Reviews Juni 2018

TNT – XIII

Release: 08.06.2018

INFO-Auszug

Hard rock and heavy metal lifers will certainly be no strangers to the history and longevity of Norwegian rockers TNT. The aptly titled “XIII” is the band’s thirteenth studio album to date and features founding members Ronni Le Tekro (guitar) and Diesel Dahl (drums) alongside bassist Ove Husemoen, and new vocalist Baol Bardot Bulsara, who has replaced the recently departed Tony Harnell. Baol is a stunning Spanish vocalist whose debut with the band happened in front of 8000 rabid fans in November 2017 when the band opened for German hard rock legends the Scorpions in Oslo, Norway. Not only did Boal survive this trial by fire, but he did so with flying colors! TNT fans can expect the melodic rock and excellent playing they’ve grown accustomed to from the band on their latest release, “XIII”.

Es gibt so Bands,da muss garnichts weiter zu sagen.Hierzu zählen ohne Zweifel auch TNT,die es in schöner Regelmässigkeit schaffen,wunderbare und zeitlose Songs und Alben zu herauszubringen!So auch das Brandneue mit dem Titel XIII.

10 von 10 Punkte


SUNSTORM – Road To Hell

Release: 08.06.2018

INFO-Auszug

Any hardcore fan of hard rock will certainly be no stranger to the story of Joe Lynn Turner’s career. From his early days with Fandango to his successful stints fronting Rainbow, Deep Purple, and Yngwie Malmsteen and through his heralded solo career, the New Jersey-born singer has had his vocal talents on display for decades now.
 
Years ago, Turner got in touch with Frontiers’President Serafino Peruginoand after discussions between the two, the idea of unearthing some classic melodic rock gems to craft the definitive Joe Lynn Turner AOR album came about. This brought about the release of the first SUNSTORM album in 2006, and then came “House of Dreams”in 2009, “Emotional Fire”in 2012, and the definitively more hard rocking “Edge Of Tomorrow”in 2016.
 
The new album, “Road To Hell”, once again featuring production from Hardline’s Alessandro Del Vecchio and guitars by prog metaller titans DGM’s Simone Mularoni, continues in the same hard rock direction that was started on “Edge Of Tomorrow”and that JLT’s vocal talents shine so brightly in when performing this style.

BAND MEMBERS:
Joe Lynn Turner: Lead vocals
Nik Mazzucconi: Bass guitar
Simone Mularoni: Lead Guitar
Alessandro Del Vecchio: Keyboards
Edo Sala: Drums

Über Joe Lynn Turner muss man ebenfall wahrlich keine Worte verlieren.Der liefert-zumindest sehe ich das so- IMMER GEILES ZEUG ab!
10 von 10 Punkte
Links:
http://joelynnturner.com/
https://www.facebook.com/joelynnturnerofficial


DIZZY REED – ROCK ´N ROLL AIN`T EASY

Release 01.06.2018

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Das Solodebüt des Guns Nʼ Roses-Keyboarders entstand in Zusammenarbeit mit zahlreichen illustren Musikern. Nach dem der US-Keyboarder den Guns N‘ Roses-Sänger Axl Rose im Proberaum kennengelernt hatte, trat er 1990 GNR bei, um an den Aufnahmen zu den beiden ‘Use Your Illusion‘-Alben teilzunehmen. Neben seiner Rolle bei GNR (er ist mittlerweile neben Axl Rose das beständigste Bandmitglied) war Reed vorübergehend auch Mitglied der Dead Daisies sowie Slash’s Snakepit, spielte auf Alben von u.a. Motörhead, Mick Taylor, Doug Aldrich, Duff McKagan,Backyard Babies und Gilby Clarke, und wurde 2012 als Mitglied von GNR in die Rock n’ Roll Hall Of Fame aufgenommen. 

Jetzt präsentiert Dizzy sein Solo-Debütalbum auch physisch nachdem es am 16.02 nur digital veröffentlicht wurde, auf dem er 12 starke Rocktracks zusammen mit Freunden wie MikeDuda und Mike Dupka (beide WASP), Alex Grossi und Chuck Wright (beide Quiet Riot), Ricky Warwick (TheAlmighty, Black Star Riders), Todd Youth (Danzig), Mars Williams (Psychedelic Furs), Dan Druff (QOTSA), Bobby Hambell (Biohazard), Jeff Duncan (Armored Saint) oder Adrian Young (No Doubt) einspielte.

7,5 von 10 Punkte


MOTORJESUS – Race To Resurrection

Release. 15.06.2018

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Spätestens mit dem Chart-Einstieg ihres letzten Albums „Electric Revelation“ haben MOTORJESUS 2014 die Pole-Position in Sachen Heavy-Rock aus Deutschland erobert. Auf etlichen Festivals (wie dem Summer Breeze oder dem Rock Hard Open Air) und diversen Tourneen fahren die deutschen Vollgasrocker mit ihrer kompromisslosen Mischung aus Classic Rock, traditionellem Metal und Rotz-Rock etliche Erfolge ein.
Im Rahmen einer turnusmäßigen Inspektion fällt jedoch auf, dass der Motor nicht mehr so richtig rund läuft. „Manchmal kommt dir das Leben dazwischen“, sinniert Frontmann Chris Birx. „Familien wachsen oder die Prioritäten verschieben sich. So kann es halt gehen“. Doch selbst der Abgang früherer Wegbegleiter hält die Mönchengladbacher Benzinrocker nicht auf. Stattdessen schicken sie das neue fünfte Album „Race To Resurrection“ ins Rennen. Das wie schon der erfolgreiche Vorgänger von Dan Swanö produzierte, fünfte Album ist zu einhundert Prozent MOTORJESUS, allerdings noch runder, noch ausgewogener und noch viel variabler als bisher. Das neue Gutachten des Rock’n’Roll-TÜV unterstreicht dies.
Songs wie das majestätisch-breitbeinig rockende „King Collider“, das mit einem gigantischen Refrain versehene „Casket Days“ („Ein Death Metal-Tribut, zumindest textlich“, grinst der Sänger) oder „Burning Black“ grooven mit ihren Godzilla-Riffs alles kurz und klein, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Allerdings haben die Herren Musiker beim Zusammenbau des Motors die Hit-Kapazität nochmals deutlich steigern können. Was Big-Block-Hooklines wie in „Burning Black“, oder „Engines Of War“ erklärt. Du kriegst auf die Fresse und singst auch noch lauthals mit. Motorjesus beweisen, dass dieses Riff-Rock Gemisch nicht nur in Skandinavien und den USA erhältlich ist. Auch die Deutschen bringen ab jetzt hohe Oktanzahlen in Sachen Heavy Rock.
In eine andere, unerwartete Richtung geht „The Infernal“. „Unsere Alice In Chains-Verbeugung“ freut sich Birx. Die Grunge-Ära ist tatsächlich kein schlechter Referenzpunkt, dient allerdings lediglich als Ausgangsbasis. Denn hier liefern MOTORJESUS eine ganz große Power-Ballade von Weltniveau ab, komplett mit sahnigen Akustikgitarren, fetten Solo-Klampfen und traumhaft-melancholischen Gesangs-Harmonien. MOTORJESUS können also nicht bloss „auf-die-12“-Nummern, sondern auch tiefgründige Rocksongs schreiben. Eine sehr gelungene Überraschung.
Und ist der Motor schon mal Warmgefahren, kannst du den Gashahn erst so richtig aufreißen – genau das machen MOTORJESUS mit „The Storm“, einer treibend groovenden Power-Metal-Verbeugung, dem episch-metallisch angehauchten „Awaken The Tyrants“ oder dem Benzin-zum-Frühstück-Rocker „The Chase“ in absoluter Vollendung.
„Ich sag es mal so: Die Karre ist immer noch die gleiche“, schmunzelt Birx.„Aber wir haben halt ein wenig Fein-Tuning vorgenommen, damit das Ding auch die kommenden Rennen gewinnt“. Der Kampf um die Heavy-Rock-Krone 2018 hat vielleicht gerade erst begonnen, ein Platz auf dem Siegertreppchen ist jetzt schon definitiv an MOTORJESUS vergeben.
THE RACE IS ON !

Auch auf diesen Album bleiben die Jungs IHREN Heavy Rock treu!Was anderes wäre auch garnicht gut für sie-…und genau das wollen die Fans von ihnen:Gradlinige Songs,gut umgesetzt mit ganz viel Spielfreude ganiert!

9 von 10 Punkte


Amanda Somerville ´s TRILLIUM – Tectonic

Release: 05.06.2018

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Amanda Somerville is an American singer-songwriter well known for her collaborations with various high profile European metal bands like Avantasia, Epica, Kamelot, and After Forever, to name a few. And let’s not forget her amazing musical partnership with Helloween vocalist Michael Kiske under the Kiske/Somerville banner. With a vocal range from tenor to soprano and a stylistically diverse singing ability, Amanda’s voice is well suited for multiple styles, but TRILLIUM is firmly in the metal genre.
 
Fans of Trillium’s debut album, “ALLOY” as well as artists like The Dark Element, Tarja, Cellar Darling, Lacuna Coil, and the like will find much to enjoy here.

Sicherlich beinhaltet dieses Album gutgemachte Songs und ich höre eine verdammt tolle Sängerin…ABER…irgendwie haut mich das ganz nicht so beim ERSTEN hören um.Für meine Ohren plätschert das so dahin.Und der Erste Höreindruck ist für mich entscheidend.

Musikalisch ist man auf hohem Niveau-da gibt es nichts zu meckern.Nervend ist bei manchen Songs die für mein empfinden zu sehr in den Vordergrund gemischte Bassdrum des Schlagzeugs…

7,5 von 10 Punkte

https://www.facebook.com/amandasomervilleofficial


Die Kneipenterroristen – Moskau

Release: 08.06.2018

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Die Kneipenterroristen setzen mit „Moskau“ das erfolgreiche Konzept einer limitierten Digipak CD mit aufwendigem Artwork, einer knappen Stunde Spielzeit und ausschließlich unveröffentlichtem Material zum Preis einer MCD fort, das sich schon bei den letzten 5 Kneipenterroristen Fussball CDs mehr als bewährt hat und von den Fans begeistert aufgenommen wurde. Mit einem wahren Paukenschlag feiern die Hamburger Kneipenterroristen ihren 20.Bandgeburtstag ! Das aktuelle Kneipenterroristen Album „Schneller Lauter Härter“ hat einen sensationellen 21. Platz in den deutschen Charts erreicht und war in den Trendcharts hinter Helene Fischer und den Toten Hosen sogar auf dem dritten Platz zu finden! Produziert und gemastert von Alex Henke ( u.a. Bassist von Daniel Wirtz, bekannt aus der TV-Sendung “Sing´meinen Song“ ) der schon vielen deutschsprachigen Bands ( Udo Lindenberg, Helene Fischer, Adel Tawil, Abschlach!, uvm. ) in seinem Boogie Park Studio Hamburg den perfekten Sound verpasst hat.

