebreed). Followed by their highly anticipated sophomore headbanger, TAKE IT LIKE A MAN, August 2015, produced by Logan Mader (FFDP, Gojira, Soulfly). The evolution continues as the band is set to release their third full studio album, October 27, 2017, LILITH, produced by Steve Evetts (Suicide Silence, Dillinger Escape Plan, The Cure). With three albums and two EPs under their belt, Butcher Babies have reached a new level of maturity solidifying a triumphant return after a brief creative hiatus to write and rebuild. LILITH opens with a kick right to the teeth with the aggressive Burn the Straw Man, then drips with sensuality on tracks like Headspin and The Huntsman, pairing riveting guitars with velvet vocal harmonies. This album runs the gamut between exploring the dark roots of lust and the high energy thrash hijinks that Butcher Babies have become known and loved for. Butcher Babies have toured relentlessly among the likes of Megadeth, Rob Zombie, Marilyn Manson, Five Finger Death Punch, Danzig, In This Moment, Cradle of Filth, Black Label Society, etc; played music fests including Mayhem, Download (UK), Hellfest (France), Knotfest (US & Japan), Hell and Heaven(Mexico), Rock on The Range, Louder Than Life, Aftershock, Welcome to Rockville, etc. and appeared in the film Alleluia! : The Devils Carnival.
https://www.facebook.com/butcherbabies

https://butcherbabiesofficial.com

8 von 10 Punkte


PÄNZER – Fatal Command

Release: 06.10.2017

INFO-Auszug

Kutte anziehen, Köpfe einziehen: Sie rollen wieder! Zweieinhalb Jahre nach dem Weckruf »Send Them All To Hell« stehen die Heavy Metal-Retter PÄNZER wieder auf der Fußmatte. Ihre Agenda: Metal wieder zu dem machen, was er in den Achtzigern war. Ihre Besatzung: Stärker und verschworener denn je. Ihre Munition: Das furios aus allen Rohren ballernde Zweitwerk »Fatal Command«. Prognose: Da wird kein Stein auf dem anderen bleiben.

Jemanden wie Schmier braucht man nicht vorzustellen. Wie wenige andere Figuren der Metal-Szene steht der DESTRUCTION-Frontmann für diese Musik, ist zugleich Ikone des Genres und Verkörperung seiner Werte. Seit er 1982 im äußersten Süden der Republik seine Band DESTRUCTION gestartet und den deutschen Thrash Metal mitbegründet hat, ist viel passiert. Aber nicht alles hat sich unbedingt zum Guten gewendet, wie er bemerkt. „Heavy Metal ist Kindergartenmusik geworden!“, legt er los. „Wenn ich mir die Bands anschaue, die gerade groß werden, höre ich lauter Popmelodien und Kinderkram.“ Deswegen gibt es ja auch PÄNZER. Eine Band, erschaffen aus einem einzigen Grund – den wahren Heavy Metal zu zelebrieren und zu preisen.

Die erste Salve wurde Ende 2014 auf uns abgefeuert. Mit »Send Them All To Hell« tauchte die Band (damals noch unter dem Namen PANZER) praktisch aus dem Nichts auf und ballerte sich alles, was sie beschäftigte, mit ihren stählernen Hymnen von der Seele. Neben Sänger und Bassist Schmier sorgten Gitarrist Herman Frank (VICTORY) und Schlagzeuger Stefan Schwarzmann für den nötigen Dampf, die Band rollte in der klassischen Triobesetzung übers Land und holte die Achtziger praktisch im Alleingang in all ihrem Glanz zurück auf die Tagesordnung. Schon im folgenden Jahr brachte man seinen lupenreinen Stahl auf Festivals wie dem Rock Harz, dem Summer Breeze oder dem Metal Hammer Paradise zum Glühen, konnte mit Furor, Biss und Spielfreude begeistern. Schmier erinnert sich gern an diese ersten PÄNZER-Auftritte. „Urplötzlich waren wir alten Hasen wieder nervös, mussten uns wieder beweisen“, lacht er und stellt fest: „Hier und da müssen alte Männer wie wir auch mal wieder aufgerüttelt werden. Das tut gut und hält fit.“

