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Reviews August 2017

DIRKSCHNEIDER – LIVE – Back To The Roots – Accepted!

Release: 04.08.2017

INFO-Auszug

Mit “LIVE – Back To The Roots – Accepted!” wird am 4. August endlich die langersehnte DVD im Zuge der noch andauerenden, äusserst erfolgreichen “Back To The Roots” Tour von DIRKSCHNEIDER erscheinen.

Nach der Veröffentlichung des Live Doppel-Albums “Live – Back To The Roots” in 2016 wurde der Ruf der Fans nach einem visuellen Output immer lauter, so dass im Dezember letzten Jahres die Show in Brno, Tschechien aufgenommen und auf DVD, bzw. BluRay verewigt wurde. Neben vielen Klassikern aus Udo Dirkschneiders Zeit bei Accept befindet sich eine Coverversion von “My Way” (Frank Sinatra) als Bonustrack auf CD und Vinyl.

“LIVE – Back To The Roots – Accepted!” ist ab sofort als DVD/2CD, BluRay/2CD und Gtf. Triple Vinyl (rot und schwarz) erhältlich.

Anfang der 80er erlebte der Sänger mit der charismatischen Stimme seinen weltweiten Durchbruch mit ACCEPT. „Ich habe nach wie vor riesigen Spaß, die Songs live zu singen“, so Udo Dirkschneider. Sie gehören ja zu meiner Biografie und letztendlich auch zu meiner Stimme. Aber dennoch ist es im Leben eben auch mal an der Zeit, ein Kapitel abzuschließen. Es wurde so viel über ACCEPT geredet und so viel spekuliert. Ich gebe dazu nun mein finales musikalisches Statement ab – offenbar vor großem Interesse von Seiten der Rockfans.”

Ab Oktober 2017 rollt die Tourmaschine DIRKSCHNEIDER übrigens mit komplett veränderter Setliste über Europa hinweg und wird 2018 auch in die USA zurückkehren.

https://www.facebook.com/DIRKSCHNEIDEROfficial

Hierzu muss nichts weiter sagen als:GEIL,GEIL und nochmals GEIL!

10 von 10 Punkte


ELOY – The Vision,The Sword And The Pyre,Part1

Release: 25.08.2017

INFO-Auszug

Am 25. August 2017 kommt Part 1 des spektakulären Projekts als CD auf den Markt, interpretiert von ELOY, dem Flaggschiff des deutschen Progressive Rock. Part 2 befindet sich noch in der Produktion, und wird zeitversetzt im nächsten Jahr veröffentlicht.
Erstmalig nach langer Zeit hat sich wieder eine Band an ein Projekt dieser Größe heran gewagt, und betritt damit ein Terrain, welches bislang nur Giganten der Rockgeschichte wie z.B. Pink Floyd (The Wall) oder The Who (Tommy, Quadrophenia) vorbehalten war.
Komponiert, inszeniert und produziert wurde dieses, für das heutige Musikgeschehen außergewöhnliche Werk, welches sich in musikalisch einzigartiger Komplexität und mit absolut unverklärter historischer Präzision dem Leben und Wirken der 1920 kanonisierten französischen Heldin aus dem Spätmittelalter, Jeanne d´Arc, widmet, von Frank Bornemann, dem Kopf der weltweit beachteten deutschen Rocklegende.
Neben ELOY auch als Supervisor und Produzent von namhaften Bands verschiedener Couleur erfolgreich und zahlreich mit Edelmetal dekoriert (u.a. Scorpions, Gunao Apes, Revolverheld) hat sich der „Grand Seigneur“ des deutschen Progrock nach dem sensationellen Erfolg der Konzerttour mit seiner Band nach 13 Jahren Bühnenabstinenz, sowie der Livedokumentation dieser Tour auf CD und Vinyl (Top 40 in den deutschen Albumcharts!) entschlossen, seine bemerkenswerte Karriere nochmal mit einem Highlight zu krönen, und es lohnt sich, auf dieses Werk einen besonderen Blick zu werfen:
Im Unterschied zu gängigen Musicals und Rockopera-Projekten enthält dieses Werk keine gesungenen Dialoge, um, so der O-Ton des Autors, stärkere und ausdrucksvollere Optionen zugunsten der musikalischen und lyrischen Umsetzung zu haben.
Statt dessen findet man gesanglich interpretierte Gedanken von den in der Geschichte agierenden Personen, die mit poetischen Worten und in lyrische Feinheit gekleidet, den Zuhörer erreichen. Ebenso einige gesprochene Passagen, die analog zum Inhalt atmosphärisch korrespondierend mit Musik unterlegt werden. Wie aber von einem Projekt dieses Genres erwartet, enthalten selbstverständlich sämtliche Titel vocale Beiträge, die in spektakulärer Vielfalt durch die Handlung führen, und dabei von brachialen Chören a la Carl Orff, bis hin zu zarten Kinderstimmen reichen.
Obwohl für später noch eine Bühnenfassung in französischer Sprache vorgesehen ist, erscheint das Original der Bandversion, wie bislang alles von ELOY, in englischer Sprache.
Ein Novum ist dabei die Einbindung so zahlreicher, teils sehr illustrer Gäste auf einem Bandalbum. So gibt es viele, wahrlich bemerkenswerte und überraschende Momente. Besonders hervorzuheben ist dabei sicherlich der solistische Beitrag der kanadischen Sängerin Alice Merton, die gerade mit sensationellem Erfolg in Deutschland die Spitze der Charts erklimmt, für ihre emotional berührend gesprochenen Passagen als Jeanne d´Arc, aber auch der vocale Beitrag der deutschen Bluesqueen Jessy Martens, der das Part1- Album beschließt. Die Liste der besonderen Beiträge und Gäste ließe sich noch beliebig fortsetzen, doch soll hier nicht alles vorweg genommen werden, damit die erste Begegnung mit diesem außergewöhnlichen Werk ein Überraschungserlebnis bleibt.
Weitere Infos unter www.eloy-legacy.com

Ganz ehrlich?Ich bin enttäuscht!ELOY…das ist schon ein Name bzw. Hausnummer…aber aus der besseren Vergangenheit dieses Projektes!

LEIDER klingt FAST alles auf diesem Album langweilig.Hinzukommt noch ein für meine Ohre nicht zeitgemäßer Gesamtsound.Ist das so gewollt?Der Herr Bornemann ist ja nun kein unbekannter in der Szene-da habe ich mir schon wesendlich mehr erhofft,als das,was da in meine Gehörgänge kriecht.Der ECHTE Eloy-Fan wird es mögen…mich reißt das ganze nicht vom Hocker!

4 von 10 Punkte


KORPIKLAANI – Live At Masters Of Rock

Release: 11.08.2017

INFO-Auszug

When Jonne Järvelä first formed KORPIKLAANI, he always had a vision of perfectly combining the two music worlds he loved the most; heavy metal and folk music. His vision has finally been achieved and the results can be viewed on KORPIKLAANI’s first ever DVD/Blu-ray release. »Live at Masters of Rock« illustrates why the band have achieved fame and success around the world, becoming the Folk Metal Superstars that they are today.

This debut release captures everything they stand for; pure live energy, combined with their tales of Shamanic history and Finnish culture, to their world-renowned drinking habits which have been immortalised in a few songs dedicated to their favourite drinks. KORPIKLAANI have set the standard for entertaining any audience, no matter their age, musical preference or style. KORPIKLAANI will get you dancing no matter what!

Jonne was not just behind the editing of this release, he also took on the duties of mixing. As a knowledgable fan of music DVD’s he spent a lot of time working with the mastering legend Svante Forsbäck, who recently mastered the RAMMSTEIN DVD, ensuring that the perfect ambience and surround mix was achieved. Jonne‘s goal was to make the viewer feel like you are right there, live in the middle of the crowd.

»Live at Masters of Rock« was filmed in 2016, capturing the band’s performance at Masters of Rock Festival in Vizovice, Czech Republic. The performance was also a special event for another reason, achieving another of the band’s visions; Tero Hyväluoma (second fiddle) and Toni Perttula (second accordion and identical twin of Sami) both joined the Finnish masters live on stage, making it an unforgettable and unique folk show. KORPIKLAANI’s vision of a bigger production is to have more folk musicians on stage with them. As Sami Perttula joked, having more folk musicians is a lot cheaper than pyro. He convinced his brother to play this show for just a few beers and Toni does not drink much…

Jonne comments, “This is our first ever DVD release, which we are very proud of. It has no backing tracks, no choirs, no samples, and all of the mistakes are included. It is just us, KORPIKLAANI, pure live rock ‘n’ roll.”

8 von 10 Punkte

Blu-ray/DVD

2016:

  1. Intro (Tanhuvaara)
  2. A Man With A Plan
  3. Journey Man
  4. Pilli on pajusta tehty
  5. Erämaan ärjyt
  6. Lempo
  7. Sahti
  8. Ruumiinmultaa
  9. Vaarinpolkka
  10. Viima
  11. Metsämies
  12. Kultanainen
  13. Kipumylly
  14. Ämmänhauta
  15. Rauta
  16. Kylästä keväinen kehto
  17. Wooden Pints
  18. Vodka
  19. Beer Beer

2014:

  1. Intro (Tanhuvaara)
  2. Tuonelan tuvilla
  3. Ruumiinmultaa
  4. Metsämies
  5. Kantaiso
  6. Juodaan viinaa
  7. Petoeläimen kuola
  8. Sumussa hämärän aamun
  9. Vaarinpolkka
  10. Kultanainen
  11. Uniaika
  12. Louhen yhdeksäs poika
  13. Uni
  14. Vodka
  15. Ievan polkka
  16. Rauta
  17. Wooden Pints
  18. Pellonpekko
  19. Happy Little Boozer

 

CD1 (2016)

  1. Intro (Tanhuvaara)
  2. A Man With A Plan
  3. Journey Man
  4. Pilli on pajusta tehty
  5. Erämaan ärjyt
  6. Lempo
  7. Sahti
  8. Ruumiinmultaa
  9. Vaarinpolkka
  10. Viima
  11. Metsämies
  12. Kultanainen
  13. Kipumylly
  14. Ämmänhauta
  15. Rauta
  16. Kylästä keväinen kehto
  17. Wooden Pints
  18. Vodka
  19. Beer Beer

 

CD2 (2014)

  1. Intro (Tanhuvaara)
  2. Tuonelan tuvilla
  3. Ruumiinmultaa
  4. Metsämies
  5. Kantaiso
  6. Juodaan viinaa
  7. Petoeläimen kuola
  8. Sumussa hämärän aamun
  9. Vaarinpolkka
  10. Kultanainen
  11. Uniaika
  12. Louhen yhdeksäs poika
  13. Uni
  14. Vodka
  15. Ievan polkka
  16. Rauta
  17. Wooden Pints
  18. Pellonpekko
  19. Happy Little Boozer

8 von 10 Punkte


EDENS CURSE – Revisited

Release:25.08.2017

INFO-Auszug

Fast forward to January 2016 and EDEN’S CURSE celebrate a decade together and in October of that year they released their fifth studio album ‘Cardinal’ on AFM Records. Albeit, there have been several lineup changes since the debut, the band have worked hard to retain their sound and identity, due to its tutelage under founder, principle songwriter and bassist Paul Logue and the virtuosic talents of guitarist Thorsten Koehne. Both have become the heartbeat of the band and the custodians of the EDEN’S’ CURSE sound, whilst still striving to push boundaries with each new album. There is no doubt that the addition of, in the main, vocalist Nikola Mijic and latterly drummer John Clelland and keyboarder Chrism have lifted the band to even new heights.
To celebrate the tenth anniversary, AFM Records and EDEN’S CURSE hatched a plan to re-record the classic debut album in its entirety. “The first album really was the foundation for all that was to follow. Ever since Nikola joined the band we have been inundated with requests to re-record some of the older material and whilst it would be great fun, it would also be the same amount of work as recording a brand new album. In actual fact, that is one of the main reasons we recorded the live album, ‘Live With The Curse’, so the fans could hear Nikola’s voice on the older songs. However, it did not stop the flow of requests – in fact it made it worse! So, with this Anniversary coming up, we thought it would be a good idea to do it and AFM agreed. It’s turned out really well and given the older songs that little bit of freshness. It’s not to out-do what went before but to pay homage to a very important record in our career” says bassist Paul Logue.
Coupled with the re-recorded debut album is the ‘Live In Glasgow – Official Bootleg DVD’ which is the ‘Live With The Curse’ live album recording show in its entirety. Filmed at The Classic Grand in Glasgow on 28th November 2014, the release marks the band’s first official live DVD release, albeit in a bootleg form. “The footage is absolutely excellent” states bassist Logue. “We did not intend to film a DVD, but the audio recording company brought two cameras along to capture the show and when we saw the results we were really surprised! We put out four videos on You Tube to promote the live album and the fans kept asking to see the full show on DVD. So, here it is! We’ve called it a ‘bootleg’ because it wasn’t recorded on 6 cameras, e.g one above the drummer and one on the keyboard player – like we would do for a proper DVD release. However, beyond that is looks and sounds great! We WILL do a DVD in the future but in the meantime this gives our fans across the world something to enjoy time and time again and it makes ‘Eden’s Curse – Revisited’ a very special package indeed”, he adds.
‘Eden’s Curse – Revisited’ is the ultimate package for EDEN’S CURSE fans old and new and a fantastic introduction to the band’s music. It’s a true celebration of the record that started it all, from the guys who carry the legacy forward. Over 60 mins of music and 100 mins of film make ‘Revisited’ a must have for all Eden’s Curse & Melodic Metal fans!

