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Reviews Juli 2017

 

 

ALICE COOPER – Paranormal

Release: 28.07.2017

Auszüge: HP NETWORKING-MEDIA.DE

Alice Coopers neues Studioalbum, sein erstes seit 6 Jahren, erscheint am 28. Juli 2017 als 2CD Digipak, 2LP, Limited Boxset und Digital bei earMUSIC.

Das 12-Song starke Album wurde erneut mit Alice Coopers langjährigem musikalischen Partner Bob Ezrin in Nashville aufgenommen und beinhaltet eine ganz besondere Bonus CD: ein Mini-Album, das aus drei brandneuen Songs und weiteren sorgfältig ausgewählten Liveaufnahmen besteht. Das Besondere daran: die neuen Songs wurden gemeinsam mit den Original Alice Cooper-Bandmitgliedern Dennis Dunaway, Drummer Neal Smith und Gitarrist Michael Bruce geschrieben und aufgenommen.

„Paranormal“ verspricht eine Rückkehr zu Coopers früherem Garage Rock Sound und überrascht mit legendären Gastmusikern wie Roger Glover (Deep Purple), Billy Gibbons (ZZ Top) und Drummer Larry Mullen Jr. (U2).

Alice Cooper befindet sich in diesem Jahr auf Welttour durch die USA, Europa, Australien sowie Neuseeland. Im August wird die Rocklegende als Headliner auf dem diesjährigen Wacken Open Air-Festival auf, bevor er im November im Rahmen seiner Tour nach Deutschland zurückkehren wird.

“PARANORMAL” TRACKLIST
01. Paranormal
02. Dead Flies
03. Fireball
04. Paranoiac Personality
05. Fallen In Love
06. Dynamite Road
07. Private Public Breakdown
08. Holy Water
09. Rats
10. The Sound Of A

Bonus CD
Brandneue Songs mit der Original Alice Cooper-Band

01. Genuine American Girl
02. You And All Of Your Friends
Live in Columbus-Aufnahmen mit der aktuellen Alice Cooper-Band
03. No More Mr. Nice Guy
04. Under My Wheels
05. Billion Dollar Babies
06. Feed My Frankenstein
07. Only Woman Bleed
08. School’s Out

Was soll man zu und über diesen Mann schreiben…Die meißten kennen ihn,die meißten mögen seine Mucke,sehr viele sind mit der Musik aufgewachsen!Ich will gern auch soweit gehen,zu sagen:ER war/ist prägend für die Musikszene!

Dieser Mann ist eine MUSIKALISCHE Legende!

10 von 10 Punkte…VIIIIEL zu wenig

LIVE

02.08. Dresden – Junge Garde
18.11. Krefeld – Königspalast
20.11. Aurich – Sparkassen-Arena
21.11. Frankfurt – Jahrhunderthalle
23.11. Berlin – Tempodrom
24.11. Neumarkt – Jurahalle
25.11. Ludwigsburg – MHP Arena
27.11. Wien (AT) – Stadthalle

www.alicecooper.com


RAGE – Seasons of the Black

Release: 28.07.2017

INFO-Auszug

RAGE sind nicht zu bremsen. Nur 14 Monate nach dem letzten Output legt die Truppe um Mastermind Peavy Wagner bereits nach und veröffentlicht am 28.07.2017 ihr nunmehr 23.Studioalbum »Seasons Of The Black« (Nuclear Blast).

„Viele der Songs auf »Seasons Of The Black« waren sogar schon letzten Oktober fertig”, kommentiert Peavy, der mit seinem aktuellen Line-Up, Marcos Rodriguez an der Gitarre und Vassilios „Lucky“ Maniatopoulos an den Drums, nach eigenen Aussagen einen „Höllenspaß“ hat. „Wir haben gerade einen Kreativschub und inspirieren uns gegenseitig so sehr, dass das Songwriting fast schon nebenher läuft, auf Tour, beim Proben, beim Essen….es ist fantastisch.“

Die elf Titel auf »Seasons Of The Black« knüpfen direkt am Vorgänger-Album an und zeigen nicht nur, dass die Band in der aktuellen Besetzung geradezu aufblüht, sondern auch, dass die Metaller aus Herne durch die Rückbesinnung auf die alten Stärken, die RAGE einst groß gemacht haben – und die mit »The Devil Strikes Again« ihren Anfang genommen hat – noch stärker geworden sind als jemals zuvor.

Mit dem insgesamt über 20 Minuten langen Opus ‘The Tragedy Of Man’ greifen RAGE zudem die alte Tradition wieder auf, einige Songs mit epischen Übergängen und inhaltlich miteinander zu verbinden, wie sie es bereits z.B. auf den Alben »XIII« und »Welcome To The Other Side« getan haben. Peavy Wagner erklärt: „Das Konzept  der vier Songs, die als ‘The Tragedy Of Man’ zusammengefasst sind, ist schlicht und ergreifend der Untergang der Menschheit. Die Welt könnte so schön sein, wenn der Mensch nicht so verblödet wäre und durch Kriege, getrieben von Neid und Gier, den Ast absägen würde, auf dem er selber sitzt. Diese Entwicklung von den Anfängen (‘Gaja’) bis zur totalen Vernichtung (‘Farewell’) erzählen wir hier.“

Als besonderes Goodie enthält »Seasons Of The Black« eine Bonus-CD mit sechs Songs, die einige Die-Hard-Fans der ersten Stunde in ihren Plattensammlungen haben dürften, und zwar in Form des 1985er Debütalbums »Prayers Of Steel« und der im gleichen Jahr erschienenen EP »Depraved To Black«, die RAGE damals noch unter ihrem Gründungsnamen AVENGER veröffentlicht haben. „Dies ist ein Geschenk an die Fans und an uns selbst,“ sagt der RAGE-Frontmann. „Die Songs gehören zu den frühesten Titeln, die ich geschrieben habe und da diese damals unter unserem alten Bandnamen veröffentlicht wurden, aber natürlich zu RAGE gehören, haben wir diese Tracks nun neu eingespielt und sie so quasi nach Hause geholt. Es sind zeitlose Stücke, die nach wie vor wunderbar funktionieren und es hat großen Spaß gemacht, sie mit der aktuellen Besetzung neu einzuspielen.“

Wie bereits das Vorgänger-Album wurde »Seasons Of The Black« wieder in den Megafon Studios in Burscheid sowie den Soundchaser Studios im belgischen Zandhoven aufgenommen und von der Band selbst produziert. Für Mix und Mastering zeichnete abermals der renommierte Dan Swanö (u.a. Marduk, Dissection, Opeth) verantwortlich, während Karim König das beindruckende Artwork beisteuerte.

»Seasons Of The Black« ist der vertonte Beweis, dass RAGE endgültig wieder zu voller Form aufgelaufen sind und mit neuer Frische wieder zu sich selbst gefunden haben. Und das 33 Jahre nach der Bandgründung! And there’s more to come….

Sagen wir mal so:”Genau zwischen die Augen und voll auf die 12!”So lässt sich dieses Album am besten beschreiben!

9 von 10 Punkte


WINTERSUN – The Forrest Seasons

Release: 21.07.2017

Nach der Gründung durch Frontmann Jari Mäenpää (2004) legten die finnischen Epic Metaller WINTERSUN noch im selben Jahr ihr außergewöhnliches, hochgelobtes Debütalbum »Wintersun« vor. Darauf nahm die Band den Hörer vom ersten Ton des Openers ‘Beyond The Dark Sun’ bis zum letzten von ‘Sadness And Hate’ mit in ein nordisches Land voller himmlischer, aber auch eiskalter Gitarrenmelodien und dem äußerst präzisen „Geknüppel“ von Schlagzeuger Kai Hahto. Nach weiteren acht Jahren harter Studioarbeit übertraf ihr Zweitwerk »Time I« die hohen Erwartungen der Fans mit Leichtigkeit. Songs wie ‘Sons Of Winter And Stars’ und der Titeltrack ‘Time’ wurden rasch zu festen Bestandteilen von WINTERSUNs Konzerten, die sie u.a. mit ihren Label-Kollegen von KORPIKLAANI, ELUVEITIE und FLESHGOD APOCALYPSE auf der ganzen Welt spielten.

Nun kehren WINTERSUN fünf Jahre später mit ihrem dritten Studioalbum, das auf den Namen »The Forest Seasons« hört, zurück. Dessen Veröffentlichung wird von einer umfangreichen Crowdfunding-Kampagne begleitet, mit deren Erlös die Band ihr geplantes WINTERSUN-Hauptquartier bauen möchte. In diesem Rahmen wurde das „Forest Package“ angeboten, das nicht nur das neue Studioalbum, dessen separate Tonspuren und ein digitales 5k-Booklet, sondern auch Remixe von WINTERSUNs vorherigen Alben beinhaltet. Des Weiteren wartet es mit einem Livealbum auf, das 2013 auf dem Tuska Open Air aufgenommen wurde. Nachdem die Band diese Indiegogo-Kampagne eindrucksvoll mit mehreren hunderttausend Euro abgeschlossen hatte, stellte sie ihren neuen Gitarristen Asim Searah vor, der sein Livedebüt bei den diesjährigen Sommerfestivals geben wird.

Von der Band selbst gemixt und gemastert, lädt »The Forest Seasons« den Hörer auf eine musikalische Reise durch einen mystischen Wald ein und umfasst dabei vier gewaltige Tracks mit einer Gesamtspielzeit von 54 Minuten.

Der erste Track dieses neuen (Hör-)Abenteuers, ‘Awaken From The Dark Slumber (Spring)’, beginnt mit einer mysteriösen, verträumten Melodie, die von dezenten Geräuschen der Waldtiere untermalt wird, ehe sich der Song mit treibenden Gitarren und hämmerndem Schlagzeug unaufhaltsam seinen Weg bahnt, der erst nach rund 15 Minuten ein Ende findet. Massive Chöre, herrliche und zugleich furiose, vom fernen Asien beeinflusste Gitarren- und Orchesterklänge – alle Merkmale, für die WINTERSUN geliebt werden, vereinen sich in diesem gewaltigen Opener und lassen das Erwachen des Waldes vor dem inneren Auge sichtbar werden.

Mit ‘The Forest That Weeps (Summer)’ folgt ein weiterer Song, der mit einem ruhigen und eher düsteren Akustik-Intro startet, bevor einen die eindrucksvollen tiefen Gitarren, die die vorangegangene Melodie gekonnt übernehmen, aus den Träumen reißen. Ständig tauchen überall weitere kleine, hörbare Details im Soundgebilde auf und führen über die rauen Strophen hin zu den majestätischen, von Klargesang dominierten Refrains, gefolgt von einem schwer groovenden und sich steigernden Instrumental-Zwischenteil. Nachdem der Song seinen Höhepunkt in Form des letzten Refrains, für dessen gewaltigen Chor sich WINTERSUN u.a. Mitglieder von ENSIFERUM, TURISAS, MOONSORROW und TÝR ins Studio geholt haben, erreicht hat, macht der Track eine abrupte Kehrtwende und greift das Anfangsthema wieder auf, das nach und nach in die Ferne rückt…

Nun herrscht Stille… Ein unheilvoller Wind nähert sich… Der dritte Track, ‘Eternal Darkness (Autumn)’, legt überfallartig los und hält mit seinen schwarzmetallischen Elementen, was der Titel verspricht – vernichtende Blastbeats und brutaler Gesang erwarten die Hörerschaft! Die bedrohlichen Orchesterklänge beschwören eine depressive und tieftraurige Atmosphäre herauf, die einen zuerst fesselt und dann in einer Klanglandschaft voller wunderschöner, melancholischer Melodien zurücklässt, ehe der Track zu seinem Beginn zurückkehrt, um ein unerbittliches und unheilvolles Ende zu nehmen.

Traditionelle Folk-Melodien geleiten in den emotionalsten, traurigsten und ebenso abschließenden Teil von »The Forest Seasons«‘Loneliness (Winter)’. Eine der, wenn nicht DIE beeindruckendste und abwechslungsreichste Gesangsperformance von Jari, unterstützt von bittersüßen Leadgitarren-Lauten, lässt einen imaginär durch eine Welt voller Sorge und Hoffnungslosigkeit stapfen, bevor man am Ziel dieser knapp einstündigen Achterbahnfahrt angelangt…

Dieses Album ist definitiv WINTERSUNs bis heute abwechslungsreichstes Werk und festigt ihren Status als einzigartige Band! Die vielen Feinheiten machen einerseits den Einstieg nicht gerade leicht, belohnen einen dann aber, wenn man sich auf die Scheibe einlässt, mit einer fantastischen Sinnesreise. Mit »The Forest Seasons« hat Jari Mäenpää einmal mehr unter Beweis gestellt, dass er ein Händchen dafür hat, musikalische Kunstwerke zu erschaffen.