Ganz ohne Verluste ging es trotzdem nicht weiter. 2016 verließ Herman Frank die Band, um sich ganz auf seine Solokarriere zu konzentrieren. „Wenn eine der zentralen Figuren einer Band geht, ist das nie leicht“, bekennt der Sänger. „Herman war neben mir der Songwriter in der Band, da fragt man sich schon, wie es weitergehen soll.“ Aber dann war da eben immer noch der riesige Spaß, den die beiden verbliebenen Mitglieder mit ihrer Band (die zu diesem Zeitpunkt bereits THE GERMAN PANZER hieß) hatten. „Wir stellten fest, dass wir PÄNZER brauchen, um uns auszuleben.“ Ersatz musste her – und wurde im direkten Umfeld der Band gefunden: Der Schweizer V.O. Pulver (GURD, POLTERGEIST) produzierte nicht nur das Debüt und war praktisch eh ein viertes Mitglied; er hatte auch schon live ausgeholfen. Doch damit hatte Schmier noch nicht genug: „Wir wollten noch einen zweiten Gitarristen, der auch solo heraussticht.“ Fündig wurde man in Schweden: Pontus Norgren, Saitenhexer bei HAMMERFALL und ein absoluter Weltklassetyp, wenn man Schmier so zuhört. „Pontus ist der Wahnsinn! Er hat einen Großteil seiner Soli auf seiner USA-Tour mit HAMMERFALL eingespielt. Er hat sich im Tourbus hinten in der Backlounge ein kleines Studio eingerichtet und da jeden Tag vor oder nach den Shows gerackert.“ Es stimmt eben doch: Man muss heute vielleicht nicht mehr im selben Raum sein, um ein verdammt gutes Album aufzunehmen. Aber man muss dasselbe wollen und dieselbe Einstellung haben. Klar war nur: Mit einem Schweizer und einem Schweden in der Band ist ein Name wie THE GERMAN PANZER obsolet. Schwamm drüber. Auftritt PÄNZER. Die bisher schlagkräftigste Inkarnation dieser rollenden Heavy Metal-Messe.

Das Besondere: Jeder einzelne spielt in dieser Band, weil er Heavy Metal über alles liebt. »Fatal Command« ist deswegen nicht weniger als der wahrgewordene Traum eines jeden Achtziger-Jüngers, ein Stahlbad aus Aggression und Melodie, eine Verbeugung vor der NWoBHM und den deutschen Legenden ACCEPT. „Wenn ich diese Musik spiele, kommen verdammt viele Erinnerungen hoch. Natürlich klingt unsere Musik nicht neu, aber das soll sie auch gar nicht. Diese Band ist nur dazu da, um unseren Ursprüngen zu huldigen! Wir spielen die Musik, mit der wir alle aufgewachsen sind.“ Und das tun sie mit verdammt viel Feuer im Hintern: Wäre die Produktion nicht so verdammt massiv, man würde sich glatt in die Achtziger zurückversetzt fühlen. Hohes Tempo, messerscharfe Riffs, melodische Leads und Refrains, die nach geballten Fäusten, Kutten und Nieten klingen. „Uns war von Anfang an klar, dass wir ordentlich nachlegen müssen“, blickt Schmier auf die Entstehung von »Fatal Command« zurück. „Deswegen haben wir das Potential der beiden Gitarren restlos ausgeschöpft.“ Soll heißen: Twin Guitars, Twin Guitars, Twin Guitars! „Herman hatte einen sehr stringenten Stil, von dem er auch nicht gerne abwich“, fährt der Frontmann fort. „Das war in Ordnung, er ist ein großartiger Songschreiber. Diesmal waren wir aber von Anfang an freier. Wir wollten die gesamte Bandbreite der Achtziger abdecken – und haben das meiner Meinung nach auch ganz gut hinbekommen.“ Ganz gut? Schmier, du alter Tiefstapler!

»Fatal Command« atmet Heavy Metal, wie es wenige andere Alben der letzten Jahre getan haben. Alles, einfach alles ist aus einem Guss, die stürmische Musik, das knallige Artwork und Schmiers sozialkritische Texte fließen zusammen, perfektioniert von einer metallischen Legierung aus dem Little Creek Studio in Basel. Für das perfekte Heavy Metal-Album fehlt Schmier zufolge allerdings eine wichtige Ingredienz: „Für das perfekte Heavy Metal-Album fehlt die Ballade. Aber das wollte ich als Sänger der Menschheit ersparen“, lacht er. Da drücken PÄNZER lieber das Gaspedal durchs Bodenblech und konzentrieren sich darauf, so viel Arsch zu treten, wie sie können. »Fatal Command« hat den Biss, der Schmier heute in der Szene mitunter fehlt, ist ein breitbeiniges Statement gegen Warmduscher und Poser. Was noch fehlt zur ausgewachsenen Heavy Metal-Warmachine? Eine Tour natürlich! Die soll nächstes Jahr endlich Wirklichkeit werden. Bis dahin geloben PÄNZER auf »Fatal Command«, den Heavy Metal alle Tage ihres Lebens zu lieben, zu achten und zu ehren, in guten wie in schlechten Zeiten, egal, ob bei guter und schlechter Gesundheit. Bis dass der Tod sie scheidet. Amen!

www.facebook.com/TheGermanPanzer

Line-up:
Schmier | Gesang, Bass

Pontus Norgren | Gitarre

V.O. Pulver | Gitarre

Stefan Schwarzmann | Schlagzeug

Ich bin ehrlich gesagt ziemlich enttäuscht!Musikalisch…wie soll ich sagen…es klingt “ziellos”!Vom Gesamtsound mag ich garnicht reden:GRAUSIG!