7,5 von 10 Punkte

https://www.facebook.com/edenscurseofficial


ACCEPT – The Rise Of Chaos

Release: 04.08.2017

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#4, #6, #1 – was sich erst wie eine wahllose Zahlenreihe liest, stellt in Wahrheit die deutsche Album-Charthistorie der Teutonen Metaller ACCEPT seit ihrer Wiedervereinigung 2010 dar. Konnte die Band mit »Blood Of The Nations« und »Stalingrad« bereits mehr als beachtliche Erfolge weltweit feiern, gelang ihr mit ihrer aktuellen Scheibe »Blind Rage« erstmals in ihrer Geschichte der Sprung ganz nach oben, nämlich auf die Pole Position. Neben Platz 1 in Deutschland erreichten ACCEPT auch Platz 1 in Finnland sowie Top 10-Platzierungen in Tschechien, Ungarn, Schweden, der Schweiz, Großbritannien und den USA. Nach der Veröffentlichungen zahlreicher Metal-Klassiker in den 80er Jahren, wie bspw. »Breaker« (1981), »Balls To The Wall« (1983) oder »Metal Heart« (1985), die der Band Kultstatus verliehen haben, gehört die Truppe um Wolf Hoffmann und Peter Baltes auch heute nach wie vor noch lange nicht zum alten Eisen, was ihre ständigen Touraktivitäten verdeutlichen: So spielten ACCEPT in den letzten Jahre als Headliner auf dem Woodstock Festival Polen, beim Wacken Open Air, beim tschechischen Masters Of Rock und beim Balinger Bang Your Head!!! Festival. Letztere Show wurde sogar mitgefilmt und in Form der 2017 veröffentlichten, an ihr Klassikeralbum »Restless And Wild« (1982) angelehnten Live-DVD »Restless And Live« für die Ewigkeit festgehalten. Mit diesem Release konnten ACCEPT ihre Erfolge mit »Blind Rage« untermauern und sich u.a. an die Spitze der schwedischen und deutschen DVD-Charts setzen.

Doch nun genug der Nostalgie: Wir schreiben das Jahr 2017 und nach der besagten DVD-Veröffentlichung sowie knapp dreimonatiger Europatour stehen ACCEPT mit ihrem neuen Langeisen »The Rise Of Chaos« im Gepäck in den Startlöchern, um einmal mehr ihren Status als Leader ihres Genres zu festigen. Gitarrist Wolf Hoffmann erklärt den Titel: „Den Titel »The Rise Of Chaos« hatten wir schon eine Weile im Sinn. Er beschreibt einen Zustand, der langsam die Welt umschlingt. Mit dem Stage-Setup unserer letzten Europatour haben wir eine bewusst etwas utopische, aber unzerstörbare Szene gezeigt – auf unserem Cover dasselbe Bild, auf dem aber nicht nur die sichtbare, sondern auch die unsichtbare Zerstörung, die immer deutlicher spürbar wird, zu sehen ist.“

Mit diesem Album gehen ACCEPT den mit den drei vorherigen Platten eingeschlagenen Weg konsequent weiter: So wurde das vierte Werk der jüngeren Bandgeschichte – ganz nach dem Motto „Never change a winning team“ – einmal mehr mit Andy Sneap aufgenommen. Für dessen eher ungewöhnlich detailreiches Artwork war Gyula Havancsák verantwortlich. „Unsere Cover-Artworks waren bisher ja immer sehr klar und auf eine Aussage fokussiert. Diesmal dachten wir, dass es interessant sein könnte, wenn ACCEPT ein Stimmungsbild zeigen, worauf es viele versteckte Details zu entdecken gibt, aber trotzdem eine klare, zum Nachdenken anregende Aussage präsent ist“, kommentiert Wolf.

Mehr als eine musikalische Aussage, in diesem Fall wohl eher eine klare Ansage (!), mach die Band mit dem direkt nach vorne preschenden Opener ‘Die By The Sword’: Treibende Drums, flirrende Gitarren und die ACCEPT-typischen Chöre lassen erst gar keine Zweifel daran aufkommen, wer das Sagen hat, wenn es um erstklassigen Stahl teutonischer Herkunft geht. Der Folgetrack ‘Hole In The Head’ gönnt dem Hörer keine Verschnaufpause, ehe der Titeltrack losbricht und sich unaufhaltsam seinen Weg durch die Gehörgänge bahnt. Dieser dürfte dem ein oder anderen bereits bekannt vorkommen, da ‘The Rise Of Chaos’ bereits in Form eines Musikvideos veröffentlicht worden ist. Ist der anschließende ‘Koolaid’-Drink erst einmal zu sich genommen, bittet ‘No Regrets’ mit seinem rasanten Solopart kurz vor Halbzeit noch einmal zum Tanz. Die zweite Hälfte startet mit ‘Analog Man’, das von der ständig fortlaufenden Digitalisierung handelt und mit seinem prägnanten (Pre-)Chorus definitiv ein fester Bestandteil künftiger ACCEPT-Shows werden dürfte. Mit ‘Worlds Colliding’ ist auch ein Banger eher nachdenklicher Art auf der Scheibe vertreten, dem mit ‘Carry The Weight’ der schnellste Song folgt, ehe ‘Race To Extinction’ die Platte nach etwas mehr als einer Dreiviertelstunde gebührend ausklingen lässt.

Die Songs von »The Rise Of Chaos« wird es im Rahmen der »Night To Remember« beim Wacken Open Air 2017 erstmals live zu hören geben. Darüber hinaus wird Wolf sein 2016 erschienenes Soloalbum »Headbangers Symphony«, auf dem er große Werke von klassischen Komponisten wie Beethoven, Vivaldi und Mozart für die Metalwelt arrangiert hat, zusammen mit dem Czech National Symphony Orchestra ebenfalls zum ersten Mal auf die Bühne bringen, ehe ACCEPT das Konzert gemeinsam mit dem Orchester abschließen werden.

 Wolf Hoffmann erläutert: „Es hat uns immer beeindruckt, wie ernst die Bands diesen Abend nehmen und mit wie viel Liebe Künstler und Veranstalter – keine Mühe ist ihnen zu viel – immer wieder in ihrer Vielfältigkeit überraschen. Ein wunderschöner Brauch, der wie kein anderer das Niveau der internationalen Rockgemeinde zeigt und dokumentiert. Auch wir wollen etwas zeigen, was es so in der Form noch nie von ACCEPT gegeben hat und hoffen, den Fans damit etwas Besonderes zu bieten.“

„ACCEPT waren und sind noch immer ein sehr wichtiger Bestandteil der Heavy Metal-Szene in Deutschland. Wir freuen uns tierisch drauf, sie wieder bei uns zu haben. Mit diesem fetten Konzept wird diese Donnerstagnacht sicherlich eine, an die wir uns noch lange erinnern werden“, schließt Thomas Jensen, Veranstalter des Wacken Open Air, ab.

ACCEPT…Da weiß ich,was ich zu hören bekomme!Ohne WENN und ABER!

Auch dieses Album find ich persönlich einfach mal wieder GEIL!OHNE Accept

ist die Plattensammlung einfach nicht komplett!

 

9 von 10 Punkte


ELUVEITIE – Evocation II – Pantheon

Release: 28.08.2017

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Acht Jahre, nachdem die Melodic Death/Folk Metal-Meister ELUVEITIE ihr erstes Akustikalbum »Evocation I« veröffentlicht haben, haben die schweizer Musiker die elektronischen Instrumente erneut im Proberaum verstaut. „Es fühlte sich einfach richtig an, »Evocation II« jetzt in Angriff zu nehmen! Die Zeit war reif!“, so Bandkopf Chrigel, der nach drei ELUVEITIE-Erfolgsalben in gewohntem Stil das großartige Konzept erneut aufleben lässt. So beschwört »Evocation II« einmal mehr eine Zeitreise in eine längst vergangene Epoche. Wie der Titel bereits verrät, wird das Konzept des Erstwerks fortgeführt und widmet sich voll und ganz der keltischen Mythologie. Mehr noch, »Evocation II« entführt direkt in das gallische Pantheon und erweist den keltischen Gottheiten – nach denen die Songs benannt sind – seine Ehrerbietung. Wer diese Reise gemeinsam mit ELUVEITIE antritt, wird schnell feststellen, dass der Charakter eines Songs dem der entsprechenden Gottheit entspricht – und es gibt noch viel mehr zu entdecken! Denn für den wahren Fan dürfte das Meisterwerk nicht nur eine reichhaltige Fundgrube an faszinierenden Folk-Klängen sein, sondern auch ein ganz besonderer Streifzug durch die Bandgeschichte. In vielen versteckten und teils weniger versteckten Details verarbeiten ELUVEITIE Motive aus älteren Songs, welche in thematischem Bezug zur keltischen Götterwelt stehen und schlagen so Brücken, sorgen für eine echte Schatzsuche. „Auf die keltische Mythologie bezogen ist »Evocation II« das Album, auf dem alles zusammenfließt und zu seinem Ursprung zurückkehrt – die Anderswelt!“, kommentiert Chrigel.

Doch damit nicht genug! Denn die Authentizität und Ernsthaftigkeit, mit der die Szenegröße zu Werke geht, verleiht dem Schaffen den letzten Feinschliff an Magie. So ist auch der Gesang auf »Evocation II« in Gallisch (also in Altkeltisch) gehalten und sorgt für eine pure Gänsehaut-Atmosphäre. Die Texte erarbeiteten ELUVEITIE mit Hilfe von Wissenschaftlern und Keltologen aus ganz Europa, um diesem Meisterwerk nicht nur musikalisch gerecht zu werden. Auch im Artwork findet sich die Liebe fürs Detail der Ausnahmemusiker wieder: Im Booklet wurden die Texte in antiker Handschrift wie vor rund 2000 Jahren wiedergegeben, im Stil von beispielsweise der Defixio von Larzac, eine bekannte magische, keltische Fluch-Inschrift. Taucht in ein außergewöhnliches Hörerlebnis ein, das in seinem ganzen Konzept erneut voll aufgeht und ein einzigartiges Projekt darstellt!

ELUVEITIE wurden 2002 von Christian „Chrigel“ Glanzmann gegründet und sind mittlerweile aus der heutigen Metalwelt nicht mehr wegzudenken. Ihre originelle Mischung aus Folk und Melodic Death Metal, der durch die Verwendung verschiedenster traditioneller Instrumente aufgewertet wird, schlug in der Szene von Beginn an hohe Wellen. Nach ihrem Debütalbum »Spirit« folgte 2008 das Nuclear Blast-Labeldebüt »Slania«, das die Band erstmals in die Charts und zum großen Durchbruch führte. Trotz verschiedenster Line-up-Wechsel waren die Urkraft der Band und ihre Erfolgsgeschichte nicht zu stoppen. Fans weltweit feiern ELUVEITIE auf ihren unzähligen Shows und legen Zeugnis davon ab, dass Folk Metal nicht immer nur „Spaß“ machen muss. Denn trotz ihrer großen Ohrwürmer ist der Band Authentizität extrem wichtig, sodass Unterhaltung und echtes Wissen über keltische Folklore eine unschlagbare, einzigartige Kombination ergeben. Inzwischen ist nahezu jedes Album der Band ein Erfolgsgarant, woran auch die letzten Veränderungen in der Besetzung im Jahre 2016 nichts ändern konnten – der beste Beweis dafür: »Evocation II«, an dem die neuen Musiker, wie Chrigel verrät, bereits großen Einfluss hatten.

7,5 von 10 Punkte


THY ART IS MURDER – Dear Desolation

Release: 11.08.2017

INFO-Auszug

THY ART IS MURDER fahren in diesem Jahr erneut ihre Klauen aus, um der Dunkelheit und dem scheinbar unvermeidlichen Zusammenbruch unseres Daseins den Kampf anzusagen! »Dear Desolation«, das vierte und mächtigste Album der australischen Metal-Crew, ist ein verwüstender Schlag, der sich gleichermaßen gegen einen verhängnisvollen Nihilismus und einen allumfassenden, menschenfeindlichen Krieg richtet!

Mit einer Kombination aus klassischen und authentischen Death Metal-Elementen, die man schon bei abtrünnigen, monströsen und alles niederwalzenden Acts wie den frühen MORBID ANGEL, CANNIBAL CORPSE und DECAPITATED finden konnte; in Verbindung mit der rhythmischen Präzision von MESHUGGAH und derben Breakdowns à la THE BLACK DAHLIA MURDER haben es THY ART IS MURDER geschafft, ein bisher wenig beachtetes Subgenre neu zu definieren, ihm neues Leben einzuhauchen und alle Extremitäten zu einem gewaltigen Koloss verschmelzen zu lassen.