Sicherlich…es ist ein interessantes Album,aber mich knallt es nicht wirklich weg!Warum?

4 Nummern mit einer Spielzeit von JEWEILS zwischen ca. 12 Minuten und 14 Minuten + ???Diese Spielezeiten gehen mir bei diversen anderen Bands(ich nenne mal jetzt keine Namen) persönlich echt auf den Keks.Der ein oder andere mag das anders sehen…Kaugummi im Mund…ja-gerne!Aber nicht Songs mit so einer Spielzeit!

Nochmal:Es ist ein interessantes Album und ich fühl mich manchmal (oder desöfteren) in einen Titeltrack für nen PC/Konsolen-Game reinversetzt!Da ist das auch ok…bedingt!

In der Gesamtheit “gehört” strengt mich dieses Album an!Die Produktion ist KLASSE.Aber das war´s für mich auch schon!

6 von 10 Punkte


RINGS OF SATURN – Ultu Ulla

Release: 28.07.2017

INFO-Auszug

Mit ihrem vierten Studioalbum »Ultu Ulla« im Gepäck kehren die Bay Area Technical Deathcore-Musiker RINGS OF SATURN, die seit Mai 2016 bei Nuclear Blast Records unter Vertrag stehen, dieses Jahr endlich zurück! Diese selbst ernannte “Alien-Deathcore”-Band präsentiert einen ganz neuen und esoterischen Sound in der Welt des Heavy Metals, denn sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihren technischen Fähigkeiten uns Erdlinge zu terrorisieren! Sie versuchen stets die Grenzen des Unmöglichen zu sprengen, ohne dabei ihren typischen Sound zu verlieren, den die Fans so lieben und schaffen es somit mit einer seltenen Form der Selbstbeherrschung, immer weiter zu schreddern, zu schreien und sich mit schweren Break-Downs ihren Weg durch die moderne Musik zu bahnen! Immer auf der Suche nach neuen Wegen ihren aktuellen Sound noch zu erweitern, präsentieren RINGS OF SATURN ein Maß an technischer Präzision, wie es im modernen Deathcore sonst selten zu finden ist. Derzeit besteht das Line-Up aus dem Gründungsmitglied und Gitarristen Lucas Mann, Aaron Stechauner am Schlagzeug, dem Gitarristen Miles Dimitri Baker sowie Ian Bearer am Mikro. Mit ihrem neuesten Album werden uns die Jungs sehr wahrscheinlich die wohl am besten ausgeklügelten Tracks ihrer gesamten Karriere liefern! Ihr neuestes Werk enthält Songs, die sowohl funky Rhythmus wie auch alles-zerstörende Break-Downs aufweisen und so mächtig sind, dass sie dich in die Knie zwingen werden und dabei trotzdem so klingen, als würde man in Hochgeschwindigkeit durch eine mathematische Gleichung katapultiert werden!

»Ultu Ulla« ist ein perfektes Beispiel für die Fähigkeit von RINGS OF SATURN, trotz extremer Fortschritte im Bereich des Deathcore ihren Wurzeln treu zu bleiben, für die sie ihre Fans so lieben. RINGS OF SATURN sind ein wahres Kraftpaket, das Songs mit unvergesslichen Melodien und einer ungezügelten Technik kreiert. “Wir sind eine experimentelle Band und unsere Fans wissen das. Das Wichtigste überhaupt für uns ist, dass man sich in jeder Phase seines Lebens mithilfe der Musik ausdrücken kann. Wir werden weiterhin mit unserem Sound experimentieren und neue spannende Dinge erreichen! Jede einzelne Note dieses Albums wird das Blut in Euch zum Kochen bringen: Seid vorsichtig beim Hören, bitte!”  Die Invasion von RINGS OF SATURN ist beständig, Erdlinge. Bleibt dran und werdet Zeuge der kontinuierlichen Entwicklung ihres unglaublichen Klanges, wenn sich die Gestirne weiter drehen!

Es mag sein,das die Band sich jetzt gaaanz nach oben katapultiert…

Mich nervt das gehörte!Is´ das Mucke oder befinde ich mich jetzt mitten in einem 80er-Jahre-Konsolenspiel?Diese Sounds erinnern mich ganz stark an diese Zeit!Ich find´s ja immer gut,wenn Bands inovativ und einfallsreich sind…Aber das hier geht mir mächtig auf den Keks!Sorry für meine klaren Worte!Manchmal,so mein empfinden beim hören,wäre/ist WENIGER MEHR gewesen!

RINGS OF SATURN online:
www.facebook.com/RINGSOFSATURNBAND

www.youtube.com/RINGSOFSATURNBAND

www.instagram.com/LUCASMANNOFFICIAL

6 von 10 Punkte


THE TANGENT – The Slow Rust Of Forgotten Machinery

Release: 21.07.2017

INFO-Auszug

THE WORLD CHANGED. NOT THE BAND.
The Tangent return to the world this year with their first new music since 2015.
The Tangent, the progressive rock group led by Andy Tillison, have announced the release of the first new music since 2015. Their new ninth studio album ‘The Slow Rust of Forgotten Machinery’ is set for release on 21st July 2017.

The line-up for this album once again features Tillison on keyboards, vocals (and for the first time on a Tangent record – drums), Jonas Reingold on bass, Luke Machin on guitars and vocals, and Theo Travis on sax and flutes plus new member Marie-Eve de Gaultier on keys and vocals. There are also guest appearances from author/playwright and Chumbawamba founder Boff Whalley on vocals, and upcoming DJ/producer Matt Farrow.

Band leader Andy Tillison had this to say: “Roger Waters did prove the ability of Progressive Music to act as a vehicle to communicate ideas about the current world scene. In both Pink Floyd’s “The Final Cut” and his “Amused To Death” albums, Waters set a challenge to others in the genre. A challenge which has not been frequently accepted.”

The album sees The Tangent in political commentary mode once again – this time often focussing on the horrendous plight of refugees from war torn parts of the world – and the way in which they are treated by the West, and in particular by the tabloid press. The album laments the new trend in building walls and defending borders across the world yet takes time to look at the breakup of friendships and other more personal issues – along with a song about the fate of wildlife in the modern consumer world.

And it’s a Progressive Rock Record. Full of intricacies, long developed pieces, challenging arrangements and virtuoso playing from all members. New sounds and styles (the band have brought a DJ on board for some sections) – new voices and techniques (first female vocals in The Tangent since the “Not As Good As The Book” album 10 years ago). A new producer in the form of Luke Machin whose open and deep/clear sound is a major factor of this album, a new drummer in the form of Andy Tillison who decided at long last (after drumming for 30 years) to let his own performances guide the rest of the band rather than adding another musician later. And after 13 years of asking, Jonas finally agreed to play some double bass in a song where Luke also plays some Scat guitar and Andy does a full on drum solo.
“The Slow Rust Of Forgotten Machinery” also features STELLAR artwork from DC Comics artist Mark Buckingham. The sleeve of the album is totally based on the music it contains and was especially created for this project.
The band will head out on tour in support of the new record, once again joining forces with Sweden’s Karmakanic to present albums by both bands.
The music may sound a little different – but it’s the world that changed, not the band.

The Tangent online: www.thetangent.org

7,5 von 10 Punkte


ITCHY – All We Know

Release: 21.07.2017

INFO-Auszug

Wie wunderschön es doch ist, wenn erstmal gar nichts muss. Wenn aber eigentlich alles kann. Wenn man als Punkrock-Band wie ITCHY auf keiner Trendwelle surfen muss, um dann irgendwann im Hype zu ersaufen. Wenn man niemals dem Zeitgeist nachjagt aus Angst, plötzlich von gestern zu sein. Wenn man auf einmal merkt, wie saugut man wirklich aussieht mit aufgeschürften Ellenbogen, durchgelaufenen Hosen, blutverkrusteten Lippen und einem Lächeln, in dem mehrere Zähne fehlen. 

Und wenn man wie Sibbi, Panzer und Max eben nicht mehr den Dreck aus den Klamotten klopft, weil man sich nach 15 Jahren Bandgeschichte, über 900 Shows in 20 Ländern und auf dem mittlerweile 7. Studioalbum »All We Know« einfach locker machen darf.

Gereist wird ab sofort mit dem absoluten Wissen um die eigenen Stärken – und ganz ohne Sperrgepäck. Nach den ersten anderthalb Dekaden, dem letzten Album 2015 auf Platz 5 der Deutschen Albumcharts OHNE große TV Show und dicke Hose, sowie einer längeren Verschnaufpause hat das Trio aus Eislingen an der Fils im Jahr 2017 den alten Bandnamen ITCHY POOPZKID auf das saloppe und schon seit Jahren gebräuchliche Fan-Kürzel ITCHY reduziert, kümmert sich derweil aber schon längst um viel wichtigere Dinge: 

Textlich wie musikalisch geht’s auf »All We Know« deutlich tiefer, facettenreicher und – da ist das schlimme Wort! – erwachsener zur Sache. Wenn man überhaupt sein musikalisches Coming of Age als alte Hasen der Punkrock-Szene haben kann, dann doch bitte so.

Persönliche Kinnhaken und auch sozialkritische Seitenhiebe gibt es in Singles wie ‘Nothing‘ oder ‘Fall Apart‘ wie geschnitten Tofu, aber dieses Mal bei aller Kante eben irgendwie lässiger. Cooler. Tänzelnd. »All We Know« hat an all den richtigen Stellen eine gehörige Portion Groove, positive Power und Singalong-Hits und kann gleichwohl Melancholie und Nachdenklichkeit, ohne dabei verbittert zu wirken. Anders gesprochen: Bei aller Energie nehmen ITCHY dieses Mal nicht unbedingt den kürzesten Weg, um mit dem Kopf durch die Wand zu rennen, damit die Sonne von außen rein scheint.

Müssen sie auch gar nicht: Mit der 3. Single ‘The Sea‘ hat man den Sommer kurzerhand selbst mitgebracht für all die Festivals, die da draußen auf die verlässliche Live-Bank ITCHY und ihre neuen Songs warten. 

Mit Arising Empire/Nuclear Blast haben die Jungs übrigens nach drei DIY-Veröffentlichungen über ihre eigene Plattenfirma Findaway Records nun eine neue Labelheimat gefunden, die nicht besser zum Arbeitsethos der Band passen könnte.

Aber lassen wir dazu die Jungs doch kurz bei einem entspannten Getränk selbst zu Wort ko-… Hoppla, da sind sie auch schon wieder auf der Bühne. Verdammte Arbeitstiere! Gut so!

Ingo Donot

ITCHY online:
www.itchyofficial.de
www.facebook.com/itchyofficial1
https://www.instagram.com/itchyofficial1/  https://twitter.com/itchyofficial1
https://www.youtube.com/itchypoopzkidchannel

8 von 10 Punkte


Prong- Zero Days
Release: 28. Juli 2017

INFO-Auszug

Prong haben einfach einen Lauf. Knapp zwei Jahre nach “No Absolutes” legt Tommy Victor mit “Zero Days” auf gleichbleibend hohem Niveau nach. Das neue PRONG Album „Zero Days“ ist ein weiteres Monster von einem Album, ein weiterer Schritt zur Veredelung, hin zum perfekten PRONG Sound. Eine Scheibe, die keinerlei Füllmaterial enthält oder gar langweilig wird.
Von den ersten Takten des Openers „However It May End“, bis zu den Schlussakkorden des Rausschmeißers „ Wasting Of The Dawn“ werden keine Gefangenen gemacht. Jeder Song für sich, ist eine emotionale Achterbahnfahrt, vollgepackt mit massivstem Riffing, eisenharten Grooves und gekrönt von Tommy´s sich stetig verfeinernden Vocals.
„Zero Days“ wurde wurde erneut von Tommy Victor produziert, in Zusammenarbeit mit seinem vertrauten Sidekick Chris Collier als Co-Produzenten und Engineer.

Tommy Victor zu „Zero Days“:

“Ich muß sagen, das eine Menge Aufwand in die Aufnahmen von von „Zero Days“ investiert wurde. Von der ersten Sekunde an, wenn ich von einer Tour zurückkehrte, machte ich mich daran, die Ideen, die ich auf Tour gesammelt hatte zu sondieren und neue zu entwickeln. Der Fokus lag einfach darauf, die bestmöglichen Songs zu schreiben. Wir wollten, dass das Album sowohl modern klingt, aber auch den vorhergehenden Alben gerecht würde.