5 von 10 Punkte


Kellermensch – Goliath

Release: 27.102017

INFO-Auszug

 “Out of the darkness something has to grow.”

Mit dieser Textzeile eröffnet eine der aufregendsten Rockbands Europas ihr neues Album GOLIATH mit dem sie erneut aus dem Untergrund auftauchen.

 Mehr als 8 Jahre sind vergangen, seit die dänische Band KELLERMENSCH ihr Debütalbum veröffentlicht haben. Die Band eroberte die Kritiker im Sturm und bespielte Europas größte Bühnen. Nach einem fulminanten Auftritt auf der Mainstage des Roskilde Festivals verschwand KELLERMENSCH dann plötzlich in der Dunkelheit. Nun, nach über 4 Jahren Stille, ist die Band wieder an der Oberfläche erschienen, mit ihrem Follow- Up Album „Goliath“, das mit seinen 10 Songs ganz für sich selbst stehen will. Das Album ist erfrischend frei von modernen Trends und gleichzeitig innovativ, authentisch und verspielt.

KELLERMENSCHs staubiger, düsterer Sound, der neben einfacher Rockinstrumentalisierung auch Orgel, Kontrabass, Klavier, Violinen und dreckige Vocals beinhaltet, summiert sich zu einem originellen Rock Noir, angereichert mit Funken von Metal. Alles zusammen ergibt eine einzigartige Soundkulisse, auf die Sebastian Wolff schmerzhaft ehrliche und persönliche Geschichten erzählt.
Zum Album „Goliath“ sagt Sänger Sebastian Wolff: “The title “Goliath” was suggested early in the album process, but it has since become a prophetic title. It became the effigy on the massive challenges we had to face in the studio. Problems with writing blockades and label pressure towered around us. This record is now the rock we throw at the giant.”

KELLERMENSCH ziehen ihre Inspirationen aus Musik, Literatur und der Malerei. Die Faszination der Band für alte abstrakte Kunst wie die deutsche expressionistische Bewegung Die Brücke beeinflusste die Entwicklung ihrer Musik spürbar. Auch der große russische Autor Fjodor Dostojevski und sein Roman “Aufzeichnungen aus dem Kellerloch” stellen eine wichtige Inspirationsquelle für die Band dar. Genau wie bei dem russischen Autor sind harte und teilweise traurige Geschichten aus einem frustrierenden und entmutigenden Alltagsleben die Basis für das textliche Universum von KELLERMENSCH. Die explizite literarische Referenz im Bandnamen steht für einen Mann, der gegen Konventionen kämpft und ihnen unterliegt. Diese spezielle und kompromisslose Mischung aus künstlerischen Charakteristika und Vorlieben hebt KELLERMENSCH aus der Masse der Rockbands ab. Mit „Goliath“ bestätigt die sechsköpfige Band einmal mehr durch gewagte leidenschaftliche und persönliche Stücke die Relevanz von Rockmusik als Kunstform. 

KELLERMENSCHs Live-Show wurde als „Must-See experience on stage“ beschrieben. Intensität und Verzweiflung gehen Hand in Hand in einer anspruchsvollen Rockperformance, bei der die Bühnenpräsenz des Sängers Sebastian Wolff manchmal wie eine Art spiritueller Exorzismus erscheint. Fans von allem zwischen Nick Cave, Neurosis und Arcade Fire werden von diesem schwarzen Schmetterling begeistert sein.
Mal ganz ehrlich:Ich kann das gehörte nicht so wirklich einordnen und ich werde damit auch nicht “warm”…Es langweilt mich streckenweise.Klar,Es gibt so die ein oder andere interessante Stelle…

6 von 10 Punkte

 

 

 