Trackliste :

1. Moskau ( Offizieller Kneipenterroristen WM Song 2018 )

2. Wenn Weltmeister reisen 2018

3. Der zwölfte Mann

4. Mein letztes Bier

5. Wir schaffen das

6. Edel

7. Gern hab ich die Frau’n gesägt

8. Dreizehn Freunde

9. Nüchtern bin ich schüchtern

10. Der Klügere kippt nach

11. Malle schafft sie Alle

12. Heimspiel

13. Hamburg ( mein Zuhaus )

14. Holstenfetischisten

15. 20 Jahre

6,5 von 10 Punkte


REFUGE – Solitary Men

Release: 08.06.2018

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Peavy Wagner, Manni Schmidt & Christos Efthimiadis released five critically acclaimed albums as one of the most successful line0ups of the German metal band RAGE and have now reunited under the name REFUGE to carry on the sonic assault they started back in ’87.
 
After 1994, the three musicians moved on to work in different bands and continued to follow their musical paths with Peavy continuing on with Rage, Manni going to Grave Digger, and Christos off to Tri State Corner. After a long period during which they did not have much contact, the three guys met again in 2014 and decided to play a secret show in their German hometown Herne under the Name “Tres Hombres”. The show was never promoted, apart from word of mouth and social media rumblings. As a result, this show became one requiring an insider tip, but more than 1200 fans found their way to the gig. The band performed all the hits from their time together in RAGE and loved every second of that gig, getting hungry for more, thus the idea of “REFUGE”was born.
 
REFUGE played a couple of hugely successful festival shows all throughout Europe in summer 2015. The audiences’reactions to the ‘RAGE –songs of 1988 –1993’were truly overwhelming and exceeded all expectations. So, more shows were played in 2016, including three in Japan (Tokyo, Nagoya and Osaka), exactly 20 years after they had played their last shows together, coincidentally also in Japan!
 
Around the same time, some record labels approached the band and offered deals for an album with new original songs and after careful consideration, they finally inked a deal with Frontiers Records.
 
What started out as a “fun thing”in 2014 has turned into a real band again! Refuge’s debut album, ‘Solitary Men’will see the light of day in summer 2018. It will be the first album of original material from this classic Rage line-up in 25 years and will surely satisfy fans who remember those now legendary albums!

Up the horns for REFUGE!

Ich muss ja mal zugeben,das ich schon seit ich weiß nicht wievielen Jahren Fan von Peavy Wagner´s Stimme bin.Warum?Das kann ich euch noch nicht mal sagen.Ich mag die Voices einfach:)

Hinzukommen die Songs-egal ob jetzt RAGE oder Refuge o.a!…die Nummern sind klar strukturiert und knallen absolut.Die Produktionen sind in der Gesamtheit gehört immer gut-mit wenigen schwächen.

Peavy und seine Mitstreiter liefern ab-IMMER!

8,5 von 10 Punkte

https://www.facebook.com/refugegermany


KATAKLYSM – Meditations

Release: 01.06.2018

INFO-Auszug

Seit über einem Vierteljahrhundert überschwemmt das monumentale Flaggschiff KATAKLYSM die Welt mit gewaltigem, kraftvollem Death Metal. Seit ihrer Gründung im Jahr 1991 entfesseln sie Musik, die Einflüsse aus der antiken Menschheitsgeschichte wie auch aus den grundlegenden Instinkten der sterblichen Emotion bezieht. Warum KATAKLYSM nicht einfach nur überleben, sondern seit Jahrzehnten kontinuierlich Erfolge feiern, verdanken sie ihrer unglaublichen Fähigkeit, die dunkelsten Abgründe und verschlungensten Pfade fleischlicher Natur durch ihre Musik zu ergründen. Für diese Band ist längst kein Ende in Sicht und so haben KATAKLYSM neue Inspirationen geschöpft und sie in ihrem bevorstehenden Werk vereint: »Meditations« erscheint am 1. Juni 2018 über Nuclear Blast Records.

Die Arbeit an diesem Album begann um die Zeit ihres 25-jährigen Jubiläums herum, als sich die Band in einer Neufindungsphase befand. Schon immer zeichnete sich KATAKLYSMs Sound durch seine Vielfältigkeit aus, die eine weitreichende und bunte Mischung von Fans anzieht. Laut Frontmann Maurizio Iacono ist es nun an der Zeit, dass die Band in jenen Ursprung eintaucht, der von Natur aus einzigartig ist: „Wir haben nie wirklich zu einer Szene gehört und waren noch nie Anhänger einer speziellen Musikrichtung; wir waren ein Hybrid. Ich glaube, das verwirrte die Menschen… Wir waren wie eine Art Außenseiter-Band, nie Teil von irgendwas.“ Diese Philosophie löste den Beginn einer Outsider-Bewegung aus,  eine „große Mehrheit“ von Individualismus innerhalb der Massen der Metalwelt.

Auf »Meditations« nähert sich die Band einer neuen Ära, die eine noch melodischere Dynamik entwickelt, bleibt ihren Wurzeln jedoch treu. Der Titel »Meditations« spiegelt die Elemente dieser robusten und kraftvollen Klänge wider, während das unglaubliche Cover Artwork (entworfen von Suzy Iacono) die emotionale Qual, die die Songs auf dem Album thematisieren, und die klangliche Umsetzung selbiger auf visuelle Weise reflektiert. Es zeigt ein klassisches KATAKLYSM-Symbol; Wolken, die am Himmel gespiegelt werden; sowie ein menschliches Gesicht, das in den Wurzeln eines Baumes darunter schreit und kämpft, um zu entkommen. Die verwaschenen Farben repräsentieren  die verschiedenen musikalischen Elemente, die auf »Meditations« zu finden sind. Starke Songs wie ‘Guillotine’ und ‘Outsider’ werden durch ihren klassischen KATAKLYSM-Sound zweifellos eingefleischten Fans gefallen; vor allem auch deshalb, weil sie „eng mit der Botschaft von KATAKLYSM verbunden sind“, wie Iacono erklärt.

Auch der Aufnahmeprozess unterschied sich bei diesem Albumzyklus zu dem seiner Vorgänger. Neuestes Mitglied der Band, Schlagzeuger Oli Beaudoin, wurde während der gesamten Aufnahmen von JF Dagenais (Gitarre) begleitet, welcher schon immer stark an den Recordings der Band beteiligt war. Statt fand dies in den Tiefen des kanadischen Waldes in jenem Studio, das die Band speziell für JFs Aufnahmen gebaut hatte. Der Produktionsprozess wurde ebenfalls in eine völlig andere Richtung verlagert: Zuständig war dieses Mal der Kanadier Jay Ruston, der häufiger mit Bands wie STONE SOUR und ANTHRAX zusammenarbeitet. „Solche Veränderungen sind in unserer Branche immer ein Risiko“, sagt Iacono. „Aber wir wollten eine andere Art von Produktion ausprobieren [und] wir waren sehr beeindruckt von seinem Sound.“

»Meditations« verkörpert die Wurzeln und Grundelemente von KATALKLYSM in einer aufgefrischten und vorher nie dagewesenen Form. Es repräsentiert die Dualität verschiedener Essenzen in der Existenz als Außenseiter. Dieses Album wird langjährige KATAKLYSM-Fans begeistern, neue willkommen heißen und alte wiedererwecken!

KATAKLYSM, das sind: Maurizio Iacono (Vocals), JF Dagenais (Gitarre), Stephane Barbe (Bass) und Oli Beaudoin (Schlagzeug).

www.facebook.com/kataklysm

www.instagram.com/kataklysmband

www.kataklysm.ca

http://www.youtube.com/kataklysmrock

Für mich immer noch eine der Besten Bands in diesem GENRE!

…und wie immer eine tolle und kraftvolle Produktion,die vor SPIELFREUDE und Ideen nur so strotzt!Die Jungs können es einfach.

Wenn ich mir da so einige andere Produktionen von anderen Bands anhöre,kommt´s mir oft hoch!Meine Vorschlag:mal RICHTIG REINhören in solche,wie hier.