Was die Texte betrifft, war ich dieses mal wohl sogar noch akribischer als sonst. Ich hatte eine Menge zu sagen und wollte die Texte so intelligent, wie nur eben möglich, verpacken. Ich denke, das Missionsziel wurde, auf allen Ebenen, erreicht. Auch mit unseren musikalischen Leistungen sind wir mehr als zufrieden. We have the anthems, the bangers, the thrashers, the grooves, everything that makes up a PRONG record. Definitiv eine Scheibe, die man von vorne bis hinten durchhören kann.”

8,5 von 10 Punkte


MASTERPLAN – PumpKings

Release: 28.07.2017

INFO-Auszug

Die kommende Veröffentlichung der Melodic Metaller MASTERPLAN ist für Bandleader Roland Grapow etwas ganz Besonderes, denn mit “PumpKings” begibt sich der Gitarrist auf eine Reise in die Vergangenheit, genauer gesagt in die Zeit, in der Roland als Mitglied von Helloween Musikgeschichte schrieb und zahlreiche Songs zum großen Vermächtnis der Band beitrug. Diese Tracks wurden nun vom aktuellen MASTERPLAN LineUp komplett neu eingespielt. „PumpKings“ erscheint am 28. Juli als Digipak und (orange-)farbiges 2-Vinyl.

“Die Idee zu diesem Projekt ist schon über drei Jahre alt”, erklärt Grapow. „Ich bin sehr stolz auf die Songs, aber heutzutage würde ich ein paar Dinge anders machen. Daher lag es nahe, das Material mit Masterplan noch mal neu einzuspielen. Da ich mit anderen Studioproduktionen durchgehend sehr beschäftigt war und wir mit Masterplan erst im Herbst 2015 unsere “Keep Your Dream aLive” DVD veröffentlicht hatten, bestand auch nicht die Notwendigkeit, die Dinge zu übereilen“.

Die 11 auf “PumpKings” enthaltenen Titel schrieb Roland zwischen 1990 und 2000. Deren Originalversionen sind auf den Helloween Alben “Pink Bubbles Go Ape”, “Chameleon”, “Master Of The Rings”, “The Time Of The Oath” und “The Dark Ride” enthalten. Einige Tracks wurden darüber hinaus auch als Singles ausgekoppelt und rangieren unter den Favoriten zahlreicher Helloween-Fans.

„Unsere Neueinspielungen sind definitiv härter“, sagt Roland. “Es wäre wenig sinnig gewesen, die Songs lediglich mehr oder weniger 1:1 zu reproduzieren. Ich denke, wir haben es ganz gut hinbekommen, dem Material durch Ricks Gesang und die etwas rohere Herangehensweise interessante Facetten hinzuzufügen, sodass Fans von Masterplan und Helloween hoffentlich Gefallen daran finden werden. Aber wie auch immer; diesen sehr wichtigen Abschnitt meiner Karriere noch mal Revue passieren zu lassen, hat großen Spaß gemacht – wie ein Treffen mit guten, alten Freunden.“

9 von 10 Punkte


REX BROWN – SMOKE ON THIS

Release Date: 28.07.2017

INFO-Auszug

Zweifellos ist eine gehörige Portion mentaler Stärke zwingend notwendig, um sich trotz aller Unwägbarkeiten, die das Musikbusiness per se mit sich bringt, nicht von seinem Weg abbringen zu lassen. Transport League aus Schweden sind das Paradebeispiel für Entschlossenheit und Unbeugsamkeit.

Als bodenständige Band direkt am Puls der Zeit und am Ohr ihrer Fans, hat ihr rhythmisch kraftvoller und stilistisch vielseitiger Heavy Metal Fingerabdrücke in der internationalen Hard´n`Heavy-Szene hinterlassen.

Weitere künstlerische Eindrücke werden Transport League ab dem 28. Juli 2017 hinterlassen! Dann veröffentlicht die Band über Rodeostar/Soulfood ihr neues Album TWIST AND SHOUT AT THE DEVIL und wird anschließend ihre Songs auch auf die weltweiten Bühnen bringen. Spätestens dann dürfte jeder verstehen, weshalb die Medien den Stil dieser Band vorzugsweise mit dem Albumtitel ihrer 2014er Veröffentlichung klassifizieren: BOOGIE FROM HELL!

7 von 10 Punkte


AMPLIFIER – Trippin´ with Dr. Faustus

Release: 14.07.2017

INFO-Auszug

Amplifier kehren mit ihrem sechsten Album zurück! Das Werk mit dem Titel “Trippin’ with Dr. Faustus”, zwischen 2014 – 2016 in Form gebracht, liefert massive Riffs mit lyrischen Elementen die über Raum und Zeit hinaus gehen. Die Story von Faust ist im 21 Jahrhunder wieder mehr als relevant. 

Das Album wurde in Manchester, England im Studio der Band aufgenommen. Produziert von Sänger Sel Balamir der sich auch wieder für das traditionelle Amplifier packaging und das Artwork verantwortlich zeichnet. TWDF wurde vom spanischen Mixer/Produzenten Iago Lorenzo in Vigo, Spanien abgemischt und von Robin Schmidt im 24:96 Studio in Karlsruhe gemastert.

Jedes Amplifier Album hat seinen eigenen Sound. Im krassen Gegensatz zum 2014er “Mystoria” lässt sich die Story von TWDF Zeit und verrät seine Geheimnisse nicht sofort. “Each child is a child of circumstance” fasst Sel zusammen. Die Entstehung der Idee zu TWDF ist eingebettet im Herzen des Songs “Silvio” der eigentlich für das 2011er Album “The Octopus” geschrieben wurde, es dann aber nicht aufs Album geschafft hat. “…it didn’t really fit in with the Album’s universal themes.” Aber die Ideen aus Silvio verharrten und erhielten bald ihren eigenen Kosmos. “Who doesn’t want to make a record about our relationship with The Devil?” The ultimate baddy…” Der Song behandelte nämlich sehr spezifisch die Story von Faust, jedoch mit der umgewandelten Referenz an den italienischen faustischen Politiker Berlusconi und wurde so zur Vorlage für den Rest des Albums.

Proggi und HR und etwas Alternative…Ja-so kann man das beschreiben,was ich da höre…Aber-und das STICHT NATÜRLICH sofort ins Auge-das Cover…Liebe Leute:DAS geht garnicht!Weiter geh ich darauf auch garnicht ein.

Die Mucke wird “leichtfüssig” und “luftig”dargeboten,geht mir allerdings nach einer gewissen Zeit mächtig auf den Senkel!

5,5 von 10 Punkte


Rex Brown
Smoke On This

Release:28.07.2017

INFO-Auszug

Rex Brown spielt die Gitarre genauso sicher, wie er bei PANTERA und DOWN den Bass bediente. Seine Stimme ist kernig, bodenständig und slanggeprägt.

Nach einer Auszeit, um sich zu sammeln und seine Wurzeln wieder zu finden, scharte Rex Brown eine Gruppe Musiker um sich, um seine Vision zu verwirklichen. Im Gepäck hatte er eine ganze Wagenladung an Rock n Roll-Melodien, so ehrlich und aufrichtig wie nur möglich. Das neue Album ist der Sound von Rex’ eigener Wahrheit, aufrichtig und ohne Ego. Oder wie Rex gerne sagt „Du bist nur so gut wie das Versprechen, das du gibst – und das sollte wirklich gut sein.“

Mein Motto dieser Tage ist ‘Lass die Hütte brennen!’“, sagt Rex. „Ich hatte Höhen und Tiefen, wie jeder andere in diesem Geschäft. Ich wollte mich wieder wie ein richtiger Künstler fühlen, indem ich schreibe und Songs aufnehme und mich nicht um all den anderen Bullshit kümmern muss. Das ist einfach etwas, was ich zum Spaß mache. Und für die musikalische Freiheit. Es muss Spaß machen, oder ich lass es. Ich hatte eine unglaubliche Karriere und fühle mich jetzt wieder, als wäre ich 25 Jahre alt. Das gab mir die Freiheit, die ich brauchte.“  

Er sang nicht nur die Lead Vocals ein, sondern spielte auch Rhythmus Gitarre und Bass. Dabei arbeitete er mit seinem alten Freund und Kollaborateur Lance Harvill, einem in Nashville lebenden Gitarristen und Songwriter an den Songs.
Die Drums wurden von Christopher Williams eingespielt, selbst kein Kostverächter verschiedenster Musikstile, sei es Punk oder Funk. Er arbeitete bereits für Country-Star Lee Greenwood, die neuformierten Blackfood und kürzlich erst für die Heavy Metal-Legende ACCEPT. Produziert wurde das Album vom nach Nashville übergesiedelten New Yorker Caleb Sherman. Der Multiinstrumentalist hat bereits u.a. für Little Big Town und Porter Block gearbeitet. „Caleb produzierte das Album aus der Sicht eines Musikers“, ergänzt Rex. „Das ist nicht der typische Standpunkt des Produzenten. Das war etwas, was ich definitiv brauchte. Zwischen Caleb und Lance entstand eine regelrecht zwingende Kraft. Sie holten das Beste aus mir raus.“ Keyboarder Peter Keys, bekannt für seine Arbeit mit Lynyrd Skynyrd, ist ebenso auf einigen Songs zu hören.

Etwas Blues,etwas Rock…und fertig!Das reicht,um ein sehr interessantes Album auf die Beine zu stellen!

8 von 10 Punkte


BLOODY HAMMERS – The Horrific Case Of Bloody Hammers

Napalm Records

Release: 14 July 2017

INFO-Auszug

Höllenpforten auf für Horror Sleaze Rock vom infernalen Duo BLOODY HAMMERS. Aus den dunkeln Gebirgswelten Transsylvaniens stammt die sechs Song starke EP “The Horrific Case Of Bloody Hammers”. Das sind düster-sakrale Orgelsinfonien über unbarmherzig hämmernde Stakkato-Riffs. Klangkopf Anders Manga entlädt einen Bombast an Stimmgewalt, während seine Frau Devallia finstere Synthies unterschiebt. Ein eiskalter Hauch schwarzweißer 70er-Jahre-Thriller schießt durch die Venen direkt ins Herz. In “The Beyond” verschiebt sich ihr alarmierend wabernder Gothic-Sound zu sinnlichen, fast schon poppigen The Cure-Hemisphären. Soundtracks für die Erforschung der eigenen Seelenleben. Streng limitiert auf 300 Stück.

7,5 von 10 Punkte

Photo Credit:
The Justin Kates

Bloody Hammers Line-up:
Anders Manga: Vocals, Guitar, Bass
Devallia: Keyboards/Organ

For More Info Visit:
www.facebook.com/BloodyHammers
www.bloodyhammers.com


BLIND GUARDIAN – Live BEYOND THE Spheres

Release: 07.07.2017

INFO-Auszug

Fernab vom Hier und Jetzt

„Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle!“, konstatierte einst der weltberühmte Physiker und Nobelpreisträger Albert Einstein (1879 – 1955). Und Recht hat er, ist es doch stets das Mysteriöse, das Unergründliche, das Sagenumwobene, was uns verführt und unwiderruflich in seinen Bann zieht. Unumstritten: Es gibt nur wenige Klangkünstler auf diesem Planeten, die mit einem derartigen Talent gesegnet sind, sodass es ihnen scheinbar mühelos gelingt, fantastische Exkursionen in rätselhafte Anderswelten, mystisch-abstrakte Paralleldimensionen und epische Legenden aus längst vergangenen Zeiten zum Leben zu erwecken. Diese virtuosen Zauberkünstler, die es vollbringen, Zeit und Raum, das Hier und Jetzt völlig aus dem Fokus zu katapultieren, sind wahrlich schwer zu finden!

Absolute Perfektion

BLIND GUARDIAN aber sind eine jener außergewöhnlichen, einzigartigen und ganz besonderen Formationen, die seit ihrer Gründung im Jahre 1984 für absolute Perfektion, Kreativität und Leidenschaft stehen. Selten gibt es Bands, die imstande sind, einen so facettenreich-diffizilen Sound zu kreieren, der gleichermaßen von einer überwältigenden Liebe zum Detail, filigranen Finessen und fragilen Feinjustierungen als auch inhaltlicher Tiefe gezeichnet ist. Die höchst spannende Melange aus opulentem Bombast, progressiver Komplexität und symphonischer Schönheit gilt als Markenzeichen der metallischen Urgesteine. BLIND GUARDIAN haben ihren eigenen Stil schon vor langer Zeit gefunden, sich aber dennoch nie der Stagnation hingegeben, sondern erweisen sich immer offen und experimentierfreudig gegenüber innovativen Einflüssen. Das macht BLIND GUARDIAN zu einem Act, der seiner Zeit schon immer weit voraus war!

