JANUAR 2018

 

 

MYSTIC PROPHECY – Monuments Uncovered

Release: 12.01.2018

INFO-Auszug

MYSTIC PROPHECY – die sich der Musik im Stil von Accept, Judas Priest, Exodus, Forbidden oder Testament verschrieben haben – gelten schon lange nicht mehr als Geheimtipp und haben sich mit ihrem kraftvollen und dynamischen Metal in den letzten Jahren einen Namen in der weltweiten Metalszene gemacht! Mit ihrem Debüt “Vengeance” (2002) füllten MYSTIC PROPHECY eine musikalische Lücke in der Szene und erhielten weltweit großartiges Feedback fürs Album. Seitdem folgten weitere Alben, die stets positives Feedback erhielten: “Regressus” (2003), “Never-Ending” (2004), “Savage Souls” (2006), “Satanic Curses” (2007), “Fireangel” (2009), “Ravenlord” (2011), “KillHammer” (2013) sowie das noch aktuelle Studioalbum “War Brigade” (2016). In 2017 erschienen die Re-Releases der ersten drei Alben der Band.

Mit jedem Album hat sich der Stellenwert von MYSTIC PROPHECY erhöht und immer wieder stand die Frage der Medien im Raum: “Wie will die Band das neue Album beim nächsten Mal toppen?” Zum 10. Mal stellen sich MYSTIC PROPHECY dieser Herausforderung. Entgegen aller Erwartungen serviert die Band auf ihrem Album keine neuen Songs, sondern sie covern Klassiker, die bisher kaum bis gar nicht gecovert wurden, aber dennoch Meilensteine der Musikgeschichte darstellen! Angefangen mit Kim Wildes “You Keep Me Hangin’ On”, bei dem weder der Nacken der Headbanger noch das Tanzbein ruhig bleiben können, bis hin zu “Hot Stuff” von Donna Summer oder “Shadow On The Wall” von Mike Oldfield. Ob Lenny Kravitz, Patti Smith, Elton John, Monster Magnet oder Creedence Clearwater Revival – alle werden von MYSTIC PROPHECY in ein rockig/metallisches Gewand gepackt! Statement R.D. Liapakis: “Ich war schon immer ein riesen Fan der Pop- und Rockmusik der 70er, 80er und 90er und ich habe mich immer gefragt, wie sich diese Songs wohl anhören, wenn man ihnen den Sound von MYSTIC PROPHECY verpasst. So habe ich mich auf die Suche nach passenden Songs gemacht, die nicht nur bekannt sind, sondern die mir persönlich auch viel bedeuten und mit denen ich viele Erinnerungen verbinde. Ich finde, die späten 70er und 80er Jahre waren die glorreichen Zeiten der Pop- und Rockmusik; eine Zeit, die mich auch musikalisch geprägt hat. Es ist nicht einfach, den Songs seinen eigenen Stempel aufzudrücken und dabei sicherzustellen, dass man das Original trotzdem noch erkennen kann. Dieses Album ist meine Liebeserklärung an die Musik, die mich und viele andere begleitet hat – jedoch habt ihr die Songs so noch nie gehört! Und ich freue mich sehr, euch MYSTIC PROPHECY mal von einer ganz anderen Seite zu zeigen!” 

TRACKLIST

1. You Keep Me Hangin’ On (Kim Wilde/The Supremes Cover)

2. Hot Stuff (Donna Summer Cover)

3. Shadow On The Wall (Mike Oldfield Cover)

4. Are You Gonna Go My Way (Lenny Kravitz Cover)

5. I’m Still Standing (Elton John Cover)

6. Because The Night (Patti Smith Cover)

7. Space Lord (Monster Magnet Cover)

8. Get It On (T.Rex Cover)

9. Tokyo (Tokyo Cover)

10. Proud Mary (Creedence Clearwater Revival Cover)

11. The Stroke (Billy Squier Cover) [Digipak Bonustrack]

Ja ok…Die Produktion ist schon fett…und ich find,die Cover der einzelnen Nummern sind auch gut eingespielt…Allerdings sind mir “reinen” MP-Songs dann doch lieber!Nett isses ja!Aber das war´s auch schon!