Musikalisch gesehen bauen sie auf ihr kontrovers direktes Werk »Holy War« (2015), auf das wütende »Hate« (2012) und auf ihr gigantisches Debüt »The Adversary« (2010) auf – und zwar ohne Kompromisse.

»Dear Desolation« setzt die evolutionäre Linie der Band fort und bleibt konsequent erfinderisch und vielfältig, ohne dabei die etablierte Identität der Band zu opfern. Sie lassen sind noch immer von jenem abenteuerlichen Gefühl mitreißen, das sich während der unvergleichlichen Zusammenarbeit mit THE ACACIA STRAIN und FIT FOR AN AUTOPSY entwickelt hat. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit, die in der »The Depression Sessions«-EP mündete, stellte einmal mehr die scheinbar endlose, vielversprechende Kreativität der Band unter Beweis.

 Eine neue Generation von Death Metal-Fans und klassischen, älteren Thrashern trägt die Botschaft dieser gnadenlos aggressiven Band in die Welt hinaus, festigt ihren guten Ruf und lässt die internationale Fangemeinde ständig anwachsen. Die Videos zu ‘Holy War’, ‘The Purest Strain Of Hate’, ‘Shadow Of Eternal Sin’, ‘They Will Know Another’, ‘Light Bearer’ und ‘No Absolution’ konnten der Band mehr als 30 Millionen Klicks auf YouTube verschaffen; ‘Reign Of Darkness’ schaffte es sogar alleine, für fast ein Drittel dieser Views zu sorgen.

THY ART IS MURDER haben ihr musikalisches Arsenal in ihren Anfangstagen mit Touren als Support von Genre-Riesen wie FEAR FACTORY und CATTLE DECAPITATION aufgeladen, gefolgt von Auftritten beim Soundwave und Shows in ganz Nordamerika auf der Rockstar Mayhem Tour mit SLAYER. Sie haben sich Auszeichnungen von Metal Hammer und anderen Bands gleichermaßen verdient, während sie die Bühnen von Festivals wie dem Download in Schutt und Asche legten.

»Holy War«, das dritte Album der Band, landete in den offiziellen ARIA (Australian Recording Industry Association) Charts auf Platz 7, was die bis dato höchste Einstiegsposition für einen aus Australien stammenden Extrem Metal-Act überhaupt war.

Als die Gitarristen Sean Delander und Andy Marsh mit den Arbeiten für das vierte Album der Band begannen, konzentrierten sie sich darauf, die Songs im Bereich des rhythmischen Death Metal, der zu ihrem Markenzeichen geworden ist, anzusiedeln. Dieses Mal legten sie den Schwerpunkt allerdings auf Songs mit einer gewissen Macht – offen, ehrlich und geradeaus. »Dear Desolation« beschränkt sich auf das Wesentliche.

Das Duo fand sich für einige Wochen in New Jersey zusammen und schrieb in diesem Zeitraum etwa 25 Songs, die sie anschließend mit der Unterstützung ihres langjährigen Produzenten Will Putney (EVERY TIME I DIE, THE AMITY AFFLICTION, FOR TODAY) auf die 12 stärksten Tracks reduzierten. Schlagzeuger Lee Stanton und Bassist Kevin Butler trugen ihren Teil ebenso dazu bei wie Sänger CJ McMahon, der Marshs Lyrics auf beeindruckende Art und Weise in weniger als zwei Wochen eingesungen hat.

Thematisch gesehen erweitert sich der Inhalt des Albums etwas und schlägt neue Wege ein: Bösartige Polemik, kuriose Geschichten, Todesangst und Gedanken über Sterblichkeit und Moral. Es ist ein Album über Kultur, Umwelt und Gemeinschaft; über Verpflichtungen, die einen binden, über Panik, die sich breit macht und den ständigen, drängenden Urschrei im Inneren eines jeden Menschen.

Wenn dies wirklich der Soundtrack zum Ende der Menschheit ist, dann wird er definitiv Extreme Metal-Fans aus allen Ecken des Genres vereinen und zusammenschweißen! THY ART IS MURDER verstehen es nicht nur, einer Menge von 150 Leuten, sondern auch 150.000 Fans einzuheizen.

»Dear Desolation« eignet sich genauso perfekt für die Festivalbühne und ein breites Publikum, wie es der hauptsächliche Sound von THY ART IS MURDERs Core schon seit ihrer Gründung 2006 in verschwitzten Clubs und Theatern tut. Das ist Extreme Metal für Leute, die Fackelträger eines Urstils sind, der niemals stirbt.

7,5 von 10 Punkte


EMBER SEA – How to Tame a Heart

Release: 04.08.2017

INFO-Auszug

EMBER SEA wandeln seit ihrer Gründung im Jahr 2009 mit ihren Stücken zwischen Metal, Gothic und Rock und verbinden dabei das Beste der Genres zu zeitgemäßen Hymnen mit Ohrwurmcharakter. Melodische Riffs, treibende Rhythmen, sphärische Keys sowie die Stimmgewalt der Frontfrau verschmelzen bei EMBER SEA zu eingängigen Songs, die sich einen festen Platz im Gehörgang sichern. Ihr melancholisch-träumerisch verziertes Klangwerk vereint sich mit dem poetischen Flehen einer hellfarbigen Stimme zum musikalischen Erlebnis. Das instrumentale Gleichgewicht hebt ein glühendes Meer aus emotionaler Zerrissenheit aus, dessen Tiefe zum Eintauchen einlädt. Texte von Zweifel bis Lebensfreude und Versuchung bis Leidenschaft gewähren Einblick in das Innerste mannigfaltiger Seelenwelten. Die bei aller Experimentierfreude stets bodenständigen und eingängigen Songs fesseln, animieren zum mitfühlenden Einlassen und erreichen durch eine leidenschaftliche Bühnenpräsenz nicht nur den Nischen-Freund.
2017 ist die hannoversche Band mit dem neuen Album “How to Tame a Heart” am Start, welches am 4.8. erscheint und am 7.7. mit der Single “To Atlantis” samt Video eingeläutet wird. Im September planen Ember Sea eine Clubtour durch Deutschland, um den neuen Silberling zu präsentieren. EMBER SEA verfügen zudem auch über ein Unplugged-Live-Set, das die Essenz ihrer Songs und die musikalische Vielseitigkeit der Bandmitglieder auch einem breiteren Publikum nahebringt.
EMBER SEA sind Eva Gerland (Gesang), Stefan Santag (Gitarre), Pablo J. Tammen (Bass), Dirk Marquardt (Keyboard) und Enrico Mier (Schlagzeug).

https://www.facebook.com/embersea

6,5 von 10 Punkte


END OF GREEN – Void Estate

Release: 18.08.2017

INFO-Auszug

Dark. Loud. Stuttgart. END OF GREEN haben ihren ganz eigenen Standort ausgemacht. Deutschlands stärkste Dark Rock-Band hat jetzt wieder ihre Wunden für “Void Estate” aufgerissen: Ihr 25 jähriges Bandjubiläum feiern die Stuttgarter mit Werk Nummer neun. In einem Labyrinth aus Goth, Doom, Metal, melancholischem Alternative und tiefsitzendem Schmerz suchen sie verzweifelt nach Hoffnung. END OF GREEN kommen von der dunklen Seite der Sonne. Keine andere Band verbildlicht die Isolation inmitten eines Blumenmeeres menschlicher Faszinationen und Frevel so durchdringend. Berührend intim singt Michelle Darkness übers Altern, Verlust und Einsamkeit. Jeder Ton ist von Wehmut gepackt und doch tropft da aus all den getragenen Melodien ein Funken Zuversicht. Ein Lichtblick, der zusammensacken lässt. Schunkeln zum Untergang der eigenen Seele. Alles löst sich auf und fügt sich neu zusammen: Selbsterkenntnis und Ehrfurcht in so epischen Gebilden wie “Worn And Torn”. Es eröffnen sich Zufluchten, wenn Mr. Darkness in “The Unseen” engelsgleich das Wörtchen “away” langzieht wie einen fruchtigen Kaugummi. Hooklines für eine Ewigkeit. “Zusammen sind wir alle ein bisschen weniger allein.”

8,5 von 10 Punkte

 

www.endofgreen.de
www.facebook.com/endofgreenofficial


VENOM Inc. – Avé

Release: 11.08.2017

INFO-Auszug

„Wir haben versucht, »Avé« so zu formen, dass es zuerst düster über Euch hereinfällt, dann heiter und heavy wird und dann Stück für Stück zu einem wahren Monster mutiert.“Tony „Demolition Man“ Dolan

Der Name VENOM wird in der Metal-Welt nicht nur geliebt, sondern auch verabscheut. Aber unabhängig davon, wie man zu dieser Band steht, ist sie die erste, die einem in den Sinn kommt, wenn es um die Erfindung des Extreme Metal, wie man ihn heute kennt, geht. Knapp 40 Jahre nach ihrer Gründung ist das wiederbelebte Line-up der Jahre 1989 – 1992 um Gitarrist Jeff „Mantas“ Dunn, Sänger/Bassist Tony „Demolition Man“ Dolan und Schlagzeuger Anthony „Abaddon“ Bray mit dem Monsteralbum »Avé« zurückgekehrt. Diese Wiedervereinigung war vorher so nicht erwartet worden, auch nicht von den Bandmitgliedern selbst. Aber das Endergebnis dieser Reunion ist eine Platte, die wahre VENOM-Fans gerne an die Spitze ihrer Playlisten setzen werden.

VENOM INC. wurde am 24. April 2015 beim alljährlichen Keep It True Festival in Lauda-Königshofen aus der Taufe gehoben. Mantas und Dolan waren auf M:PIRE OF EVIL konzentriert, da sie jahrelang viel Herzblut in Aufnahmen und Touren investiert hatten, um die Band am Leben zu erhalten. Dem Angebot, beim Keep It True aufzutreten, schloss sich die Frage an, ob sie mit Abaddon, der dazu bereit wäre, spielen und ein paar VENOM-Klassiker zocken würden, um den Fans so einen besonderen Leckerbissen darzubieten. Mantas und Abaddon hatten seit fast zwei Jahrzehnten nicht mehr miteinander gesprochen und überließen es Dolan, diese epische Reunion in die Tat umzusetzen.

Dolan: „Ich habe Abaddon daraufhin angerufen und er hat zugesagt. Dann fragte ich Mantas und er meinte ‚Bleib‘ mir damit weg!‘ und lachte. Das Einzige, was er anmerkte, war, dass Abaddons Stil nicht derselbe wie M:PIRE OF EVILs Stil sei und wie das alles funktionieren könnte. Ich habe festgestellt, dass wir eh in Abaddons Stil spielen würden, wenn wir die alten VENOM-Songs spielen würden; eben genau so, wie sie gedacht waren: lärmend, laut und dreckig. Diese Sache sollte eigentlich nur zum Spaß stattfinden und Mantas war tatsächlich damit einverstanden. Wir haben unser Set runtergespielt, das wir mit ‘Countess Bathory’ beendet haben – und die Leute sind steilgegangen. Wir haben die Bühne verlassen, um dann mit Abaddon zurückzukommen und vier oder fünf VENOM-Songs unter dem Namen VENOM INC. zu spielen und die Menge ist durchgedreht.“

Die Wiedervereinigung auf der Bühne kam klasse bei den VENOM-Fans an, ebenso bei den Leuten der Musikindustrie. Viele Leute aus dem Business dachten, dass dies ein cleverer Schachzug von ihnen gewesen wäre, um so ihren Namen M:PIRE OF EVIL in VENOM INC. zu ändern, da ihr Auftritt ausgezeichnet gewesen war, wenn man bedenkt, dass es ihnen dabei eigentlich nur um das Vergnügen ging. Dolan erhielt kurz darauf zahlreiche Showangebote für VENOM INC. von Bookern aus Asien, Europa und Südamerika, die Livemitschnitte im Internet gesehen hatten. Was als Reunion zur Feier von VENOMs Geschichte begonnen hatte, entwickelte sich zu einer ernsthaften Diskussion über Touren mit den alten Songs, um laut Dolan „zu sehen, ob sich VENOM INC. langfristig halten könne.“

„Der einzige Grund, warum wir uns VENOM INC. nennen, ist, dass die Leute realisieren, dass wir nicht nur VENOM II oder sowas sind“, erklärt Dolan. „Wir lassen alles, was wir tun, zu einem Teil unserer Musik werden, einschließlich unserer VENOM-Geschichte. Und genau darum geht es in dieser Band.“

Als sie mit dem Songwriting von »Avé«, ihrem Nuclear Blast-Debüt, begannen, stellten VENOM INC. fest, dass ihre Liveauftritte der Schlüssel zu einem Album waren, das das Zeug zum Metal-Klassiker hat. Es kristallisierte sich heraus, dass alle Songs, die das Trio schreiben würde, die Intensität, die Ehrlichkeit und die Aggression mitbringen müssen, die VENOM INC. live verkörpern. Sprich: Sie mussten das, was sie live tun, auf der Platte festhalten. Sie schauten nicht ein einziges Mal auf die VENOM-Diskografie zurück und dachten: „Wir müssen ein neues ‘Black Metal’ oder ‘Schizo’ schreiben…“ Der Fokus liegt auf VENOM INC., auf allem, was das verjüngte Trio hier und jetzt vollbringt.