10 von 10 Punkte


Jean Beauvoir – Rock Masterpieces Vol. 1

Release: 29.06.2018

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AOR HEAVEN is currently gearing up to release the first of two retrospective albums highlighting the music of Jean Beauvoir beginning in the summer of 2018. Jean Beauvoir: Rock Masterpieces Vol. 1 and Vol. 2 feature songs from his solo career including his International multi-platinum debut „Drums Along the Mohawk“ album, from his band Crown Of Thorns, his band Voodoo X, which also made music and video history, some fan favorites and a couple of unreleased singles which are a part of several soon to be released projects. AOR HEAVEN will begin releasing his follow up album Jean Beauvoir“ Rock Masterpieces Vol. 2 by the end of 2018, beginning of 2019. The songs on both albums will be remastered. Beauvoir is also working with best selling British author Simon Cox (Cracking The Da Vinci Code) on a new book which will capture his storied career in music and entertainment. The iconic Blonde Mohawk of Jean Beauvoir has been an ongoing major influence on US and International pop culture in music, sports, film and TV; including several cartoons; influences that are still being seen and heard today. As a member of the Plasmatics, the most outrageous, controversial, successful Punk band ever and a longtime songwriter and producer for the Ramones, hailed as the greatest Punk band in the world, Jean Beauvoir is forever linked to two of the most revolutionary bands of the twentieth century. He was a member of the Plasmatics during their most successful and revolutionary time in music and is the only member of the Plasmatics who went onto a successful solo, production and writing career with over 40-million records sold to date and featured on over 240 albums. Music from his solo debut album ‚Drums Along the Mohawk‘ was hand picked by Sylvester Stallone for the film Cobra which led to Beauvoir making a deal with Al Teller (President of Paramount Pictures). Through working closely with Branson, Stallone and Teller, Cobra received the highest advertising budget for a Hollywood film to date at the time featuring the single „Feel the Heat“ as its title track. Since Cobra, music by Jean Beauvoir has been featured in other well known, successful films throughout his career including Pet Sematary (Stephen King). He has continued writing (and/or) producing hits with other artist’s such as KISS, Lionel Ritchie, Desmond Child and others; more recently with Korean Superstar Jonghyun of the K-pop super group Shinee whose single „Crazy Guilty Pleasure“ hit #1 on Billboard’s World Album Charts (U.S.), #1 on iTunes (Worldwide) and topped the charts across Asia. Today, the Plasmatics and the Ramones are hailed as two of the most revolutionary bands of the twentieth century. They are the original O.G. Punks and the Godfather’s and Grand Dame (Wendy O. Williams) of Punk & Metal. Today, Jean Beauvoir is also recognized as „One of the Most Influential Black Rockers of All Time“ by Guitar World Magazine and is one of the most successful bass guitarists in American music. The Ramones were inducted into the Rock and Roll Hall of Fame (2002) and honored with a Grammy Lifetime Achievement Award (2011). The Plasmatics are featured in the Rock ’n Roll Hall of Fame (2017). Jean Beauvoir continues to write, record and produce solo projects as well as collaborate with other artist’s in various genres, while staying active in film and television projects both as an actor and/or executive producer. He is currently working with American author Bill Doyle and world class illustrator Nicola Anderson on a children’s book to be released soon. Jean Beauvoir is a producer of the ground breaking film „The Killer’s Requiem“ set for release in 2019 and is currently reviewing several scripts submitted for future film roles while finalizing other projects set for release in 2018/2019.

https://www.facebook.com/JeanBeauvoirOFFICIAL

https://www.jeanbeauvoir.com
Sicherlich gibt´s hier so die ein oder andere Nummer,die ich ganz nett finde.Aber ganz ehrlich gesagt: Meins ist das nicht.Ich find die Nummern in weiten Teilen Mega-Langweilig.Hinzukommt ein für meine Ohren grausiger Gesamtsound!

4,5 von 10 Punkte


TAD MOROSE –  Chapter X

Release:  15.06.2018

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Celebrating their twenty seventh year as one of Sweden’s most beloved traditional metal bands Bollnas based TAD MOROSE unleash their tenth  album (not including 2000’s compilation ‘Reflections’, naturally titled Chapter X.

After the release of ‘St. Demonius,’ the quintet took to the road to do what they do best, destroy clubs, theatres and festival stages all across the European continent.  “2015 and 2016 was the same as always with these guys – lots of fun touring and collecting souls, or as most people call it ‘gaining new fans,’” says singer Ronny Hemlin. 

The band spent much of 2017 holed up in Hemlin’s Studio Claustrophobic and working at the pace of “freedom.”  There was no pressure or time restraints so the five worked when they wanted and how they wanted. „The actual recording process was the same as for the two previous albums,“ says guitarist Christer Krunt Andersson. „Kenneth recorded his guitars at his place and I recorded mine at my studio. The drums, bass and vocals were recorded at Studio Claustrophobic. This way we all can record whenever we want. Then we meet up and listen through everything at Studio Claustrophobic and add some bits and pieces. Then when we are satisfied it goes into mixing. The mixing was done yet again by Ronny and his studio partner Johan.”

Chapter X opens with the powerful “Apocalypse,” a semi-proggy, symphonic melodic metal tune loaded with a chorus that kicks the listener in the ass while “Deprived of Light” is straight up double bass melodic power metal with a stench of 80s Germany yet very modern at the same time.  “I am Night” is a fist to the face with a chorus that screams for an audience sing-along and album closer, “… Yet Still You Preach” calms things down with an atmospheric feel.

Signing with GMR Music in the spring of 2018, TAD MOROSE has a new home to tie to their new chapter. “It feels great to have signed with GMR!” Andersson declares.  “We are really looking forward to see how this will evolve. We’ve got some shows booked for the summer and more to come. It feels great to get back on the stage again since playing live is the fuel in our engine.”

Es gibt so Alben bzw. Bands/Künstler…die magst du auf anhieb,weil da auch was auf anhieb rüberkommt.Da muss man sich nicht lange „warmhören“!

So ging es mir hier NICHT!Ich brauchte schon so 3 Durchgänge,bis ich das Album mochte.Die Herrschaften haben ein musikalisch sehr abwechslungsreiches Album gebastelt.Das gefällt mir denn doch ganz gut.

Manche Gitarren könnten etwas dezenter gemischt sein-besonders,wenn der Gesang dabei ist.Aber in der Gesamtheit ein interessantes Album.

7,5 von 10 Punkte


ONKEL TOM -Zwischen Emscher & Lippe (EP)

Release:  22. Juni 2018

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„Hallo liebe Leute.
 Hiermit präsentieren wir euch unsere neue EP „Zwischen Emscher & Lippe“. Songs voller Heimatgefühle, Erinnerungen an die Kindheit und Jugend, Tradition und Blau-Weiße Leidenschaft. Unsere Liebe zum Ruhrpott ist ja bekannt,  aber es lag uns am Herzen, das auch mal musikalisch umzusetzen. Wir hoffen, dass diese Scheibe euch die Wartezeit bis zum neuen Album etwas verkürzt!“
 Bis bald und Glückauf!

 Onkel Tom Band

LINE-UP:
Tom Angelripper – vocals
Celli – guitar
Klaus Dicodem – guitar
Marc Beste – bass
Corny – drums

www.onkeltomband.de

Tom Angelripper muss man nun wirklich niemandem mehr vorstellen.

Ich leb ja nun selbst schon gut 25 Jahre im Pott.Ich hab die meißten Leute hier als ehrlich,humorvoll und geradeaus in ihrer Wortwahl kennengelernt.Ich wusste immer,woran ich war.Der Pott ist und war ein Lebensgefühl!Und das wird auch HOFFENDLICH auch immer so bleiben!

Das alles transportiert Tom ganz gut mit dieser EP!

10 von 10 Punkte


Alberto Rigoni  feat. Marco Minnemann – EvoRevolution 

Release: 08.06.2018

Instrumental ProgRock

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After the release of six albums between 2008 and 2017, Italian bassist and composer Alberto Rigoni (soloist, co-producer of Vivaldi Metal Project, founder of Bassists Alliance Project, ex Twinspirits) is now going to release “EvoRevolution”, an instrumental prog/rock/ambient concept album which features worldwide known drummer Marco Minnemann (The Artistocrats, Paul Gilbert). “EvoRevolution” consists in a 33mins “concept” suite divided in 6 chapters and in second track called Back to Life.

Minnemann: „Alberto approached me with the idea of adding drums to a fairly long piece composed mainly on the bass guitar. It goes in chapters and takes you on a trip through a variation of sensitive and dynamic soundscapes, leads through heavy rock song like parts, odd meter prog or jazz orientated sections and many more surprises. I was immediately up for this adventure and also enjoyed the musical freedom I was given for this production. Truly an enjoyable and great time being part of this release”.

Alberto: “The composition and production of this album have been the most challenging I’ve ever done. I tried to bring my bass to another level and, together with Marco’s drumming, I think (and hope) we created a unique sound.”

http://www.facebook.com/albertorigonimusic

Track list: 1. EvoRevolution (Evolution 0:00-5:06; Revolution 5:06-9:35; Illusion 9:35-13.53; Desolation 13:5318:36; Destruction 18:36-22:18; Involution 22:18-32.40) 2. Back to Life

Ganze 2 Nummern gibt´s zu HÖREN!Ja…HÖREN!GENAU DAS ist der Punkt!

Es muss ja nicht immer das SINNLOSE musikalische GEBALLER sein-es geht auch gern mal etwas ruhiger und intensiver!Und das wurde Super umgesetzt.Augen zu und genießen!

10 von 10 Punkte


Morgengrau – Blood Oracle 

Release: 22.06.2018

INFO-Auszug

Out of fire-blasted Texas comes MORGENGRAU, returning with their new album Blood Oracle.  The band’s German name belies its American origins, just as much as its combination of Euro-death riffs and rhythms with the Floridian originators of the genre will keep listeners guessing.  With a vicious approach reminiscent of ASPHYX, PESTILENCE, DEICIDE and CELTIC FROST, Blood Oracle is eight tracks deep with the kind of death metal that the genre’s most loyal fans will devour. It was produced by the great Harris Johns (Celtic Frost, Kreator, Pestilence, Voivod, and too many more to list), ensuring that its sound is honed to a fine edge.
 

Featuring atmospheric artwork by Nick Keller (who has done concept paintings for numerous movies including The Lord of the Rings and Mad Max: Fury Road, in addition to his stellar cover art for many bands), this album aims to surpass in every way MORGENGRAU’s self-released debut. Blood Oracle is set to release on July 22, 2018 from Unspeakable Axe Records, on CD and digital platforms.  

5 von 10 Punkte


Hatchet – Dying To Exist

Release: June 22th (USA) / June 29th, 2018 (Europe) 

Genre: Thrash Metal

INFO-Auszug

Fueled by the twin guitar attack of vocalist Julz Ramos and Clayton Cagle, bassist Devin Reiche, and drummer Ben Smith, Hatchet have built a name and reputation for themselves carrying the torch of classic Bay Area Metal, through three prior full-length releases of high-energy, intense Thrash, (including their 2008 METAL BLADE debut AWAITING EVIL, 2013’s DAWN OF THE END, and their latest THE END RECORDS’ offering, 2015’s FEAR BEYOND LUNACY) and countless tours supporting names like Metal Church, Flotsam and Jetsam, Soilwork, Warbringer, Act of Defiance, Exmortus, Doyle, DRI and more. The follow-up to 2015’s FEAR BEYOND LUNACY, DYING TO EXIST promises to be the band’s heaviest and most focused release to date. Says vocalist/guitarist Julz Ramos, “The album itself is the fastest and most creative material to date, with all 4 members contributing our writing efforts throughout the record. This is the most we’ve sounded like a band collectively, and it’s definitely for the better!”