7 von 10 Punkte


LEAVES EYES – Sign Of The Dragonhead

Release: 12.01.2018

INFO-Auszug

Die Wikinger-Segel sind gesetzt – 2018 steht im Zeichen des Drachenkopfes. Kompromisslos, kämpferisch, episch – die neuen LEAVES‘ EYES! Eine der erfolgreichsten Bands des Symphonic Metal ist zurück und stellt sich mit breiter Brust den großen Erwartungen an ihr siebtes Album. Leaves‘ Eyes sind die Geschichtsschreiber des Metal. Jedes Album vertont ein Kapitel nordischer Mythologie und Sagen. „Lovelorn“ (2004) taucht ein in die mystische Welt einer Meerjungfrau. Die legendäre „Vinland Saga“ erweckt 2005 die Wikinger zum Leben. Das Chartalbum stößt die Erfolgswelle los, auf der das bombastische „Njord“ (2009) die Abenteuerreise der mittelalterlichen Seefahrer fortsetzt. „Meredead“ schreckt mit keltischen Folk-Klängen die Geister der Meereswelt auf. Die Metal-Oper „Symphonies Of The Night“ (2013) setzt den heldenhaften Frauen vergangener Jahrhunderte ein Denkmal. Die Faszination der Musiker für Mythen und die gewaltige, nordländische Natur ist in allen Kompositionen greifbar. Jedes Leaves‘ Eyes-Album erklingt als Soundtrack der in mehrsprachigen Konzepten aufgegriffenen Historie. 2015 fertigen Leaves‘ Eyes mit dem Epos „King Of Kings“ ein eindrucksvolles Monumentalwerk über den ersten König Norwegens. Das ausgefeilte Konzeptwerk setzt sich in zahlreichen Charts fest (u.a. Platz 15 in Deutschland) und zementiert den Fußabdruck dieser stilprägenden Band in das Fundament des Symphonic Metal. Ausverkaufte Konzerte in Europa, Asien, Nord- und Südamerika (u.a. US-Tour 2017 mit Sabaton) auf der „King Of Kings“-Welttour zeugen von der weltweiten Begeisterung. Die Live-Shows sind spektakuläre Events in atemberaubender Bühnenkulisse, wie einem Wikingerschiff oder dem monumentalen Denkmal „Schwerter im Felsen“. Im April 2016 übernimmt die Finnin Elina Siirala von Liv Kristine das gesangliche Steuer auf dem Langschiff. Mit ihrer überzeugenden Live-Premiere vor über 20.000 Metal-Heads beim „Hammersonic“ in Jakarta / Indonesien und den anschließenden Festivalkauftritten (u.a. Headliner Shows beim Metal Female Voices, Wave Gotik Treffen, Masters of Symphonic Metal, Full Metal Cruise) und Touren in Europa, USA und Kanada etabliert sie sich als stimmgewaltige, charismatische Frontfrau und entfacht bei den Fans umgehend Euphorie. „Sign Of The Dragonhead“ ist nach der sofort ausverkauften EP „Fires In The North“ (2016) das erste Vollprogramm in neuer Mannschaft. Die Chronik der Wikinger wird nahtlosweitergeschrieben undoffenbart,dassdieGruppeihreStärkensogarnochperfektionierenkann.Gleichzeitigheben musikalische Überraschungen den Bandsound auf eine neue Ebene. Der Titeltrack schlägt als rauer Stampfer mit martialischen Chören eine klangliche Brücke zu „King Of Kings“ und setzt die Abenteuerreise Haralds I. fort. Frontmann Alexander Krull und Gitarrenvirtuose Thorsten Bauer beweisen sich erneut als Meister im Komponieren packender Metal-Hits. Bei jedem Track drehen die Musiker die kreativen Stellschrauben. Ein beachtliches Maß an Abwechslungsreichtum offenbart sich, ohne die prägenden Soundelemente zu vernachlässigen. „Across The Sea“ steigert sich zu einem Metal-Shanty, dessen mitreißender Rhythmus live ein unvermeidlicher Nackenbrecher sein wird. „Like A Mountain“ vertont eine tragische isländische Liebes-Sage und überrascht als bass-lastiger Goth-Rock-Track. Ein gefühlvoller Song, dem es nicht an Härte mangelt und bei der Elina die ganze Vielfalt ihres Gesangs offenbart. Souverän und eigenständig machtsichihreklassischausgebildete Stimme–malsanft,malkraftvoll–dieSongszueigenundverleihtauch dem Wechselspiel mit Alex‘ Growls eine individuelle Note. Leaves‘ Eyes gelingt das Kunststück kompositorisch komplexer und dennoch greifbarer Songs. Perfekt abgestimmte Instrumentierung – nie verkopft, immer unkonventionell. Wie selbstverständlich fügen sich etwa die mittelalterliche Nyckelharpa, Fiddles oder Uilleann Pipes und Whistles in das Metal-Gewand und erzeugen eingängige Ohrwürmer wie „Shadows In The Night“ oder „Völva“, welches in die mystischen Welten der Seherinnen und Zauberinnen der Nordländer eintaucht. Einen Song wie „Riders On The Wind“ dürfte niemand erwartet haben – klassischer Heavy Metal und keltischer Folk krachen zur akustischen Viking-Party aufeinander.