APPICE – Sinister
Release: 27.10.2017
Steamhammer/SPV

INFO-Auszug

Ein Phänomen wie Carmine und Vinny Appice findet man in der Rockgeschichte kein zweites Mal. Seit mehr als 40 Jahren gehören die beiden Brüder zu den gefragtesten und renommiertesten Rock-Drummern der Welt. Carmine und Vinny sind (getrennt voneinander) auf vielen legendären Alben zu hören und waren unzählige Male mit einigen der großartigsten Bands der Welt unterwegs. Carmine startete seine Karriere in den Sechzigern bei den unvergessenen Vanilla Fudge und trommelte im Laufe seiner Karriere unter anderem für Superstars wie Rod Stewart oder Ozzy Osbourne. Sein knapp elf Jahre jüngerer Bruder Vinny blickt auf eine ebenso spektakuläre Laufbahn zurück, mit Engagements unter anderem bei Black Sabbath, Heaven & Hell oder Dio. Mit Ausnahme der Live-Scheibe Drum Wars – Live! (2014) suchte man nach einer direkten Zusammenarbeit der beiden bislang jedoch vergeblich. Das ändert sich nun! Sinister ist das erste gemeinsame Studioalbum von Carmine und Vinny und wurde mit Unterstützung einiger namhafter Gäste aufgenommen. Vinny: „Wie Ringo es nennt: A little help from our friends”. 

Insgesamt 13 Tracks sind auf Sinister zu finden, eingespielt von Carmine und Vinny gemeinsam mit namhaften Kollegen. In ´Killing Floor` und in ´Future Past` hört man den großartigen Craig Goldy (zusammen mit Bassist Tony Franklin), Franklin wiederum taucht zusammen mit Paul Shortino auch in ´Suddenly` und in ´You Got Me Running` auf. Shortino verleiht zusätzlich ´War Cry` und dem programmatischen ´Monsters And Heroes` seine imposante Stimme, in ´Monsters And Heroes` trifft er dabei auf Bulletboys-Gitarrist Mick Sweda, in ´War Cry` auf den Whitesnake-Saitenkünstler Joel Hoekstra. Apropos Stimme: Mit ´Sinister`, ´Danger` (Bass: Phil Soussan), ´In The Night` (Gitarre: Bumblefoot) und ´Sabbath Mash` (Gitarre: Erik Turner, Keyboards: Erik Norlander) veredelt Jim Crean gleich vier Nummern, sein Gesangskollege Chas West ist in ´Killing Floor` zu hören, Scotty Bruce in ´Future Past` und Robin McAuley in ´Riot`. Die größte Überraschung: In ´You Got Me Running` hat Carmine höchstpersönlich den Gesang übernommen. Vinny: „Carmine singt schon seit Jahren. Er ist ein sehr guter Lead- und Background-Sänger und ich freue mich, dass er auch auf dieser Scheibe eine Nummer übernommen hat.”

Man darf sich also auf eine packende Rockscheibe freuen, die nun so schnell wie möglich auch ihre Bühnenpremiere erleben soll. Carmine: „Wir können es kaum erwarten, das Album auf Tour zu bringen! Heavy drums and heavy songs. It will kill!”

“Sinister” erscheint am 27. Oktober 2017 über SPV/Steamhammer als CD Digipack, Doppel Gatefold Vinyl, Download und Stream.

 

TRACKLISTING:

1  SINISTER
2  MONSTERS AND HEROES
3  KILLING FLOOR
4  DANGER
5  DRUM WARS
6   RIOT
7  SUDDENLY
8  IN THE NIGHT
9  FUTURE PAST
10  YOU GOT ME RUNNING
11  BROS IN DRUMS
12  WAR CRY
13  SABBATH  MASH

LINE UP & GÄSTE

Carmine Appice (drums & vocals)

Vinny Appice (drums)

Jim Crean (vocals)

Paul Shortino (vocals) (Rough Cutt, Ex-Quiet Riot)

Robin McAuley (vocals) (MSG)

Chas West (vocals) (Ex-Lynch Mob)

Scotty Bruce (vocals)

Craig Goldy (guitar) (Ex-Dio, Ex-Giuffria)

Bumblefoot (guitar) (Ex-Guns N’ Roses)

Joel Hoekstra (guitar) (Whitesnake)

Mike Sweda (guitar) (Bulletboys)

Erik Turner (guitar) (Warrant)

David Michael Phillips (guitar) (King Kobra)

Tony Franklin (bass) (Ex-Blue Murder, Ex-The Firm)

Phil Soussan (bass) (Ex-Ozzy Osbourne)

Johnny Rod (bass) (King Kobra, Ex-WASP)
Jorgen Carlson (bass) (Gov’t Mule)

Erik Norlander (keyboards) (Lana Lane)

8 von 10 Punkte


TYKETTO – Live From Milan

Frontiers Music s.r.l.