He adds, “We couldn’t be happier to have found a home on COMBAT! The label is obviously a huge staple in Thrash and extreme Metal, with some of the most infamous bands in close connection to or directly under Combat at some point. Its true history and significance is beyond my years and first-hand understanding, however from what I do know and have seen assures me this is a good home for our new album!” Says Megadeth bassist, and Combat head David Ellefson, “Hatchet is a great, young band who definitely fit the bill for Combat. Aggressive modern Thrash Metal, with an old-school intensity. I’ve been a fan of these guys for a while now, and we’re extremely proud to add them to the COMBAT roster.”
COMBAT was relaunched in 2017 by Ellefson, and partner Thom Hazaert, with all releases manufactured and distributed by Ellefson’s EMP LABEL GROUP, via AMPED in North America, and SPV in Europe.
www.facebook.com/hatchetofficial
Ich muss ganz ehrlich sagen:Ich hab echt schon viel besch…Thrash Metal gehört.Aber DAS ist ENDLICH KEIN DUMMES Doublebass-Geballer!Das hat Style und es macht verdammt viel SPASS,zu lauschen und abzurocken!

10 von 10 Punkte

The music video for the track „Desire for Oppression“ is out: https://youtu.be/Pic7fpt8_SU


Big City – Big City Life

Release: 22.06.2018

Genre: Melodic Heavy Rock

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BIG CITY’s second album ‘Big City Life‘, will be released as a double CD digipack including their 2013 never released debut album ‘Wintersleep‘. BIG CITY features members of Scariot, Blood Red Throne, Withem, Maraton and Memoria Avenue.

Mixing, mastering and keys on both albums by Martin Berger (Screams Of Scarlet, Blood Red Throne, Zerozonic) at Skar Production.

The album artwork was made by by Tim Eckhorst (Scorpions, Ektomorf, UDO, Wacken Open Air).

Big City is a melodic heavy rock/metal band from Norway with tons of experience in the music industry. The members have been playing or still play in extreme bands as Satyricon and Blood Red Throne, but also the up and coming prog metal band Withem and many other bands.

The reason for Big City is songwriter Daniel Olaisen and his ideas throughout the last 10 years. He wanted to put his 80’s heavy riffs in a band and find suitable people to join him. Bandmate, Frank Ørland, also played with Daniel in Scariot (1999-2005, prog/thrash/heavy band featuring Communic members) and was an obvious choice to bring to Big City. Frank Nordeng Røe (Withem, Marathon, session drummer for Circus Maximus) on drums, was found when searching on internet. The band was completed with Jan Le Brandt on vocals and Geir Inge Olsen on session bass guitar. The debut album, Wintersleep, was recorded and released in 2013 digitally through Mayhem Music.

Big City continued to write material for another album. Miguel Pereira (Withem) was recruited as their new permanent bass player. Big City is now planning to perform live in 2018 for the first time!

www.facebook.com/bigcitynorway

Manchmal „entdeckt“ man denn auch so eine Perle…und davon gibt´s sooo viele,die dann leider keine Chance bekommen.

Und das ist so eine Perle hier–mit gaaanz viel musikalischer Luft nach oben.Ich hab´s im Blut-da können wir noch viel erwarten von dieser Band.

9 von 10 Punkte


Annominus – The Architect

Release: 01.06.2018

INFO-Auszug

For fans of Gojira and Mastodon
With a raw, and yet clean vocal and a mixture of heavy dissonant riffs and big melodies, Annominus distinguishes itself in many ways from the rest.
There is no focus on playing as quickly as possible, or playing as heavy as possible. The absolute focus is to make the individual songs as good as possible.

With inspirations ranging from Gojira and Mastodon to Depeche Mode, different angels of music is important for this band. Add to all this a great DIY attitude, and you are approaching what Annominus is all about.

With their new album, “The Architect” to be released on Mighty Music 1st of June, Annominus has made an ambitious conceptual album about how we, as humans, can become discouraged by the world we live in, as well as
how we can get up from the ashes again – or let ourselves be destroyed by ourselves .

It brings a critical view of the institutionalization of us as humans and a more poetic approach to the „us against the world“ concept. The record was written under intimate conditions, with only the band involved. It was recorded in collaboration with Anders Vohs (When Water Runs Deep), a close friend of the band. This was done to maintain the intimate atmosphere around the record.

Annominus brings a great amount of experience from the stage. They have supported major bands like Amorphis and the American giants Black Label Society as well as a headliner tour through Russia in 2015.

Annominus brings a working class thinking on stage. No
place is too small or too big.

Ne Prise Metal,etwas alternative dazu…und fertig!Hm…

Klingt interessant,aber für mich klingt zu schwermütig und langweilig und es ziiiiieht sich wie ein Kaugummi bei jedem Song!

Streckenweise machen die Gitarrenparts alles zu nichte.Dann wirds ein Sound-„Karussel“-sprich:es wird anstrengend beim hören.Hinzukommt ein Gesamtsound,der meiner Ansicht nach nicht ausgereift ist.Bestes Beispiel:die Bassdrum beim Schlagzeug…ein dumpfes BUMMM…

Ein im Ansatz interessantes Album…Aber in der Gesamtheit ist da noch viel Luft nach oben!

5 von 10 Punkte

https://www.facebook.com/Annominus


Baltzer – Cultural Daze

Release : 29.06.2018)

INFO-Auszug

Von Baltzer “Cultural Daze” has everything for the classic AOR rock fans wrapped up in a modernized production by Von Baltzer and a first class vintage rock mix by Swedish producer Magnus Johansson. While the each song captures remnants of the 80’s & 90s best rock artists from Asia, Bon Jovi, Boston, Toto & a musical hint of Yes, Von Baltzer clearly have a unique style & individual sound, while still appealing to fans of Bad English, Journey & Rainbow alike. “Cultural Daze” comprises of 10 memorable heart felt rock tracks, a must for classic rock radio DJ’s and fans worldwide with some of the most amazing performances by Rocks 1st class musicianship from across Europe!

Produced by Von Baltzer this impressive debut album now delivers this memorable “back to the roots” melodic classic rock debut album with 10 co-written songs by guitarist Christian Kjellström (Atlantis/ RockXPress) and Erik Palmqvist (Pork from Cork Ireland, Mickey Slim Band); music & lyrics by vocalist Ian Parry Rock Emporium, Consortium Project, Elegy, Ayreon). Drummer Magnus Jacobson (Miss Behaviour, Claes Yngström) completes the band’s line-up. Per Ramsby (Tribute, Foundation) guests on keyboards.

“Cultural Daze” addresses recent issues in the world media and is a view of life in a multi cultural society. A heartfelt search for a way forward during these turbulent times influencing our lives and what lies ahead for society in the future.

www.facebook.com/VnBaltzer

www.youtube.com/von_baltzer

Sehr geiler melodischer Rock.Erinnert mich an Great White.Die einzelnen Nummern sind abwechslungsreich und gut produziert!Das macht RICHTIG Spass und könnte ein Album werden/sein,das man auch gern in 20 Jahren noch gern hört.Hat für mich das POTENZIAL,ein Klassiker-Album zu werden!

9 von 10 Punkte


Street Dogs – Stand for Something or Die for Nothing

Release: 22.06.2018

INFO-Auszug

Boston. Titletown. The Cradle of Liberty. Beantown. From popular neighborhoods like Jamaica Plain and Davis Square to the more hardscrabble quarters like Mattapan and Roxbury, Boston is a complex
fabric of people, cultures, and viewpoints. None more Boston are punk rock outfit, Street Dogs.

From the air they breathe and the food they eat to the communities they serve—frontman Mike McColgan is a Boston Fire Department 911 Dispatcher and drummer Pete Sosa is an honorary member of the City of Boston—and the values they uphold, Street Dogs exemplify their city and what it has to offer the world. Across the group’s storied 16-year career, they’ve hit hard, spoke the truth, and walked the walk. New album, Stand for Something or Die for Nothing, is proof the Bostonians continue to live and be empowered by their punk rock, tell-it-like-it-is ethos.“Anyone who has ever listened to our group knows we are Bostonians to the bone,” says bassist
Johnny Rioux. “We all love the city. It’s our home. I think our fans abroad get a window into our city and what it is like to grow up here and live here through a multitude of different life experiences [from our music].”

Indeed, Sicut Patribus Sit Street Dogs Nobis. But the primary motivator to pick up where 2010’s lauded self-titled left off wasn’t to continue waving the sky blue at the Boston Common, but to sound the alarm that our leadership and the affluent are taking advantage of society. The wedge is being driven between classes, deeper and deeper, where the rich get richer and the poor are afforded fewer choices in life, like education, opportunity, and the pursuit of a good life, respected liberties, and unquestionable happiness. This gift, as it were, has given the Street Dogs have plenty to write about eight years after their Hellcat Records’ swansong.

“The dumbing down of America is a reason to write songs in 2018,” Rioux asserts. “People need to wake the fuck up and realize the rich won’t drain the swamp or look after the working man and woman. [So] we hit on familiar turf and we go outside our zone as well on Stand for Something or Die for Nothing. It’s tough to contain my excitement for this record and our fans are going to love it. Everyone stepped way up.”

If there’s one thing that sets the self-titled apart from Stand for Something or Die for Nothing it’s the songwriting. Tracks like “Other Ones,” “Angels Calling,” “Working Class Heroes,” and “Never Above You, Never Below You” show Street Dogs at their finest: loud, abrasive, confrontational, and
unifying. In fact, there’s not one track on the group’s sixth full-length that doesn’t convey brotherhood,common values, and the ability to stand together against anyone with aims to disfigure or disband their raised fist.

“On Stand for Something or Die for Nothing, we took our time making sure everything was worked out as well as it possibly could be with multiple re-writes of songs and painstaking  takes,” says Rioux. “The band wrote this record together as a unit. This is the most full-band record we have ever made with everyone contributing. It’s our best record. I really believe that and all the hard-painstaking work we put in people will hear and feel. With respects to the self-titled record we were moving at very quick and prolific pace back then. That record came together fast and is special.”

Recorded at Woolly Mammoth Studios, Sugarland Studio, and Q Division Studios with Rioux in the producer’s chair, mix master Sean Cahalin at the desk, and mastering ace Jeff Lipton navigating, Stand for Something or Die for Nothing is a punk rock album for the new era. Rioux was careful to
balance the DIY tenets of punk with the professional requirements of recording an album. The result was hard won, but Stand for Something or Die for Nothing is a punk rock triumph, with tracks like “The Comeback Zone,” “Lest We Forget,” and the title track delivering modern-day anthems that kick ass and take names.