»Beyond The Red Mirror«

Zehn starke Studioalben kann die Krefelder Truppe in ihrer beeindruckenden Biographie bereits vorweisen; zehn starke Platten, die allesamt einzigartig, atemberaubend und besonders sind. Mit ihrem letzten Werk, das die Band »Beyond The Red Mirror« taufte, setzten BLIND GUARDIAN thematisch bei dem 1995er Meisterwerk »Imaginations From The Other Side« an. „Die beiden dort beschriebenen Welten haben sich seitdem dramatisch zum Schlechten gewandelt“, erläutert Mastermind Hansi Kürsch rückblickend, „doch während es früher etliche Tore zwischen den Welten gab, existiert nun nur noch eine einzige Pforte: der rote Spiegel. Dieser muss um jeden Preis gefunden werden.“ So ließ es sich die ambitionierte Combo nicht nehmen, mit jenem Silberling eine Zeitreise in die eigene musikalische Vergangenheit zu unternehmen, um Vergangenheit und Zukunft in imposanter Manier zu verbinden. Es entstand ein grandioses Mammutwerk (so arbeiteten die Virtuosen mit drei großen, internationalen Chören zusammen!), das die Urgewalt früherer Tage erneut entfachte. „Wir möchten mit unserer Musik überraschen und beeindrucken“, manifestiert Gitarrist André Olbrich. „Musik ist heutzutage oftmals so beliebig und vorhersehbar. Wir aber wollen uns und unsere Musik stetig weiter entwickeln.“

»Live Beyond The Spheres«

Jetzt kündigen die Progressive Power Metal-Pioniere ein weiteres prachtvolles Powerpaket an: Die Veröffentlichung einer neuen Dreifach-Live-CD, die den Titel »Live Beyond The Spheres« tragen wird. Ein echtes Herzprojekt, das Material aus vielen verschiedenen Shows der Europatour 2015 beinhalten wird – darunter geliebte Klassiker, aber auch brandheiße Nummern sowie nur selten gespielte Schätze. „Nachdem wir alle kritischen Klippen umschifft haben, bin ich hochzufrieden mit dem, was wir ausgesucht haben und mit der Art, wie wir das Album soundtechnisch in Szene gesetzt haben“, reflektiert Sänger Hansi Kürsch. „Obwohl wir »Live Beyond The Spheres« mit Songs aus mehr als zehn unterschiedlichen Shows zusammengestellt haben, klingt das Endresultat wie aus einem Guss. Das war ein langer Weg, aber die Arbeit hat sich hörbar gelohnt. Unsere Fans werden es lieben!“

Rohdiamanten

Alleine während der Europatournee 2015 haben BLIND GUARDIAN satte 30 Shows aufzeichnen lassen, die den hohen Ansprüchen der Band entsprachen. „Dazu kommt aber sicherlich noch mal die gleiche Anzahl an Konzerten, die wir im Anschluss an die Europatour bei anschließenden, weltweiten Aktivitäten aufgenommen haben“, gibt Hansi ferner zu bedenken. Bei einer durchschnittlichen Spiellänge von 2,5 Stunden kann man sich vorstellen, wie aufwendig sich alleine die Auswertung des Materials gestaltet hat, „das war kein leichtes Unterfangen, denn wir haben alleine von den Europatouraufnahmen ca. zehn Mitschnitte, die man so als hochwertige Bootlegs hätte veröffentlichen können. Bei diesen Aufnahmen stimmt eigentlich fast schon alles. Jene hohe Qualität war dann – nach einigem Hin und Her – für uns der ausschlaggebende Punkt, nur Stücke aus diesem ersten Europablock zu nehmen. Mal schauen, ob wir auf das Restmaterial irgendwann noch mal zurückgreifen werden. Da liegen in jedem Fall noch ein paar echte Rohdiamanten in unseren Live Archiven“, freut sich der Musiker.

Eine endlose Geschichte

Dennoch gibt sich der Vollprofi im gleichen Atemzug kritisch bis ins letzte Detail: „Insgesamt muss ich sagen, dass wir einen sehr guten Run hatten, bei dem wir aus meiner Sicht an fast jedem Abend in Spitzenform gewesen sind. Liegen die bei diesen Shows aufgenommenen Sachen dann allerdings auf dem Studioseziertisch, muss man häufig feststellen, dass an fast jedem dieser Abende der eine oder der andere einen schwachen Tag hatte. Da gaben wir uns mit schöner Regelmäßigkeit die Klinke in die Hand“, lacht Hansi sympathisch. „Am Ende des Tages, nachdem jeder die einzelnen Songs und Konzerte wieder und wieder überprüft hatte, sind bei 30 Konzerten vielleicht von jeder Nummer zwei, maximal drei Versionen übrig geblieben, die der gesamten Band albumwürdig erschienen. Aus den dann noch verbliebenen Versionen musste im Anschluss die eine herausgefiltert werden, die uns am eindrucksvollsten erschien. Eine schier endlose Geschichte.“

„Manchmal entsteht bei einer Show irgendwas – ich nenne es jetzt mal Magie…“

Dessen ungeachtet haben sich die Mühen mehr als gelohnt, schließlich besitzen die ausgewählten Nummern eine solche Kraft und Energie, „dass eventuelle kleine Fehler überhaupt keine Rolle bei der Bewertung gespielt haben“, offenbart der charismatische Vokalist. „Wenn man die Songs hört, wird man wissen, was ich meine.“ Und spätestens jetzt wird jeder dieses tiefgehende, intensive Verlangen spüren, endlich in die neuen Live-Werke hinabtauchen zu dürfen – denn wer BLIND GUARDIAN kennt, weiß ganz genau, dass diese es wie keine andere Formation verstehen, magische Momente auf den Brettern dieser Welt wahr werden zu lassen… Ein Zauber, der übrigens auch die Band selbst gefangen nehmen kann. „Manchmal entsteht bei einer Show irgendwas – ich nenne es jetzt mal Magie – was uns allen auf der Bühne eine Gänsehaut verpasst. Die Momente sind nicht vorhersehbar und auch nicht unbedingt an Songs gebunden“, sinniert Hansi und resümiert abschließend: „Wir sind zufrieden, wenn die Leute mitsingen, eine gute Zeit haben und glücklich nach Hause gehen.“ So bleibt nun nichts mehr hinzuzufügen, außer sich schon jetzt auf DAS monumentale Live-Erlebnis des Jahres zu freuen – oder um es in Hansis Worten kurz und knapp auf den Punkt zu bringen: „Es klingt kolossal!“

Es hat bei mir sehr lange gedauert,bis ich mit BLIND GUARDIAN “warm” wurde!Ich konnte in den ersten Jahren keinen wirklichen Zugang finden…Dieses hat sich im verlaufe der Jahre allerdings sehr geändert!Ich mag die Jungs bzw. die Mucke!Was ich wirklich von den Jungs halte,seht ihr anhand der Punkte…

10 von 10 Punkte


ALL 4 1 – World’s Best Hope

Frontiers Music s.r.l.

Release: 7 July 2017

INFO-Auszug

ALL 4 1 is not just another project coming out of Frontiers’ President Serafino Perugino’s imaginative A&R abilities, but it is very close to the hearts of every musician involved.

 Introducing nome other than the amazing Terry Brock on lead vocals (Giant, Strangeways) together with Robert Berry (Three, Alliance) on bass and vocals, Gary Pihl (Boston, Sammy Hagar, Alliance) on guitar and Matt Starr (Ace Frehley, Mr Big) on drums.

 These guys gelled very well musically and they came up with a superb debut album which mixes Mr Big’s most melodic moments together with Keyboard-laden Van Halen and obvious resemblances to Strangeways and Alliance.

 The double lead vocals are an amazing plus for this beautiful record, not mentioning the excellent production and unforgettable melodies. An AOR highlight of the year!

 ALL 4 1

Terry Brock: lead vocals
Robert Berry: bass guitar, vocals
Gary Pihl: lead guitars
Matt Starr: drums

Produced by Alessandro Del Vecchio

7,5 von 10 Punkte


 

Pan’s Emissaries / Nick NoroPan’s Emissaries / Nick Noro [Split Release]

Release: 28 July 2017

INFO-Auszug

California eccentric NICK NORO has joined forces with Hesher Rock ‘N Rollers PAN’S EMISSARIES for a forthcoming self-titled split release. Comprised of PAN’S EMISSARIES self-titled EP and NICK NORO’s Fuck Living EP, the July 28 release will be available on digital and cassette tape formats.

The cassette can be pre-ordered from either of the group’s Bandcamp pages. The digital version of the EPs that comprise each side can be pre-ordered separately as well.

Pan’s Emissaries/Nick Noro Track Listing:

Side A: Pan’s Emissaries

1. Wolf in Sheep’s Clothes
2. The Quest
3. Blacked Out
4. Psychedelic Renegade
5. Millenium Falcon
6. The Golden Fleece
7. The Land of Oaks
8. The Darkness

Side B: Fuck Living EP

9. Wall to Wall Carpeting
10. Summer
11. Ira Addictio
12. Reddit Gold / Blind & Blinded
13. I’m Gonna Kill Myself
14. White Male Privilege
15. Outro
4 von 10 Punkte


EDGUY – Monuments

Release: 14.07.2017

INFO-Auszug

25 Jahre EDGUY – ein silbernes Jubiläum, das gefeiert werden muss! Zwar trägt der für sein stilsicheres Modehändchen bekannte Tobias Sammet zu diesem Anlass nicht seine Garderobe vergangener Zeiten auf, präsentiert aber im Herbst gemeinsam mit dem seit der Bandgründung unveränderten Gitarrendoppel Jens Ludwig (Gitarre), Dirk Sauer (Gitarre) sowie der seit rund 20 Jahren bei EDGUY groovenden Rhythmussektion aus Tobias Exxel (Bass) und Felix Bohnke (Schlagzeug) die schmissigsten Gassenhauer auf einer »The Best Of The Best«-Tour. Passend dazu erscheint am 14. Juli 2017 das Doppel-CD/DVD-Package »Monuments«, auf dem nicht nur 22 handverlesene Höhepunkte der Bandgeschichte zu finden sind, sondern gleich fünf (!) brandneue Nummern, die EDGUY in Bestform zeigen. Abgerundet wird die Kollektion durch das bislang unveröffentlichte ›Reborn In The Waste‹, das 1995 im Rahmen der Aufnahmen zu »Savage Poetry« entstanden ist.

Um sich EDGUY auch visuell ins heimische Wohnzimmer holen zu können, gehört zu »Monuments« auch eine DVD, die ein komplettes Konzert der legendären »Hellfire Club«-Tour aus dem Jahr 2004 sowie alle Videoclips der umtriebigen Osthessen enthält. Wer sich die limitierte Earbook-Edition sichert, kann zudem durch  einen liebevoll gestalteten, umfangreichen Bildband zur Geschichte EDGUYs blättern. Die 160 Seiten sind prall mit vielen bislang unveröffentlichten Fotos aus dem Privatarchiv der Bandmitglieder und ihrer Wegbegleiter gefüllt. Frontmann Tobias Sammet erzählt: „Beim Zusammentragen des Materials für den Bildband wurde uns ein ums andere Mal bewusst, wie stolz wir auf das sein dürfen, was wir geschaffen haben, und dass es wohl nicht viele Musiker gibt, die das Glück haben, mit Ende 30 auf so eine 25-jährige Bandgeschichte zurückblicken zu können, bei der es in über 20 Jahren keinen Besetzungswechsel gab. Dass es diese Karriere überhaupt gibt, wirkt vor dem Hintergrund, dass wir nicht aus Birmingham, New York oder wenigstens einer deutschen Metropolregion, sondern aus Fulda kommen, wo man als Musiker das Musikbusiness nur vom Hörensagen kannte, noch surrealer. Wir haben als Vierzehnjährige EDGUY-Konzerte gespielt, bevor wir selbst welche als Fans besuchen konnten. Irgendwann kamen dann Shows in anderen Städten und im europäischen Ausland dazu und plötzlich waren wir regelmäßig nicht nur in Europa, sondern auch in Asien, Amerika oder Australien auf Tour, weil da Leute unsere Musik mochten, die sich glücklicherweise vermehrten. Für uns fühlte sich das immer ganz normal an, der nächste Schritt war alles, was zählte, man hat nie über das Erreichte nachgedacht.