Release: 13 October 2017
INFO-Auszug

Tyketto’s debut album, “Don’t Come Easy” is considered a landmark release amongst melodic hard rock albums of the late ‘80s/early ‘90s. While the band has continuously put out quality recordings over the years, fans and critics alike hold the debut album in especially high regard. So, it was with great pleasure that after releasing the band’s most recent studio album, “Reach”, Frontiers invited the band to play Frontiers Rock Festival IV in Milan, IT to not only play tracks from more recent releases, but to play “Don’t Come Easy” in its entirety to an adoring audience! 

With a line-up comprised of founding members vocalist Danny Vaughn and drummer Michael Clayton Arbeeny along with guitar wizard Chris Green and TEN keyboardist Ged Rylands, TYKETTO co-headlined “Day 1” of FRF IV and blew the roof off with their performance of this classic album from back to front (yes, back to front, not front to back)! Cameras were there to capture every riveting moment and now, with great pleasure, Frontiers is pleased to release this special performance on CD/DVD and Blu-Ray! Entitled, “Live From Milan 2017”, this very special performance will be available on October 13, 2017. 

 

TRACKLISTING:

CD:

Introduction

Sail Away

Strip Me Down

Nothing But Love

Walk On Fire

Lay Your Body Down

Standing Alone

Seasons

Burning Down Inside

Wings

Forever Young

Rescue Me

Reach

DVD / BR:

Introduction

Sail Away

Strip Me Down

Nothing But Love

Walk On Fire

Lay Your Body Down

Standing Alone

Seasons

Burning Down Inside

Wings

Forever Young

Rescue Me

Dig In Deep

Reach

TYKETTO LINKS: 
https://www.tyketto.com/

https://www.facebook.com/TykettoTheOfficial/

https://twitter.com/wearetyketto

 7 von 10 Punkte

ROBIN BECK – Love Is Coming 

Frontiers Music s.r.l.

Release: 13 October 2017
INFO-Auszug

Robin Beck is truly one of the most gifted vocalists under the broad umbrella of Rock music and it was great pleasure that Frontiers welcomes her back on the label with the new album, “Love Is Coming”! The album sees her partnering with Clif Magness (Steve Perry, Avril Lavigne) and James Christian, who produced and mixed the album with Maor Appelbaum handling the mastering. Hit after hit after hit after hit is the best description of the tracklisting. An album encompassing melodic rock to gritty soul inspired rock is what you can expect from this gem. As Robin says, “it had to be better than anything I’ve ever done in the last 20 years and I believe I have accomplished that.”

Robin Beck’s resume is a dizzying array of music accomplishments that would leave any lifetime musician supremely impressed. Beck began on Broadway Circuit at a young age with Ashford and Simpson just before she stepped onto the professional studio world with Arif Mardin (American-Turkish producer) at Atlantic Records.  Robin Beck was born and raised in NYC with her first recording deal on Mercury.  

Beck collaborated with some of the greatest musicians in the world from Ashford and Simpson to Little Richard. Some of you born in the early ‘80s or earlier may remember her track “First Time” from Coca-Cola commercials that aired in 1988. The song “First Time” was re-recorded for Universal with Sunblock. Beck performed live On-Air TV appearances for the second time on Top Of The Pops, as well as numerous notable TV shows such as the famed Hit Gigantin and Helena Fischer. Around that time, Beck fielded contributions for her next album, “Trouble or Nothin’,” from such well known names as Steve Lukather (Toto), Paul Stanley (KISS), Diane Warren, Desmond Child, and her long-standing writing partner, Jeff Kent. “Human Instinct,” released in 1992, again featured the cream of the crop of the session world (Jeff Porcaro, Kim Bullard, Tim Pierce, Michael Landau, Lee Ritenour, Michael Thompson, etc.) and a line-up of blue-chip songwriters (Mark Spiro, Jeff Kent, Journey’s Jonathan Cain, Heart’s Ann and Nancy Wilson, Sue Shifrin, Glen Burtnik, etc.). 

Two years later, “Can’t Get Off” included songs co-written by everyone from Clif Magness (Avril Lavigne, Steve Perry) and Steve Kipner to Michael Bolton and Marc Jordan. That same year, Beck was asked by Universal Records to rerecord her megahit, “First Time,” with the famed Sunblock remixers. Once again, the song took off, hitting the Top 10 on the UK’s Billboard charts and selling more than 3 million units. 