“Other than Sean being a total professional and super-proficient, there aren’t really any specific stories to Stand for Something or Die. I’ve always has had a hand in the production of our records and I can be demanding in the studio! That all said, I think we have our best sounding record to date. It has all the energy of our live shows in it. Fans will immediately tell it’s us when they hearit.”

While the definition of punk rock has its divisions, Street Dogs are, no doubt, part of the genre’s proud history. Stand for Something or Die is undoubtedly punk rock. Using Rioux’s definition (or not): “What’s punk to me is people living how they want to not how they are told to.”
Amen, brother.

https://www.facebook.com/streetdogs

Irgendwie klingt Punk Rock für mich immer gleich…Aber wenn er gut umgesetzt ist und die Produktion insich stimmig ist…ja dann find ich das RICHTIG GUT!Das ist kein Punk Rock-Geballer.Da steckt auch musikalisch einiges dahin.Die Jungs können es!

8 von 10 Punkte


Dare – Out Of the Silence II (re-recorded, special edition)

Release : 29.06.2018

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DARE are probably best known for their singer/songwriter Darren Wharton (who first rose to fame in the early eighties playing keyboards with legendary Irish rock band Thin Lizzy). Today DARE are one of the most respected and innovative melodic rock bands on the AOR scene, and have gained cult
status among AOR fans throughout Europe, the UK and the world.

The band’s debut 1988 A&M album ‘Out Of The Silence’ recorded at Joni Mitchell’s Bel Air Studio in Los Angeles, and produced by Nickelback producer Mike Shipley is still widely regarded today as one of the all time great AOR albums.

Darren joined Philip Lynott’s Thin Lizzy at the tender age of eighteen and enjoyed 5 great years with the band touring extensively, alongside renowned guitarist Scott Gorham, drummer Brian Downey,guitarists Snowy White (Pink Floyd), Gary Moore and John Sykes (Whitesnake). Working closely with
Philip Lynott, Darren also recorded classic Thin Lizzy albums, such as ‘Chinatown’, ‘Renegade’, and ‘Thunder and Lightning’ on which Wharton co-wrote 3 songs, including the hit single ‘The Sun Goes Down’. Sadly, the latter was to be Thin Lizzy’s last studio album, and in 1986 Darren Wharton
returned to his home town of Manchester where, as an outlet for his creative flare for song writing,working with young Oldham guitarist Vinny Burns, formed his own band, DARE.

Following the debut ‘Out Of The Silence’, Dare’s second offering was the explosive ‘Blood From Stone’ produced by Keith Olsen (Whitesnake, Scorpions).Sadly this was the last album recorded for A&M Records after the company was sold to Polygram in 1993.

In 1994, Thin Lizzy reformed and Wharton found himself back with his old friends Scott Gorham,Brian Downey, John Sykes and Marco Mendosa, playing to packed out audiences across the world.

But in 2000 Wharton decided to leave the Lizzy fold, and turn his focus back to DARE Now living in rugged mountains of North Wales, and working in his own studio, Wharton was soon back writing again. First album off the press was the majestic ‘Calm Before the Storm’. Then followed releases Belief and Beneath The Shining Water, each of which gained BBC2 national radio
coverage. Arc Of The Dawn was to follow and featured Dare’s classic cover of Thin Lizzy’s Emerald,and was again playlisted on Planet Rock radio; Each album adding new dimensions to the unique sound that was now synonymous with DARE.

By this time, Darren’s long time friend and original DARE guitarist Vinny Burns, was now firmly back in the band; With Kev Whitehead on Drums, Blood from Stone’s Nigel Clutterbuck on bass, and Marc Roberts on live Keys Dare’s lineup had never been stronger; and in 2016 DARE released their highly anticipated 7th studio album Sacred Ground.

Sacred Ground delighted Dare fans everywhere, and after receiving spectacular reviews for European and UK press, quickly topped the Amazon Rock Charts in four countries, reaching number #1 in the UK, Germany, Spain and Italy. After national chart success in Sweden, DARE also reached new heights in America, hitting number #12 in the U.S. Amazon Rock charts, and number #2 in the Japanese International Imports charts.

Following acclaimed live performances in the UK, Rockingham, London Roundhouse, Germany’s Rock Of Ages, Sweden Rock Festival, Spain, Athens, Norway, the band’s reputation grew from strength to strength, reinstating Dare’s cult status in Europe and the UK and the world. With the
first single ‘On My Own’ being playlisted on Planet Rock Radio for over 3 months, the band once more found themselves back on top of the AOR Rock scene.

Now 2018 promises to be another great chapter in the book of DARE, as the band celebrate their 30yr Anniversary with a Special Edition re-release of their debut classic album ‘Out Of The Silence’.

Out Of The Silence II has been completely re-recorded and in Wharton’s own words “has taken on a new life”. Rockier and harder sounding than and the original version, this fresh new recording will set the stage for the bands European tour starting off at London’s Shepherd’s Bush Empire on the
18th May. With a brand new studio album set for 2019, it’s clear that DARE are back to stay, and ready to Rock!

https://www.facebook.com/darebandofficial

7,5 von 10 Punkte


Crying Steel – Stay Steel

Release : 15.06.2018

INFO-Auszug

Crying Steel entstanden 1982 in Bologna, Italien, aus den Überresten der
Hardrock-Band Wurdalak. Die Gründungsmitglieder waren Alberto Simonini
(Gitarre) und Angelo Franchini (Bass). 1983 stießen Luke Bonzagni (Vocals), Luca Ferri (Schlagzeug) und Franco Nipoti (Gitarre) zum Line-Up hinzu. Nach einigen Demos veröffentlichten Crying Steel im Jahr 1985 ihre Debüt-EP „Crying Steel“.
I

In den nächsten zwei Jahren folgten zahlreiche Konzerte in Italien, u.a. mit
Motörhead und Twisted Sister beim Heavy Metal Festival in Bologna (1986). Nach weiteren Demos und Promos veröffentlichten die Italiener 1987 ihre LP „On The Prowl“, das erste Italian New Wave of Heavy Metal (NWOIHM) -Werk überhaupt,welches auch als CD erhältlich war.

Im Laufe der langen Bandgeschichte wurde die Formation von vielen Line-UpWechseln durchgerüttelt.1994 und 2003 spielte Crying Steel einige Konzerte mit dem klassischen Line-Up. Weitere Änderungen in der Besetzungen folgten, bis die Gruppe 2007 das Album „The Steel Is Back“ (My Graveyard Records) veröffentlichte und in verschiedenen Zusammensetzungen wieder tourte.

Mit Stephen Palmonari als Sänger erschien im April 2013 “Time Stands Steel”. Dieser verließ die Band kurz darauf hin jedoch wieder. Im Jahr 2014 repräsentierte Crying Steel Italien beim 25-jährigen Jubiläum des Wacken Open Air, bevor die Italiener 2015 das Greek Metal Festival spielten und in der Folge einen Plattenvertrag bei No Remorse Records unterschrieben. Es folgten Konzerte mit dem ehemaligen Iron Maiden-Sänger Blaze Bayley. Im Jahr 2016 erschien ein BoxSet,welches eine Neuveröffentlichung von “One The Prowl” und eine 2014 in Wacken gefilmte DVD enthielt. In der Folgezeit stieß Mirko Bacchilega als Livesänger zur Gruppe hinzu; und nur kurze Zeit darauf wurde bekanntgegeben,dass mit Tony Mills (Shy, TNT) eine der feinsten Stimmen der internationalen Rockszene, das nächste Studioalbum einsingen wird.

Crying Steel war immer eine Live-Band – die Italiener spielten u.a. mit Twisted Sister, Motörhead, Grim Reaper, Demon, Diamond Head, Girlschool, Angel Witch,Gotthard, Praying Mantis, Vanadium, Raven, Satan, Killer, Jag Panzer, Behemoth,Razor, Riot, Blaze Bayley, Decapitated, Van Canto, Hammerfall, Hatebreed, Black Star Riders, Carcass, Children Of Bodom, Hellyeah, King Diamond, Arch Enemy,Amon Amarth, Kreator, Accept, Megadeth, Saxon, Skid Row, Slayer, Sodom, Steel Panther, Wasp u.v.m.

Das neue Album mit Tony Mills als Sänger trägt nun den Namen “Stay Steel” underscheint am 15.06.2018 bei Pride & Joy Music.

https://www.facebook.com/CryingSteel

Power Metal-lastiges Zeug…Aber irgendwie fehlt mir DER WOW-Effekt.Das ist ja nicht schlecht…aber…Bei mir kommt das so an:hör ich eine Nummer-kenn ich die anderen.Ist nicht böse gemeint-aber so ist es nun mal.

Normal äußere ich mich auch nicht zu Album-Covern.Aber auch das haut mich nicht wirklich um

5,5 von 10 Punkte


MIKE SHINODA – POST TRAUMATIC

Release: 15.06.2018

INFO-Auszug

In den Monaten nach dem Tod von Linkin Park Sänger Chester Bennington ist Shinoda in der Kunst abgetaucht um einen Weg zu finden seine Trauer zu bewältigen. Ohne eine Agenda hat sich Shinoda in seinem zu Hause in Los Angeles verschanzt und begonnen zu schreiben, aufzunehmen und zu malen.

Im Januar hat er die Post Traumatic EP veröffentlicht die aus drei sehr persönlichen Songs besteht. Jeder davon bringt seine unverblümte Trauer zum Ausdruck, begleitet von selbst gestalteten Visuals die Shinoda gefilmt, gemalt und selbst editiert hat. Das Feedback war überwältigend und die New York Times kommentierte: “The tracks are reverberant electronic dirges; the rhymes, heading into sung choruses, testify to bewilderment, mourning, resentment, self-pity and questions about what to do.”
 

Nach der EP Veröffentlichung schrieb er weitere Songs und das Ergebnis ist das kommende Post Traumatic Album. Ein transparentes und intensives persönliches Stück Musik, das  trotz des Titels nicht nur ausschließlich von Trauer handelt.

“It’s a journey out of grief and darkness, not into grief and darkness,” sagt Shinoda. Unterm Strich ist Post Traumatic ein Album über Heilung. Die Songs die sich speziell mit Shinodas Erfahrungen über Verlust befassen sind dank ihrer Ehrlichkeit und Herzlichkeit für jeden nachvollziehbar. “If people have been through something similar, I hope they feel less alone,” sagt er. “If they haven’t been through this, I hope they feel grateful.”