Die tiefe Verbundenheit der Musiker zur Wikingerzeit offenbart „Jomsborg“ über die sagenumwobene Festung und deren Wikinger-Truppe vom Baltischen Meer, aus deren Gegend sogar Alex‘ Vorfahren stammen. Gleichzeitig ist „Jomsborg“ eine Hommage an die heutige Wikinger-Reenactment-Szene, die sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Die Armee erstklassiger Gastmusiker – der legendäre Soundtrack-Chor „London Voices“ („Star Wars“, „Lord Of The Rings“, „Hunger Games“) und Victor Smolskis „Almanac Symphony Orchestra“ aus Minsk – machen Brecher wie „Waves Of Euphoria“ zu epischen Klangmonumenten. Die wieder einmal brillante Soundproduktion von Alexander Krull in den Mastersound Studios lässt keinen Fan-Wunsch offen.

Auch optisch findet die Musik erneut ihre adäquate Weiterführung und wird zum Gesamtwerk vollendet.Das opulente Artwork von Stefan Heilemann und der bombastische Videoclip zum Titeltrackmachen die Nordmänner sichtbar und unterstreichen den perfektionistischen Anspruch an die Kunst dieser Ausnahmeband. Leaves‘ Eyes klingen direkter, druckvoller und einzigartiger als je zuvor. „Sign Of The Dragonhead“ spielt in der musikalischen Spitzenklasse und schlägt mit neuer Ausnahmestimme und bewährter Kraft eine beachtliche Kerbe in die beeindruckende Erfolgsgeschichte dieser Band, an deren Horizont sich bereits die nächsten Großtaten ankündigen. Volle Fahrt voraus!

7,5 von 10 Punkte


JUSTIFY REBELLION – Unleashing The Beast

Release: 19.01.2018

INFO-Auszug

This January 2018, the debut album of Justify Rebellion ‘Unleashing The Beast’ is being released, it is an album which takes point of departure in the animalistic instincts in us as humans and the dark thoughts which surrounds us in our daily routines, gloomy myths and tales from old times. The song ‘Beast’ was released as a precursor to the album which had its music video premier on the swedish ‘Sweden Rock Magazine’, the german ‘Legacy – The Void from the Darkside’ and the danish ‘Metalized’ and meanwhile securing playtime on the danish rock radio: ‘myROCK’.

The album represents the surrounding problems and the critical factors which are to be found in the postmodern society which we are a part of.