In 2009, Beck kicked off her new label, Her Majesty’s Music Room via Sony distribution, with a 20th anniversary Silver Edition rerelease of “Trouble or Nothin'” – completely rerecorded. In 2011, Beck put out “The Great Escape,” which included “That All Depends On What You Do Tonight,” her duet with Joe Lynn Turner of Rainbow and Deep Purple, and “Till the End of Time,” her duet with husband James Christian of House Of Lords. She then spent 2012 playing arenas all over Europe, starting with 21 glorious performances of “Rock Meets Classic,” alongside Deep Purple’s Ian Gillian, Toto’s Steve Lukather, Survivor’s Jimi Jamison, and Manfred Mann’s Chris Thompson. 

After an almost 20-year hiatus from performing live, she had been bitten again by the bug and decided to do her own tour of Europe to follow up her acclaimed set at Nottingham’s Firefest and Hard Rock Hell in Wales, which was followed by the release of her last album “Underneath,” which again saw an outstanding set of writers and performers to appear including writing partner Tommy Denander who co-produced one song “Girl Like Me” with Robin Beck, Denander also performs on the song with James Christain . Now in 2017, Beck reunites with Clif Magness and James Christian to craft her latest opus, “Love Is Coming”.  

 

TRACKLISTING:

Island

On The Bright Side

In These Eyes

Love Is Coming

Me Just Being Me

On To Something

Lost

Crave The Touch

If You Only Knew

Here I Am

Girl Like Me

Warrior

 

PRODUCED BY: Clif Magness and James Christian 

STUDIO: Blue Iron Gate Studios, Santa Barbara, California / Her Majesty’s Music Room, West Palm Beach Florida

RECORDED BY: Clif Magness and James Christian 

MIXED BY: Clif Magness

MASTERED BY: Maor Appelbaum, Los Angeles, California

BAND MEMBERS: All instruments played by Clif Magness except: 

Tommy Denander guitar solo on “Love Is Coming” and rhythm guitars on “On The Brightside”; John Huldt guitar solo on “Crave The Touch”; James Christian intro keys, percussion on “Crave The Touch”

Robin Beck Links:

http://robinbeckrocks.com/

https://www.facebook.com/Robinbeckrocks

https://www.facebook.com/Robin-Beck-262002007207158/

 10 von 10 Punkte

BIGFOOT – Bigfoot 

Frontiers Music s.r.l.

Release: 13 October 2017
INFO-Auszug

Bigfoot is a hard rock band from Wigan, England, with a penchant for putting a musical boot up your…..well, where the sun don’t shine, as they say!  Bursting onto the scene in the spring of 2014, the outfit consists of powerful vocals from Antony Ellis, dual lead guitars from Sam Millar and Mick McCullagh, and a thunderous rhythm section with Matt Avery on bass and Tom Aspinall on drums. With influences ranging widely from the likes of The Eagles to Pantera, this band knows how to R-O-C-K!

Having toured constantly around the UK and performing at numerous music festivals including Breakout Festival, Bloodstock Festival, Hard Rock Hell, Steelhouse Festival, Hair Metal Heaven, and more, the band has built themselves a loyal grassroots following in their own country. Now it’s time for the World to find out about these guys.  

After two successful EP releases, the self-titled debut and “Stone Soldiers”, the band caught the eye of Frontiers, whom signed them to their roster as fast as they could. This Bigfoot is no myth, but they are about to become legends! 

 

TRACKLISTING:

Karma

The Fear

Tell Me A Lie

Forever Alone

Eat Your Words

Prisoner Of War

Freak Show

I Dare You

The Devil In Me

Uninvited

Yours

PRODUCED BY: Justin Richards & Bigfoot

STUDIO: Echotone (Stockport), Low Four (Manchester), The Bakery (Cheshire)

RECORDED BY: Justin Richards

MIXED BY: Justin Richards

MASTERED BY: Jon Astley

BAND MEMBERS: 

Antony Ellis – Lead Vocals
Sam Millar – Guitar
Mick McCullagh – Guitar
Matt Avery – Bass
Tom Aspinall – Drums

BIGFOOT LINKS: 
www.bigfootband.co.uk

www.facebook.com/bigfootukrock

https://twitter.com/bigfootukrock

https://www.instagram.com/bigfootuk/

https://www.youtube.com/user/bigfootukrock

9 von 10 Punkte


PHANTOM 5 – Play to Win

Frontiers Music s.r.l.

Release: 13 October 2017
INFO-Auszug

Phantom 5 is BACK! After the success of their self-titled debut album, the brainchild of producer/guitarist (and for this record, bassist) Michael Voss and vocalist Claus Lessmann have returned with yet another incredible outing of impeccable German Melodic Hard Rock! Once again joined by Robert Boebel on guitars and keyboards and Axel Kruse on drums, these fist pumping anthems will tickle the eardrums of any connoisseur of melodic hard rock. 