Zusammen mit der Albumankündigung hat Shinoda zwei Tracks veröffentlicht – “Crossing A Line” und “Nothing Makes Sense Anymore” sowie ein Musikvideo zu “Crossing A Line”. Das 16-Track Album ist ab heute vorbestellbar und enthält, neben den beiden bereits erwähnten Tracks, die drei Tracks der Post Traumatic EP die zu Anfang des Jahres veröffentlicht wurde. Zusätzlich wird Shinoda diesen Sommer eine Handvoll Solo Shows, wie das Identity LA in Los Angeles am 12.Mai oder das Reading and Leeds Festival sowie das Summer Sonic Festival in Japan im August spielen.

Mike Shinoda hat einen neuen Vorboten seines kommenden Debüt-Solo-Albums „Post Traumatic“ veröffentlicht, „About You“ – und der ist eine zornige Abrechnung mit egoistischen Zeitgenossen: „Even when it’s not about you, about you / All the sudden it’s about you now, oh“, rappt Mike Shinoda in dem druckvollen Track, und beklagt: „Even when there’s no connection back to you in any line / All the sudden it’s about you and it gets me every time“. Kontrastiert wird die aufgeheizte Atmosphäre durch die weiche Gesangsstimme von blackbear, der im zweiten Teil des Songs seine Zeilen beisteuert. Unten seht ihr das Musikvideo zu dem Song, in dem Mike Shinoda sich im „Public Enemy“-T-Shirt durch das nächtliche Shanghai rappt. Regie führte ebenfalls Mike Shinoda. 

Im Interview mit Zane Lowe bei Beats 1 kommentiert Mike Shinoda, dass er „About You“ aus mehreren Rap-Songs extrahierte, an denen er arbeitete – und dass die Lyrics nicht direkt mit seinem verstorbenen Linkin-Park-Bandkollegen Chester Bennington zu tun haben, um dessen Verarbeitung sich ein Großteil des Albums „Post Traumatic“ dreht (wie schon der Titel suggeriert): „Ich habe all diese Songs geschrieben und vieles von dem anfänglichen Kram auf dem Album drehte sich darum, was passiert war und es ging um Chester und all das“, so der Kalifornier. „Dann versuchte ich, Songs zu schreiben, die sich nicht um Chester und die ganze Sache drehen und ich realisierte, dass die Menschen sie hören würden, als wären sie über ihn. Ich dachte bei mir: man, sogar wenn ich versuchte, einen Song zu machen, der sich nicht um ihn dreht, fühlt es sich immer noch so an, als wäre er über ihn.“ 

Rap is ja echt-im NORMALFALL-nicht mein Ding!Klar…das erinnert mich an Linkin Park.Aber trotzdem ist das vorliegende Material anders,als angesprochene Band.Aber das hier mag ich.Ich find es sogar ziemlich geil.Es ist auch nicht dieser überfrachtete Rap,wo die Texte einfach so runtergerattert werden.Ich sag mal so:Das sind LINKIN PARK-nur anders!…und mindestens genauso KLASSE kommt das Album bei mir an!

10 von 10 Punkte


MADBALL – For The Cause

Release: 15.06.2018

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Dringlichkeit, Authentizität und Integrität aufrechtzuerhalten war noch nie ein Problem für MADBALL, New York Citys härteste und am härtesten arbeitende Band. Nach mittlerweile fünfundzwanzig Jahren zwischen Studios und Bühnen, schlagen MB ihr nunmehr 9. Kapital auf und veröffentlichen »For The Cause«; eine Sammlung voller heldenhafter, groove-geladenen, street-level New York Hardcore-Songs, wie nur MADBALL sie bringen können.

Das treffend betitelte Album gibt zwar nicht perfekt wieder, wo sich die Gruppe seit 1994 befindet – obwohl MADBALL bereits 1989 ihre erste EP »Ball Of Destruction« als ursprüngliches AGNOSTIC FRONT-Nebenprojekt herausgebracht haben – aber zeigt, wo die Jungs kollektiv und persönlich gesehen nach einem Vierteljahrzehnt stehen.

In den Jahren ihres Schaffens hatte sich durchweg gezeigt, welcher Mission MADBALL folgen: Etwas herauszubringen, das in einer Weise einfach ist und dennoch seinen rechtmäßigen Erfolg verdient. Und dieses Mal haben sie sich dazu entschieden, diese Sache knapper und prägnanter als je zuvor zu definieren. Der aufbrausende Sänger/Frontmann Freddy Cricien erklärt: „Wenn du nicht für eine bestimmte Sache kämpfst, nimmst du nicht am Leben teil. So einfach ist das. Sag was du denkst, kämpfe, bilde dich weiter, trage zu Veränderungen bei und bringe Opfer für das, was dir wichtig ist.“ Worte, nach denen man sich richten sollte.

»For The Cause« markiert zugleich die Rückkehr ihres Gitarristen Matt Henderson, der zuletzt auf »Hold It Down« (2000) zu hören war und für das neue Album auch als Produzent fungierte. „Dass er wieder mit uns aufgenommen hat, war wirklich etwas Besonderes“, meint Freddy und fügt hinzu: „Matt hat über die Jahre ständig Shows mit uns gespielt und ist mit uns getourt, sodass die Liebe und Freundschaft immer da war. Er wird immer ein Ehrenmitglied von MADBALL bleiben… ein Leben lang!“

Einzigartig an diesem Album ist die brillante Produktion von RANCIDs Tim Armstrong, der MADBALLs unverwechselbaren Sound kraftvoll und dynamisch zum Ausdruck brachte, ohne das typische Markenzeichen der Band mit Füßen zu treten das sie seit jeher mit sich tragen, dabei jedoch ständig nach einer Weiterentwicklung streben. „Produzieren ist eine knifflige Sache. Wenn eine Band dich an ihr Material lässt, kannst du es entweder wirklich verbessern, oder es komplett ruinieren“, sagt Cricien. Freddy fährt fort: „Tim hat unsere Band immer respektiert und akzeptiert es, wie wir Dinge angehen. Er wusste, dass wir eine Vision hatten, wie dieses Album klingen sollte, also ließ er uns unser Ding machen. Trotzdem war er bei jedem Schritt bei uns um uns anzufeuern und unterstützte uns in unserer Arbeit. Wann immer er seinen Senf dazugab war es gut durchdacht und er machte gute Vorschläge. Er hat sogar dabei geholfen, die Hook für ‚For You‘ zu schreiben! Er war zu keiner Zeit aufdringlich und das war, speziell für diese Platte, das Best-Case-Szenario.“ Der dänische Studio-Veteran Tue Madsen (MESHUGGAH, DARK TRANQUILLITY, SICK OF IT ALL) übernahm überdies das Mixing von »For The Cause«.

Bemerkenswert auf »For The Cause« sind auch die zahlreichen Gastauftritte einiger Freunde von MADBALL sowie einiger Künstler, mit denen sie gegenseitigen Respekt teilen. Dazu gehören PSYCHO REALM’s Sick Jacken auf ‚Rev Up‘, Steve Whale (THE BUSINESS) und Produzent Armstrong auf ‚The Fog‘ sowie der legendäre Ice-T auf MADBALLs Hardcore-Banger ‚Evil Ways‘. Freddy offenbart: „Jacken ist unser Homie. Er kam bei uns vorbei, einfach nur um zu fragen was bei uns so abgeht, und ich nahm gerade ‚Rev Up‘ auf. Er war direkt voll im Song drin und begann zu freestylen, was die Message von diesem Song wirklich auf den Punkt brachte. Was Ice-T angeht, er hat ‚Evil Ways‘ eine echt gute Note verpasst. Es war eine große Ehre, mit jemandem zu arbeiten, dem ich seit meiner Kindheit treu bin. Er unterstützt unsere Band und die Szene, aus der wir kommen. Tim und Steve wurden ebenso natürlich Teil von ‚The Fog‘ wie alles andere auf dieser Platte.“ Darüber hinaus lieferte die britische Legende Oi! das gesprochene Intro und den Gitarrenpart zu dieser Straßenpunk-gefärbten Hymne.

Doch das vermutlich bemerkenswerteste an »For The Cause« sind die verschiedenen musikalischen und stimmlichen unerwarteten Wendungen, die dazu dienen, MADBALLs NYHC-Marke frischen Wind einzuhauchen. Freddy erklärt: „Wie wächst man als Band oder als Person, wenn man kein Risiko eingeht? Wir fühlen uns uns selbst und allen anderen verpflichtet, uns weiter zu entwickeln. Wir sind auf diesem Album mehr Risiken eingegangen als bei jedem vorherigen und wir sind glücklich darüber! Wir sind stolz, dass es uns immer noch deutlich repräsentiert, es ist echt und ehrlich. Es gibt genug, was uns ausmacht, mit dem wir die Leute da draußen befriedigen können – ganz egal welche Ära der Band sie am meisten gefeiert und unterstützt haben.“

Und was MADBALLs erstaunliche Langlebigkeit in der Hardcore-Szene angeht: „Wir wüssten derzeit nicht, wie wir etwas anderes machen sollten. Wir kümmern uns mit allen Kräften und so gut wie möglich um unsere Familien und dasselbe gilt auch für MADBALL… und wir haben noch immer nicht das Gefühl, in diesen Bereichen unser volles Potenzial ausgeschöpft zu haben.“

www.facebook.de/madballnyc

7 von 10 Punkte


KHEMMIS – Desolation

Release: 22.06.2018

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KHEMMIS ist eine Doom/Heavy Metal Band aus Denver, Colorado. Ihr Debütalbum »Absolution« erschien im Juli 2015 bei 20 Buck Spin und plättete alles, das mit seiner unvergesslichen Härte und klassischer Melodie in Berührung kam. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung war die Band außerhalb von Denver praktisch unbekannt, doch im Laufe der folgenden Monate stiegen sie schnell zum gefeierten Geheimtipp auf. Am Ende des Jahres gelang es ihnen sogar, auf Platz 10 der jährlichen Top 40-Alben des Decibel Magazins zu landen, was für ein Debütalbum keine geringe Leistung ist.