Wenn man dann aber doch mal innehält und zurückblickt wird einem bewusst, wie viel Glück uns widerfahren ist. Und deswegen werden wir jetzt ein ‘Vierteljahrhundert EDGUY‘ zum Anlass nehmen, mit unseren Fans zu feiern! Mit dem dicken »Monuments«-Release, aber auch LIVE in ausgewählten Städten. Es gibt ein absolutes Best-Of-Programm, eine Reise durch unsere Vergangenheit, mit Vollgas und Brimborium! Das erste Vierteljahrhundert ist vorbei, wir lassen es mit unseren Fans gemeinsam Revue passieren! Auf die nächsten 25 Jahre!“

 Begonnen hat die Geschichte im Februar 1992, als vier Schüler des Fuldaer Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums eine Band gründen. Im jugendlichen Überschwang benennt das gerade einmal 14 Jahre alte Quartett aus Tobias Sammet, Jens Ludwig, Dirk Sauer und Schlagzeuger Dominik Storch ihre Band nach dem Spitznamen ihres Physiklehrers – EDGUY sind geboren, spielen anfangs Songs von BON JOVI, AC/DC oder KISS nach und veröffentlichen zwei Jahre später erste Demokassetten mit eigenen Stücken. 1995 nehmen die Jugendlichen auf eigene Kosten ihr Debütalbum »Savage Poetry« auf, das schließlich zum ersehnten Plattenvertrag führt. Auf »Kingdom Of Madness« (1997) sind bereits deutliche Fortschritte zu erkennen, in GRAVE DIGGER-Frontmann Chris Boltendahl können die Youngsters sogar einen Veteranen der deutschen Metalszene von einem Gastauftritt beim epischen ›The Kingdom‹ überzeugen.

Obwohl zu dieser Zeit der traditionelle Heavy Metal von vielen Medien lautstark totgesagt wird, setzen die EDGUY-Mitglieder alles auf eine Karte. Neben Zivildienst und halbherzigem Studium (bei dem Sammet laut eigener Aussage häufiger die Mensa als die Vorlesungen besucht) investieren die Musiker ihre ganze Kraft in die Band. „Wenn du jung bist hast du einfach den ganz großen Vorteil, dass du im positiven Sinne naiv genug bist, um diesem Traum nachzueifern“, blickt Sammet später zurück. Das Engagement beginnt sich 1998 mit »Vain Glory Opera« auszuzahlen. Mit dem Titelsong, bei dem auch BLIND GUARDIANs Hansi Kürsch zu hören ist, legen EDGUY einen ersten Klassiker vor, ohne den auch heute kaum ein Konzert der Band auskommt. Nach den Aufnahmen legt Sammet, der bisher außer seinem Gesang auch die Basslinien beisteuert, sein Instrument zur Seite: In Tobias Exxel und Schlagzeuger Felix Bohnke, der den ins seriöse Berufsleben wechselnden Storch ersetzt, bekommen EDGUY eine neue Rhythmustruppe. Diese bis heute bestehende Besetzung erlebt ihre Feuertaufe auf einer Europatournee im Vorprogramm von Iron Savior und tritt außerdem erstmals beim Wacken Open Air auf. Von einem geräumigen Tourbus können die fünf Musiker nur träumen – die Band fährt im Wohnmobil über den Kontinent. „Du konntest in dem Teil nicht mal gleichzeitig Karten spielen, während ein anderer geschlafen hat“, erinnert sich Sammet. „Der Tisch musst nämlich noch zum Bett umgebaut werden.“

Mit »Theater Of Salvation« schaffen EDGUY 1999 den Sprung in die deutschen Albumcharts und gewinnen auf einer Europatournee mit HAMMERFALL viele neue Anhänger. Weil Tobias Sammet an seiner ersten AVANTASIA-Veröffentlichung bastelt, schieben EDGUY eine Neueinspielung von »The Savage Poetry« nach, ehe 2001 mit dem bahnbrechenden »Mandrake«  ein weiterer Schritt auf der Karriereleiter genommen wird. Als Headliner reist der Fünfer um den Globus, tritt in Japan, Brasilien, Mexiko den USA oder Australien auf und kann langsam der Schublade mit dem Aufkleber „hoffnungsvoller Nachwuchs“ entkommen. Dass mit dem Erfolg auch die Zahl der Neider steigt, die sich vor allem an den lockeren Bühnensprüchen und verrückten Outfits des Vorturners Sammet abarbeiten, lässt diesen reichlich unbeeindruckt. Bon Scott, Blackie Lawless oder Dee Snider waren meine Idole, so wollte ich mal sein – keinen Chef haben, der dich morgens bei der Arbeit zusammenscheißt, sondern einfach Rock’n’Roll machen, auf die Bühne gehen, die Leute unterhalten und tun, worauf du Bock hast. Und plötzlich muss ich mich mit Leuten auseinandersetzen, die am liebsten einen Dresscode für Heavy-Metal-Konzerte einführen würden. Das ist für mich nicht nachvollziehbar. Für mich stehen Rock’n’Roll und Metal für Freiheit. Man muß nicht um jeden Preis anecken, sollte sich aber auch nicht davor scheuen.“

Nach ihrem Wechsel zu Nuclear Blast nimmt die Karriere der Band noch mehr Fahrt auf. Die »King Of Fools«-EP und das nachfolgende »Hellfire Club«-Album setzen 2004 neue Maßstäbe. EDGUY arbeiten hier bei vier Stücken mit dem renommierten Babelsberger Filmorchester zusammen. Man zieht sich dabei aber nicht, wie es Sammet blumig formuliert, „vor der Tür die Schuhe aus, macht sich einen Zopf und fragt ganz brav, ob man mal mit den Großen spielen darf.“ Für den kreativen Kopf ist wichtig, dass die klassischen Musiker seine Metal-Platte bereichern können, anstatt eine „große Sinfonie“ zu komponieren. Einmal mehr fliegen EDGUY um die ganze Welt und absolvieren dabei eine ausgedehnte US-Tournee. Doch ohne Fleiß kein Preis: Schon im Herbst 2005 steht die »Superheroes«-EP in den Startlöchern, kurz darauf folgt mit »Rocket Ride« der nächste Longplayer. Stress ist das für EDGUY nicht, wie Sammet treffend formuliert. „Wir machen ja nichts anderes als Eierschaukeln und ab und zu ein paar hundert Konzerte zu spielen. Andere Musiker gehen jeden Tag in die Fabrik und müssen ihren Jahresurlaub nehmen, um ins Studio zu gehen und ein paar Auftritte hinzulegen. Da werden wir ja wohl nicht rumheulen, dass uns die Zeit fehlt, neue Songs zu schreiben.“ Unter der Leitung von Produzent Sascha Paeth spielt die Band ihr Material gemeinsam im Studio ein. Durch das direktere Live-Feeling bekommt die Scheibe eine rockigere Note, und auch der typische Humor kommt bei Nummern wie ›Superheroes‹, ›Fucking With Fire (Hairforce One)‹ oder ›Trinidad‹ nicht zu kurz. Neben einer Südamerika-Tournee zählt auch der erste Gig in Peking zu den Höhepunkten in der erfolgreichen Laufbahn des Fünfers, der sich schon längst zu einem weltweiten Kulturbotschafter entwickelt hat.

Wie gut EDGUY auch vor riesigen Menschenmengen funktionieren, stellen sie nicht nur auf etlichen Sommerfestivals, sondern auch im Vorprogramm der SCORPIONS und von AEROSMITH unter Beweis.

Obwohl Sammet sich inzwischen wieder vermehrt um AVANTASIA kümmert und das einstige Studioprojekt immer wieder auf die Bühne holt, klingeln 2008 dank »Tinnitus Sanctus« so manche Ohren. Mit dem wieder härter und progressiver strukturierten »Age Of The Joker« bieten EDGUY 2011 einen spürbaren Kontrast, tönen dank Hammond-Orgel-Sounds und analogem Equipment schon Retro, bevor diese Welle überhaupt losgetreten wird, und beweisen trotzdem beim Videoclip für ›Robin Hood‹ eine Menge Humor. Metaller in Strumpfhosen und Kult-Comedian Bernhard Hoëcker als Lady Marian sorgen für Lachattacken, und auch das altehrwürdige Publikum der Hardrock-Legende DEEP PURPLE wird von der in diesem Umfeld noch immer vergleichsweise jungen Truppe mit launigen Ansagen, dem unsichtbaren Keyboarder Roland und irischen ›Rock Of Cashel‹-Klängen bestens unterhalten.

2014 legen EDGUY schließlich mit »Space Police – Defenders Of The Crown« ihr zehntes Studioalbum vor, bei dem sich für Sammet in gewisser Weise auch ein Kreis schließt. „Ich habe das Gefühl, dass wir uns mit dieser Platte  so präsentieren, wie EDGUY sein sollten. Das ist sowohl ein Tribut an unsere Vergangenheit wie auch an unsere Zukunft. Stücke wie ›Space Police‹, ›Sabre & Torch‹ oder ›Defenders Of The Crown‹ besitzen das Feuer und die Härte unsere alten Sachen, sind aber viel räudiger, zeitgemäßer und erwachsener gezockt.“ Dass die Truppe außerdem den Falco-Megahit ›Rock Me Amadeus‹ covert, kann bei Sammets Vorliebe für den Wiener Ausnahmekünstler ebensowenig verwundern wie die persönlich eingesungenen Motorradeffekte eines Evel Knievel beim schmissigen ›Love Tyger‹. Der Frontmann bringt die Arbeitsmaxime des Fünfers auf den Punkt: „Wir können immer ruhigen Gewissens sagen, dass wir das Beste abgeliefert haben, das wir leisten konnten. Und das spüren die Leute und honorieren es auch. Wenn du dich als Musiker bescheißt und überall sparst, bescheißt du auch deine Fans!“

 Nicht nur dank dieser Einstellung hat sich die Band weltweit eine begeisterte Anhängerschaft erspielt. In den 25 Jahren, die EDGUY nun im Geschäft sind, haben sie ihre eigenen, sofort wiedererkennbaren Stil geprägt, ohne sich auf ein starres Schema festnageln zu lassen. Sie haben unzählige Konzerte in über 40 Ländern gespielt und mit ihren Alben die Charts gestürmt. Die Hessen haben viel erreicht und noch viel vor – doch zuerst wird mit »Monuments« und der dazugehörigen Tournee das Jubiläum krachend gefeiert!

25 Jahre EDGUY…GLÜCKWUNSCH!Die meißten Bands halten so lange nicht durch.SUPER!

8 von 10 Punkte


MR BIG – Defying Gravity 

Frontiers Music s.r.l.

Release: 21 July 2017
INFO-Auszug

“Alright, we’re rolling…”

The call went out. Time for a new MR. BIG album. They convened in a Los Angeles studio and in a matter of six days, the boundless result of all that musical talent is DEFYING GRAVITY, with the release of their ninth original studio album and start of a new worldwide tour. 

Original members Eric Martin (lead vocals), Paul Gilbert (guitars), Billy Sheehan (bass) and Pat Torpey (drums) reunited with producer Kevin Elson (who was behind the boards for the band’s 1989 self-titled debut, 1991’s LEAN INTO IT and 1993’s BUMP AHEAD) for an intensive six-day recording session in Los Angeles. While Torpey was unable to perform some of the songs on DEFYING GRAVITY due to a recent diagnosis of Parkinson’s disease, Matt Starr has been filling in for him on a majority of the album. Starr also been touring with the band for the past couple of years, with Torpey able to play a couple of songs at each stop.

“It was great to get back in the studio with our original producer, Kevin Elson,” says guitarist Paul Gilbert. “Kevin recorded all of our original classic albums from the ‘80s and ‘90s, and we immediately felt that magic chemistry with him on DEFYING GRAVITY. We basically played live in the studio. Over the years, we’ve all had a chance to experiment with every recording technique possible, but it’s still always the best just to play together as a band. Most of my guitar solos were tracked live with the band. I’ve worked hard on my improvisation in the last few years, and it really paid off on this record…both melodically, and on the face-melting stuff.”

DEFYING GRAVITY is the follow-up to 2014’s THE STORIES WE COULD TELL, which Ultimate-Guitar.com described as “An exceptional offering of accelerated hard rock from one of the more dominant ‘supergroups’ of the late 1980s, MR. BIG return with a vengeance on THE STORIES WE COULD TELL.”

MR. BIG is gearing up for the launch their latest worldwide tour which starts May 31 in Milwaukee, WI at the Potowatami Casino. For all the latest tour dates, fans should check the band’s official website.

“2017 is filling up quickly with tour dates all around the world,” proclaims Gilbert. “I can’t wait to play the new songs, and of course our favorites from the old days like ‘Daddy, Brother, Lover, Little Boy’ ‘Just Take My Heart,’ ‘Green Tinted Sixties Mind,’ ‘Wild World,’ and ‘To Be With You.’”  

MR BIG

Eric Martin – Vocals
Paul Gilbert – Guitar
Billy Sheehan- Bass
Pat Torpey- drums
With Matt Starr – drums

Produced by Kevin Elson

Auf dieses Album freue ich mich eine ganze Zeit…und nun höre ich es und…ich mag es sehr!