Originally born as “Supremacy”, the band decided to change their name to Phantom 5 before recording their debut album for release last year. It had been a long time since the public had heard a melodic hard rock record THIS GOOD coming from Germany! Mixing influences from the cream of the crop of German melodic hard rock bands, but with Michael and Claus’ unique stamp on it, the debut was met with rave reviews across the board. 

After the success of that album, Michael and Claus knew it was a no-brainer to follow it up with an even more inspired outing and that is exactly what they’ve done here. “Play To Win” does exactly what the title says! 

 

TRACKLISTING:

The Change In You

Crossfire

Baptised

Read Your Mind

Play To Win

Child Soldiers

Do You Believe In Love

Phantom Child

Had Enuff

Shadows Dance

Reach Out 

PRODUCED BY: Michael Voss

STUDIO: Kidroom Studios, Greven, Germany. Drum Recordings by Ralf Munkes at Empire Studios, Bensheim, Germany.

RECORDED BY: Michael Voss

MIXED BY: Michael Voss

MASTERED BY: Michael Voss

BAND MEMBERS: 

Claus Lessmann – Lead Vocals

Michael Voss – Guitars, Bass and Backing Vocals

Robert Boebel – Guitars and Keyboards

Axel Kruse – Drums & Xplosions

6,5 von 10 Punkte 

L.A. GUNS – The Missing Peace 

Frontiers Music s.r.l.

Release: 13 October 2017
INFO-Auszug

As the revival of the classic ‘80s hard rock and heavy metal scene continues unabated here in the 21st century, one reunion has been at the top of the wishlist of many a fan for a long time: the songwriting combination of Tracii Guns and Philip Lewis under the L.A. Guns banner. What once seemed like a distant memory with no hope of returning has now come around and fans are about to be rewarded for keeping their fingers crossed and their hopes up.

L.A. Guns never looked like the pretty poster boys that so many of their peers did, but more the band that you would be terrified to bump into an alley as they would likely be carrying switchblades and ready for a fight. But despite having many a song to back up that image, the band could also write powerful ballads (see the smash hit, “The Ballad Of Jayne” for Exhibit A of this argument) that showed there was some serious songwriting chops in the band. Those chops are on fully display on “The Missing Peace”, arguably one of the most vital and exciting releases in the band’s catalog.

The story of how we got from the band’s powerful early years to here has already been well documented, so no need to rehash it. What’s important to know and understand is that the driving force of all those classic L.A. Guns songs, Tracii and Phil, is back and in a BIG way. Feeling inspired and excited like they did when they first started out, but with many years of wisdom and experience under their belts, “The Missing Peace” will surely please fans of the band’s classic albums (the self-titled debut, “Cocked And Loaded”, and “Hollywood Vampires”) as well as their widely heralded “comeback” albums (“Man In The Moon” and “Waking The Dead”). In fact, this album feels like the next logical step after the critically heralded “Waking The Dead” album and shows a band invigorated and ready to bash you over the head, as well as “wow” you with some epic, slower songs, proving you don’t always needs a semi-truck to run people over.

TRACKLISTING:

It’s All The Same To Me

Speed

A Drop Of Bleach

Sticky Fingers

Christine 

Baby Gotta Fever

Kill It Or Die

Don’t Bring A Knife To A Gunfight

The Flood’s The Fault Of The Rain

The Devil Made Me Do It

The Missing Peace

Gave It All Away

PRODUCED BY :  

STUDIO: Patigonia Studios 

(Tracii will need to provide the other studio names) 

RECORDED BY: Greg Wurth

(Tracii will need to provide the others engineer’s names)

MIXED BY: Greg Wurth 

MASTERED BY: Greg Wurth 

BAND MEMBERS: 

Philip Lewis – Vocals

Tracii Guns – Guitars

Johnny Martin – Bass

Michael Grant – Guitar

Shane Fitzgibbon – Drums

L.A. Guns LINKS: 

https://www.facebook.com/LAFknGuns/

https://twitter.com/laguns

https://www.instagram.com/laguns/

https://www.facebook.com/traciiguns/

https://twitter.com/traciiguns

https://www.instagram.com/traciiguns/

7,5 von 10 Punkte


REVOLUTION SAINTS – Light in the Dark 

Frontiers Music s.r.l.