Mit ihrem zweiten Longplayer »Hunted« (2016) bewiesen KHEMMIS, dass sich ihr eigener Stil gefestigt hatte und ihnen eine bislang nie gelungene Kombination aus immensen Doom-Riffs und MAIDEN-artiger Harmonie leicht von der Hand ging. Speziell bei ihren längeren Liedern zeigten sie ein scharfsinniges Gespür für dramatische Arrangements, die stürmische Eleganz mit packender Melancholie kombinierten. Und doch liegt es nicht in KHEMMIS‘ Natur, nur durch ein Meer von Tränen zu schwimmen. Denn in erster Linie sind sie eine Rockband, die sich auch schnelleren Rhythmen nicht verweigert, wie das treibende ‚Three Gates‘ mit seinem HIGH ON FIRE Tempo beweist. Die vielgelobten Vocals von Phil Pendergast erreichen auf Tracks wie ‚Candlelight‘ und ‚Beyond The Door‘ schwindelerregende Höhen, während weiterhin auch Growls nicht zu kurz kommen und einen dunklen, bedrohlichen Kontrast bieten. Der 13-minütige Titeltrack schließt dann das Album mit einer epischen Wucht ab. Zweifellos war »Hunted« ein Album, das KHEMMIS einen Platz an vorderster Front der jüngeren Metalgeneration sicherte, denn sdie Band hatte ihre Einflüsse nahtlos zu einem außergewöhnlichen Release verwoben.  

Jetzt, anno 2018, nachdem die Band die Decibel-Tour mit ENSLAVED, WOLVES IN THE THRONE ROOM und MYRKUR abgeschlossen hat, ist die Vorfreude auf ihr drittes Album »Desolation« in der gesamten Metal-Szene spürbar. Und wenn man aus einem Ort namens Mile High City stammt, sind die Erwartungen gleich doppelt so hoch, doch die Amerikaner schufen etwas, das als absoluter KHEMMIS-Klassiker bekannt werden wird.

Bereits bei den gigantischen Anfangsnoten von ‚Bloodletting‚ wird sofort ersichtlich, dass KHEMMIS sich erneut weiterentwickelt haben und versuchen, einen Klang zu kreieren, der einzigartig ist. ‚Isolation‚ – das auf der Decibel Tour erstmals live präsentiert wurde – ist die Debütsingle und der direkteste Track des Albums, voll von den klassischen Metal-Melodien, für die die Band berühmt geworden ist. Auf dem epischen Abschlusstrack ‚From Ruin‘ und während des gesamten Albums sind die Lead-Vocals von Phil Pendergast die klarsten und kraftvollsten, die man je von der Band zu hören bekam. Zum dritten Mal arbeitete das Quartett mit Dave Otero bei Flatline Audio in Denver und durch die mittlerweile entstandene Vertrautheit und Erfahrung miteinander, entstand die ideale Symbiose für das Songwriting, die Arrangements und die Produktion.
 
Während KHEMMIS deutlich von Doom und klassischem Metal beeinflusst sind, ist es schwer, »Desolation« in eine Genre-Schublade zu packen. Eher bietet das Album eine perfekte Darstellung des modernen Heavy Metals im Jahr 2018, der der Vergangenheit huldigt und gleichzeitig die Gegenwart nicht vernachlässigt. »Desolation« ist nicht nur das bisher beste KHEMMIS-Album, sondern auch ein Beweis für die hohe Qualität, die im Heavy Metal weiterhin vorherrscht.
www.facebook.com/khemmisdoom

Die Mischung macht´s!Und die ist verdammt gut!Geiler Metal gepaart netten DOOM-Riffs…DER Hammer.Die fette Produktion kitzelt das Potenzial dieser Band RICHTIG raus.

8 von 10 Punkte


Fates Warning – Live Over Europe

Release: 29.06.2018

INFO-Auszug

“Live Over Europe”, the first live release featuring the current line-up of Progessive Metal pioneers FATES WARNING, contains 23 songs in a playing time of 138 minutes and was recorded at various European locations (Aschaffenburg / Germany,Belgrade / Serbia, Thessaloniki and Athens / Greece, Rome and Milan / Italy, Budapest / Hungary as well as Ljubljana /
Slovenia) during their January 2018 headlining tour for “Theories Of Flight”.

The live-album features the stellar line-up of Ray Alder (Vocals), Jim Matheos (Guitars), Joey Vera (Bass and vocals), Bobby Jarzombek (Drums) as well as Mike Abdow (Guitars and vocals) and follows up 2016’s successful latest studio album “Theories Of Flight”, which was not only voted “album of the month” (or even “album of the year”) by various media outlets,
but also entered several national sales-charts upon release as follows: Germany: #12, Italy: #80, The Netherlands:#70, Belgium: #133 (Flemish) / #192 (Wallonia) or also USA: #2 Billboard Heatseekers / #62 Current Top 200 Albums.

Just like “Theories Of Flight”, „Live Over Europe“ was once again mixed by Jens Bogren (Opeth, Kreator, Symphony X,Haken), mastered by Tony Lindgren at Fascination Street Studios and is made available as 2CD Mediabook (Limited to first pressing!), 3LP Gatefold + 2CD and as Digital Album all across the globe via InsideOutMusic.

Fates Warning “Live Over Europe (137:56) Track Listing:
CD 1 (76:39):
1. From the Rooftops (Live 2018) (07:45)
2. Life in Still Water (Live 2018) (05:11)
3. One (Live 2018) (04:35)
4. Pale Fire (Live 2018) (04:10)
5. Seven Stars (Live 2018) (05:40)
6. SOS (Live 2018) (04:27)
7. Pieces of Me (Live 2018) (03:57)
8. Firefly (Live 2018) (05:04)
9. The Light and Shade of Things (Live 2018) (09:26)
10. Wish (Live 2018) (04:22)
11. Another Perfect Day (Live 2018) (04:18)
12. Silent Cries (Live 2018) (03:31)
13. And Yet it Moves (Live 2018) (14:05)
CD 2 (61:17):
1. Still Remains (Live 2018) (15:06)
2. Nothing Left to Say (Live 2018) (07:13)
3. Acquiescence (Live 2018) (04:21)
4. The Eleventh Hour (Live 2018) (08:12)
5. Point of View (Live 2018) (05:00)
6. Falling (Live 2018) (01:49)
7. A Pleasant Shade of Gray, Pt. IX (Live 2018) (04:17)
8. Through Different Eyes (Live 2018) (04:11)
9. Monument (Live 2018) (06:04)
10. Eye to Eye (Live 2018) (05:00)

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8 von 10 Punkte


MADSEN – Lichtjahre

Release : 15.06.2018

INFO-Auszug

Es gibt Bandgeschichten, die so zuckersüß und schön sind, dass man sie am liebsten umarmen und zum Eis einladen möchte. Die Geschichte der Band MADSEN ist eine eben dieser wunderbaren Geschichten, wie sie sich wirklich kaum besser ausdenken lässt: Da sind die drei Brüder Johannes (Gitarre), Sebastian (Gesang, Gitarre, Texte) und Sascha (Schlagzeug), die praktischerweise alle mit Nachnamen MADSEN heißen – und zack ist die erste große Hürde jeder neu gegründeten Band aufs Eleganteste genommen! Denn Nicht-Bruder Gründungsmitglied Niko Maurer (Bass) wird im Bandnamenfindungsprozess schnell eingesehen haben, dass „Maurer“ bei einer Abstimmung wenig Chancen haben dürfte.

Also: MADSEN. Klingt nordisch, sympathisch, kann man überall auf der Welt aussprechen. Besser geht es kaum.

Nicht nur der Name bringt der Band von Anfang an Glück, sondern auch ihre Herkunft stellt sich als absoluter Segen heraus: Das Wendland! Nord-östliches Niedersachsen und Königin aller Provinzen. Nirgendwo in Deutschland fährt man so lange in egal welche Richtung, bis man auf eine Autobahn stößt. Nichts ist so wenig Berlin wie das Wendland. Kindheit und Jugend hier zu verbringen, ist die ideale Voraussetzung für den Band bestimmenden Zusammenhalt, aber eben auch der beste Nährboden für all die Geschichten von Zwischenmenschlichkeit, Abenteuerlust und Sehnsucht, die Sebastian später bilderreich in den MADSEN-Texten verarbeiten und verewigen wird.

MADSEN gelingt (natürlich) gleich ein Traumstart: 2004 kurz nach der Gründung schickt die Band ein Demo an die Plattenfirma Universal Music und bekommt (klar) sofort einen Vertrag. Das 2005 veröffentlichte Debütalbum »Madsen« sowie die Singles ‘Perfektion‘ und ‘Vielleicht‘ werden große Erfolge. Publikum, Presse und Musikfernsehen (R.I.P.)  feiern die Band um die Wette ab. Zu Recht: mit ihrem beispiellosen Mix aus verzerrten Gitarren, hymnischen Melodien und griffigen deutschen Texten ohne jede Peinlichkeit positionieren MADSEN sich von Anfang an in einer eigenen Sparte, in der es nur MADSEN gibt und in der MADSEN einfach alles darf. Die Folgealben »Goodbye Logik« (2006), »Frieden Im Krieg« (2008), »Labyrinth« (2010), »Wo Es Beginnt« (2012) und »Kompass« (2015) werden alle zu Top 10-Erfolgen und beherbergen Ausflüge in diverse musikalische und textliche Himmelsrichtungen, die in der Gesamtheit einen immer konkreter werdenden, eigenen MADSEN-Sound entstehen lassen. Lieder wie ‘Nachtbaden‘, ‘Du Schreibst Geschichte‘ und ‘Lass Die Musik An‘ werden kollektive Ohrwürmer und laufen im Land rauf und runter. Auch live hat sich dieser MADSEN-Sound über die Jahre immer weiter entwickelt – Lisa Nicklisch (Keyboards, Gesang) und Martin „Mücke“ Krüssel (Gitarre) stoßen dazu und schaffen so noch mehr Raum zur Entfaltung im Live-Set.