»Avé« wird am 11. August 2017 offiziell veröffentlicht. Es muss sich für das Trio wie ein Hauptgewinn anfühlen, in einer solchen, vom Wettbewerb geprägten Metal-Welt die entsprechende Unterstützung eines Labels zu erhalten. Dass es ausgerechnet Nuclear Blast geworden ist, setzt dem Ganzen für VENOM INC. die Krone auf.

Dolan: „Wir haben Freunde bei Nuclear Blast, es ist für mich also mehr als nur bei einem Plattenlabel unter Vertrag zu stehen. Unser Manager hatte mich nach Labels gefragt, die für das neue Album in Frage kämen, und ich sagte ihm, dass ich bin ans Ende meines Lebens glücklich wäre, wenn wir es zu Nuclear Blast schaffen würden. Wir haben uns besonders auf sie fokussiert und sind wirklich glücklich damit. Es scheint, als hätten wir eine ewige Reise hinter uns und dass es all die Arbeit, die Jeff und ich in den letzten 10 Jahren geleistet haben, wirklich wert gewesen ist.“

…und sie können es immer noch!

8,5 von 10 Punkte

www.venom-inc.com

www.facebook.com/venomincofficial


SERIOUS BLACK – Magic

Release: 25.08.2017

INFO-Auszug

What melodic power metal band SERIOUS BLACK has achieved in less than three years of band history and with only two albums under their belts, is extraordinary. The band, consisting of musicians from bands such as Firewind, Rhapsody, Tad Morose, Edenbridge, Visions of Atlantis and Dreamscape, has positioned itself directly among the leading formations of their genre. Tours with HammerFall and Gamma Ray made the fanbase grow rapidly and with the first headlining tour in September 2016 SERIOUS BLACK impressively demonstrated that they are a real live force! Inspired by the consistently euphoric reactions of fans and the media alike, the band will already release its third studio album, titled “Magic”, which will be available at the end of August. The album was mixed by Michael „Spike“ Streefkerk (Def Leppard) and mastered by Mikka Jussila (Finnvox Studios). SERIOUS BLACK’s vision for “Magic” was to create a diverse, heavy, melodic album with more focus on organic feel and a more natural sound than many productions these days offer.

“Magic” sees SERIOUS BLACK reach the peak of their creativity and takes the listener on a journey through a world of mystery. A 14 songs strong jewel case CD marks the “basic” album, while the 2CD Digipak comes with a bonus CD (”Live In Atlanta”) and the ltd. “Witch Board” Box Set even includes an additional Unplugged CD. Of course “Magic” is also available on (black and white) Vinyl. After the launch of the album, SERIOUS BLACK will hit the road once more – again as headliner and this time supported by special guest and AFM labelmate Herman Frank.

“Magic” is our first attempt of a concept album”, the band states. The story was created by vocalist Urban breed, who introduces the listener to Mr. Nightmist, a figure, through generations, shrouded in mystery and legend. The follow-up to the chartbreaking “Mirrorworld” (2016) and “As Daylight Breaks” albums will be released on August 25th and it’s safe to say that fans of high class melodic metal will be amazed by the magic SERIOUS BLACK come up with this time.

7,5 von 10 Punkte


CIRCUS MAXIMUS – Havoc in Oslo 

Frontiers Music s.r.l.

Release: 4 August 2017

INFO-Auszug

On February 6t, 2016, Norwegian prog metallers, Circus Maximus celebrated the release of their fourth studio album, ‘Havoc’ with a pace out show at the Rockefeller Club in Oslo with a stunning live production that involved pyro, sparks (lite rally), and a massive light rig.

The band wanted to make this show one of the most memorable performances in Circus Maximus history and then to share this night with the world. So, it was decided to capture the entire night with multiple high definition cameras for a release on both Blu-Ray and DVD as well as an audio component.

Ever since the band released “Live In Japan” via YouTube, they have been eager to make a proper live release in a physical format. “Havoc Live in Oslo” is a powerful statement from a band at the top of their game! 

CIRCUS MAXIMUS
Michael Eriksen – Vocals
Mats Haugen – Guitars
Glen Møllen – Bass
Truls Haugen – Drums
Lasse Finbråten – Keyboards

Ich hatte das Vergnügen,die Jungs im März 2016 Live zu erleben in der MATRIX zu Bochum!Es war einfach nur fantastisch.Wenn ihr die Chance habt,sie Live zu sehen und zu hören,nehmt diese Chance beim Schöpfe!Es lohnt sich auf alle Fälle!

10 von 10 Punkte


WORLD TRADE – Unify

Frontiers Music s.r.l.

Release: 4 August 2017
INFO-Auszug

Composed of some of L.A.’s most recognized studio and songwriting talents, Billy Sherwood, Guy Allison, and Bruce Gowdy, World Trade will release their third album, “Unify” on August 4, 2017. 

Lead vocalist and main songwriter, Billy Sherwood has been a fixture of the L.A. studio and recording scene since the mid-80’s. Billy’s talents range from producing a Grammy-nominated album for Paul Rodgers to being the current bass player of Yes, handpicked by Chris Squire to replace him before his untimely death. He also recently joined up with ASIA as a replacement for John Wetton after his pasing for the band’s current US tour with Journey.

Guy Allison and Bruce Gowdy, a pair of musicians also known for being behind the awesome melodic rock band Unruly Child, and drummer Mark T. Williams (son of famed composer John Williams and brother of Toto singer Joseph) round out the line-up. No doubt that World Trade is a world class band in every sense. “Unify” is a mature sounding recording reflective of the years of experience withing the band. With great songwriting, excellent vocals, and immense production values, this album will appeal to fans of Toto’s most recent releases and 90125/Big Generator-era Yes as well as fans of other progressive rock bands who value musicianship and songwriting craft.

WORLD TRADE

Billy Sherwood – bass and lead vocals
Bruce Gowdy – guitars
Guy Allison – keyboards
Mark T. Williams – drums

Für ein MUSIKALISCH “zeitloses” Album,welches mich an Peter Gabriel erinnert!TOLL

9 von 10 Punkte


EKTOMORF – Warpath (Live and life on the road)

Release: 25.08.2017

INFO-Auszug

EKTOMORF wurde 1993 von Zoltán „Zoli“ Farkas in Mezökovacsháza, einer kleinen ungarischen Stadt nahe der rumänischen Grenze, gegründet. Heute ist Zoli – Songwriter, Gitarrist und Mastermind der Band – das einzige verbliebene Gründungsmitglied. Tomi Schrottner (Gitarre), Szabolcs Murvai (Bass) und Robert Jaksa (Drums) vervollständigen aktuell das EKTOMORF-Lineup.

Der Sinti-Hintergrund von Bandleader Zoli sorgte dafür, dass sich EKTOMORF von Beginn an mit Rassismus und Vorurteilen konfrontiert sahen. Entgegen allen Widerständen hat es die Band aber geschafft, sich durch jahrelange harte Arbeit eine internationale Karriere aufzubauen. Der Durchbruch kam, als EKTOMORF 2003 erstmal mit Produzent Tue Madsen arbeiteten, der maßgeblich zur Findung des eigenen Sound beitrug.

EKTOMORFs Songtexte handeln von Diskriminierung, gesellschaftlichen Problemen, Schmerz und Hass, aber zeigen auch einen starken Willen, diese Missstände zu überwinden. Groovende, tiefer gestimmte Gitarren und aggressives Drumming, ergänzt durch kraftvolle und rohe Vocals, wurden zum Markenzeichen der Band. Trotz aller Umstände etablierten sich EKTOMORF als eine der erfolgreichsten ungarischen Bands, die für ihre intensiven, energetischen und überwältigenden Live-Shows bekannt ist. Durch ausgedehnte Headliner Touren und Shows auf Europas größten Festivals (Wacken, With Full Force, Sziget, Rock am Ring) erspielte sich die Band eine starke Fanbase in ganz Europa.

Die Neo Thrash-Helden kündigen nun für den 25. August eine neue DVD/CD-Veröffentlichung namens “Warpath (Live And Life On The Road” an. Darauf enthalten: Der komplette Ektomorf-Gig vom Wacken Open Air 2016 (auf DVD und CD), sowie die über 60 Minuten lange, brutal ehrliche und schwerst unterhaltsame “Behind-The-Scenes” TourDokumentation “Live And Life On The Road”. Selten gab eine derartige Doku ungeschöntere Einblicke ins Tourleben einer Metalband. Für den Audio-Mix konnte man erneut Tue Madsen (Antfarm Studios) gewinnen

Die ERSTLINGSWERKE der Band fand ich persönlich ganz schlimm!Na klar…eine Band wächst über die Jahre-besonders musikalisch!Das merke ich jetzt bei EKTOMORF´s LIVE-Album hier ganz extrem!Ich mag das.

8,5 von 10 Punkte

https://www.facebook.com/EktomorfOfficial


RUSSKAJA – Kosmopoliturbo

Napalm Records

Release: 4 August 2017

INFO-Auszug

Für eine Welt, in der die kosmopolitische Welle sämtliche Grenzen wegspült, liefern RUSSKAJA mit ihrer neuen Platte “Kosmopoliturbo” den passenden Soundtrack. Ihre optimistisch kraftvollen Songs pendeln zwischen Ländern, Sprachen und Kulturen – High Speed Polka Ska Groove trifft auf virtuose Dreck-Gitarre. Stürmische Gebläse-Girlanden und hinreißende Geige bringen die große Bassbariton-Stimme des Frontmanns Georgij Alexandowitsch Makazaria zum Strahlen. RUSSKAJA, in ihren Wurzeln austro-sowjetisch, sind seit 2005 auf Tour und verkörpern sowohl in ihrer Zusammensetzung als auch in ihrer Musik den zeitgenössischen Kosmopoliten. Die sieben mit sämtlichen musikalischen Weihen geadelten Publikumslieblinge hüpfen mit Turbopolka über Genre-Grenzen und vermengen in weltbürgerlicher Manier slawische Leidenschaft mit Stilen durch Kollektivgefühlsbewusstseinserweiterung (KGB) rund um den Globus. 
Tolle Produktion mit EXTREMEN SPASSFAKTOR!

For More Info Visit:
www.facebook.com/russkajaofficial/
www.russkaja.com
8,5 von 10 Punkte


THE HAUNTED – Strength in Numbers

Release: 25.08.2017

INFO-Auszug

“We’ve put out quite a few different albums, so we’re going to surprise some people no matter what we do. We need to make albums that we’re happy with ourselves.” – Jensen

Launched in 1996 by guitarist Jensen, bassist Jonas Björler and drummer Adrian Erlandsson, The Haunted enjoy a cult status in the metal world, boasting a diverse catalogue of material that would have left other bands digging their own grave. Whether the band’s continued success is due to an open-minded fanbase, stellar musicianship, or an infallible sense of timing when it comes to releasing new material – perhaps a combination of all three – The Haunted continue to be an unpredictable and beloved force to be reckoned with in spite of the curveballs thrown at their loyal followers and the line-up changes since releasing their self-titled debut in 1998. Their new album, “Strength In Numbers”, is the latest testament to that claim.

“Strength In Numbers” is the all-important follow-up to “Exit Wounds” from 2014, which saw the entrance of Ola Englund (guitars), and the return of Marco Aro (vocals) and Adrian Erlandsson after their respective 10 and 14 year absences from The Haunted’s line-up. Based on the strength of “Exit Wounds”, which was considered a fine return to form by critics and followers, the band took their time in creating a worthy successor.

“We’ve been writing the new album for a long time and we had a lot of material,” says Jensen. “We got Ola more involved in the writing process this time out; he came up with a lot of material and we wanted to make sure we didn’t rush things with this one.”

“Strength In Numbers” was produced by Russ Russell (Napalm Death, Dimmu Borgir, The Exploited, etc.) which created a different vibe compared to The Haunted’s previous work with Tue Madsen. Because we live in the digital age and the band members aren’t able to gather regularly, a lot of the song arrangements for “Strength In Numbers” were completed before the band entered the studio; Russell was responsible for getting the best out of what they had to offer. Having an outsider’s view and a fresh set of ears, he decided where to push the new songs and where things should be held back, resulting in the aggressive sound The Haunted wanted to achieve this time out.

The Haunted has always been a democratic band and very consensus oriented, focusing on who has the best ideas so nobody in the band feels they’ve been left out. According to Jensen it’s a much more creative way of doing things by bringing everyone along for the ride. The end result is a nine album catalogue with a liquid sound, yet each outing features elements that are distinctly The Haunted.

“That’s the cool thing,” Jensen agrees. “We’ve been doing this for 20 years, so you have to throw curveballs every once in a while. One guy might contribute more on one album than on another, so you end up with different dynamics, and I think you gain from that as a band. We do have a foundation for our sound even though it is liquid to a certain extent from album to album. Fans should be able to hear that it’s still a Haunted riff. The best songs are usually the ones where everyone gets involved.”