Release: 13 October 2017
INFO-Auszug

For LIGHT IN THE DARK, REVOLUTION SAINTS once again teamed up with producer/songwriter Alessandro Del Vecchio (Hardline, JORN), who was also behind the boards for the band’s debut album. Most of LIGHT IN THE DARK was recorded at Del Vecchio’s studios in Somma Lombardo, Italy, with additional recording taking place at Blades’ studio in Washington, Aldrich’s CasaDala studio in Los Angeles, and other countries all over the world while Aldrich was on tour with The Dead Daisies. 
 
REVOLUTION SAINTS was born from the vision of Frontiers’ President, Serafino Perugino, who for years had hoped to work on a project highlighting Deen Castronovo’s amazing vocal abilities. Having previously worked with all three artists on different projects on Frontiers, having Castronovo, Blades and Aldrich on board together was a dream come true for Perugino.
 
This time, with their 2015 self-titled debut album already under their belt, REVOLUTION SAINTS entered the studio to record the new album more familiar with one another and a clear understanding of where they wanted this to go. As with the first album, Castronovo’s superb vocal talents are in the spotlight on this release and deservedly so. Pretty impressive for a man who is most widely known for his incredible drumming talents. Jack Blades really needs no introduction at this point, but for those who have been living under a rock, his bass and vocal talents are well documented over the years through his work with Night Ranger, Damn Yankees, Shaw/Blades, and more. And, of course, a major feature is the fiery and intense playing from former Whitesnake and DIO guitarist Doug Aldrich, whose blistering guitar fretwork is on full display here.
 
LIGHT IN THE DARK builds off the classic melodic rock style of the debut, but fans should prepare for a somehow even more inspired set and a few (pleasant) surprises. Inspiring, uplifting, emotionally powerful, and thoughtful, this album WILL be the soundtrack to many a moment in your life. 
 
Here’s the complete track listing for LIGHT IN THE DARK:
 
1. Light In The Dark
2. Freedom
3. Ride On
4. I Wouldn’t Change A Thing
5. Don’s Surrender
6. Take You Down
7. The Storm Inside
8. Can’t Run Away From Love
9. Running On The Edge
10. Another Chance
11. Falling Apart
12. Back On My Trail (live, bonus track on deluxe edition only)
13. Turn Back Time (live, bonus track on deluxe edition only)
14. Here Forever (live, bonus track on deluxe edition only)
15. Locked Out Of Paradise (live, bonus track on deluxe edition only)
 
Bonus DVD contents:
 
–REVOLUTION SAINTS live at Frontiers Rock Festival (“Back On My Trail,” “Turn Back Time,” “Here Forever,” “Locked Out Of Paradise”)
–Making of LIGHT IN THE DARK (documentary)
–“Light In The Dark” (song video)
–“I Wouldn’t Change A Thing” (song video)

  9 von 10 Punkte


Dark Waters End – Submersion
Self-Release
7 October 2017

INFO-Auszug

Philadelphia’s DARK WATERS END have announced the forthcoming release of new album Submersion. The album will see the light of day on October 7.

DARK WATERS END takes progressive death metal to a level that makes you think twice about nodding your head in standard timing. This eclectic group of musicians teeter on the boundary of what many in the Philadelphia area describe as technical metal, but without the need for a scientific calculator. Their music consists of an all-embracing range of metal, from a variety of influences to create a very dynamic and progressive sound.  

DARK WATERS END has a sound that can range from beautifully-haunting to terrifying in a matter of minutes. Influences from bands such as Converge, The Dillinger Escape Plan, and The Faceless inspire the band to approach metal from all angles and can be aggressive, peaceful, and brutal all within a single song. Additionally, influences from bands such as The Contortionist and Between the Buried and Me have paved the way for the band to incorporate atypical melodies and provide a robust blend of progressive metal.
 
Track Listing
1. Immortal Consciousness
2. Empty Skies
3. Mass Grave
4. Congenital Vice
5. Unquenchable
6. The Great Dirge
7. Rat King
8. Hell Can’t Be Worse
9. Velocirapture
10. Bucket Of Flesh
11. Up The Dose
 
Album Credits
Recording & Mixing: John Boyce & Sylar Sound Studio
More Recording & Editing: AJ Viana, Jay Esbensen
Mastering: Mark Lewis of West West Side
Artwork: Georgi Georgiev of Moon ring Design
Management: Rob Wharton of Cognitive
Band Photos: Al Rende
Practice Home: Surreal Sound Studio in Philadelphia

John William – Vocals
Elijah Masiko – Guitar
Ian Wright – Guitar
Chris Williams – Bass
Fetter Self-Release!RESPEKT!Feinster Prog-Death-Metal!
7,5 von 10 Punkte
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