Von Tour zu Tour werden die Konzertsäle größer und die Festivalslots besser – überhaupt spürt man den MADSEN-Erfolg am meisten auf einem Festival, bei dem Tausende Menschen jedes Alters und Geschlechts die gesamte MADSEN-Setlist lauthals mitsingen und selbst eher Unbeteiligte immer wieder feststellen „Ach, das ist von denen?!“ MADSEN hatte nie den einen großen nervigen Radio Hit, den jeder kennt und der den Rest ihres Schaffens überschattet. Die Summe aus einer Vielzahl starker Lieder, alle mit der Zeit gewachsen und verbreitet im ganzen Land bis in den hintersten Winkel – das zeichnet den Erfolg von MADSEN aus. Und dabei ist MADSEN sich und seinem Sound immer treu geblieben: unverkrampfte Rockmusik mit Einschlägen aus Metal und Punk – kaum eine Band in der Größe klingt noch so selbstbewusst nach sich selbst wie MADSEN. Klar, das ist nicht die Neuerfindung des Rades und Rockmusik ist grad so weit weg vom Zeitgeist wie wohl schon lange nicht mehr, aber MADSEN zieht das Ding unbekümmert durch – wer braucht schon den Zeitgeist, wenn man Gitarre, Bass und Schlagzeug hat?!

Im vierzehnten Jahr seit Bandgründung meldet sich die Familienreisegruppe MADSEN 2018 mit dem siebten Studioalbum »Lichtjahre« aus einer längeren Ruhephase zurück. Mit viel Zeit und mit viel Liebe zum Detail sind sie diese Platte angegangen. Anfangs wurde erst mal alles zugelassen und jede noch so absurde Idee hat ihren Platz zur Entfaltung bekommen, im späteren Prozess kam dafür alles umso genauer wieder und wieder auf den Prüfstand. Und so ist das von der Stimmung her wohl homogenste MADSEN-Album seit langem entstanden. ‘Mein Erstes Lied‘ oder ‘Ich Tanze Mit Mir Allein‘ mögen zwar vom Sound herausstechen, lösen sich aber nicht von der grundsätzlichen »Lichtjahre«-Stimmung. Von vorne bis hinten weiß das Album wo es hin will. Verspielte Momente: Ja. Aber Verzettelung: Fehlanzeige. Diese Gründlichkeit hat sich gelohnt, bei Musik und Texten gleichermaßen. Mit Liedern wie ‘Rückenwind‘ und ‘Sommerferien‘ sind zudem gleich zwei MADSEN-Classics dabei – räumliches und zeitliches Fernweh gepaart mit dem freundschaftlichen Tritt in den Hintern zum Aufraffen, wie man es kennt und liebt. Die Selbstverständlichkeit, mit der die meisten von uns sich heutzutage im sozialen Genetzwerke verheddern und dabei Gefahr laufen, den wirklichen Moment aus dem Auge zu verlieren, wird in ‘Keiner‘ mit dieser Leichtigkeit und ohne unangenehmes Belehren auf den Punkt gebracht, wie es wirklich nur MADSEN hinbekommt.

„Alle wollen die Welt verändern, aber keiner sich selbst“, stellte einst der Schriftsteller Leo Tolstoi für sich und die Nachwelt fest. Auf »Lichtjahre« treten MADSEN den Gegenbeweis an. Es wird sich nicht in den Schwächen oder Haltungen anderer verbissen, der Fehler bei anderen gesucht, wie es zur Zeit weit verbreitet aber eben wenig hilfreich ist, MADSEN sagen viel mehr dem eigenen inneren Schweinehund den Kampf an. In Liedern wie ‘Wenn Es Einfach Passiert‘, ‘Athlet‘ oder ‘Kapitän‘ werden ohne Scheu die eigenen Ängste und Zweifel thematisiert. Damit sich was bewegt muss man den ersten Schritt immer noch selber machen und MADSEN möchten mit dieser Haltung anstecken. »Lichtjahre« ist ein Album, das Mut macht. Allen anderen, aber in erster Linie sich selbst. Musikalisch nimmt »Lichtjahre« jeden an die Hand und gibt alles zur richtigen Zeit in der richtigen Dosis: Meistens laut und energisch, hier und da leise, aber immer mit wunderbaren Melodien und Chören, die sich besser anfühlen als so manche Umarmung.

(Text: Hirsch von der Band Montreal)

Man kann sagen was man will…MADSEN liefern wie gewohnt und in schöner regelmässigkeit ab.So auch mit diesem Album,welches wieder vor SPIELFREUDE nur so strotzt! KLASSE!

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8 von 10 Punkte


THE NIGHT FLIGHT ORCHESTRA – Sometimes The World Ain’t Enough

Release : 29.06.2018

INFO-Auszug

Hat das NFO komplett den Verstand verloren?

Es begann 2006 als gemeinsame Vision der Gründungsmitglieder Björn Strid (Gesang) und David Andersson (Gitarre), irgendwo auf einer dieser endlosen amerikanischen Highways während einer SOILWORK-Tour. Die eigentlichen Idee war es, einen Soundtrack zu ihrer Reise zu kreieren, etwas, was man hören konnte, wenn jeder die Schnauze von »Detroit Rock City«, »Goodbye Girl« und »Born To Run« voll hatte. Sobald das Ziel klar war, machten sich die beiden daran, die perfekten Musiker, die diese Vision teilten und erfüllen könnten, zusammenzutrommeln…. das dauerte ein paar Jahre. Schlussendlich aber fanden sie Sharlee D’Angelo (Bass, ARCH ENEMY, SPIRITUAL BEGGARS u.v.m), Richard Larsson (Keyboard), Jonas Källsbäck (Schlagzeug) und Sebastian Forslund (Gitarre, Percussion). Wie es das Schicksal wollte, waren schon die ersten Jams und Proben absolut magisch.

Die Band veröffentlichte die ersten beiden Album »Internal Affairs« und »Skyline Whispers« über Coroner Records. Beide wurden hochgelobt und verschafften der Band in bestimmten Kreisen eine gewisse Reputation. Sie wollten und brauchten jedoch noch mehr. Mit der Vertragsunterzeichnung bei Nuclear Blast schaffte es die Band, die nächste Ebene zu betreten und veröffentlichte ihr bis dato letztes Album »Amber Galactic«. Die Platte wurde verdientermaßen Album des Monats in verschiedenen europäischen Rock Magazinen, verschaffte der Band eine Nominierung für einen schwedischen Grammy und gipfelte in einer intensiven und erfolgreichen Europa-Tour im Herbst/Winter 2017.

Dieses Jahr melden sie sich mit »Sometimes The World Ain’t Enough« zurück und setzen noch einen drauf. Dieses Album hat alles – die eingängigen Songs, den künstlerischen Anspruch und die unnachahmliche schwedische Melancholie – alles ist etwas „over the top“ und es gibt einfach mehr, was sich lohnt zu lieben.

„Don’t forget, the NFO is your band, there to cheer you on when you’re attending a party you know you shouldn’t, to nurse you through the hangover, to comfort you when you realize that you’re probably too old for this. But you’re not, and neither are we! Hang on in there, and we’ll show you a way to die with your beret on and your dignity still intact.“

»Sometimes The World Ain’t Enough« beinhaltet alles, was man zum Überleben braucht in dieser leicht verwirrenden Landschaft des Erwachsenseins, und egal, wie viel Ärger Ihr habt, irgendwo gibt es einen weiblichen Space Commander, dessen aktuellen Situation die Eure lächerlich erscheinen lässt.

„If you want nice music and to have a good time, listen to whatever you want to. If you want to experience uninhibited euphoria and high jinks, listen to the NFO! We won’t be there to help you, but we’ll provide an interesting soundtrack to your experience.“

 Könnt ihr damit umgehen?

Das Vorgänger-Album war schon der Hammer!Aber ich bin der Meinung,das man bei diesem Album noch ne´ 10 Schippen draufgelegt hat.Besonders beim Sound,so finde ich,stelle ich mehr kompaktheit fest.Der ist nämlich RICHTIG GEIL!Naja…die Songs?FANTASTISCH!

9 von 10 Punkte


PARADISE LOST – Believe In Nothing

Release: 29.06.2018

INFO-Auszug

Am 29. Juni veröffentlichen die britischen Kult-Metaller PARADISE LOST eine neue Version ihres achten Full-Length-Albums »Believe In Nothing«, das ursprünglich im Jahr 2000 das Licht der Welt erblickte. Auf diesem Gothic-Rock-Meilenstein hatte die Band den Klang ihrer vorherigen drei Alben weiterentwickelt und die Electronic-Elemente von ihrer Vorgänger-LP »Host« miteinfließen lassen. Obwohl das Album auf Platz 10 der deutschen Charts einstieg und von der Presse hoch gelobt wurde, war die Band nie komplett mit der Produktion und dem Artwork dieser Platte zufrieden gewesen. Deshalb remixte und remasterte Produzent Jaime Gomez Arellano die zwölf Tracks und Branca Studio entwarf ein dunkleres, atmosphärisches Cover-Artwork, um zu dem zu machen, was die Band sich eins für ihr Album vorgestellt hatte.

„Es ist kein Geheimnis, dass wir mit der Produktion auf dieser Platte nie ganz zufrieden waren, obwohl wir die Songs wirklich mögen“, erklärt Sänger Nick Holmes. „Viel Zeit ist ins Land gegangen seitdem, aber endlich haben wir den richtigen Moment gefunden, um mit Gomez ins Studio zu gehen und an den Songs noch einmal herumzuspielen. Wir hoffen, dass euch die remixte Version gefällt, damit ihr hören könnt, wie die Songs ursprünglich hätten klingen sollen.“

Von dem glühend emotionalen ‚Fader‘ über das malerische ‚Illumination‘ und dem dramatisch orchestrierten ‚Divided‘ bis hin zu den Dark-Rock-Kulttracks wie ‚Mouth‘ und ‚World Pretending‘, all die 12 Tracks aus der Feder von Texter Nick Holmes und Songwriter Greg Mackintosh gelten mittlerweile als Klassiker und wurden in sehr dunklen Zeiten geschrieben, als die Bandmitglieder von Depressionen und emotionaler Taubheit heimgesucht wurden. Mit zynischen Klageliedern über das größere und kleinere Elend der Welt haben PARADISE LOST zeitlose Gothic-Melodien geschaffen, die nun endlich so klingen, wie sie es immer sollten.

Einige werde jetzt bei diesem Review denken:“Der Typ spinnt doch!“

Aber…und wer mich kennt,weiß,das ich ein ehrlicher Mensch bin und oft seinen Gedanken ,besonders dann wenn es um Musik geht,freien lauf lässt!

Klar ist für mich,das ich den ein oder anderen Song der Band echt mag…nur so wirklich ist PARADISE LOST nicht mein Ding.Aber jeder hört und empfindet anders!

7 von 10 Punkte

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