Das ganze Teil klingt sehr “charming”!Wobei ich ehrlich bin:Ich musste mich reinhören.

Was mir besonders gefallen hat,sind die Vocals,die ich in der Vergangenheit als ziemlich nervig empfunden hab.Eric Martin SINGT endlich mal wieder…

Über den Rest der Band muss man auch nichts weiter sagen.PERFEKT!

10 von 10 Punkte


TEN – Gothica 

Frontiers Music s.r.l.

Release: 7 July 2017
Info-Auszug

This highly anticipated new TEN album promises to be one of their strongest collections of songs to date. Full of all the trademark textures and flavours we have come to expect from TEN, arguably one of the best and most consistent Melodic Hard Rock Bands in the genre. 

GOTHICA is an album that renews TEN’s longstanding association with Frontiers and proudly displays all the hallmarks of classic TEN and is sure to continue to build upon the rich legacy that the Great British rockers have forged in a career spanning 22 years and counting.

GOTHICA emerges as their darkest album to date. The title being a fitting collective name for such an album. Embracing as it does, history, romance and erotic horror in equal measure. Only this time we are transported from the darker side of human nature to the nocturnal supernatural. A dramatic realm of nightmares and the forbidden. 

GOTHICA is cinematic in every sense of the word. A web of musically elaborate spells, evoking embers that spark the imagination. Once again the album features the classic song writing of vocalist Gary Hughes.

Following on from their successes on the recent albums “Albion” and “Isla De Muerta”, Hughes is joined once again by Guitar players Dann Rosingana, Steve Grocott and John Halliwell. Along with Bass player Steve McKenna, Keyboard Maestro Darrel Treece-Birch and Drummer Max Yates. On this their third outing as a collective unit, the musicians in TEN have raised the bar even higher. The album is full of stunning guitar work over a rich Keyboard, Bass and Drum tapestry, with Hughes’s rich vocals once again bringing the nuances of the intricate lyrics to life.

GOTHICA was produced by Gary Hughes. It was mixed and mastered once again by Dennis Ward. TEN’s longstanding professional association with Dennis has continued since he mixed their “Stormwarning” album in January 2011. 

The album features a stunning original artwork by Stan W. Decker depicting a beautiful enchantress reading incantations from a book whilst summoning shadowy characters from its pages. Stan has cleverly illustrated the piece in order to portray the characters emerging from the books pages as the actual characters from the songs on the album.  

TEN

Gary Hughes – Vocals, Backing Vocals, Guitar, Bass and Programming.
Dann Rosingana – Guitar
Steve Grocott – Guitar
John Halliwell – Guitar
Steve McKenna – Bass Guitar
Darrel Treece-Birch – Keyboards
Max Yates – Drums and Percussion

Additional Backing Vocals – Karen Fell

TEN gehören zu den Bands,wo man immer was für´s Geld bekommt:Gut produzierte und arrangierte Songs!Auch nach all den Jahren hat die Band musikalisch nicht nachgelassen!

Leider gefällt mir das Cover nicht so…Aber das wäre jammern auf ganz hohem Niveau!

9,5 von 10 Punkte


RIVERDOGS – California 

Frontiers Music s.r.l.

Release: 7 July 2017
INFO-Auszug

The Riverdogs ARE BACK! Original members, Rob Lamothe (vocals, guitars), Nick Brophy (bass, vocals) and Vivian Campbell (lead guitar), along with drummer Marc Danzeisen, have reunited to record their fifth album, “California.”

Mixing the soulful vocals of Lamothe with the edgy guitarwork of Campbell and solid rhythmic lines from Brophy and Danzeisen, the album marks a definitive return to the sound of their critically acclaimed 1990 self-titled debut album.

Riverdogs formed in Los Angeles at the end of the 80’s, when flashy, glitzy hard rock ruled the day, but they were determined to avoid clichés and adopted an original sounding blues rock style. Vivian Campbell of Sweet Savage, Dio, and Whitesnake fame at the time (soon to join and become a long-standing member of Def Leppard and later, founding member of Last In Line as well) was initially brought on board to produce the band’s first demo, but was so impressed with the band that he actually became a member and played on the debut album. Soon after the release, Marc Danzeisen joined Rob, Nick and Vivian to complete the line-up.

Though fans and critics gave the album a warm reception and high regard, the unfortunate and age old story of change of personnel at their record label came about and eventually led the band members to go their own ways, with Campbell settling into the Def Leppard lineup and Nick Brophy becoming a respected engineer and producer. Riverdogs released two more records in 1993, “Bone” and “Absolutely Live”, before going on an extended hiatus. They reconvened in 2003 to record new material and play a few reunion shows. Those new songs were recorded as demos, but only completed in the studio in 2011 when their last album, “World Gone Mad” was released.

Now, six years after their last studio album, Riverdogs have crafted “California”, a record that truly recreates the magical sounds of their early days and that will surely be welcomed with open arms by fans both old and new!

RIVERDOGS

Nick Brophy: Bass, keys, vocals
Vivian Campbell: Guitars, vocals
Marc Danzeisen: Drums, vocals
Rob Lamothe: Vocals, guitar

 8,5 von 10 Punkte

GRAHAM BONNET BAND – Live… Here Comes the Night
Frontiers Music s.r.l.
Release: 7 July 2017
INFO-Auszug

Legendary rock vocalist Graham Bonnet is back with a new live album and home video captured during his acclaimed performance at Frontiers Rock Festival III in Trezzo (Milan, Italy) on April 24, 2016.

Accompanied by a stellar band featuring Beth-Ami Heavenstone on bass, South American guitar sensation Conrado Pesinato on lead guitar, and Mark Zonder (known for his work with Warlord and Fates Warning) on drums, Bonnet masterfully delivered a thrilling “Best of” set which included songs from his stints with bands such as Rainbow, MSG, Alcatrazz, Impellitteri, and of course his solo material too.

Bonnet says: “It’s been a very long time since I last released a live video, 33 years to be exact, with Alcatrazz. Myself and the band were very excited to film and record our performance at the Frontiers Rock Festival for a live album and video and are very happy with the final result!”

Bonnet has a powerful and distinctive vocal style and, indeed, a distinctive image – preferring to let the music, rather than the conventional heavy metal look, do the talking.

The Graham Bonnet Band has spent the last two years touring regularly around the world and this past winter, released his latest succesful release, “The Book.” With the band and Bonnet fine tuned from all their touring when they got to Frontiers Rock Festival, this stellar set that was capture there makes for a new live album that will blow GBB (and heavy rock fans in general) away!

GRAHAM BONNET BAND

Graham Bonnet – Vocals
Beth-Amy Heavenstone – Bass
Conrado Pesinato – Guitars
Mark Zonder – Drums 

7,5 von 10 Punkte


Heresiarch – Death Ordinance

Dark Descent Records

Release: 7 July 2017

INFO-Auszug

“Those who flee the hammer, shall abide the forge”
 
Death Ordinance is set in a future ravaged by 30 years of war, global societies have collapsed into anarchic warfare between tribal bands. Following nuclear warfare and EMP’s, remnants of technology are repurposed solely for conflict. Regression becomes progress as oppression and power struggle with natural law and imminent extinction.
 
What remains of humanity struggles in the vestiges, the final lineage impotent and malformed, for the scraps of a dying world. The album documents the twilight of existence through three movements the onset as “Consecrating Fire” and concluding with “Desert of Ash”.
 
Each song is deliberate with serving a purpose compositionally as well as with the lyrical narrative.
 
“Senses heightened, survival preceeds morality…”
 
Track list:
Consecrating Fire
Storming Upon Knaves
Harbinger
Ruination
The Yoke
Iron Harvest
Lupine Epoch
Righteous Upsurgence
Desert of Ash

Death Ordinance was recorded by V.V. in early 2017 and mixed and mastered by C. Sinclair in the Temple of Sol. Artwork for the album was done by Mistanthropic-Art.
 
Heresiarch is:
N.H – Vocals
C.S – Guitars
N.O – Drums
J.B – Bass
facebook.com/heresiarchcult
darkdescentrecords.com

5 von 10 Punkte


GALDERIA – Return Of The Cosmic Men

Release: 21.07.2017

INFO-Auszug

• Das neue und zweite Album der Universal Power Metaller GALDERIA aus Frankreich! • Erhältlich zum attraktiven “Discover Price”.

• Aufgenommen von Seb Chabot & Bruno Pradel im Starchild Of The Universe Studio und Yukio Estudio; produziert von Galderia.

• Gemischt von Mikko Karmila & gemastert von Mika Jussila bei Finnvox.

• Coverartwork gestaltet von Felipe Machado Franco (Blind Guardian, Rhapsody Of Fire, Brainstorm etc.)

• Keyboard und Orchestrierung von Gastmusiker Peter Crowley. 

• Gigs mit Bands wie Orphaned Land, Chainer, Audrey Horne, Lost Opera oder Blaze Bayley

• Festivalshows, unter anderem beim Zgierz City Of Power oder Rising Fest.

GALDERIA wurde im September 2006 in Marseille, Frankreich, von Seb gegründet. Komplettiert wurde die Band um Seb – GALDERIAs Leadsänger, Gitarrist und Songwriter – dann von Tom (Leadgitarre), Bob (Bass), Julien (Keyboard) und J.C (Drums). Zusammen erarbeiteten sie den Sound von GALDERIA: Melodischer und kraftvoller Metal mit besonderem Augenmerk auf Chorharmonien und Arrangements.
Die Band hat die Kraft und Wirkung ihrer Musik von jeher dafür genutzt, den universalen Gemeinschaftssinn und die Erhöhung des Bewusstseins für alle greifbarer und verständlicher zu machen. Diese Philosophie nannte Seb “The Universality”, welches dann auch der Titel des Debütalbums der Band wurde.
GALDERIA ist eine Band, die immer danach strebt, auf der positiven Seite des Lebens zu bleiben.
In den vergangenen Jahren hat die Band auf vielen Bühnen Europas gestanden und vor begeistertem Publikum performt.
GALDERIA weichen etwas von der Norm ab, da sie sich selbst nicht unter Druck setzen und in Rekordzeit Alben veröffentlichen, sondern der Band erlauben, sich zu entwickeln. Zwischen 2006 und 2009 erschienen 3 selbst-produzierte Demos, die als kostenloser Download auf der Webseite der Band zur Verfügung gestellt wurden.
2010 erschien mit der “Rise Legions Of Free Men” EP die erste physische Veröffentlichung der Band. Sie wurde von GALDERIA produziert und von Mika Jussila in den Finnvox Studios gemastert. Die EP wurde in der internationalen Metal-Presse mit sehr guten Reviews bedacht und kam auch bei den Fans gut an.
Das Debütalbum der Band, “The Universality”, erschien Ende 2012 beim kanadischen Label Metalodic Records und bei Rubicon Music in Japan. Es wurde abermals von GALDERIA produziert und von Mika Jussila gemastert. Der bekannte Digitalkünstler Felipe Machado Franco gestaltete das Albumartwork. Es wurde weltweit mit exzellenten Kritiken bedacht.
Nun präsentieren GALDERIA ihr zweites Album!
“Return Of The Cosmic Men” ist noch melodischer als das Debütalbum, und auch Freunde von Chören und Harmonien kommen hier voll auf ihre Kosten! Auf dem Album geht es um das massive (spirituelle) Erwachen, das auf der Erde geschieht, und die Rückkehr der erleuchteten Wesen. Es ist zwar kein Konzeptalbum an sich, jedoch sind alle Songs durch ein Thema miteinander verwoben: dem Erwachen der Menschheit.
Tom und Bob, die beide hervorragende Sänger sind, steuern auf dem Album deutlich mehr Leadvocals bei. Alle Songs werden entweder als Duo oder Trio performt, was dem Album seinen ganz eigenen Charme verleiht.
Das Album wurde vom höchst talentierten Mikko Karmila in den Finnvox Studios gemischt und vom genialen Mika Jussila gemastert. Für die Produktion sind abermals GALDERIA verantwortlich und auch das Artwork stammt wieder von Felipe Machado Franco.

Sehr interessantes Album.Toller Powermetal,der mich an Blind Guardian erinnert.

Aber irgendwie gefällt mir der gesamtsound des Albums nicht so.Mir fehlt da etwas der Druck.Die Gitarren könnten ausserdem etwas mehr in der Vordergrund!

Ansonsten toller output!

7,5 von 10 Punkte


UNISONIC – Live In Wacken

Release: 21.07.2017

INFO-Auszug

earMUSIC kündigt den CD+DVD Release von Unisonics 2016 Wacken Open Air Show an.