“Strength In Numbers” continues The Haunted’s legacy of remaining diverse without diluting the sound that seeded a loyal fanbase two decades and will surely also impress new listeners not only by its compositional class and performance prowess, but also by its relentless heaviness, the displayed atmospheric intensity and the material’s consequential imminent impact.

THE HAUNTED – “Strength In Numbers” (38:07) Tracklisting:

1. Fill The Darkness With Black (01:24)

2. Brute Force (02:48)

3. Spark (04:21)

4. Preachers Of Death (04:55)

5. Strength In Numbers (04:38)

6. Tighten The Noose (03:00)

7. This Is The End (03:29)

8. The Fall (04:32)

9. Means To An End (04:25)

10. Monuments (04:28)

Notice: “Strength In Numbers” will also be available as limited edition Mediabook CD version (45:47) including the bonus tracks “Illusions” (03:33) as well as “Sinister” (4:06), expanded layouts and 3 stickers.

7,5 von 10 Punkte

www.the-haunted.com www.facebook.com/hauntedofficial


KRYPTONITE – Kryptonite

Frontiers Music s.r.l.

Release: 4 August 2017

Info-Auszug

You know when you work with somebody you only know from the records he made and something clicks and triggers the best of you? That’s exactly what happened when Jake Samuels from The Poodles met up with producer Alessandro Del Vecchio. Together they set up to work on a new band project who could offer lyrical concepts are actual, deep and intelligent, the music is what you expect form these guys and beyond and above all the album has a great energy and impact.

Together with executive producer Serafino Perugino, they handpicked each musician to be part of a strong lineup of Swedish young and hungry musicians that would be ready to go out there and kick some asses. Pontus Egberg, former The Poodles and now Treat bass player was pretty much the first one to enter the picture, soon followed by Robban Back of Mustasch (and ex Eclipse). The choice of the guitar player feel on Mike Palace. Mike showed his huge talents as a writer and performer on the Palace debut album and wrote several songs already for the label. It

The recording and writing sessions flowed and came out so naturally with a reason. This band will truly set a standard of what the fans perceive as Melodic Hard Rock today. It’s classic but modern at the same time, groovy and cool. 

You will love what Jakob, Michael, Pontus and Robban and myself cooked for you!!!

KRYPTONITE

Jakob Samuel – vocalsMichael
Palace – guitars
Pontus Egberg – bass
Robban Bäck – drums

with
Alessandro Del Vecchio, Pete Alpenborg, Mats Valentin – keyboards

Produced by Alessandro Del Vecchio

Melodic Hard Rock der Güte Klasse 1a!Musikalisch Hammer,Soundmässig ebenso!

Abzüge in der “B-Note”:Das Cover…naja…

9 von 10 Punkte


THE NIGHTS – The Nights 

Frontiers Music s.r.l.

Release: 4 August 2017

INFO-Auszug

The Nights formed in the summer of 2015 when Sami Hyde (vocals) and Ilkka Wirtanen (guitar) brought their musical talents together. 

Both Sami and Ilkka have established careers in music in both Finland and abroad. Sami has been a singer for a variety of acts and projects, including the Tony Mills Band (SHY, TNT) which also included Geoff Nicholls (Black Sabbath) on keyboards and Neil Hibbs (SHY) on guitar. Additionally, he has written songs for many artists, including The Magnificent (“If It Takes All Night”, “Lost”, and “Drive”). 

Ilkka Wirtanen is best known for his work as a producer with international acts like glam rockers Reckless Love, for whom he has produced four albums and co-written many of their more well-known songs, including “Hot” and “Night On Fire”. He has sat in the producer’s chair for several other rock bands (Baton Rogue Morgue, Hellcity Punks) and has worked as a mixer for international acts (S.E.X. Department).

The Nights was formed after Sami and Ilkka felt a common need and desire to write songs that “make you feel good and also give tribute to our everlasting heroes in music, for example TNT and Yngwie Malmsteen.” 

Frontiers interest was piqued after hearing their songs which feature a superb mixture of classic pop melodies and modern melodic rock/metal production. Obviously the band was signed on the strength of those songs and now their debut album will be released this August!

The band made their live debut in April 2017 in support of Brother Firetribe in Finland, getting a warm response from press and fans alike. The Nights look forward to bringing their music to the masses via many more live shows…get ready for a healthy dose of classic and very intimate melodic rock!

THE NIGHTS

Sami Hyde – vocals
Ilkka Wirtanen – guitar
Jan-Erik Iivari – drums & percussion
Harri Kokkonen – electric, acoustic and fretless bass

7,5 von 10 Punkte


The Lurking Fear – Out Of The Voiceless Grave

Release: 11.08.2017

INFO-Auszug

“You always find the time to do something if you’re inspired.” – Tomas Lindberg

The Lurking Fear is no longer just the title of a classic H.P. Lovecraft horror story. It now represents a new fivepiece death metal band featuring some of the finest musicians to come out of Sweden. What makes this tale of musical mayhem and violence of particular interest is that it features members of long established acts such as At The Gates, Skitsystem, Disfear and God Macabre, who presumably didn’t have time to invest in a project outside their respective bands. But, as Tomas Lindberg – best known as the frontman for At The Gates – states above, The Lurking Fear were in fact very inspired and made the time to create something truly personal and also special.

Teaming up with guitarists Jonas Stålhammar and Fredrik Wallenberg, bassist Andreas Axelson and drummer Adrian Erlandsson, Lindberg and his bandmates wrote 18 songs in a mere two months, recorded three of them for a selftitled EP released this May, and will issue a full length album with 12 songs entitled “Out Of The Voiceless Grave” in the summer of 2017 via Century Media Records. Death metal to the core, the music is heavy, dirty, organic and warm in stark contrast to many modern day productions. The Lurking Fear are all about pre-hi-tech death metal, offering up a satisfyingly traditional old school sound that never devolves into boring and predictable cliché.

“We don’t want to try and recreate something that we’ve done in our other bands,” says Lindberg. “And we know what we don’t want. There are bands that try too hard to recreate that old school sound, and they make it too dirty and too raw just for the sake of it. We want to make good recordings that sound heavy as fuck and are well produced, but at the same time we want to expose that raw nerve that is missing in some of the more modern stuff.”

The Lurking Fear made their recording debut at Welfare Sounds Studios in Gothenburg, Sweden produced by Per Stålberg. They wrote without any expectations save for wanting to make the music sound as live as possible. The EP was recorded in pieces due to time constraints, but the album was recorded with all five musicians in the same room. According to Lindberg, it was very important for the quintet to feel like they are actually in a band together. It’s also worth noting that The Lurking Fear’s material is all original; nothing was left over from the members’ respective bands.

Lindberg: “The material by The Lurking Fear is all written from scratch. We didn’t have anything when we first gathered together in September 2016 and we just started bouncing ideas off each other. We wrote specifically for this band from the get-go, so everything you hear is brand new. This is what happens when the five of us are in the same room, it’s as simple as that. It’s very natural, very raw; we just wanted to create a full-on death metal record”.

As for spearheading the debut album’s launch with a three song EP, it all came down to The Lurking Fear’s excitement over their new music and wanting to get it out to the public as soon as possible. Century Media Records, who share positive past collaborations with various of the group’s members in other bands, latched onto the idea very quickly, as the EP makes for the best possible pre-promotion for the album. The music stands out on its own merits rather than leaving The Lurking Fear to rely on the band members’ respective catalogues.

“That’s why we want to steer away from the project / supergroup label,” says Lindberg. “The Lurking Fear just happens to be five guys that are in or have been in other bands for a long period of time. We’ve all known each other since 1989 – me and Jonas were writing letters back and forth and tape trading (laughs) – so I have no idea why it took so long for us to get together and do this.”

Everyone who appreciates pure death metal in the vein of Autopsy, (early) Death, Morbid Angel, Possessed or Repulsion, look out for The Lurking Fear’s “Out Of The Voiceless Grave” album as well as the band’s upcoming European live-dates in August…

THE LURKING FEAR online: https://www.facebook.com/thelurkingfearofficial

THE LURKING FEAR live:

09.-12.08.2017 Josefov (Czech Republic) – Brutal Assault Open Air

10.-12.08.2017 Schlotheim (Germany) – Party.San Open Air

11.-13.08.2017 Ieper (Belgium) – Ieper Festival

11.-12.08.2017 Leeuwarden (The Netherlands) – Into The Grave Festival / Aftershow @ Neushoorn

16.-19.08.2017 Dinkelsbühl (Germany) – Summer Breeze Open Air

18.-19.08.2017 Essen (Germany) – Turock Open Air More shows to be announced soon…

6,5 von 10 Punkte


CATS IN SPACE – Scarecrow

Release: 25.08.2017

Genre:Classic Rock

INFO-Auszug

With ten brand new songs, ‘Scarecrow’ will rock you into submission, but they will also bring a smile to your face. And, in this increasingly wicked world, there’s a lot to be said for that. On this follow up to their debut ‘Too Many Gods’, Cats In Space offer unashamed fun, channelling the finest riffs and melodies in musical history: but don’t think for a second that this is a novelty band. Their resolve is steely and their determination absolute. Don’t bet against them!

When is enough, enough? When do the doubts win? What day should the music die? If you’re a member of Cats In Space, the answer is “Never”. With claws fully extended, these guys are digging in, and not letting go of their dream any time soon. With personal histories full of near misses, these Cats are not quite 9 lives down, but they are sure as hell going to make this one count. With the release of their second album ‘Scarecrow’ in August 2017, and a national tour confirmed for September (including a good old fashioned London residency) the band are already fulfilling their ambitions. The band is simply doing what they have to do: that itch has to be scratched; this record had to be made.
Their exuberant 70s-inspired music may hark back to the glory days but, by delivering no-holds-barred live shows at full throttle across the country, their committed and sincere approach to blowing the roof off is finding a warm welcome. A guilty pleasure they may be, but Cats In Space are living the dream simply by willing it into existence. Fresh from wowing audiences on the Thunder tour, the band are ready, and hungry for more. With big summer dates confirmed, including Cropredy and a slot at the huge Phil Collins Hyde Park Show [plus big news coming later in the year] these Cats are ready to get everyone in a flap. And, yes, those harmonies are all done live! With their second album imminent, Cats In Space are steering well clear of the litter tray, and they’re on the launch pad, ready for ignition. Get ready for some deep impact!

Cats In Space landed on earth in 2015, with their debut album ‘Too Many Gods’. With its distinctive brand of 70s infused rock, the album received widespread acclaim from all quarters, and the band is steadily building a loyal following through their stellar live shows.

Classic Rock Magazine called the band “Purr-fect” and Fireworks Magazine said ’Too Many Gods’ was “one of (if not) the best albums of 2015”.

Each band member brings a wealth of knowledge and experience, earned writing and touring with the likes of Bad Company, Ian Gillan, Asia, The Sweet and 10cc.

Their killer appearances at Stone Free Festival and Ramblin’ Man Fair in 2016 earned them rave reviews, and their first UK tour followed in September. The Cats In Space-ship travelled the UK, enlightening the masses with their incredible harmonies and dazzling performances.

The Cats’ second album, ‘Scarecrow’, will continue the journey through the musical universe that began with ‘Too Many Gods’. The Cats In Space star is most definitely in the ascendant, so climb aboard and prepare for lift-off. After all, everybody wants to be a cat…

www.facebook.com/catsinspaceband www.catsinspaceband.com

‘Mad Hatter’s Tea Party’ Video: https://youtu.be/RVL0J0H6w9c

8,5 von 10 Punkte


DOGOBA – Black Nova

Release: 25.08.2017

INFO-Auszug

On August 25th, 2017, French metal force DAGOBA will release its seventh studio album, “Black Nova”, as a cooperation of Jive/Epic for France, Ward Records in Japan, and Century Media for the rest of the world.

Formed in 1997 and inspired by 90’s American metal greats such as Pantera, Machine Head and Fear Factory, DAGOBA quickly expanded their furious sound with dark, symphonic and industrial elements culminating on what is to become their strongest album to date, “Black Nova”.

Shawter – singer, guitarist, composer and leader of DAGOBA – helmed the recordings of “Black Nova”, which took place at Eagle Black, his own studio in Marseille, whereas Jacob Hansen (Volbeat, Epica, Heaven Shall Burn) took care of mix and mastering. “Black Nova” sounds massive with rich dynamics, towering riffs, vigorous shouts and infectious melodic choruses all over the place. The equally powerful artwork was created by Seth Siro Anton (Septic Flesh / covers for Moonspell, Paradise Lost, Exodus). From the first single “Inner Sun” with its powerful electronic hook to the driving and gloomy modern thrash of “The Legacy Of Ares”, from the crushing yet majestic “The Infinite Chase” over to the emotional impact of “Stone Ocean”, “Black Nova” impresses with diversity and excellent songcraft.

Now seven albums into their career, it comes as no big surprise that DAGOBA have grown into an intense live act as well. Apart from having conquered the hearts and souls of many especially in their home country, DAGOBA have also performed with Metallica and Machine Head, toured with Moonspell, Epica, Samael, In Flames, and Sepultura, played festivals such as Wacken, With Full Force, Summer Breeze as well as just recently their first Japanese headlining tour, making a distinct mark on international stages, too. To support the release of “Black Nova”, European touring plans are currently being worked upon.