The band has managed to write an album full of material from those inspirations sources and the album is with subjects as evilness, power struggle and superstition.

The album is recorded in CB Studios in cooperation with the danish producer Christian Bonde Sørensen also known as the lead singer in the band ‘Whores and Thieves’. The first tracks were recorded in the middle of 2015 where the band spend a lot of time polishing, exploring the songs and challenging the borders of how music can be interpreted. By doing that, the band found their exact sound and expression which together made the band’s hard expression of the human being in it’s most “evil form”.

The sound of the album is inspired by the hard edge of the 80’s and the songs do have a tiny touch and sometimes a strong mixture of heavy metal and thrash metal where the guitar sound is in focus with a powerful and hard vocal resounding to the thundering drums and bass to keep everything in order.
facebook.com/justifyrebellion

6 von 10 Punkte


VIVALDI  METAL PROJECT – The Extended Sessions

Release: 19.01.2018

INFO-Auszug

“The Extended Sessions” EP ist die Nachfolgeveröffentlichung zum Album „The Four Seasons“ von VIVALDI METAL PROJECT, welches im Sommer 2016 bei PRIDE & JOY MUSIC als CD und auf Doppel-Vinyl erschienen ist. Dieses Album ist bis heute eines der bestverkauften Themen des Labels und soll nun die Wartezeit auf das nächste Studioalbum verkürzen.

Produziert und konzeptioniert von Mistheria arbeiten VIVALDI METAL PROJECT gerade an der Realisierung des Projektes mit Band, Chor und Orchester. Bereits im Sommer und Herbst 2017 spielte die Formation in kleiner Besetzung einige Unplugged-Konzerte in Finnland, Bulgarien und Italien. Diese Shows resultierten in der Idee, Teile des dort aufgeführten Materials auf einer EP zu veröffentlichen.

“The Extended Sessions” enthält somit vier Stücke, die auf der Darbietung der Band beim “Kitee International Music And Art Festival” in Kitee (Finnland) am 13.07.2017 basieren. Arrangiert von Mistheria traten VIVALIDI METAL PROJECT, bestehend aus Mistheria am Piano und Sängerin Tsena Stefanova, beim dortigen „Sleeping Sun“ Event auf. Ein episches Video dieses Stücks wird ab 01.12.2017 vorab bei Youtube und als Single verfügbar sein.

Die „The Extended Sessions“ EP eröffnet mit einer neu aufgenommenen UnpluggedStudio-Version des „The Four Seasons“-Medleys, welches wiederum von Mistheria arrangiert wurde. Er ist ebenso am Klavier zu hören und wird hier von den SängerInnnen Tsena Stefanova, Angel Wolf-Black und Dimitar Belchev sowie Abigail Stahlschmidt an der Violine unterstützt. Des Weiteren ist der Song „Vita“, eine der Singles aus dem letztjährigen Album zweimal zu hören. Die erste Version ist die “original vocal session” mit Dimitar Belchev vom ersten Demo und ein Instrumental “Karaoke”-Track.

Beide Versionen wurden von Ivan Moni Bidin in den Artesonika Studios, Italien neu gemischt. Die 2016er Album-Version wurde von mehreren Sängern eingesungen. Diese Version arrangierte Zhivko Koev; und zum Line-up auf dieser Aufnahme gehören Dimitar Belchev (Gesang), Srdjan Brankovic (Gitarren), Chris Caffery (TSO, Savatage – Gitarrensolo), Jeffrey Revet (Keyboards), Royal Hunts Andreas Passmark am Bass und Martijn Peters am Schlagzeug.
Wie schon das VIVALDI METAL PROJECT-Album “The Four Seasons” wurde die “The Extended Sessions”-EP von Ivan Moni Bidin in den Artesonika Studios in Italien gemischt und von Mistheria produziert. Vivaldi Metal Project buchen derzeit weitere UnpluggedKonzerte für Europa und die USA, welche in Kürze bekanntgegeben werden.

www.vivaldimetalproject.com

9 von 10 Punkte


 

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