Mit ihrem 2012 veröffentlichten selbstbetitelten Debüt-Album haben Unisonic einen Sturm der Euphorie entfacht. Das erste Mal nach 23 Jahren, dass die beiden früheren Bandmitglieder der Hamburger Metal Institution Helloween –  Michael Kiske und Kai Hansen – wiedervereint in einer Band spielen. So einige Metalfans haben damals sicherlich die ein‘ oder andere Träne vergossen.
Nach dem erfolgreichen Nachfolger ‘Light Of Dawn’ (2014) folgte eine Welttournee mit denkwürdigen Auftritten in Südamerika, Europa und Japan bis Unisonic, noch immer in voller Fahrt, im kleinen Dorf Wacken landeten, wo jedes Jahr eines der größten und spektakulärsten Metal Festivals der Welt stattfindet.
 
Die internationale All-Star Band bestehend aus Michael Kiske (Helloween) am Gesang, Kai Hansen (Helloween, GammaRay) an der Gitarre, Mandy Meyer (ex. Asia, ex. Gotthard, Krokus) an der Gitarre, Dennis Ward (Pink Cream 69 und erfolgreicher Produzent vieler hochkarätiger Hard Rock Acts) am Bass sowie Kosta Zafiriou (ex. Pink Cream 69) an den Drums betrat die Bühne des letztjährigen Wacken Festivals und lies die Nacht in glorreichem Metal erstrahlen. Für die Band eine außergewöhnliche Erfahrung.

Auf der Bühne zeigten Unisonic ihr Können und ihre Klasse; ihr Sound gespickt mit eindrucksvollen Riffs und Gitarrensolos, donnernde Grooves, klassische Metal-Hymnen und Hooks für die andere Bands sterben würden. Und über dem Ganzen schweben die Vocals von Kiske, dessen „Nicht-Von-Dieser-Welt“-Stimme so außergewöhnlich und kräftig ist, dass sie oft in einem Atemzug mit  Bruce Dickinson, Rob Halford und Geoff Tate genannt wird.

Genau wie bei den Studio-Alben, hat sich bei ‘Live in Wacken’ Dennis Ward um den Mix und das Mastering gekümmert. Diese Show war ein besonderes Ereignis für die gesamte Band, aber wahrscheinlich war es die „Show seines Lebens“ für eines der Mitglieder…. Kosta Zafiriou hat den Entschluss gefasst sich auf das Management zu konzentrieren und seinen Platz auf dem Schlagzeughocker für immer zu verlassen, nach einem Leben, dass er zwischen den Pflichten des Managements und den Aufgaben eines professionellen Drummers verbracht hat.
 
Die Unisonic Show wird als limitierte CD+DVD (Digipak) erhältlich sein. Die Bonus DVD beinhaltet die Videoaufnahme von sechs Songs der spektakulären Show.

…und NATÜRLICH steht die Stimme von Michael Kiske über allem!Der Ex-HELLOWEEN-Fronter kann´s (immer noch).

Für mich bleibt und ist er einer der BESTEN deutschen Sänger!

8,5 von 10 Punkte


NARNIA – Narnia

Release: 21.07.2017

INFO-Auszug

• Die schwedischen Melodic Metal Koryphäen NARNIA sind mit ihrem neuen und siebten Album zurück!

• Erhältlich als Digipak CD mit exklusiven Bonustracks.

• Aufgenommen von CJ Grimmark bei Area 52, Schweden.

• Zusätzliche Drumspuren aufgenommen von Andreas “Habo” Johansson in den Gruvan Studios, Stockholm, Schweden. • Gemischt und gemastert von Thomas “Plec” Johansson bei The Panic Room, Schweden.

• Layout und Artwork von Markus Sigfridsson.

• Gastauftritt von Jens Johansson (Stratovarius, Rainbow, ex-Dio und Yngwie Malmsteen’s Rising Force) beim Song “Living Water (2017 Version)”.

• Offizielle Videoclips zu “Reaching The Top”, “Thank You”, “Messengers” und “I Still Believe” auf YouTube verfügbar. LIVE INFOS

• Live-Shows unter anderem mit Bands wie Stratovarius, Children of Bodom, Sonata Arctica und Ronnie James Dio.

• Festivalauftritte unter anderem beim Brainstorm Festival, Sabaton Open Air, Metalfest, Gates Of Metal oder Legends Of Rock.

• Auf “I Still Believe Tour” in 2017/2018.

Sänger Christian Liljegren und Gitarrist CJ Grimmark trafen sich zum ersten Mal in 1993. Damals waren beide jeweils in anderen Bands aktiv – dennoch blieben sie in den Jahren, die folgten, in engem Kontakt. Einige Jahre später rief Liljegren bei Grimmark an und fragte nach, ob er Interesse hätte, bei einem musikalischen Projekt mitzumachen, das Liljegren schon lange im Kopf hatte. Seit Ende der 1980er ist Christian leidenschaftlicher Fan von bombastischem, melodischen und neoklassizistischem Hard Rock und Heavy Metal. Diese Leidenschaft konnte er mit seiner Band Modest Attraction leider nicht ausleben. CJ war sofort interessiert. Nachdem Christian den Zeichentrickfilm “Der König von Narnia” (OT “The Lion, the Witch and the Wardrobe”) gesehen hatte, fand er, dass NARNIA ein großartiger Name für seine neue Band sein würde.
Grimmark wurde bald darauf ein festes Mitglied in Liljegrens Band Modest Attraction. Während der gemeinsamen Zeit in der Band arbeiteten beide weiter an ihrer Vision von NARNIA und begaben sich schließlich im September 1996 ins Topz Recording Studio, um dort NARNIAs Debütalbum “Awakening” aufzunehmen. NARNIA unterschrieben beim japanischen Label Pony Canyon Inc., wo das Album im Sommer 1997 in Japan veröffentlicht wurde.
Die Rufe, die Band auch auf der Bühne erleben zu dürfen, wurden immer lauter und so tourten NARNIA 1997 durch Schweden.
Im Februar 1998 erschien “Awakening” dann auch in Europa via Nuclear Blast. NARNIA wurden als “The Melodic Metal Masters” vermarktet und zusammen mit Bands wie Hammerfall gelten NARNIA seit dieser Zeit als Pioniere der New Wave of Melodic Metal der späten 1990er.
In den vergangenen Jahren kam es zu einigen Besetzungswechseln: Bassist Jakob Persson verließ die Band in 2001 und wurde durch Andreas Passmark (Royal Hunt, Rob Rock) ersetzt. Keyboarder Martin Härenstam verließ NARNIA in 2003. Im Zeitraum von 2003 bis 2009 wurde sein Platz auf Tour mit Linus Kåse, Andreas Lindahl bzw. Anders Berlin besetzt. Aus persönlichen Gründen verließ auch Sänger Christian Liljegren die Band in 2008. Für die Albumaufnahmen zu “Course Of A Generation” und bei der darauffolgende Tour stand dann Sänger German Pasqual hinter dem Mikrofon. Anfang 2010 entschied Grimmark, NARNIA ruhen zu lassen.
Vier Jahre lang war es still um die Band. Ende 2013 sprachen CJ Grimmark & Christian Liljegren über eine mögliche Reunion und die Idee, das bis dato beste und stärkste Album NARNIAs zu veröffentlichen. Am 31. Januar 2014 verkündete die Band ihre Rückkehr. Passend zum 15-jährigen Jubiläum des NARNIAKlassikers “Long Live The King” spielte die Band wieder einige Konzerte.

Im März 2016, als die Band intensiv am neuen Album arbeitete, wurden alle bisherigen Alben der Band digital verfügbar gemacht, manche davon zum ersten Mal.
2016/2017 ist die bis dato aktivste und geschäftigste Zeit in NARNIAs bisheriger Karriere.
Immer mehr Fans wollten NARNIA auch live erleben, denn die Band ist zweifelsohne eine der besten Livebands in der Metalszene. NARNIA stellten daher 2016 ein neues Bühnenprogramm auf die Beine – inklusive neuer Songs und einem Best-Of Set, das zurück bis ins Jahr 1996 reicht. Es wurde viel Zeit investiert, die kreativen Ideen umzusetzen und schließlich begab sich die Band erneut auf Tour. Und dann ist da ja auch noch das explosive, neue Album…
Mitten in den Vorbereitungen zu den anstehenden Konzerten nahm Bassist Andreas Passmark aus familiären Gründen eine Auszeit. Für Ersatz während der Tour in Schweden im September und den Konzerten in Europa im November sorgte Bassist Jonatan Samuelsson. Im Dezember 2016 verließ Andreas Passmark NARNIA dann endgültig.
Im Januar 2017 setzen sich Massacre Records und NARNIA zusammen und sprachen über die Veröffentlichung eines erstklassigen Albums am 21. Juli 2017. Massacre Records bekundete Interesse an weiteren Songs, und so nahmen NARNIA eine neue Version ihres größten Hits “Living Water” auf. Beim Song, der ursprünglich auf dem Bestseller-Album “Long Live The King” zu finden ist, ist ein ganz besonderer Gast mit von der Partie: Keyboarder Jens Johansson (Stratovarius, Rainbow, ex-Dio & Yngwie Malmsteen’s Rising Force), der mit dem Gitarrenvirtuosen CJ Grimmark ein fantastisches Duett spielt.
Anfang 2017 wurde verkündet, dass NARNIA erstmals in Südamerika auf Tour gehen werden. Nach unzähligen Anfragen, die Band nach Südamerika zu bringen, wurde der Wunsch der Fans endlich erfüllt. Dies war auch der Startschuss zur “I Still Believe Tour”, die NARNIA in 2017/2018 um den gesamten Globus schicken wird. Während der Südamerika-Tour wurde Jonatan Samuelsson schließlich ein fester Bestandteil von NARNIA.
Im Sommer geht die “I Still Believe Tour” weiter, unter anderen bei schwedischen Festivals wie dem Sabaton Open Air und Skogsröjet Festival, aber auch bei anderen europäischen Festivals, bei denen auch Bands wie Sabaton, Steve Harris (Iron Maiden) British Lion, Saxon, Pretty Maids, Yngwie Malmsteen, D.A.D, Blind Guardian, Hammerfall, Eclipse und viele andere auftreten werden.
Auf ihrem gleichnamigen Album besinnen sich NARNIA zurück auf ihre melodischen Wurzeln, aber mit einem modernen Sound, wodurch sie die perfekte Mischung abliefern. Für eine kraftvolle Produktion sorgte CJ Grimmark, um den Mix und das Mastering kümmerte sich Thomas “Plec” Johansson.
The lion roars again!

TOURDATEN
I Still Believe Tour

08.07.2017 SE Halmstad – Gullbrannafestivalen

04.08.2017 SE Rejmyre – Skogsröjet Festival

18.08.2017 SE Falun – Sabaton Open Air

19.08.2017 SE Sävsjö – Sävsjö Celebration

09.09.2017 SE Uppsala – Kulturnatten

02.12.2017 FI Pieksämäki – GoodMoodStock Festival
Weitere Termine sind bereits in Planung.

www.narniatheband.com

8,5 von 10 Punkte


ORDEN ORGAN – Gunmen

Release: 07.07.2017

INFO-Auszug

Ten hard hitting yet ridiculously melodic songs – no ballads – an album full of Metal hymns! Well, this basically might be what “Gunmen”, the highly anticipated fifth album release by German power metal force ORDEN OGAN is about – even though this description clearly is insufficient.

One of the best Metal acts to emerge in the past ten years simply proves why they are hailed as the new keepers of the grail, and “Gunmen” undoubtedly crowns their creative output so far. Anthemic tracks such as the virtual title track “Gunman”, the intense “Fields Of Sorrow” or the stomping “Ashen Rain” are proof for an exceptional release, but it doesn’t end here at all. Actually all ten songs display an immensely high quality level and contribute to the overall picture of the album with mighty, catchy choruses, creativity and diversity. Once again the band’s vocalist/guitarist Seeb Levermann (who just recently also handled mixing and mastering duties for the new Rhapsody Of Fire release) was producing the album. He and his fellow band members can be more than proud on their new Magnum Opus. “Gunmen” will for sure be a highlight release in 2017!

The group’s new music video, filmed for the song “Gunman”, was once again directed by Rainer “Zipp” Fränzen, who works with ORDEN OGAN since 2012’s “To The End” album and its video releases “The Things We Believe In” and “Land Of The Dead”.

“The creation of the “Gunman” clip was once again real team work”, band leader Seeb Levermann states. “The new ORDEN OGAN album “Gunmen” is set in a dark fantasy Wild West environment, so obviously we had to go to Monument Valley (Utah) to shoot there. There is no other place in the world that is more “Wild West”. We shot at the classic Monument Valley scenery as well as at the famous John Ford’s Point and also did horseback rides.” The second extensive part of filming took place in Germany, but also here the band tried something new. “A Western city in an adventure park proved to be the perfect location”, Seeb smiles. “Things came full circle here, because we’ve also recorded the drums for “Gunman” there – to be more specific – in the “Western Saloon” of the “Fort Fun” adventure park. We wanted to have this huge 80ies snare ambience that you can only get from big rooms. When the Wild West concept took form, we learned about the Saloon (in Fort Fun), did some test recordings there and were totally blown away. The hall sounds amazing and “Gunmen” may be my best sounding mix so far.”