With such a stunning new record and reinvigorated by their new label family, DAGOBA are perfectly set up to make substantial steps further towards international recognition.

DAGOBA is:

Nicolas Bastos – drums

Werther Ytier – bass

Shawter – vocals, machines

JL Ducroiset – guitar

DAGOBA online

www.facebook.com/dagoba13

https://twitter.com/dagoba1

http://www.dagobamusic.com

7,5 von 10 Punkte


ALPHA TIGER – Alpha Tiger

Release: 25.08.2017

INFO-Auszug

Eine alte Regel besagt, dass Musiker ihre stärksten Songs immer dann schreiben, wenn sie ohne kommerzielles Kalkül, ohne Marktanalyse oder banges Schielen auf vermeintliche Erwartungen der Öffentlichkeit arbeiten und ausschließlich ihrem innersten künstlerischen Instinkt folgen. Alpha Tiger aus dem sächsischen Freiberg haben genau das gemacht und legen nun ein zugleich überzeugendes wie überraschendes Werk vor: Die neue, selbstbetitelte Scheibe klingt rockig und melodisch, hymnisch und abwechslungsreich, und – dank ihrer komplett analogen Produktionsweise – wunderbar organisch. „Dies ist das Album, das ich immer schon machen wollte“, erklärt Peter Langforth, Gitarrist und Songschreiber der Band, „es ist unverkennbar unsere bislang reifste und erwachsenste Veröffentlichung.“

 

Dabei schienen die Vorzeichen zunächst alles anderes als optimal zu sein, denn unmittelbar nach Fertigstellung des 2015er Albums iDENTITY mussten Alpha Tiger den Ausstieg ihres bisherigen Sängers verkraften. Ungünstiger hätte der Zeitpunkt wohl kaum sein können: iDENTITY bekam großartige Kritiken, die Verkaufszahlen entwickelten sich überaus vielversprechend, zunehmend mehr Konzert- und Festivalanfragen lagen vor, die Alpha Tiger, nun plötzlich ohne Sänger, natürlich absagen mussten. Langforth: „Damit standen auf einmal auch existentielle Fragen über den Fortbestand der Band im Raum. Klar war, dass wir so nicht hätten weitermachen können.“ Die Lösung des Problems, eine Art singender Heilsbringer namens Benjamin Jaino, wurde zum Glück nach kurzer, intensiver Suche über die sozialen Medien gefunden.

 

Jaino stieß im Sommer 2015 zu Alpha Tiger und wurde sofort einem echten Härtetest unterzogen: Ohne lange Vorbereitungszeit stand er schon wenige Wochen nach seiner Verpflichtung mit den neuen Kollegen Langforth, Alexander Backasch (Gitarre), Dirk Frei (Bass) und David Schleif (Schlagzeug) auf der Bühne, um Alpha Tiger wenig später sogar auf eine gemeinsame Europatournee mit Battle Beast zu begleiten. „Dadurch hatte Benjamin mit uns bereits 50 Shows auf dem Buckel, als wir mit den Arbeiten am neuen Album anfingen. Wir wussten also, was zu tun war, um die Songs gezielt auf seine Stimme auszurichten“, beschreibt Langforth die besondere Herausforderung und lobt den neuen Bandkollegen für sein großes Engagement: „Benjamin identifiziert sich total mit Alpha Tiger und hat im Studio eine tolle Performance abgeliefert. Sein Gesang ist voller Emotionalität, er hat sich im wahrsten Sinne des Wortes die Seele aus dem Leib geschrien.“

 

Als Beleg für diese erstklassigen Gesangsleistungen könnte man sämtliche zehn Songs (plus Intro) der neuen Scheibe heranziehen. Sei es das energetische ´Comatose` mit seinem dynamischen Groove, oder die Nummer ´If The Sun Refused To Shine`, die noch aus der Entstehungsphase von iDENTITY stammt, seinerzeit jedoch nicht rechtzeitig fertig geworden war. Mit ihrem dominanten Gitarren-Delay-Effekt wird hier ein letztes Mal der ausgeprägte Space-Effekt des Vorgängeralbums aufgegriffen. Demgegenüber steht das atmosphärisch-ruhige ´Aurora` stellvertretend für die neuen stilistischen Direktiven der Band. „In ´Aurora` findet eine Einbindung der 70er in unsere Musik statt, ohne dass dadurch ein Retro-Flair aufkommt. Der Song mit seiner eingängigen Gesangslinie und den verfremdeten Gitarren steht stellvertretend für die stilistische Zukunft von Alpha Tiger“, erklärt Langforth und verarbeitet hier gleichzeitig seine Gefühlslage während des Produktionsprozesses. Ähnliches gilt auch für ´Feather In The Wind`, ein Stück, das Langforth unmittelbar nach dem Ausstieg des Alpha Tiger-Frontmannes komponiert hat und damit eine besonders schwierige Phase seines Musikerlebens endgültig ad acta legen kann.

 

Veröffentlicht wird Alpha Tiger am 25. August 2017 auf CD, LP plus CD und als Download. Aufgenommen und gemixt hat Richard Behrens, als Gastmusiker halfen Organist Johannes Walenta und die Berliner Bands Street Hawk und Space Chaser (Chorgesang in ´My Dear Old Friend` & ´Singularity`). „Es war immer schon mein Traum, ein Album komplett analog und mit einer richtigen Bandmaschine aufzunehmen”, gesteht Langforth, der im Berliner ´Big Snuff Studio` fündig wurde. „Wir haben das Material im Vorfeld bis zum Umfallen geprobt und dann sämtliche Basictracks quasi live eingespielt. So ist eine im wahrsten Sinne des Wortes ehrliche und handgemachte Scheibe zustande gekommen, über die wir alle total glücklich sind.“ Kein Zweifel: Die Fans der Band werden es auch sein! 

LINE-UP:

Peter Langforth – guitars

Benjamin Jaino – vocals

Alexander Backasch – guitars

Dirk Frei – bass

David Schleif – drums

Gutgemachter melodischer Heavy Metal,der vom Songwriting aus gesehen sicherlich nicht schlecht ist…Auch die Arrangements der einzelnen Songs sind Klasse.Aber letztendlich kann es mich nicht so wirklich überzeugen.Da fehlt mir irgendwas in der Gesamtheit.

Ich möchte dem Sänger echt nicht zu Nahe treten…aber irgendwann strengte mich diese Stimme(er ist aber kein schlechter!) sehr an!

6,5 von 10 Punkte


QUIET RIOT – Road Rage

Frontiers Music s.r.l.

Release: 4 August 2017

INFO-Auszug

QUIET RIOT is a rock & roll phenomenon. Famously known as the first heavy metal band to top the pop charts, the Los Angeles quartet became a global sensation thanks to their monsterous smash hit album, 1983’s “Metal Health”. That album topped the Billboard album charts for several months and the follow up album, “Condition Critical” went double platinum. The band has continued to record and tour throughout the decades following.

QUIET RIOT continues their historic journey in 2017 with their new album, “Road Rage”. Led by drummer Frankie Banali, who is joined by veteran bassist Chuck Wright (who has been in and out of the band since 1982), guitarist Alex Grossi (who has been in the band since 2004, and new vocalist James Durbin, the band continues to be an unstoppable force in the rock ‘n roll world. “Road Rage” was originally scheduled for release in the spring of 2017, but with the injection of new found energy for the band with the addition of American Idol alumni James Durbin in the vocalist slot, the band decided to scrap the original sessions and record a new version of the album with the new and improved line-up. The results are everything Quiet Riot fans could have hoped for! 

Frankie Banali’s history with QUIET RIOT spans over 34 years and he has the distinction of being the only member of QUIET RIOT to have recorded on every single QUIET RIOT release since the release of their now class album, “Metal Health”. After nearly ten years since the loss of his friend and bandmate Kevin DuBrow, and with careful consideration, soul searching, and the blessings and support of Kevin DuBrow’s family, Frankie has moved forward with the band to bring the fans “Road Rage”!

Musically, “Road Rage” offers exactly what you would expect from QUIET RIOT. Arena ready hard rock with strong hooks and infectious riffs, along with a maturity in the songwriting that only a band with such a history and pedigree can offer. 

QUIET RIOT have come back stronger than ever, in perfect METAL HEALTH with the new album, “Road Rage”! Catch them on the road this summer! 

QUIET RIOT

Frankie Banali – drums
Alex Grossi – guitars
Chuck Wright – bass guitar
James Durbin – vocals

Klar ist,das jede Band mal ein nicht so tolles Album auf den Markt bringen!Sonst wär es ja langweilig…

Ich persönlich mag alles von dieser Band-so denn auch dieses Album!

8 von 10 Punkte


KhazaddumPlagues Upon Arda

Self-Release

Release: 19 August 2017

INFO-Auszug

Plagues Upon Arda is KHAZADDUM’s sophomore release. Following the 2015 In Dwarven Halls EP, the band’s forthcoming full-length album offers a deeper glimpse into the tragic world of J.R.R. Tolkien. Returning with their signature Dwarven Death Metal assault, the Milwaukee group has taken this concept to another level. Incorporating symphonic orchestration throughout the album in order to illuminate the epic scale of the story told within, the nine-track opus delivers a barrage of crushing death metal that bears witness to the harrowing tales of the denizens of Middle-Earth.

Plagues Upon Arda was recorded at No Passenger Studio by Spencer Fox and Trae Titus. 
Trae Titus – Symphonics 
Album cover art by Kosta Djordjevic and digitally painted by Matt Zeilinger. 
All other art by Luka and Kosta Djordjevic.

Luka Djordjevic – Vocals / Lyrics 
Alex Rausa- Guitars 
Tony Cannizzaro – Bass 
Peter Kissane- Drums 

https://khazaddumband.bandcamp.com/album/plagues-upon-arda

https://www.facebook.com/Khazaddumband/

Nett gemachter Death Metal PLUS einem für meinen GESCHMACK bescheidenen Cover…Haut mich nicht wirklich vom Hocker.

5 von 10 Punkte


BOOL – Fly With Me

Release: 25.08.2017

INFO-Auszug

Charismatisch, lautstark und ungezwungen… Seit 2008 sind BOOL mit zahlreichen Shows und Touren durch Clubs, Festivals, Radio- und TV-Sendern auf Reisen und sind vor allem für ihre energiegeladenen Live-Shows bekannt. Die Band legt ihren Schwerpunkt auf Livekonzerte und den nahen Kontakt zum Publikum. 2010 gelang der Band mit Ihrer CD „My Spirit“ auch der internationale Erfolg. Mit ihrer fulminanten Ibiza-Tour sowie ihren umjubelten Auftritten u.a. beim RedBull-Tour Bus, beim Essen Original Festival mit rund 200.000 Besuchern und weiteren Clubs- und Open Air-Highlights verzauberten sie die Leute.
Gegründet 2007, veröffentlichten BOOL im selben Jahr ihre erste DreiSong-EP „No Return“. Im Januar 2008 starteten die Jungs direkt als Tour-Supportband für die VIVA-Band Debbie Rockt auf der “Rock mich am Arsch” – Deutschlandtour. Der Song “You and Me” von ihre EP „No Return“ wurde von den US-Konzernen HP, Intel, Microsoft als Werbesong für eine Marketingkampagne verwendet und verhalf der noch jungen Band zu einer hohen Aufmerksamkeit – nicht nur auf dem deutschen Markt, was zu weiteren zahlreichen Shows führte.
Ihre zweite EP mit dem Titel „Gift Pack“ folgte 2008. Überraschend wurden BOOL mit dem Music Award als beste NewcomerBand ausgezeichnet. Eine weitere Ehrung wurde ihnen wenig später zuteil. Da wurden sie von den Talent Scouts vom EMI Music Deutschland und dem TV-Musiksender VIVA zur TOP Newcomer Band Deutschlands gewählt.
Im September 2009 gaben BOOL die Arbeiten an ihrer dritten Platte bekannt, die im Absurd Studio Hamburg produziert wurde. Mit der Veröffentlichung von „My Spirit“ und dessen Videoclip-Premiere 2010, brachte es BOOL auch hier wieder zu internationale Anerkennung. Der TV-Musiksender iM1 setzte ihr Musikvideo zu “The Spirit & Me & My Special Guitar“ auf höchste Rotationsstufe und katapultierte die Band zu einer deutlichen Bekanntheitssteigerung.
Im Zuge dieser Veröffentlichung folgte Show auf Show. Im Mai/Juni waren Sie mit ihrer “Durst Unplugged Tour” unterwegs und kaum zu Hause, ging es mit dem nächsten Flieger zu ihrer Auslands-Promotour. Reiseführern u.a. von Neckermann Reisen berichteten über BOOL, die sich gerade auf Ibiza befanden. Es folgten weitere Auftritten u.a. beim RedBull-Tour Bus, Essen.Original. Festival und die noch im Spätsommer geplante Deutschland-Tour im Rahmen des Kulturhauptstadt Jahres zzgl. 3 Auftritte in der Türkei als Support für die Band Letzte Instanz, musste aufgrund gesundheitlicher Probleme seitens des Sängers leider abgesagt werden. Allerdings erfreuten sie sich wachsender Beliebtheit durch Radiosender in England und Dänemark.
2014 folgten sie der Einladung beim 20-jährigen Bestehen der Band In Extremo auf der Freilichtbühne Loreley mit einem abermaligen Festival unter dem Namen “20 Wahre Jahre“ mit zu wirken. Wie es der Zufall wollte, lernten die Jungs Jon Caffery kennen der jahrelanger Produzent von den Toten Hosen war und seit dem Debütalbum „Opel-Gang“ aus dem Jahr 1983 bis zum Album „Nur zu Besuch“ im Jahr 2005 fast alle Tonträger produzierte.
Jetzt gehen BOOL mit Jon Caffery auf neue Reise. Statt Weihnachtsgefühle waren im Dezember 2015 laute Töne angesagt, da die Vorproduktion des neuen Albums anstand. Anfang 2016 nisteten sich die Jungs mit Jon Caffery bis weit ins Jahr hinein im Maarwegstudio2 (ehemalige EMI Studios) in Köln beim Betreiber und Musikproduzenten Wolfgang Stach ein, um ein neues Kapitel Bandgeschichte zu schreiben. Ende August 2016 waren die letzten Arbeiten für das neue Album „Fly With Me“ abgeschlossen. Im Mai 2017 unterzeichneten BOOL den Deal mit Boersma-Records.

www.facebook.com/boolofficial

6 von 10 Punkte


LIONHEART – Second Nature

Release: 25.08.2017

INFO-Auszug

LIONHEART was formed in late 1980 by Dennis Stratton (lead guitar/backing vocals, ex-Iron Maiden), Jess Cox (lead vocals, ex-Tygers of Pan Tang), Steve Mann (lead guitar/backing vocals, ex-Liar), Rocky Newton (bass guitar/backing vocals, ex-Wildfire) and Frank Noon (drums, ex-Def Leppard). The band began playing gigs including regular shows at London’s Marquee Club but had problems maintaining a consistent line-up. The core personnel of Dennis, Steve and Rocky remained but various singers passed through the band including Rueben Archer, John Farlham and Bob Hawthorn. They eventually settled as a 4-piece with Dennis and Rocky sharing lead vocal duties. The drummer’s stool was variously occupied by Les Binks (ex Judas Priest), Niko McBrain (ex Trust and subsequently Iron Maiden) and Clive Edwards (ex Wild Horses). Between 1981 and 1984 LIONHEART played regular live shows and filled the support slot for tours by both Def Leppard and Whitesnake. In between gigs they spent many hours writing and recording demos of new songs while searching for a record deal. It wasn’t until 1984 that CBS Records in the USA offered them a contract, by which time they had recruited Chad Brown on lead vocals. They flew over to Los Angeles in March 1984 to record their debut album Hot Tonight with Kevin Beamish in the production chair and session man Bob Jenkins, who had previously worked with Leo Sayer and Kiki Dee, on drums. The album was recorded at the legendary Sound City Studios in Van Nuys and mixed at Kendun Recorders. Upon their return to the England LIONHEART recorded a high-budget video for the single Die For Love. The late comic genius Rik Mayall played the part of the mad professor, which in later years achieved cult status on YouTube due in part to the wonderfully wooden acting of the band! Unfortunately, planned UK tours as support to Kansas and Foreigner were cancelled at the last moment. Promotion of the album suffered and LIONHEART found themselves in limbo. Chad Brown left the band in 1985 to be replaced by Keith Murrell, with Toby Sadler coming in on keyboards. More demos were recorded with the new line-up but unfortunately the momentum had been lost and the band eventually broke up. Rocky went on to record backing vocals on 2 Def Leppard albums and join Michael Schenker with Steve, while Dennis spent 15 years with Praying Mantis. In 2016 Dave Herron, promoter of the Rockingham Festival in Nottingham, asked LIONHEART to reunite for one performance and all original members, apart from Chad Brown, did so. The reunion created quite a stir, not least within the band itself, and it was decided to carry on with the subsequent recording of a new album followed by an acclaimed appearance at Sweden Rock. The new record, Second Nature, was created between November 2016 and May 2017 and was produced, engineered and mastered by Steve Mann in his own studio in Hannover. A mini tour of Japan with Praying Mantis was scheduled for June/July with further UK shows with Airrace in November/December. The album release on AOR Heaven throughout Europe is set for 25th August.

www.facebook.com/lionheartrock / www.lionheart-music.com

Handwerklich toll gemachter MELODIC ROCK!Sehr empfehlenswert!

8,5 von 10 Punkte


NOSTOC – ÆVUM

Self-Release

Release: 7 August 2017

INFO-Auszug

Costa Rican Extreme Prog Metallers NOSTOC will self-release their stunning debut album ÆVUM on August 7.
One spin of ÆVUM and you’ll be floored at the realization that this is NOSTOC’s first full-length album, as the musical dynamics and musicians recalls band’s that have spent years honing their craft. Blasting extremity meets progressive composition and melodic sensibility, packaged in a way that is cohesive, penetrating, and utterly unforgettable.
https://nostocband.bandcamp.com/track/transmute

Track List:
1. A Path to Ascend
2. Saturnian Mindscope Introspection
3. The Artisan
4. Imbued in Æther
5. Transmute
6. The Anamnesic Voyage
7. Delirium

https://www.facebook.com/Nostoc.Band/

Richtig GEILER Extreme Prog Metal plus toll gemachtem Album!Der Sound ist ebenfalls nicht zu verachten:HIER PASST ALLES!Sprich:Die Mix-Verhältnisse der Stimme und der instrumentierung sind der Hammer!SUPER!

Einziger Kritikpunkt:Das Cover flashed mich nicht wirklich!

8,5 von 10 Punkte


Phylactery – Necromancy Enthroned

Unspeakable Axe Records

Release: 18 August 2017

INFO-Auszug

Hailing from from Edmonton, Alberta (Canada), PHYLACTERY practices a malevolent brand of death/thrash they liken to cult favorites MORBID SAINT and their fellow countrymen SACRIFICE.  Following just one prior demo, Necromancy Enthroned is their debut full-length – 11 tracks of hammering riffs and demonic vocals that will infect your mind and snap your neck.  With eerie artwork by Paolo Girardi, the album is guaranteed to please any enthusiast of the extreme.
 

Track List:
 
1. Risen Restless Dead
2. Wisdom of Heretics
3. Fulminations
4. Morbid Existence
5. King of Ruin
6. Where I Dwell
7. Enslaved by the Dawn
8. Eyes of Fear and Flame
9. Bubonic Undeath
10. Unholy Empire
11. Eat of My Disease

Members:

K.T. – Vocals/Drums
T.G. – Guitars
J.M. – Bass

https://www.facebook.com/Phylacterydeaththrash/

http://unspeakableaxerecords.com

http://www.facebook.com/unspeakableaxerecords

 

6,5 von 10 Punkte


KIMI KÄRKI – EYE FOR AN EYE

Release Date: 18.08.2017

Label/Vertrieb: 

Svart / Cargo

INFO-Auszug

SVART setzt den Releasetermin auf das neue Album von Kimi Kärki’s zweitem Singer Songwriter Album “Eye for an Eye” auf den 18.08.

Kimi Kärki ist ein finischer Kulturwissenschaftler, Gitarrist und Singer Songwriter. Bekannt für sein vielfältiges Gitarrenspiel und Kompositionen für Reverend Bizarre, Lord Vicar, Orne, E-Musikgruppe Lux Ohr und seit kurzem, Uhrijuhla hat Kärki seinen einzigartigen Spielstiel im Doom, Metal, Progressive, Folk und elektischem Ambient entwickelt. Diese Ansammlung an Undergroundstyles reflektiert die offene und intuitive Herangehensweise die das Herzstück von Kärkis schaffen darstellt.

Eye For an Eye ist Kärkis zweites Singer Songwriter Album. Es ist der Nachfolger zu “The Bone of My Bones” von 2013. Anders als auf diesem Vorgänger der sein Fundament auf 12-saitigen Gitarren gebaut hat ist “Eye for an Eye” noch intimer und persönlicher; Die Songs basieren auf einer Nylongitarre und werden durch vielfältige Harmonien und andere Klänge ausgefüllt.

Die Geschichte die das Album erzählt ist eine romantische. Sie haben ihren Ursprung in real erlebten und in dem was man Träumereien nennen könnte. Sowohl die Freude und der Schmerz sind real. Vorzugsweise wird das Album laut gehört und dann wenn man einfach mal alles um sich herum vergessen kann.

Um das Hörvergnügen auf die Spitze zu treiben hat Kärki wieder einige Freunde als Gastsänger eingeladen. Patrick Walker ist besser als Sänger von Warning und 40 Watt Sun sowie John Richardson – der ebenfalls aktuell sein Debütalbum via Svart veröffentlicht hat – ist ein old-school Musiker und Professor der Musik an der Universität von Turku. Er war bereits auf dem ersten Album zu hören genauso wie die beiden Sängerinnen Anna-Elena Pääkkölä and Pirita Känkänen deren klare Harmonie ein Gegenstück zu Kärkis Gesang bilden. Engineer auf dem Album war wieder einmal Joona Lukala. 

7 von 10 Punkte


DA VINCI – Ambition Rock

Release: 25.08.2017

INFO-Auszug

With the release of “Ambition Rocks”, their first album in 25 years, and with a new lineup, AOR & Classic Rock band Da Vinci returns with brand new songs. The group was formed in Norway back in 1986, and after a short round with demos, the band got a record deal with Polygram Norway and released their debut album the following year. Looking back on the Norwegian melodic rock of the 80’s, one of the bands to leave a major impression were undoubtedly Oslo’s Da Vinci. Enjoying as much radio play and charting nationally in the same league as Return, Stage Dolls and TNT, Da Vinci released two albums, ”Da Vinci” and ”Back in the Business” and a single in 91 “Ain’t No Goodbyes/ Blame it on the radio”. Their greatest hits were “Forever in My Heart” and “Tarquinia” from the first album; and “Call Me a Liar” and “9&10” from “Back in Business”. DaVinci was touring constantly from late 86 to 92 and did over 600 performances in Norway. They also played as support for Status Quo on their Christmas Remedy tour in 1989 in Great Britain together with Ole Evenrude. The last concerts were two gigs at Wembley Arena. They split up in 93, but Selboskar, Westlie and Aass continued to write songs together for a few years. Some of these demo songs were illegally released in Europe. Jarle Måløy moved to the north of Norway. Bjørn Boge started Street Legal together with Bjørn Olav Lauvdal and Selboskar was in the band on keys several years. Gunnar Westlie formed his own band called Tjugods and Lars Aass started working as a songwriter at Waterfall Productions. In 2004 Selboskar and Westlie started to write AOR songs together again and formed Eidsivating with the drummer from Son of Angels, Geir Digernes, and after some years with a lot of songs and different members, this project ended up in today’s Da Vinci.

“Ambition Rocks” was produced by Sverre E Henriksen and DaVinci; drums recorded in Oslo at Klang Studios with Johnny Skalleberg. The album was mixed by Sverre E Henriksen in hangar 7 and mastered by Nick Terry. Artwork & videos by Dag Selboskar.

www.facebook.com/davincitheband

Ja…es gibt sie wieder!Und ich find sie immer noch RICHTIG GEIL!Da fühl ich gleich in die 80er zurückversetzt!Schöner,klassischer HR.

8,5 von 10 Punkte


Hellgoat – Blasphemy from Serpent Tongues

Boris Records

Release: 8 August 2017

INFO-Auszug

Boris Records is set to release the long overdue vinyl edition of the debut full-length album from U.S. black metal nihilists Hellgoat.

Seventeen years after its initial release, Blasphemy from Serpent Tongues has been remastered and pressed for an August 8 release. The vinyl re-issue comes ahead of the four-date “Satanists in Flames” tour with Nyogthaeblisz. Cities and dates are as follows:

August 17 – Providence, Rhode Island
August 18 – Gaithersburg, Maryland
August 19 – Brooklyn, New York
August 20 – Wilmington, Delaware

Formed in 2004 with a relentless commitment to never compromise, Hellgoat unleashed three demos before recording their debut album, Blasphemy from Serpent Tongues. The album was released in 2005 on CD alone and in a limited run.

At a time when black metal bands were experimenting with symphonic or progressive elements, Hellgoat drew inspiration from the ancient masters and released eight tracks of hateful Black Metal. Building on this base, Hellgoat subsequently released two albums and numerous EP. They have taken their gospel of hate on the road, having toured extensively in every region of the country, as well as internationally.

For the very first time, Blasphemy from Serpent Tongues is being released on vinyl, newly remastered from the original mix and specifically for vinyl by Mammoth Sound Mastering.

This is a haunting, savage, visceral assault on the senses. Prepare yourself for Blasphemy from Serpent Tongues.

Ganz ehrlich?DAS IST BLACK METAL IN SEINER BESCH… ART!Ich hab noch nie bzw. schon lange nicht mehr so einen SCHROTT gehört!Auf den Sound des Albums geh ich erst garnicht ein!Da klingt ne´ Keksdose besser!Aber da man sich “bemüht” hat…

1 von 10 Punkte


WRAITH – Revelation

Release: 04.08.2017

INFO-Auszug

The album is produced and mixed by legend Neil Kernon (Dokken, Qeensryche,Shy).