Former Leaves’ Eyes/Theatre Of Tragedy vocalist Liv Kristine is featured with a guest appearance on the track “Come With Me To The Other Side”.

“Gunmen” will be released on July 7th, available as CD, ltd. Digipak (incl. “Live At Wacken 2016” bonus DVD), ltd. colored Vinyl (red and silver), ltd. Picture Vinyl and ltd. “coffin” box set (incl. ltd. Digipak, a figure of the band mascot “Alister Vale” (ca. 15 cm tall) and more).

Even though the band’s résumé is an impressive one at this point already (#16 in Germany’s album charts with the latest studio album “Ravenhead”, chart entries in several European countries, extensive tours with HammerFall, Powerwolf and Grave Digger, a very successful first headlining tour in 2016 and ever growing worldwide fan base), there is no doubt that “Gunmen” will make ORDEN OGAN climb the ladder even higher.
8,5 von 10 Punkte


BADGE – If It Hurts It Must Be Good

Release: 28.07.2017

INFO-Auszug

BADGE gründeten sich im Jahr 2002 und bestanden zunächst aus Gitarrist/Sänger Matti Norlin und Drummer Fredrik Haake. Mattis Liebe für den Pre War Blues und der Anspruch von beiden, neue, aufregende Musik zu kreieren, stellt den Antrieb der Musiker dar. Seitdem haben BADGE zwei Alben veröffentlicht, “Kill Another Fuzz” (2010) und “If I Could Love I’d Love This” (2013). Jetzt erscheint am 28.07.2017 “If It Hurts It Must Be Good” über Pride & Joy Music. Im Fokus steht die Energie, der Anspruch, neue Wege zu gehen und aber trotzdem jederzeit den Song als solchen im Auge zu behalten. BADGE vertraten Schweden im Jahr 2013 bei der European Blues Challenge. Im Jahr 2014 erhielten Matti Norlin und Fredrik Haake von der SKAP (Schwedische SongWriter Society) ein Stipendium, und das Video zum Song „If I Could Love This“ erreichte über 135.000 Zugriffe auf Youtube. Mit der neuen Veröffentlichung “If It Hurts It Must Be Good” bringen sie intensivstes Songwriting zum Abschluss und haben so einen einzigartigen Sound kreiert. Bereits im Jahr 2015 wurde die Vorab-Single „Reap What You Sow“ im nationalen schwedischen Radio zu einem der Top 30-Rocksongs des Jahres gewählt!

*Matti Norlin hat bereits vier Soloalben veröffentlicht: “Pre War Blues” (1995), “Kitchen Sink Blues” (1998), “Sliding Out” (2002) and “LIVE – Blues Three Floors Up” (2010). Er ist auf Alben von Sam Mitchell (ex-Rod Stewart Band), Nicolai Dunger and Tony & The Bitters (welche Songs der schwedischen Death MetalBand Dismember interpretiert) zu hören und gehört zu den bekanntesten schwedischen Pre War Blues-Musikern.

*Fredrik Haake war Mitglied der New Yorker Band God Is My Co-Pilot, mit denen er mehrere Tourneen in den USA und Europa absolvierte und auf zwei Alben zu hören ist. Ebenso spielte er in Jim Sclavunos (aus Nick Cave’s Bad Seeds) neuer Band The Vanity Set und nahm ein Album mit Roger Manning auf. Er war ebenso for die Bands Sideburn, Moa und Meldrum tätig; mit letzteren tourte er mit Motorhead, Zakk Wylde Black Label Society, Sepultura, Danzig, und Nashville Pussy.

*Lennart “Z” Zethzon spielt in der schwedischen Classic Rock-Band Lugnet, welche 2016 ihr Debut veröffentlichte. Zudem ist er auf zwei Alben der Clifftones und zusammen mit Grammy Gewinner Ottmar Liebert auf Leda Battistis selbstbetiteltem Album zu hören.

Web: https://www.facebook.com/badgesweden

7,5 von 10 Punkte


KISSIN´ DYNAMITE – Generation Goodbye-Dynamite Nights

Release: 14.07.2017

INFO-Auszug:

Pünktlich zum 10-jährigen Bandjubiläum ziehen die Hardrocker von KISSIN’ DYNAMITE eine erste Bilanz. Die Mitglieder sind gerade mal Mitte 20, trotzdem hat die Truppe um Sänger Hannes Braun seit ihrer Gründung schon so einiges gesehen und erreicht: Fünf weltweit veröffentlichte Studioalben, ausgiebige Tourneen durch Europa und Asien, mehrfach Top 20 in den deutschen Albumcharts. Und man ist sich einig: So hochklassig die Studioalben des schwäbischen Fünfers auch sind, ihre große Stärke zeigt sich bei KISSIN’ DYNAMITE in ihren energiegeladenen, schweißtreibenden Liveshows. Somit gibt es wohl keine bessere Möglichkeit, als die ersten 10 Jahre Bandgeschichte in Form einer Live-Veröffentlichung zu feiern. „Generation Goodbye – Dynamite Nights“ kommt als DVD/2CD, bzw. BluRay/2CD und enthält 25 der besten und populärsten Songs des Fünfers. Releasedatum: 14. Juli.

Für diese Veröffentlichung wurde im Dezember 2016 das (ausverkaufte) Konzert im Stuttgarter LKA Longhorn aufgezeichnet. Bei ihrem quasi „Heimspiel“ gaben die Jungs wie immer alles und stellten unter Beweis, warum sie als eine der besten Live-Bands des Genres gelten. Ein Gastauftritt von Beyond The Black-Sängerin Jennifer Haben (die im Duett mit Hannes die Halbballade „Masterpiece“ performte) machte dieses Konzert zu einer ganz besonderen Momentaufnahme.

Diskographie:

Steel Of Swabia (2008)

Addicted To Metal (2010)

Money, Sex & Power (2012)

Megalomania (2014)

Generation Goodbye (2016)

Generation Goodbye – Dynamite Nights (2017)

8,5 von 10 Punkte


ScalpelMethods to Delusion

Self-Release

Release: 25 July 2017

INFO-Auszug

New England Death Squad SCALPEL will self-release new album Methods to Delusion on July 25.Crusted severed toes nailed to walls; humans covered head to toe in needles administering horrific psychoactive chemicals; an infants head being turned to apple sauce on a kitchen counter’s edge – these are only fragments of the surreal and vicious stories told on SCALPEL‘s Methods to Delusion. Wielding chainsaw guitars and sledgehammer percussion, Methods to Delusion brings back a psychedelic element to extreme music, inflicting chaos and sickening truth unto the listener. The album was engineered by Colin Marston (GORGUTS) at Thousand Caves Studios.

BIO
Death Metal is a visceral art that is dependent upon the extreme dedication of its loyal fans. We have no other purpose but to deliver a version of this art to those same fans like us, whose lives have been claimed by the likes of SUFFOCATION, CARCASS, and DEATH. It is in this vein that we construct our own brutal dirges, devoid of genre restriction and eager to explore the darker realms of music.

SCALPEL is a four piece band hailing from various cesspools in Massachusetts and Rhode Island. Guitarists Manny Egbert and Taylor Brennan assume dual vocal duties layered on top of blistering guitars; Matt Bellows belches deafening low end proficiency on the bass guitar, and Chip Fay thunders behind the drum set, collectively driving the chaos that is the SCALPEL sound.

https://scalpel.bandcamp.com/

https://www.facebook.com/Scalpelofficial/

https://www.instagram.com/scalpelofficial/

Was ist das?Die Produktion ist einfach daneben!Die Stimme geht sowas von unter…Das muss ich denn mal ganz KLAR sagen,ohne jemandem zu nahe treten zu wollen:DAS ist garnix!Schade,denn die Ansätze sind gut.

Self-Release hin oder her…aber DAS hier geht garnicht!Hinzu kommt auch noch ein,ich drücke es mal “vorsichtig” aus,schlecht gemachtes Cover!Leute…soooo NICHT!

Ach ja…die Musik:Death-Metal!

2 von 10 Punkte


SOUL SECRET – Babel

Release: 28.07.2017

INFO-Auszug

Soul Secret sind eine Progressive Metal-Band aus Neapel, Italien. Nachdem die Band bereits mehrere Jahre aktiv war, erschien im Jahr über ProgRock Records 2008 das Debütalbum „Flowing Portraits“ mit Mark Basile (DGM) als Gastsänger auf dem kompletten Album. Das Werk erzielte tolle Kritiken in den Medien und resultierte in Konzerten mit Pendragon, Vanden Plas und Subsignal. Drei Jahre später erschien die CD „Closer To Daylight“ über Galileo Records, einer härteren VÖ, auf der auch Marco Sfogli (James LaBrie Band) bei “River’s Edge” und Arno Menses beim über 16-minütigen Track “Aftermath” zu hören waren. Nach weiteren Auftritten mit Subsignal und Vanden Plas wechselte der Fünfer den Sänger und begann mit den Arbeiten an einem neuen Album, während parallel weitere Konzerte mit Haken und der Neal Morse Band folgten. Das dritte Album „4“, ein Konzeptwerk, erschien im Jahr 2015 über Golden Core/ZYX. Mit “Babel” folgt nun am 28.07.2017 die erste Veröffentlichung über Pride & Joy Music/ Edel. Ihr Livedebut feiern die Songs am 14.07.2017 beim Auftritt von Soul Secret als Opener von Mike Portnoy’s Band beim Night Of The Prog-Festival auf der Loreley. „Babel“ ist ein Konzeptwerk, das Themen wie Religion und Liebe behandelt, die gesamte Bandbreite zwischen Classic Prog Rock und modernem Prog Metal abdeckt und zudem Einflüsse aus den Bereichen Djent, Electronic und Latin Music einbindet. Das Artwork stammt komplett aus der Feder von Thomas Ewerhard, und den Mix übernahm Alex Argento (Virgil Donati, Marco Sfogli). Sam und Adriel werden in den Weltraum geschickt, um Gott zu finden. Dabei steht ihnen logOS, ein Boardcomputer, zur Seite, welcher die für diese Mission benötigte Technik beisteuert. Als sie endlich die Stadt der Götter erreichen, finden sie diese leer vor…

Line-up: Claudio Casaburi (Bass), Luca Di Gennaro (Keyboards), Lino Di Pietrantonio (Vocals), Antonio Mocerino (Drums), Antonio Vittozzi (Guitars)

Web: www.facebook.com/soulsecretband / www.soulsecret.net

7 von 10 Punkte


ODIUM – As The World Turns Black

Release: 14.07.2017

 

Gut gemachter melodic Thrash-Metal,der mich nicht so ganz überzeugen kann!

6,5 von 10 Punkte


WARD XVI – The Art Of Manipulation

Release: 01.07.2017

INFO-Auszug

WARD XVI‘s debut album ‘The Art of Manipulation‘ is a 12-Track concept album telling the intraspective story of a female psychopath locked away in a high security asylum. ‘The Art of Manipulation‘ is a genre defying mix of hard-hitting metal riffs, soaring guitar solos, off-beat ska rhythms, melancholic piano, accordion, catchy female vocals, a hint of electro.

In the summer of 2013 in the city of Preston in the Northwest of England, a group of misfits got together for a new musical project ‘WARD XVI‘, with the aim of creating something completely unique. Each musician coming from a different musical background drawing in influences from the likes of Alice Cooper, Lordi, The Skintz, Stolen Babies, Scar Symmetry, Diabolo Swing Orchestra, Iron Maiden, Alter Bridge, Jason Becker and Avatarium.

Since the release of WARD XVI‘s debut EP in January 2015, WARD XVI have gone from strength to strength, headlining shows in and around the North West with an ever-growing fan base. The highlights of Ward XVI‘s career so far include playing the main stage at O2 Academy Leeds in the final of the Soundwaves Music Competition, supporting William Control and The Men that will not be Blamed for Nothing. After a great response from the release of Ward XVI‘s self-titled EP the band have recently returned to the studio to record a 12 track concept album titled “The Art of Manipulation“ and signed with Germany’s Rock’N’Growl Records.

https://www.facebook.com/WardXVI/

7,5 von 10 Punkte

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Auch wir brauchen mal Urlaub…

Ab 1.September bis 30.September wird unsere Seite NICHT bearbeitet!

Evtl. Reviews werden nachgeholt!