Mastered by Andy Sneap.

Peter Way is co-writer on ‘Under The Hammer’ and mixed by Mike Fraser (Whitesnake, David Coverdale, Blue Murder). Album artwork by Tristan Greatrex (Ufo, Vinnie Moore, Lionheart, Paul Raymond, Michael Schenker)

Vocalist Ryan Coggin was on the verge of joining RATT after Stephen Pearcy left but decided to join WRAITH after they approached him and he loved their stuff.

Tony Mills (TNT & SHY – vocalist before Lionheart’s Lee Small) sings backing vocals on the album and Steevi Jaimz (Tigertailz).

Guest Bassists who appear’s on the album are:

The legend that is Pete Way (UFO, Wasted, Ozzy Osbourne) – Pete’s involvement goes way back with the band anyhow having produced the first WRAITH EP and debut album ‘Danger Calling’ which was produced by GUY BIDMEAD (Whitesnake/Motörhead), mixed by PETE WAY (UFO Band/Music) and Brian Robertson (Thin Lizzy). The backing vocals being sung by none other than Mr. Lemmy Kilmister (Hawkwind/ Motörhead). Pete Way has co-written the track ‘Under the Hammer’ (Under the Hammer is VERY UFO / Michael Schenker -y…..!) with the band as well as plays bass on that track and Pete also plays bass on another track ‘Leaving Me Again’, a ballad.

Also on guesting on bass is the brilliant Kim Nielsen (Phantom Blue/Asia)

Hailed as “the new N.W.O.B.M” for the British Hard rock scene, WRAITH had an illustrious and successful career playing to capacity crowds and even having LEMMY KILMISTER (Motörhead) dropping in and giving his seal of approval on the debut album “DANGER CALLING”.

From the beginning WRAITH were supported by the best in the Industry, the first E.P Naked Aggression and debut album “DANGER CALLING” being engineered by GUY BIDMEAD (Whitesnake/Motörhead), and re-mixed , arranged and produced by Pete Way and Laurence Archer (UFO, Waysted, Grandslam).

The next release “Riot” was produced by MARK BRUCE (Black Sabbath/Magnum) saw WRAITH’s popularity spread to Europe and Japan, followed by the third critically acclaimed album “SCHIZOPHRENIA” charting in Burrn (Japan). The band played to capacity crowds and toured with artists such as UFO, LEGS DIAMOND, WOLFSBANE, MAMAS BOYS, GRIM REAPER, WRATHCHILD, MARSHALL LAW, SAXON, and MOTÖRHEAD.

Warhammer records folded and both albums re-mastered were released on Neat Records. Neat also released the first album featuring Mike Barker on vocals, and Kim Nielsen (Phantom Blue) bass.

The band had a brief hiatus, and went off to do solo projects…or buy bars in Spain! Notably Gregg Russell accepted Bass duties for TIGERTAILZ in this period.

Gregg and Mike also worked on the 2007 album “Evolution”, as a three man WRAITH project with good friend and session drummer John “the machine” Rowland. The nick-name was given to him by studio guys who he never failed to amaze with his timing skills. John unfortunately lost a hard fought battle with Cancer in 2010, Evolution uniquely features a narrative by Sci-fi writer ARTHUR C CLARKE CBE, written especially for the album, and the last project he worked on before his death.

In 2012 WRAITH were invited to play a one off gig in Nottingham City Centre to celebrate Nottingham’s musical Talent. The response was overwhelming! And so WRAITH starts a new chapter….Due to the popular demand of fans WRAITH were back, reformed and ready to celebrate the 25th year of their birth. Bigger, Harder, Heavier and tighter than ever before! The signature duel guitar sound and major riffs will continue the style WRAITH has become acclaimed for.

WRAITH continued to forge ahead playing several key shows both headlining and opening for bands such as The Treatment, Snake Charmer, Bonfire, headlining several UK tours including playing at Bloodstock Festival in 2013. Shortly after this time the band members were feeling the need to travel and generally move on so decided to call it a day. Apart from founder Gregg Russell, to quote “I still felt that we hadn’t created “the” album yet, the ultimate WRAITH, so i set about recording all the material I had amassed, with a much more, “in your face edge”.

The latest and most powerful WRAITH album REVELATION, has been three years in the making and is to be released in August 2017.

www.facebook.com/UKWraith

Wer die oben genannten Bands im Info mag,wird auch diese Jungs mögen!Ich fühl mich beim hören zurüchversetzt in die 80er…mir fallen da auch MÖTLEY Crüe ein…Ich mag das gehörte!

Klasse umgesetztes Album!

9 von 10 Punkte


ELA – Second Reality

Release: 25.08.2017

INFO-Auszug

Im Jahre 2004 machte ELA erstmals als Frontfrau der Bandformation Com’ N Rail auf sich aufmerksam. Nach einem gemeinsamen Album (“Out Of My Universe”, Sony / BMG) und und einer 2-jährigen Deutschlandtour, folgte jedoch die Trennung zwischen ELA und der Band.
Mit ihrem 2008er Solo-Album “Passion” erhielt ELA durchweg gute Kritiken in der Fachpresse. Diverse Singleauskopplungen konnten sich über Wochen auf diversen Radioplaylisten und Musikcharts halten.
Mit “Make My Day” brachte ELA im Mai 2009 den Nachfolger zu ihrem Debütalbum heraus. Auf darauf folgenden Festivals konnte ELA als Solokünstlerin abermals beweisen, dass sie live auf der Bühne nichts verlernt hatte und sie zog das Publikum schnell in ihren Bann. Beide Alben entstanden in Zusammenarbeit mit Martin Engler (Mono Inc).
2010 gründete ELA mit JR Blackmore und Tony Carey das “Rock and Racing Team” EBC Roxx, mit dem separate Veröffentlichungen erschienen, welche nicht nur Freunde der Rockmusik begeisterte, sondern auch umfangreich in den Motorsport-Medien publiziert wurde.
Nach einer schöpferischen Pause brannte es ELA 2015 unter den Fingernägeln, wieder ein neues Album zu veröffentlichen. Anders als alle Vorgänger sollte dieses Album mehr in Richtung Hard Rock gehen und die Songs sollten erdiger und härter klingen. ELA wollte mit ihrem neuen Album ausdrücken, dass sie nicht nur Rockmusik macht, sondern sie mit jeder Faser ihres Körpers lebt und zelebriert. Der neue Albumtitel “Nervous Breakdown” war durch Erlebnisse beim Schreiben und Komponieren schnell gefunden. Als Produzent für das Album wurde Sascha Paeth (Avantasia, Beyond The Black, Edguy) verpflichtet. Pünktlich zur VÖ am 20.02.2015 war das Album bei Amazon und anderen Onlineportalen innerhalb von 24 Stunden restlos ausverkauft.
2016 präsentiert sich ELA nicht nur mit einem neuem Line-up, auch musikalisch wurden neue Maßstäbe gesetzt: Melodic Power Metal, der sich hinter Bands wie Nightwish, Beyond The Black, Edguy, Firewind, Pretty Maids – um nur ein paar zu nennen – nicht verstecken muss.
Das Ziel war klar, eine neue Ausrichtung und Umsetzung sollte erfolgen. Mit der von von Ralf Stoney (Stormwitch, Fireleaf) & Andy Horn (Edenbridge, Roy Z, Rob Halford) produzierten EP “Out Of This World” zeigte ELA deutlich, dass man in Zukunft noch mit mehr von ihr rechnen kann. Jeder der 4 Songs bleibt einem sofort im Gehörgang sitzen und auch für die Nackenmuskulatur sind Headbanging-Riffs vorhanden.
Nun folgt am 25.08.2017 mit “Second Reality” das neue Studioalbum von ELA!

ALBUM

• Das neue Studioalbum der Melodic Power Metal Band ELA aus Deutschland!

• Produziert von Ralf Stoney, ko-produziert von Andy Horn.

• Gemischt und gemastert von Andy Horn (Edenbridge, Fireleaf., Roy Z) in den Red Room Studios. • Coverartwork von Jan “Örkki” Yrlund / Darkgrove Design (Manowar, StormHammer, Korpiklaani, Stratovarius etc). • Zusätzliche Backing Vocals von Andy Horn, Keyboard von Ralf Stoney.

• Lyric Video zu “Deadly Sins” erscheint im Juli, Videoclip zu “Lizzy Borden’s Rhyme” erscheint im August.

• Exzellentes Feedback für Vorgängeralben “Make My Day” und “Nervous Breakdown” in relevanten Magazinen.

LIVE FAKTEN

• Auftritte auf allen wichtigen Rock- und Metal-Festivals in Europa!

• Erfolgreiche Tourneen mit Scorpions, Bonfire, U.D.O., Doro, Axxis, Pussy Sisster und anderen.

• Support für Grave Digger im September/Oktober bei ausgewählten Terminen ihrer “Healed By Metal Tour 2017”.

Das ganze erinnert mich ganz stark an BATTLE BEAST!Aber…es überzeugt mich nicht wirklich!Das ist nett gemachter melodischer Power-Metal mit dem ein oder anderen Highlight!Der letzte KICK fehlt mir allerdings!SCHADE!Bei den Vocals geht mehr…vielleicht beim nächsten Album?

6 von 10 Punkte


KOLARI – FEAR/FOCUS

Release: 18.08.2017

Label/Vertrieb: Sportklub Rotter Damm-Indigo

Style:Post-Hardcore

INFO-Auszug

KOLARI – Fans von Bands wie Gallows, Defeater oder Pulled Apart By Horses werden hier ganz sicher auf ihre Kosten kommen.

Sozialkarate, Wutsushi, Ellenbogenliebe. Drei Worte, die die vier Wände darstellen, in denen KOLARI versuchen ihre Songs mit bloßen Händen aus dem ADHS-Granit dieser Welt herauszulösen. Songs aus der Not geboren, um dem Unverständnis Klang zu verleihen. Gitarren als Waffe gegen Lähmung, Drumblizzard um alten Geistern das Fürchten zu lehren und die Bühne als letzte Enklave der Freiheit.

Was also will diese Band Dir sagen? Sie will Dir sagen, dass 4/4-Takte eher Cola Light sind, dass laut doch das neue Schön und die Welt da draußen ein Ort ist, der mal dringend einen Schlag in den Nacken verdient hat. Sie will Dir sagen, dass alles gut werden kann, da Du gut bist. Sie will Dir sagen, dass Melodie der neue Roundhouse-Kick ist. Und sie will Dir sagen, dass jeder unsichtbar sein kann, solange keiner hinguckt. KOLARI machen Post-Hardcore für Dinge-gut-Finder, Metal für Schnapsideen und Indie für wütende Kapitäne.

Gutgemachter Post-Hardcore mit einigen guten Ansätzen!

7 von 10 Punkte


3rd Grade Burn – Welcome to my wasteland

Release: 18.08.2017

INFO-Auszug

Irreversible Verbrennung 3. Grades oder einer der heißesten Newcomer im Groove-Metal Genre

Die 2015 neu gegründete Band 3rd Grade Burn steht für dynamisch groovenden Metal mit CTuning, rollenden Rhythmen und geshouteten Vocals. Der Musikstil lässt sich als grooviger Nu-Metal der späten 90er Jahre bezeichnen. Einflüsse von Bands wie Sepultura, Korn oder Ektomorf verschmelzen unter Zugabe von modernen Synthie-Salven zu einer musikalischen Dampfwalze, welche das Metallerherz höher schlagen und den Hörer geplättet zurück lässt. Nach einer eigenproduzierten Demo im Jahr 2016 wurde Anfang 2017 das erste professionelle Studioalbum der Band fertiggestellt.

Das Debütalbum „Welcome To My Wasteland“ wird am 18. August 2017 über das Label 7hard im deutschsprachigen Raum in den Handel kommen. Zudem sorgt der weltweite Vertrieb über die gängigen Streaming- und Onlinedienste für einen heißen Sommer mit Verbrennungsgefahr.

„Welcome To My Wasteland“ umfasst 14 Songs und wurde von Hannes “Hann/Jo” Huke im Institut für Wohlklangforschung produziert, wo bereits mit Künstlern wie den Guano Apes oder Dimmu Borgir zusammen gearbeitet wurde. Durch diverse Projekte blickt jedes der drei Mitgleider auf über 20 Jahre Bühnenerfahrung zurück. Egal ob Support-, Headlinershows oder Session-Musiker. 3rd Grade Burn verstehen ihr Handwerk und überzeugen auch live mit einer energiegeladenen Show und unbändiger Spielfreude.

Viel musikalisches Know-How, sowie Herzblut und Motivation stecken in diesem Album – und das hört man ihm zu jeder Zeit an! Damit bringen 3rd Grade Burn jede Musikanlage und die Bühnen zum Brennen!

Das Album und natürlich die Band haben ne´ ganze Menge POTENZIAL!Das ganze grooved und und knallt an allen Ecken!

https://www.facebook.com/3rdgradeburn

8,5 von 10 Punkte

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Auch wir brauchen mal Urlaub…

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